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DE1196791B - Elektromagnetisches Relais - Google Patents

Elektromagnetisches Relais

Info

Publication number
DE1196791B
DE1196791B DEK46605A DEK0046605A DE1196791B DE 1196791 B DE1196791 B DE 1196791B DE K46605 A DEK46605 A DE K46605A DE K0046605 A DEK0046605 A DE K0046605A DE 1196791 B DE1196791 B DE 1196791B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
relay
permanent magnet
magnetic pole
pole pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46605A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Klemt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK46605A priority Critical patent/DE1196791B/de
Priority to GB1660463A priority patent/GB1046902A/en
Publication of DE1196791B publication Critical patent/DE1196791B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/22Polarised relays
    • H01H51/2236Polarised relays comprising pivotable armature, pivoting at extremity or bending point of armature
    • H01H51/2245Armature inside coil

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Elektromagnetisches Relais Die Erfindung bezieht sich auf ein elektromagnetisches Relais, das einen Permanentmagneten und einen innerhalb einer Erregerspule angeordneten Anker aufweist, der zwischen Magnetpolschuhen geführt wird, als beweglicher Schaltkontakt ausgebildet ist und in seinen beiden stabilen Endstellungen unmittelbar die zu steuernden Stromkreise schließt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Relais der vorstehend bezeichneten Art zu schaffen, das möglichst einfach ausgebildet ist, aus möglichst wenigen Einzelteilen besteht und keine besonderen Isoliermaterialien aufweist, leicht zusammenzubauen ist und keine Justierung erfordert, prellfrei oder annähernd prellfrei schaltet und sich als Speicherelement für Rechenvorrichtungen, Datenverarbeitungsanlagen u. dgl. eignet.
  • Relais, bei denen ein beweglicher Anker zwischen Magnetpolschuhen geführt ist, sind in zahlreichen Baumustern bekannt. Bei einer Reihe von Ausführungsformen dient der Anker ausschließlich als Stellglied zur Betätigung der Kontakte. Bei anderen Ausführungsformen dient der Anker selbst als beweglicher Kontakt. Beispielsweise ist ein elektromagnetisches Relais bekannt, bei dem der die Kontakte betätigende bewegliche Teil (Anker) in der Ruhelage durch einen Permanentmagneten und in der Arbeitslage durch elektrisch erzeugte Magnetkräfte festgehalten wird. Der Anker ist vorzugsweise von der Erregerwicklung umschlossen, führt mit seinem freien Ende einen Kontakt, der mit einstellbaren Gegenkontakten zusammenarbeitet. Für eine einwandfreie Wirkungsweise dieses Relais ist eine genaue Justierung erforderlich.
  • Bei einer weiteren Gruppe von Ausführungsformen bilden die Magnetpolschuhe gleichzeitig die feststehenden Kontakte der zu steuernden Stromkreise. So ist eine elektrische Schalteinrichtung mit mindestens zwei relativ zueinander entgegen einer Rückstellkraft beweglichen Schaltteilen bekannt, bei der die Berührungsflächen -des einen Schaltteils eine sich gegen den anderen Schaltteil öffnende Aussparung bilden, in die dieser andere Schaltteil bei dem Schaltvorgang mindestens teilweise eingreift. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um ein Relais der vorliegenden Gattung, bei dem der schaltende Anker zwei stabile Endstellungen einnehmen kann und je nach Lage entweder den einen oder den anderen von zwei verschiedenenen Stromkreisen schließt.
  • Weiter ist eine Einrichtung mit magnetisch gesteuerten Kontakten, insbesondere für Gleichrichter oder Umformer, bekannt, bei der die Polstücke und der Anker als Kontakte verwendet werden. Diese bekannte Einrichtung weist keinen Permanentmagneten auf; für den Aufbau sind Isoliermaterialien erforderlich; es sind sowohl um den Anker als auch um die Magnetjoche Erregerwicklungen vorgesehen, und der Anker kann nur bei ständigem Stromzufluß durch die Wicklungen in einer seiner Kontaktstellungen gehalten werden.
  • Bei einer weiteren bekannten Schaltanordnung, bei der die Polschuhe und der Anker die Kontakte bilden, ist ein genau geformter Kunststoffträger mit Abstandhalter und äußeren Schultern zur Isolierung der stromführenden Teile und zur Festlegung der Bauteile in der gewünschten Lage erforderlich. Es wird eine äußere Erregerspule mit einem zusätzlichen U-förmigen Kern benötigt. Zwischen dem zentral angeordneten Magneten und den umgreifenden Teilen müssen besondere Isolierstreifen angeordnet werden. Die bekannte Einrichtung ist also verhältnismäßig kompliziert ausgebildet.
