DE1196601B - Leuchttaste - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
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- H01H13/023—Light-emitting indicators
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21K—NON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21K2/00—Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/30—Inverted burners, e.g. for illumination
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
F21d
Deutsche Kl,; 4b-X7
Nummer: 1196 601
Aktenzeichen: H 51864IX a/4 b
Anmeldetag; 27. Februar 1964
Auslegetag: 15. Juli 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft Leuchttasten mit einem lichtundurchlässigen Außengehäuse, das
ein Fenster mit einer teilweise durchscheinenden Sichtscheibe aufweist und eine Lichtquelle enthält.
Die bekannten Leuchttasten, also durch Druck betätigbare Schaltvorriehtungen, die im betätigten
Zustand eine sichtbare Anzeige liefern, sind relativ kompliziert und nehmen viel Raum ein.
Es ist bekannt, als Lichtquelle in einer Leuchttaste
eine Edelgas-Glimmlampe zu verwenden, die entsprechend dem Betriebszustand der Taste ein-
oder abgeschaltet ist. Solche Leuchttasten benötigen eine relativ hohe Betriebsspannung und sind ziemlich
groß.
Es sind ferner Druckknopfschalter bekannt, bei denen in einem Hohlraum am vorderen Ende des
Druckknopfes hinter einer Linse ein nachleuchtender Phosphor angeordnet ist, so daß der Druckknopf
auch in der Dunkelheit leicht zu finden ist. Der bekannte Druckknopfschalter liefert jedoch keine Anzeige
des Betätigungszustandes, da die Lichtemission nicht steuerbar ist.
Es ist schließlich auch ein im Dunkeln leuchtender elektrischer Schalter bekannt, auf dessen drehbaren
Schaltkörper Leuchtmasse in Gestalt von verschiedenfarbigen Punkten aufgebracht ist, die jeweils um 90°
versetzt und durch eine Schauöffnung des Gehäuses oder des Druckknopfes sichtbar sind. Hierdurch ist
eine Anzeige des Betriebszustandes gewährleistet. Auf Leuchttasten, die keinen drehbaren Schaltkörper
enthalten, läßt sich diese Idee jedoch nicht anwenden.
Die vorliegende Erfindung setzt sich also zur Aufgabe, eine besonders einfache und raumsparende
Konstruktion für Leuchttasten anzugeben, die im betätigten Zustand eine gut sichtbare Anzeige liefern.
Eine Leuchttaste mit einem lichtundurchlässigen Außengehäuse, das ein Fenster mit einer teilweise
durchscheinenden Sichtscheibe aufweist und eine Lichtquelle enthält, ist gemäß der Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß die Lichtquelle als lichtaussendende Fläche ausgebildet ist, die sich bei gedrückter
Taste in der Nähe der Sichtscheibe und bei nicht gedrückter Taste im Abstand hinter der Sichtscheibe
befindet.
Die lichtaussendende Fläche kann in an sich bekannter Weise mit Leuchtfarbe überzogen sein. Die
mit Leuchtfarbe überzogene Fläche wird dabei jedoch nicht wie bei dem obenerwähnten bekannten
Schalter wahlweise von einem Gehäuseteil abgedeckt oder durch eine Öffnung des Gehäuseteiles freigegeben,
sondern ausschließlich dadurch wirksam oder unwirksam gemacht, daß sie bei gedrückter Taste in
Leuchttaste
Anmelder;
Hewlett-Packard Company, Palo Alto, Calif.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld und Dr. D. v. Bezold,
Patentanwälte, München 23, Dunantstr. 6
X5 Als Erfinder benannt:
Theodore G. Pichel, Sunnyvale, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 1. März 1963 (262 013) - -
V. St. ν. Amerika vom 1. März 1963 (262 013) - -
die Nähe der Sichtscheibe gebracht wird, während sie sich bei nicht gedrückter Taste in einem größeren
Abstand hinter der Sichtscheibe befindet.
