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DE1197365B - Schaltvorrichtung fuer Spielzeuge - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer Spielzeuge

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Publication number
DE1197365B
DE1197365B DET20575A DET0020575A DE1197365B DE 1197365 B DE1197365 B DE 1197365B DE T20575 A DET20575 A DE T20575A DE T0020575 A DET0020575 A DE T0020575A DE 1197365 B DE1197365 B DE 1197365B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
gear
motor
axis
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET20575A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tipp & Co
Original Assignee
Tipp & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tipp & Co filed Critical Tipp & Co
Priority to DET20575A priority Critical patent/DE1197365B/de
Publication of DE1197365B publication Critical patent/DE1197365B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H31/00Gearing for toys

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Schaltvorrichtung für Spielzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung für Spielzeuge mit einem Antriebsmotor umkehrbarer Drehrichtung und einem vom Motor angetriebenen Schaltzahnrad, das zwischen zwei - verschiedene Bewegungsvorgänge vermittelnden - Abtriebsrädern beweglich gelagert ist und je nach Drehrichtung des Motors in das eine oder andere von ihnen eingreift.
  • Ist das Spielzeug ein Spielfahrzeug, so wird durch den Motor je nach Stellung des Schaltzahnrades beispielsweise entweder die Fortbewegung oder eine Steuerbewegung vermittelt. Bei einer bekannten Schaltvorrichtung dieser Art ist das Schaltzahnrad in einem Arm eines Winkelstückes drehbar gelagert, so daß es mit einem Antriebszahnrad im Eingriff steht, das auf derselben Achse wie der Arm des Winkelstückes angeordnet ist. Das Schaltzahnrad kann sich hierbei mit dem Arm gemeinsam zwischen den beiden Abtriebsrädern schwenken und auf diese Weise entweder den einen oder den anderen Bewegungsvorgang vermitteln. Der Schwenkvorgang tritt beim Umsteuern des Antriebsmotors selbsttätig unter Mitwirkung der Lagerreibung des Schaltzahnrades auf.
  • Bei einer anderen bekannten Schaltvorrichtung, die praktisch nach dem gleichen Prinzip arbeitet, ist das Schaltzahnrad auf einer Schwinge drehbar gelagert und steht über ein Zwischenrad mit einem Antriebszahnrad im Eingriff, dessen Achse mit der Drehachse der Schwinge zusammenfällt. Die Schwinge stellt sich unter Mitwirkung der Lagerreibung des Schaltzahnrades beim Umsteuern des Antriebsmotors selbsttätig so ein, daß das Schaltzahnrad mit einem der beiden Abtriebsräder in Eingriff kommt.
  • Bei beiden bekannten Vorrichtungen wird auf den das Schaltzahnrad tragenden Arm infolge der einseitigen Lagerung des Schaltzahnrades ein Drehmoment ausgeübt, das in einer die .Schwenkachse des Armes enthaltenden Ebene wirkt. Dieses Drehmoment macht eine sorgfältige Lagerung dieses Armes notwendig, wenn einwandfreie Eingriffsverhältnisse des Schaltzahnrades mit den Abtriebsrädern erzielt werden sollen und die Schwenkbewegung des Armes leichtgängig sein soll.
  • Die Erfindung ist demgegenüber darin zu sehen, daß das Schaltzahnrad mit einer ortsfesten Antriebsschnecke im Eingriff steht und daß die Achse des Schaltzahnrades mit ihrem einen Ende ortsfest, mit ihrem anderen Ende parallel zur Schneckenwelle um das ortsfeste Ende kippbar gelagert ist.
  • Gegenüber der bekannten Schaltvorrichtung werden durch die Erfindung zwei Maßnahmen getroffen: Erstens wird an Stelle eines Antriebszahnrades eine Antriebsschnecke verwendet, die in Richtung ihrer Längsachse einen Schub ausübt und dadurch unter Mitwirkung der Lagerreibung des Schaltzahnrades dieses je nach Drehrichtung des Motors in die eine oder andere Endstellung schiebt. Die Schnecke hat den zusätzlichen Vorteil, daß ein für Spielzeuge im allgemeinen nötiges Untersetzungsgetriebe, das dem Motor nachgeschaltet wird, durch die Schnecke selbst ersetzt wird. Man spart also zusätzliche Untersetzungsräder, ihre Lagerungen und die hierfür erforderlichen Montagearbeiten ein.
