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DE1195560B - Zahnkupplung mit einem Tastzahn - Google Patents

Zahnkupplung mit einem Tastzahn

Info

Publication number
DE1195560B
DE1195560B DEE18049A DEE0018049A DE1195560B DE 1195560 B DE1195560 B DE 1195560B DE E18049 A DEE18049 A DE E18049A DE E0018049 A DEE0018049 A DE E0018049A DE 1195560 B DE1195560 B DE 1195560B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tooth
teeth
coupling
feeler
end faces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE18049A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Albert Obrist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer Escher Wyss GmbH
Original Assignee
Escher Wyss GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss GmbH filed Critical Escher Wyss GmbH
Publication of DE1195560B publication Critical patent/DE1195560B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/08Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially
    • F16D11/10Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially with clutching members movable only axially
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D2011/002Clutches in which the members have interengaging parts using an external and axially slidable sleeve for coupling the teeth of both coupling components together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D2011/008Clutches in which the members have interengaging parts characterised by the form of the teeth forming the inter-engaging parts; Details of shape or structure of these teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Zahnkupplung mit einem Tastzahn Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnkupplung mit zwei axial ineinander einrückbaren Kränzen von Kupplungszähnen, deren Stirnseiten in Umfangsrichtung beidseitig abgeschrägt sind, wobei an einem der beiden Zahnkränze ein Zahn durch einen axial vorstehenden, gegen Federdruck zurückschiebbaren Tastzahn ersetzt ist.
  • Bei einer solchen Zahnkupplung mit einem Tastzahn zum Ertasten der gegenüberliegenden Zahnlücken dürfen beim Einrücken nicht der Tastzahn mit seiner Dachkante genau auf die Dachkante eines gegenüberliegenden Zahnes und zugleich auch die Dachkanten der übrigen Zähne des einen Zahnkranzes genau auf die Dachkanten der Zähne des anderen Zahnkranzes treffen.
  • Bei einer bekannten Kupplung ist diese Bedingung dadurch erfüllt, daß der Tastzahn schräg zur Zahnrichtung ausweicht, wenn er zurückgeschoben wird. Dabei ergibt sich aber, daß im Grenzfall die Verdrehung des einen Zahnkranzes gegenüber dem anderen zum Herbeiführen einer Zahn-auf-Lücke-Stellung mehr als eine halbe Zahnteilung beträgt. Insbesondere bei Maschinen mit großen Massen, beispielsweise beim Kuppeln einer Speicherpumpe mit einem Turbogenerator, soll die erforderliche Relativdrehung möglichst klein bleiben.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Zahnkupplung mit Tastzahn in dieser Hinsicht zu verbessern. Bei einer Zahnkupplung der eingangs beschriebenen Art wird dies durch die gemeinsame Anwendung der folgenden drei Merkmale erreicht: a) Der Tastzahn ist in Richtung der Kupplungszähne verschieblich; b) an dem den Tastzahn aufweisenden Zahnkranz steht die Kante der schrägen Stirnflächen des Tastzahns außerhalb der regelmäßigen Teilung der Kanten der Kupplungszähne; c) einer der beiden Zahnkränze ist gegenüber seiner Welle begrenzt drehbar und durch Federn in der Mittellage seines begrenzten Drehbereichs gehalten.
  • Das dritte, die begrenzte Drehbarkeit betreffende Merkmal ist bei einer Zahnkupplung bekannt. Die drei Merkmale zusammen bewirken, daß die erfindungsgemäße Zahnkupplung in jeder Lage der zu kuppelnden Maschinen, insbesondere auch bei Stillstand der beiden zu kuppelnden Wellen eingerückt werden kann, wobei die Relativdrehung des einen Zahnkranzes gegenüber dem anderen höchstens eine halbe Zahnteilung betragen muß.
  • Wird am Tastzahn und an den ihm axial gegenüberliegenden Kupplungszähnen die Kante der schrägen Stirnflächen in Umfangsrichtung der Kupplung bezüglich des jeweiligen Zahnes an die gleiche Stelle gelegt, so beträgt die erforderliche Relativdrehung der Kupplungskränze im Grenzfall genau eine halbe Teilung. Diese Maßnahme erlaubt überdies, die Kante der schrägen Stirnflächen beliebig weit außerhalb der Zahnmitte anzuordnen, ohne daß die erforderliche Relativdrehung den Grenzwert von einer halben Teilung überschreitet. Hierbei kann die eine der schrägen Stirnflächen der Kupplungszähne als lange, in Umfangsrichtung den größten Teil des Zahnes einnehmende Abweisfläche kleinen Neigungswinkels ausgebildet werden für das Einrücken der Kupplung bei angenähertem Gleichlauf der zu kuppelnden Wellen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für eine Kupplung nach der Erfindung