Die im vorangehenden Absatz erwähnte Ausführungsform
der Erfindung ist auf die Mitwirkung von Umgebungslicht angewiesen. Wenn dies vermieden
werden soll, kann die lichtaussendende Fläche durch einen Leuchtkondensator gebildet werden.
Eine besonders zweckmäßige Konstruktion ergibt sich gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, wenn
die lichtaussendende Fläche auf einem Träger angeordnet ist, der die Bewegungen des Tastengehäuses
nicht mitmacht und die Sichtscheibe des Tastengehäuses durch eine Federanordnung vom Träger weggedrückt
wird.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist zwischen der lichtaussendenden Fläche und dem Träger eine elastische Zwischenlage angeordnet, die so bemessen ist, daß die lichtaussendende Fläche in der gedrückten Raststellung der Taste gegen die Innenseite der Sichtscheibe gedrückt ist. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß die lichtaussendende Fläche dicht an der Innenseite der Sichtscheibe anliegt, auch wenn die Taste zwischen der voll eingedrückten Stellung und der verrasteten Stellung etwas zurückfedert.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist zwischen der lichtaussendenden Fläche und dem Träger eine elastische Zwischenlage angeordnet, die so bemessen ist, daß die lichtaussendende Fläche in der gedrückten Raststellung der Taste gegen die Innenseite der Sichtscheibe gedrückt ist. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß die lichtaussendende Fläche dicht an der Innenseite der Sichtscheibe anliegt, auch wenn die Taste zwischen der voll eingedrückten Stellung und der verrasteten Stellung etwas zurückfedert.
Die zuletzt erwähnte Ausführungsform der Erfindung kann dadurch weitergebildet werden, daß der
Träger an der der lichtaussendenden Fläche abge-
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wandten Seite mit mindestens einem Stift versehen ist, der unter der Wirkung der Federanordnung an
einem festen Bauteil anliegt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, es zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform einer Leuchttaste gemäß der Erfindung im gedrückten
Zustand;
F i g. 2 eine Stirnansicht der gedrückten Taste;
F i g. 3 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht der in F i g. 1 dargestellten Taste im nicht gedrückten
Zustand;
F i g. 4 zeigt die Stirnseite der nicht gedrückten Taste und
Fig. 5 zeigt den Aufbau der Leuchtanordnung.
Die in F i g. 1 dargestellte Leuchttaste enthält ein Außengehäuse 12 mit einer öffnung 14, die eine
Beschriftungsplatte oder Sichtscheibe 16 aufnimmt, welche eine durchscheinende Beschriftung, z. B.
eine Ziffer, tragen kann. Die Sichtscheibe 16 wird durch ein Innenteil 18 gehalten, das in
das Außengehäuse 12 paßt. In einer Ausnehmung 22 des Innenteiles 18 befindet sich eine Leuchtanordnung
20, die in F i g. 5 genauer dargestellt ist. Die Leuchtanordnung 20 enthält einen plattenförmigen
Träger 24, an dem zwei Stifte 26 befestigt sind. Die Stifte 26 haltern den Träger 24 innerhalb der Ausnehmung
22. Die Stifte 26 reichen durch Löcher 27 in dem der Sichtplatte 16 abgewendeten Ende des
Innenteiles 18 und liegen an einem Schalterrahmen 28 an. Die Stifte 26 brauchen nicht mit dem Schalterrahmen
28 mechanisch verbunden zu sein. Der plattenförmige Träger 24 und die Stifte 26 werden
durch eine Feder 30 in ihrer richtigen Lage gehalten und gegen den Schalterrahmen 28 gedrückt. Die
Feder 30 ist in Längsrichtung zwischen der Sichtscheibe 16 und der den Stiften 26 abgewandten
Vorderfläche des plattenförmigen Trägers 24 angeordnet. An der Oberfläche des plattenförmigen
Trägers 24, an der die Feder 30 anliegt, ist ein nachgiebiges Polster32, z.B. aus einem Polyurethanschaumstoff,