  • Zweitens wird die Achse des Schaltzahnrades nicht wie bisher so gelagert, daß sie bei der Schwenkbewegung zu sich selbst parallel bleibt, sondern nach der Erfindung so, daß sie in an sich bekannter Weise eine Kippbewegung um ihr eines Ende ausführt. Die Achse kann also im Gehäuse selbst gelagert sein, und zwar mit ihrem einen Ende wie üblich ortsfest und mit ihrem anderen Ende verschiebbar, wozu z. B. ein Langloch ausreicht. Damit entfällt ein besonderer Bauteil zum schwenkbaren Lagern des Antriebsrades. Hiermit ergibt sich wiederum eine Einsparung an Material und an Montagearbeit, zumal auch die drehbare Lagerung dieses Bauteiles entfällt.
  • Durch die Erfindung wird also eine besonders einfache Schaltvorrichtung geschaffen. Sie ist nicht nur billiger herstellbar als vorher bekannte, was allein schon auf dem Spielwarengebiet einen wesentlichen Vorteil darstellt, sondern läßt sich auch gedrungener bauen. Sie läßt sich damit auch dort einbauen, wo bisher für bekannte umständlichere Schaltvorrichtungen kein Platz zur Verfügung stand.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung liegt darin, daß ein zusätzliches Schaltorgan vorgesehen sein kann, welches in seiner einen Schaltstellung das kippbare Ende der Schaltzahnradachse unbehindert läßt und in seinen zwei anderen Schaltstellungen festlegt, und daß diese beiden Schaltstellungen dem Eingriff des Schaltzahnrades in das eine oder andere Abtriebsrad entsprechen.
  • Hierdurch läßt sich die Zahl der Schaltmöglichkeiten wesentlich erhöhen. Während nach der Erfindung durch die Umkehr der Motordrehrichtung zunächst nur von einem Bewegungsvorgang auf einen anderen umgeschaltet wird, läßt sich nach der Weiterbildung durch entsprechende Einstellung des Schaltorgans erreichen, daß wahlweise der eine oder andere Bewegungsvorgang bei Umkehr der Motordrehrichtung erhalten, dafür aber in seiner Bewegungsrichtung geändert wird. Andererseits kann auch bei der erstgenannten Schaltstellung des Schaltorgans nach wie vor von dem einen Bewegungsvorgang auf den anderen umgeschaltet werden.
  • Bei Anwendung auf ein Fahrspielzeug, bei dem außer der Fortbewegung noch eine Lenkbewegung möglich ist, ergeben sich nach dieser Weiterbildung durch die -Umkehr der Motordrehrichtung folgende Möglichkeiten: Bei unbehindert schwenkbarer Schaltzahnradachse; Umschaltung von Vorwärtsbewegung auf Lenkbewegung und umgekehrt.
  • Schaltzahnradachse in der einen Endstellung festgelegt; Umschaltung von Vorwärtsbewegung auf Rückwärtsbewegung des Spielzeuges.
  • Schaltzahnradachse in der anderen Endstellung festgelegt; Umschaltung der Bewegungsrichtung des Lenkvorganges (z. B. rechts herum statt links herum).
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g.1 eine Schaltvorrichtung nach der Erfindung in Seitenansicht, F i g. 2 einen Teilschnitt nach Linie 11-II in F i g. 1, F i g. 3 eine Seitenansicht entsprechend F i g.1 mit am Gehäuse angesetzten zusätzlichem Schalthebel.
  • Wie F i g. 1 und 2 zeigen, sind in dem aus Blech gebogenen Gehäuse 1 der Schaltvorrichtung das Schaltzahnrad 2 und die beiden Abtriebszahnräder 3 und 4 drehbar gelagert. Während die Wellen 5 und 6 der beiden Abtriebsräder beiderseits mit Zapfen in Rundlöchern des Gehäuses ortsfest gelagert sind, ist die Achse 7 des Schaltzahnrades pendelnd angeordnet. Ihr Zapfen 8 liegt ortsfest in einem Rundloch des Gehäuses, ihr Zapfen 9 dagegen verschiebbar in einem Langloch 10.
  • Der an das Gehäuse 1 fest angesetzte Motor 11 treibt über seine Welle 12 die Antriebsschnecke 13, die mit dem Schaltzahnrad 2 dauernd im Eingriff steht.
  • Auf den Wellen 5 und 6 sitzen weitere Antriebsorgane, die hier beispielsweise als eine Schnecke 14 und ein Zahnrad 15 dargestellt sind und den Antrieb weiterer nicht dargestellter Teile des Spielzeuges bewirken.
  • Ist die Schnecke 13 beispielsweise rechtsgängig und dreht sich die Welle 12 vom Motor her gesehen im Uhrzeigersinne, so wird das Schaltzahnrad gegen das Zahnrad 3 gedrückt und treibt dieses an, während das Zahnrad 4 unbeeinflußt bleibt. Wird die Drehrichtung des Motors dann umgekehrt, so wird das Schaltzahnrad gegen das Zahnrad 4 bewegt und treibt fortan nur dieses.
