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DE1195640B - Walze zum Auftragen von Klebstoff auf unebene Werkstuecke, wie Schuhsohlen - Google Patents

Walze zum Auftragen von Klebstoff auf unebene Werkstuecke, wie Schuhsohlen

Info

Publication number
DE1195640B
DE1195640B DEU9744A DEU0009744A DE1195640B DE 1195640 B DE1195640 B DE 1195640B DE U9744 A DEU9744 A DE U9744A DE U0009744 A DEU0009744 A DE U0009744A DE 1195640 B DE1195640 B DE 1195640B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
layer
coating
foam
shoe soles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU9744A
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Klassert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEU9744A priority Critical patent/DE1195640B/de
Publication of DE1195640B publication Critical patent/DE1195640B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D25/00Devices for gluing shoe parts
    • A43D25/18Devices for applying adhesives to shoe parts
    • A43D25/181Devices for applying adhesives to shoe parts by rollers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A43d
Deutsche Kl.: 71c-25/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1195 640
U 9744 VII a/71 c
24. April 1963
24.Juni 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walze zum Auftragen von Klebstoff auf unebene Werkstücke, wie Schuhsohlen, wobei diese Auftragwalze in einer üblichen Zementiermaschine mit oder ohne Zwischenwalzen zum Aufnehmen, Übertragen oder Abgeben des Klebstoffes Verwendung finden kann.
Zum Auftragen von Klebstoff auf Schuhsohlen oder ähnliche Werkstücke werden häufig noch Metallwalzen verwendet. Die Metallwalzen haben den Vorzug, daß sie eine sehr gleichmäßige Klebstoffschicht aufnehmen. Andererseits läßt sich mit solch starren Walzen auf unebene Werkstücke, wie Schuhsohlen, keine gleichmäßige Schicht auftragen.
Zum Zementieren von Schuhsohlen hat man daher auch schon elastische Auftragwalzen verwendet. Diese bekannten Walzen tragen einen Schaumstoffbelag. Eine solche Schaumstoffschicht ist elastisch genug, um sich auch an sehr unebene Flächen anschmiegen zu können. Es hat sich aber gezeigt, daß eine nur aus einer Schaumstoffschicht bestehende Auftragwalze schon nach kurzer Zeit unförmig wird. Außerdem nimmt die Schaumstoffschicht reichlich Klebstoff auf, der dann bei Verformung des Belages ungleichmäßig ausgequetscht und auf das Werkstück aufgetragen wird.
Zur Abhilfe wurde bereits vorgeschlagen, den elastischen Schaumstoffbelag mit einem strumpfartigen Gewebeüberzug zu versehen, um mit diesem straff aufgezogenen Überzug die Formbeständigkeit des elastischen Belages zu vergrößern und die übermäßige Saugfähigkeit des Schaumstoffes zu vermindern. Aber auch derart ausgebildete Auftragwalzen konnten wegen der noch vorhandenen Saugfähigkeit nicht befriedigen.
Zum Beleimen von Furnieren, Brettern oder Papier ist eine Auftragwalze aus einem Metallkörper und einem dünnen elastischen Überzug bekannt. Dieser nicht saugfähige Überzug hat zum Zumessen des Leimauftrages nach bestimmter Musterung eingeformte Vertiefungen. Zum Schütze dieses Überzuges kann noch eine abriebfeste Hülle vorgesehen sein. Mit dieser bekannten Beleimwalze lassen sich aber nur ebene Werkstücke behandeln, denn die Elastizität der Walzenoberfläche reicht nur zum Ausquetschen des Leimes aus den Vertiefungen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Auftragwalze zu schaffen, die auf unebenen Werkstücken, wie Schuhsohlen, einen gleichmäßigen, dünnschichtigen Auftrag gewährleistet.
Zum Lösen dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung eine Auftragwalze mit einer elastischen Grundschicht vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist, Walze zum Auftragen von Klebstoff auf unebene Werkstücke, wie Schuhsohlen
Anmelder:
Walter Ullrich, Kälberau, Auweg 64
Als Erfinder benannt:
Aloys Klassert, Frankfurt/M.
daß die elastische Grundschicht einen flüssigkeitsundurchlässigen Überzug und letzterer eine filmbildende Außenschicht aufweist.
Die verschiedenen Schichten der Walze können aus getrennten Einzelteilen, aber auch aus einem mehrschichtigen Körper bestehen. Zweckmäßig ist es, wenn die Oberfläche der Grundschicht zugleich den Überzug bildet.
Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Auftragwalze gewährleistet infolge ihrer hohen Elastizität gute Anpassungsfähigkeit an unregelmäßig geformte, unebene Werkstücke und infolge der überwachbaren gleichmäßigen Klebstoffaufnahme durch die von der Grundschicht getrennte Außenschicht ebenfalls gleichmäßiges dünnes Beschichten der Werkstücke. Der Aufbau der Walze ist einfach. Sie setzt sich aus handelsüblichen Werkstoffen zusammen. Einzelne Schichten lassen sich leicht auswechseln.