  • Bei einem weiteren bekannten Relais, bei dem die Magnetpolschuhe und der Anker als Kontakte dienen, ist auf der einen Seite ein Permanentmagnet und auf der anderen Seite ein Elektromagnet vorgesehen. Der Anker besitzt nur eine stabile Endstellung, und zwar am Permanentmagneten. Wenn die andere Ankerstellung gehalten werden soll, ist ein ständiger Stromfluß durch den Elektromagneten erforderlich. Es hat sich gezeigt, daß ein derartiges Relais zur Verwendung als Speicherelement wenig geeignet ist. Weiterhin sind auch bei diesem bekannten Relais besondere Vorkehrungen zur Isolierung der stromführenden Teile voreinander erforderlich.
  • Die Relais bekannter Ausführungsarten setzen sich aus verhältnismäßig vielen Einzelteilen zusammen, und meist sind bei der Montage Niet-, Schraub-, Kleb- oder Lötverbindungen erforderlich. Dies bedingt eine gewisse Mindestgröße, die nur schwer oder zumindest nicht mit Kostenersparnis unterschritten werden kann. Die vergleichsweise komplizierte Ausbildung und der notwendige Aufwand für die Montage und die gegebenenfalls erforderliche Justierung verursachen einen verhältnismäßig hohen Herstellungspreis. Relais mit nur einer stabilen Endstellung sind insbesondere bei Verwendung als Speicherelement in Recheneinrichtungen, Datenverarbeitungsanlagen u. dgl. verhältnismäßig störanfällig. Aus diesen Gründen sind die bekannten Relais bei einer Reihe von Verwendungsgebieten nur beschränkt oder gar nicht zu gebrauchen.
  • Durch die Erfindung werden derartige Nachteile beseitigt. Ausgehend von einem elektromagnetischen Relais mit einem Permanentmagneten und einem innerhalb der Erregerspule angeordneten und zwischen den Magnetpolschuhen geführten, als beweglicher Schaltkontakt ausgebildeten Anker, der. in -seinen beiden stabilen Endstellungen unmittelbar die zu steuernden Stromkreise schließt, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Magnetpolschuhe durch einen Permanentmagneten, --der völlig aus einem nicht stromleitenden Material, z. B. einem Sintermagneten, besteht und zwischen den Schenkeln der Polschuhe ängeordnei ist, sowohl polarisiert als auch galvanisch gegeneinander isoliert sind und gleichzeitig in an sich bekannter Weise die feststehenden Kontakte der zu steuernden Stromkreise bilden.
  • Ein solches Relais--eignet sich ausgezeichnet zur Herstellung von Mehrfachrelais, insbesondere von Mehrfachkleinrelais. Bei einem derartigen Mehrfachrelais sind mehrere Einheiten aus Polschuhen, Anker und Erregerspule auf einen gemeinsamen Permanentmagneten aus galvanisch nichtleitendem Material aufgesteckt, und das Ganze; ist in einem einzigen Gehäuse montiert.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform des Relais ist der bewegliche Anker in einer Federplatte gelagert, die ihn bei stromlosem Zustand des Relais mechanisch stabil in der durch den vorausgehenden Impuls bestimmten Endstellung in Anschlag am entsprechenden Magnetpolschuh hält.
  • Das Relais ist sehr einfach und kompakt ausgebildet. Vorzugsweise umgreifen die Magnetpolschuhe mit dem zwischen ihren Schenkeln angeordneten Permanentmagneten die Errergerspule, in der der Anker liegt. Hierdurch ergibt sich eine gegen äußere Einwirkungen unempfindliche Bauweise. Das Relais besteht aus sehr wenigen leicht herzustellenden Einzelteilen, besondere Isoliermittelschichten sind nicht erforderlich. Die Einzelteile können durch Zusammenstecken ohne Niet-, Schraub-, Kleb- und Lötverbindungen rasch und einfach montiert werden, eine Justierung ist nicht erforderlich. Trotz der Einfachheit und billigen Herstellung ist eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet. Das Relais schaltet prellfrei oder annähernd prellfrei, da der bewegliche Kontakt, d. h. der Anker, bei Erreichen der Endstellung durch den feststehenden Kontakt selbst, d. h. den betreffenden Magnetpolschuh, mit beträchtlicher magnetischer Anziehungskraft festgehalten wird; eine Schwingbewegung und eine Funkenbildung werden hierdurch weitgehend vermieden. Der Anker verbleibt in der durch den vorausgehenden Impuls bestimmten Endstellung, bis er durch einen Impuls umgesteuert wird.