  • F i g. 3 zeigt, daß außen am Gehäuse 1 zusätzlich ein Schalthebel 16 schwenkbar angeordnet sein kann. Als Achse 17 dient vorzugsweise ein stark klemmender Niet, so daß der Hebel nur mit einigem Kraftaufwand zu schwenken ist. In einer Erweiterung des Hebels ist ebenfalls ein Langloch vorgesehen, das hier mit 18 bezeichnet ist und hauptsächlich in seiner Mitte eine größere Breite hat als das Gehäuselangloch 10, so daß der Hebel über den aus dem Gehäuse etwas vorstehenden Zapfen 9 schwenkbar ist.
  • In seiner mittleren Stellung 0 behindert der Hebel 16 die Bewegung des Zapfens 9 nicht, so daß an der beschriebenen Funktion nichts geändert wird. In seiner Stellung A bildet das rechte Ende seines Langloches zusammen mit dem linken Ende des Gehäuselangloches für den Zapfen 9 ein Rundloch, so daß die Achse 7 in dieser Stellung festgelegt wird. Umgekehrt wird bei Einstellung des Hebels nach rechts in Stellung B die Achse in ihrer rechten Endstellung festgelegt, so daß die Zahnräder 2 und 4 ineinandergreifen.
  • In Stellung O des Hebels wird beim Rechtslauf des Motors nur die Welle 5 im einen Drehsinne und bei Linkslauf des Motors nur die Welle 6 im einen Drehsinne angetrieben. In Stellung A des Hebel wird beim Rechtslauf des Motors wiederum die Welle 5 im einen Drehsinne, bei Linkslauf dagegen ebenfalls die Welle 5, aber im anderen Drehsinne angetrieben. Entsprechend wird bei Stellung B des Hebels bei Linkslauf des Motors die Welle 6 im einen Drehsinne, bei Rechtslauf des Motors dieselbe Welle im anderen Drehsinne angetrieben.
  • Oberhalb und/oder unterhalb der Abtriebszahnräder 3 und 4 können weitere Abtriebszahnräder angeordnet werden. Es lassen sich dann neben den beiden Bewegungen noch weitere ausführen. Wird z. B. durch das Zahnrad 4 die Fortbewegung und durch das Zahnrad 3 die eine Steuerbewegung vermittelt, so läßt sich - wie an sich bekannt ist -erreichen; daß die Fortbewegung andauert, auch wenn das Schaltzahnrad 2 mit dem Zahnrad 3 im Eingriff steht. Hierzu braucht man nur neben dem Zahnrad 3 ein weiteres, die Fortbewegung vermittelndes Abtriebszahnrad anzuordnen. Durch ein zusätzliches Umkehrrad wird erreicht, daß trotz der gegenläufigen Drehrichtung des Motors die Fortbewegung im gleichen Sinne weitergeht.
  • Entsprechend der äußeren Form des Spielzeuges könnte es gelegentlich auch zweckmäßig sein, den Hebel 16 durch einen ein Langloch enthaltenden Schieber zu ersetzen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltvorrichtung für Spielzeuge mit einem Antriebsmotor umkehrbarer Drehrichtung und einem vom Motor angetriebenen Schaltzahnrad, das zwischen zwei - verschiedene Bewegungsvorgänge vermittelnden - Abtriebsrädern beweglich gelagert ist und je nach Drehrichtung des Motors in das eine oder andere von ihnen eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltzahnrad (2) mit einer ortsfesten Antriebsschnecke (13) im Eingriff steht und daß die Achse (7) des Schaltzahnrades mit ihrem einen Ende (8) ortsfest, mit ihrem anderen Ende (9) parallel zur Schneckenwelle (12) um das ortsfeste Ende (8) kippbar gelagert ist.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliches Schaltorgan (16) vorgesehen ist, welches in seiner einen Schaltstellung (O) das kippbare Ende (9) der Schaltzahnradachse (7) unbehindert läßt und in seinen zwei anderen Schaltstellungen (A, B) festlegt, und daß diese beiden Schaltstellungen dem Eingriff des Schaltzahnrades in das eine oder andere Abtriebsrad (3 bzw. 4) entsprechen.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (7) des Schaltzahnrades an ihrem Ende (8) in einem Rundloch, an ihrem Ende (9) in einem zur Schneckenwelle (12) im wesentlichen parallelen Langloch (10) gelagert ist, wobei das Schaltorgan (16) ein Hebel ist, der quer zum Lagerlangloch (10) verläuft und ebenfalls ein Langloch (18) aufweist, das je nach Hebelstellung entweder das ganze Lagerlangloch (10) freigibt oder die Achse (7) in ihren beiden Schaltstellungen (A, B) drehbar festlegt. 1n Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 272 904, 1092 356; deutsche Auslegeschrift Nr.1106 656; französische Patentschrift Nr.1051912.
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