befestigt. Dieses nachgiebige Polster 32 nimmt die Rückfederung zwischen der voll eingedrückten
und der verriegelten Stellung auf. Die Oberfläche 34 des nachgiebigen Polsters 32, die der
Trägerplatte 24 gegenüberliegt, wird durch Bestreichen mit einer Leuchtfarbe oder durch Aufkleben
von Leuchtpapier leuchtend gemacht. Man kann auch einen Leuchtkondensator verwenden. Wenn die Taste
gedrückt ist, kommt die durchscheinende Beschrifrung, z. B. die dargestellte Ziffer 4, in direkte Berührung
mit der Leuchtfläche 34, so daß die Beschriftung leuchtend erscheint, wie in F i g. 2 dargestellt
ist. Das Polster 32 gewährleistet, daß die leuchtende Fläche 34 auch dann an der Sichtscheibe
16 anliegt, wenn die Feder von der voll gedrückten in die verriegelte Stellung zurückfedert. Bei nicht gedrückter
Taste liegt die Leuchtfläche 24 in einem beträchtlichen Abstand hinter der Sichtscheibe, wie
F i g. 3 zeigt, so daß die Beschriftung 36 dunkel erscheint, wie in F i g. 4 dargestellt ist. Das von der
Sichtscheibe 36 reflektierte Umgebungslicht verhindert, daß man die leuchtende Fläche 34 wahrnimmt,
wenn die Taste nicht betätigt ist.
Bei Verwendung eines Leuchtkondensators können die Stifte 26 als Stromzuführung dienen, die eine
Stromzuführung kann dabei durch die Feder 30 zu einem Anschlußring oder einem leitenden Belag an
der Innenseite der Sichtscheibe 16 führen, der nur im gedrückten Zustand der Taste mit einer Vorderelektrode
des Leuchtkondensators Kontakt macht, so daß dieser dann nur bei betätigter Taste leuchtet.
Die dargestellte Leuchttaste ist in der Praxis mit den üblichen Halterungs-, Führungs- und Verriegelungsanordnungen
versehen, die jedoch der Einfachheit halber nicht dargestellt sind.
Claims (6)
1. Leuchttaste mit einem lichtundurchlässigen Außengehäuse, das ein Fenster mit einer teilweise
durchscheinenden Sichtscheibe aufweist und eine Lichtquelle enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtquelle als lichtaussendende Fläche (34) ausgebildet ist, die sich bei gedrückter
Taste in der Nähe der Sichtscheibe (16) und bei nicht gedrückter Taste im Abstand hinter
der Sichtscheibe befindet.
2. Leuchttaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtaussendende Fläche
aus Leuchtfarbe besteht.
3. Leuchttaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtaussendende Fläche
durch einen Leuchtkondensator gebildet wird.
4. Leuchttaste nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtaussendende
Fläche (34) auf einem Träger (24) angeordnet ist, der die Bewegungen des Tastengehäuses (12)
nicht mitmacht, und daß die Sichtscheibe (16) des Tastengehäuses durch eine Federanordnung (30)
von dem Träger (24) weggedrückt wird.
5. Leuchttaste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der lichtaussendenden
Fläche (34) und dem Träger (24) eine elastische Zwischenlage (32) angeordnet ist, die so
bemessen ist, daß die lichtaussendende Fläche (34) in der gedrückten Raststellung der Taste
gegen die Innenseite der Sichtscheibe (16) gedrückt ist.
6. Leuchttaste nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (24) an der
der lichtaussendenden Fläche (34) abgewandten Seite mit mindestens einem Stift (26) versehen ist,
der unter der Wirkung der Federanordnung (30) an einem festen Bauteil (28) anliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 480 590;
französische Patentschrift Nr. 598 749.
Deutsche Patentschrift Nr. 480 590;
französische Patentschrift Nr. 598 749.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 600/74 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
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