  • Das Relais eignet sich vorzüglich zur Verwendung als Speicherelement in Recheneinrichtungen, Datenverarbeitungsanlagen u. dgl.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung, in der in schematischer Weise ein polarisiertes Relais dargestellt ist, weiter erläutert. Das Relais umfaßt als wesentliche Bauteile einen Anker 1 mit einer Stromzuführung 2, einen aus einem nicht stromleitenden Material bestehenden Permanentmagneten 3, Magnetpolschuhe 4 und 5, eine den Anker umgreifende Erregerspule 6 und Anschlüsse 7 und B für die zu steuernden Stromkreise.
  • Der Anker 1 dient als beweglicher Schaltkontakt und ist hierzu über die Zuleitung 2 mit den zu steuernden Stromkreisen verbunden. Als Anker genügt ein kurzer Metallstab. Das Relais ist durch den Permanentmagneten 3 polarisiert. Dieser besteht völlig aus einem galvanisch nichtleitenden permanentmagnetischen Material, z. B. einem Sintermagneten. Der Per-- manentmagnet- ist zwischen den Schenkeln der Magnetpolschuhe 4 und 5 angeordnet, so daß er die Magnetpolschuhe sowohl polarisiert als auch galvanisch gegeneinander isoliert. Hierdurch werden besondere Isoliermittelzwischenschichten überflüssig.
  • Die Ankerbetätigung erfolgt durch die Erregerspule 6. Bei Stromfluß durch die Spule schlägt der Anker auf die eine oder die andere Seite, je nach der Stromrichtung. In seinen Endstellungen liegt der Anker an den Magnetpolschuhen 4 bzw. 5 an. Die Magnetpolschuhe bilden gleichzeitig die feststehenden Kontakte der zur steuernden Stromkreise, die bei 7 und 8 angeschlossen sind.
  • Zweckmäßig umfassen die Magnetpolschuhe 4 und 5 die Erregerspule 6, wobei der zwischen den Schenkeln der Magnetpolschuhe liegende Permanentmagnet 3 die daran anliegenden Polschuhe in der richtigen räumlichen Lage hält.
  • Die vorstehend beschriebene Ausbildung des Relais ergibt eine sehr einfache gedrängte Bauform.
  • Da die feststehenden Kontakte in an sich bekannter Weise von den Polschuhen gebildet werden, zieht bei Betätigung der Erregerspule der entsprechende Kontakt selbt den Anker an. Die magnetischen Flußlinien durch den Permanentmagneten, den entsprechenden Polschuh und den Anker sind praktisch geschlossen, es entsteht ein Nutzflußspalt optimaler Magnetflußdichte, und der Anker liegt fest und sicher am Polschuh, d. h. am feststehenden Kontakt, an. Die zulässige Toleranz hinsichtlich der Ankerlage ist beträchtlich. Eine Justierung zur Ausrichtung von Ankerdrehpunkt, Polschuhen und Kontakten ist nicht erforderlich. Auch durch verhältnismäßig grobe äußere Einwirkungen wird die Betriebssicherheit nicht beeinträchtigt.
  • Das beschriebene Relais schaltet trotz seiner einfachen Ausbildung annähernd prellfrei. Infolge des ungestörten Magnetflusses durch den Permanentmagneten, die Polschuhe und den Anker und die große Berührungsfläche zwischen Anker und den als Kontakten dienenden Polschuhen entsteht zwischen diesen beiden Bauteilen eine starke magnetische Anziehung. Diese verhindert, daß sich der Anker nach dem Anschlag wieder von dem Polschuh entfernt und ein Prellvorgang entsteht; sie sorgt vielmehr für eine starke Haftung der Teile aneinander, solange die magnetische Anziehung andauert, und für einen hinreichend starken Kontaktdruck. Durch weitgehende oder vollständige Ausschaltung der Prellung wird eine hohe Lebensdauer der Relais erzielt.
  • Die prellfreie Haftung des Ankers an den Polschuhen und die verhältnismäßig große Berührungsfläche zwischen Polschuhen und Anker gewährleisten eine gute Schaltfähigkeit des Relais. Es können mit schwachen Steuerimpulsen hohe Ströme in einem maximalen Steuerverhältnis bis zu etwa 1:10 000 geschaltet werden.
  • Das Relais eignet sich ausgezeichnet für die Herstellung von Mehrfachrelais. Hier wird ein durchlaufender Permanentmagnet aus dem galvanisch nichtleitenden Material, z. B. ein Sintermagnet, mit mehreren Einheiten aus Polschuhen, Anker und Erregerspule in einem einzigen Gehäuse zusammengefaßt.
  • Das Relais kann ohne Schwierigkeiten sehr klein ausgebildet und ohne alle Befestigungs- und Justierelemente, wie Nieten, Schrauben od. dgl., durch einfaches Zusammenstecken der Bauteile in einem Kunststoffgehäuse montiert werden. Bei der Herstellung von Mehrfachrelais werden zweckmäßig mehrere Einheiten aus Polschuhen, Anker und Erregerspule auf einen gemeinsamen, durchlaufenden Permanentmagneten aus galvanisch nichtleitendem Material aufgesteckt, und die ganze Anordnung wird in ein gemeinsames Gehäuse eingesetzt. Der durchlaufende Permanentmagnet bewirkt dann nicht nur eine galvanische Isolierung der beiden jeweils zu ein und derselben Einheit gehörenden Magnetpolschuhe gegeneinander, sondern auch eine galvanische Isolierung der nebeneinander angeordneten Einzelrelais. Gleichzeitig polarisiert er sämtliche Einzelrelais.