Die Zeichnung zeigt eine Auftragwalze gemäß der Erfindung. Es stellt dar
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine teilweise gezeigte Auftragwalze und
F i g. 2 einen Schnitt durch eine einbaufertige Auftragwalze.
Wie in F i g. 1 zu sehen ist, besteht die Auftragwalze aus einem auf einer Welle 1 aufgezogenen Belag 2. Dieser Belag 2 setzt sich gemäß der Erfindung aus einer stärkeren elastischen Grundschicht 3, beispielsweise aus Schaumstoff, Gummi oder Kunststoff, einem unter Spannung aufgezogenen Überzug 4 aus einem Folienschlauch aus Gummi oder Kunststoff sowie aus einer über diesen undurchlässigen Überzug 4 aufgelegten filmbildenden Außenschicht 5 aus einer Gewebebahn, einem Faservlies, einer Schaumstoff- oder Haarschicht oder entsprechenden Aufnahmeschicht von geringer Saugfähigkeit zusammen.
Die einzelnen Schichten des Walzenbelages können als Einzelteile hergestellt und zu dem Belag zusammengefügt werden. Sie können aber auch be-
509 597/73
reits als mehrschichtige Körper hergestellt werden. Beispielsweise kann die Schaumstoffschicht mit der undurchlässigen Zwischenschicht 4 schon während der Formung vereinigt werden. Auch die Außenschicht ließe sich mit der undurchlässigen Zwischenschicht herstellen, beispielsweise als einseitig geflockte oder mit einer Filzauflage versehene Kunststoff-, Wachstuch- oder Guttaperchabahn. Es ist selbstverständlich, daß die zu verwendenden Werkstoffe bzw. die Zusammensetzung des Klebstoffes aufeinander abgestimmt sein müssen, um eine chemische Reaktion zwischen ihnen zu vermeiden. Der erfindungsgemäß mehrschichtig vorgesehene Walzenbelag kann auf dem Walzenkörper selbstverständlich in verschiedener Weise befestigt werden. In F i g. 2 ist eine zweckmäßige Ausbildung einer Walze dargestellt. Diese besteht aus einem Metallrohr 12, das auf einer mit einem Bund 11 versehenen Welle 10 aufsteckbar ist. Auf dem Rohr 12 ist die elastische Schaumstoff-Grundschicht 13 in Form eines elastischen Schlauches aufgezogen. Hierüber befindet sich die undurchlässige Zwischenschicht 14 sowie die Außenschicht 15. Zwei Randscheiben 17 begrenzen den Belag zur Seite hin. Dabei kann die undurchlässige Zwischenschicht 14, wie in F i g. 2 zu sehen ist, über diesen Begrenzungsscheiben 17 nach innen eingeschlagen sein, um Eindringen der Klebstoffmasse in den Schaumstoff auch an den Seiten zu verhindern. Die Zwischenschicht kann auf der einen Seite durch den Bund 11 und auf der anderen Seite durch eine Beilagscheibe 19 in Verbindung mit einer Kreuzlochmutter 20 eingespannt sein. Ermöglicht die Maschinenausbildung nicht, die Auftragwalze samt Trägerwelle auswechselbar zu machen, wie die gezeigte Walze vorsieht, bei der die Welle lediglich an den beiden Enden in das Wellenlager eingesetzt werden muß, dann besteht natürlich auch die Möglichkeit, das Walzenrohr 12, um es samt Belag von der Welle ohne Schwierigkeit abnehmen zu können, mit Bund und/oder Verschraubung zu versehen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Walze zum Auftragen von Klebstoff auf unebene Werkstücke, wie Schuhsohlen, mit einem zum Anpassen an die Werkstückunebenheiten aus porösem Werkstoff, wie Schaum- oder Schwammstoff, bestehenden Körper mit elastischer Grundschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Grundschicht (3) einen flüssigkeitsundurchlässigen Überzug (4) und letzterer eine filmbildende Außenschicht (5) aufweist.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (4) von der Oberfläche der Grundschicht (3) gebildet ist.
3. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (4) aus einer Gummioder Kunststoffolie besteht.
4. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Überzug (4) bildende Oberfläche oder Folie zum Bilden der Außenschicht (5) auf der Außenfläche beflockt oder mit Fasern, Schaumstoff oder mit einem Gewebe belegt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1084469.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 597/73 6.65 ® Bundesdruckerei Berlin
DEU9744A 1963-04-24 1963-04-24 Walze zum Auftragen von Klebstoff auf unebene Werkstuecke, wie Schuhsohlen Pending DE1195640B (de)

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DE1195640B true DE1195640B (de) 1965-06-24

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