  • Die Einfachheit der Ausführung und Montage, der geringe Preis und die Möglichkeit eines leichten Austausches bei steckbarer Führung in einer Kleinfassung, entsprechend der Halterung von Transistoren oder Röhren, ermöglichen eine Verwendung des Relais auf Gebieten, für die die bisher bekannten Relais ungeeignet oder zu teuer waren. Beispielsweise sei auf die Verwendung als Speicherelemente in Rechenvorrichtungen, Datenverarbeitungsanlagen u. dgl. hingewiesen.
  • Bei derartigen Speicherelementen wird der Anker vorzugsweise so gelagert, daß er bei stromlosem Zustand des Relais mechanisch stabil in der durch den vorausgehenden Impuls bestimmten Endstellung in Anschlag an dem entsprechenden Magnetpolschuh und damit an dem entsprechenden Kontakt verharrt. Der Anker kann hierzu vorteilhaft in eine Federplatte eingesteckt sein, die gleichzeitig als Stromzuführung, Ankerhalterung und mechanisches Betätigungselement wirkt, wobei die Federplatte mit Anker z. B. zwischen den Magnetpolschuhen, dem Permanentmagneten und der Erregerspule eingeklemmt sein kann.
  • Ein derartiges Relais kann für eine Schaltung hoher Leistungen in einer Größe von kaum einem Kubikzentimeter Raumbeanspruchung ausgebildet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetisches Relais mit einem Permanentmagneten und einem innerhalb der Erregerspule angeordneten und zwischen den Magnetpolschuhen geführten, als beweglicher Schaltkontakt ausgebildeten Anker, der in seinen beiden stabilen Endstellungen unmittelbar die zu steuernden Stromkreise schließt, d a -durch gekennzeichnet, daß die Magnetpolschuhe (4, 5) durch einen Permanentmagneten (3), der völlig aus einem nicht stromleitenden Material, z. B. einem Sintermagneten, besteht und zwischen den Schenkeln der Polschuhe angeordnet ist, sowohl polarisiert als auch galvanisch gegeneinander isoliert sind und gleichzeitig in an sich bekannter Weise die feststehenden Kontakte der zu steuernden Stromkreise bilden.
  2. 2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Einheiten aus Polschuhen (4, 5), Anker (1) und Erregerspule (6) auf einen gemeinsamen Permanentmagneten (3) aus galvanisch nichtleitendem Material aufgesteckt sind und das Ganze in einem einzigen Gehäuse montiert ist.
  3. 3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Anker (1) in einer Federplatte gelagert ist, die ihn bei stromlosem Zustand des Relais mechanisch stabil in der durch den vorausgehenden Impuls bestimmten Endstellung in Anschlag am entsprechenden Magnetpolschuh (4 bzw. 5) hält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1021923; schweizerische Patentschrift Nr. 216 246; französische Patentschrift Nr. 879 205; USA.-Patentschrift Nr. 2 999 916.
DEK46605A 1962-04-28 1962-04-28 Elektromagnetisches Relais Pending DE1196791B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK46605A DE1196791B (de) 1962-04-28 1962-04-28 Elektromagnetisches Relais
GB1660463A GB1046902A (en) 1962-04-28 1963-04-26 Improvements in or relating to electromagnetic relays

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK46605A DE1196791B (de) 1962-04-28 1962-04-28 Elektromagnetisches Relais

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1196791B true DE1196791B (de) 1965-07-15

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DEK46605A Pending DE1196791B (de) 1962-04-28 1962-04-28 Elektromagnetisches Relais

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DE (1) DE1196791B (de)
GB (1) GB1046902A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5095721A (en) * 1989-05-11 1992-03-17 Savio S.P.A. Needle section device having rocker levers in a circular machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH216246A (de) * 1939-10-30 1941-08-15 List Heinrich Elektromagnetisches Relais.
FR879205A (fr) * 1941-02-13 1943-02-17 Licentia Gmbh Appareil contacteur à commande magnétique
DE1021923B (de) * 1948-09-17 1958-01-02 Fkg Ag Elektrische Schalteinrichtung
US2999916A (en) * 1959-09-11 1961-09-12 Mallory & Co Inc P R Miniature relay

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Also Published As

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GB1046902A (en) 1966-10-26

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