vereinfacht dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine Zahnkupplung nach der Linie I-1 in F i g. 2 und 3, F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in F i g. 1., F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in F i g. 1, F i g. 4 einen Axialschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2 bei eingerückter Kupplung, F i g. 5 einen Ausschnitt aus F i g. 1 in größerem Maßstab, F i g. 6 einen Schnitt ähnlich dem nach F i g. 5, F i g. 7 einen erweiterten Ausschnitt aus F i g. 1 in größerem Maßstab, F i g. 8 bis 10 Schnitte nach der Linie X-X in F i g. 7 mit verschiedenen Stellungen der Zahnkränze und F i g.11 einen Schnitt nach der Linie XI-XI in F i g. 9. Die dargestellte Kupplung verbindet zwei Wellen 1 und 2. Auf die Welle 1 ist eine Nabe 3, auf die Welle 2 eine Nabe 4 aufgezogen. Die Naben sind mit Muttern 5 bzw. 6 gesichert. Die Nabe 3 weist eine Außenverzahnung 3' auf, in die ein in Achsrichtung der Wellen 1 und 2 verschiebbarer Zahnkranz 7 mit Zähnen 7' eingreift. Auf der Nabe 3 ist der Zahnkranz 7 mittels eines Ringansatzes 7" axial verschieblich geführt. Die Nabe 4 trägt einen Zahnkranz 8, der auf ihr mittels Kugeln 9 drehbar gelagert ist. Der Zahnkranz 8 weist Zähne 8' auf und greift mittels Anschlägen 8" zwischen Anschläge 4' der Nabe 4. Die Anschläge 4' und 8" sind so bemessen, daß sich die Nabe 4 gegenüber dem Zahnkranz 8 um etwa eine Zahnteilung drehen kann.
  • Von den Zähnen 8' des Zahnkranzes 8 ist an acht gleichmäßig am Umfang verteilten Zähnen der in der Zeichnung rechts liegende Zahnteil abgefräst. Im verbleibenden Teil 8'" ist je ein Tastzahn 10 in Einrückrichtung, d. h. in Achsrichtung, verschieblich gelagert.
  • Wie besonders aus den F i g. 7 bis 10 ersichtlich, stehen die Tastzähne 10 gegen den einrückenden Zahnkranz 7 hin über die Zähne 8' hinaus und werden durch Federn 11 in.dieser Lage gehalten.
  • Die Zähne 7' und 8' sind an den einander beim Einrücken zuerst berührenden Stirnenden beidseitig abgeschrägt, damit die Zähne sich beim Aufeinandertreffen gegenseitig in die Zahn-auf-Lücke-Stellung schieben. Die über die Zähne 8' hinausragenden Tastzähne 10 weisen ebenfalls abgeschrägte Stirnenden auf. Dabei sind aber die vorderen Kanten 14 der schrägen Stirnflächen der Tastzähne 10 gegenüber den entsprechenden Kanten 12 der Zähne 8' mit in Umfangsrichtung versetzter Teilung angeordnet. Der drehbare Zahnkranz 8 wird relativ zur Welle 2 bzw. Nabe 4 durch Federn 15 in der Mittellage seines durch die Anschläge 4' und 8" begrenzten Drehbereichs gehalten. Dieser Federn 15 sind in einem Ringkanal 16 zwischen Nocken 17 und 18 (F i g. 3) angeordnet. Die Nocken 17 sind am Zahnkranz 8 befestigt, während die Nocken 18 an einem mit der Nabe 4 verbundenen Ring 19 befestigt sind.
  • Zum Einrücken der Kupplung bei Stillstand der Wellen 1 und 2 von der in F i g. 1 gezeichneten ausgerückten Lage in die in F i g. 4 gezeichnete eingerückte Lage wird der Ringansatz 7" mittels einer nicht dargestellten Schaltgabel von rechts nach links bewegt.
  • Dabei kommen, wie aus F i g. 8 ersichtlich ist, zunächst die Tastzähne 10 mit den Zähnen 7' in Berührung. Die Tastzähne gleiten beim weiteren Bewegen des Zahnkranzes 7 an der Kante 13 und dann auf der kleineren Abschrägung der Zähne 7' und drücken dabei den drehbeweglichen Zahnkranz 8 entgegen den in Umfangsrichtung wirkenden Federn 15 in die Eingriffsstellung relativ zum nicht drehbeweglichen Zahnkranz 7. Die Wellen 1 und 2 bleiben dabei ohne Drehung in Ruhe.
  • Bei der in F i g. 8 gezeichneten Stellung der Zahnkränze wäre ein selbsttätiges Einkuppeln ohne Hilfe der Tastzähne nicht möglich, da bei dieser Stellung, wie durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, die Kanten 12 der Zähne 8' und die Kanten 13 der Zähne 7' gerade aufeinanderstoßen, also keine Relativdrehung der.Zalpnkränze bewirken würden.
  • Sollten beim Einkuppeln im Stillstand zufällig die Kanten 14 der Tastzähne 10 auf die Kanten 13 der Zähne 7' stoßen, wie dies in F i g. 9 gezeigt ist, so werden die Tastzähne entgegen der Wirkung der Feder 11 und einer Arretiereinrichtung 21 in die in F i g. 1.0 gezeichnete Stellung gestoßen, bis die schrägen Endflächen der Zähne 7' und 8' aufeinanderliegen und den Zahnkranz 8 (diesmal in der anderen Drehrichtung) drehen, bis eine Eingriffsstellung erreicht ist und die Zahnkränze ineinandergeschoben werden können.
  • An den Tastzähnen 10 und an den diesen axial gegenüberliegenden Kupplungszähnen 7' liegen die Kanten 14 bzw. 13 der schrägen Stirnflächen in Umfangsrichtung bezüglich des jeweiligen Zahnes an der gleichen Stelle. Treffen die Kanten 14 der Tastzähne 10 auf die Kanten 13 der Zähne 7', so stehen die Zahnkränze in der Zahn-auf-Zahn-Stellung. Das Einfädeln mittels der schrägen Stirnflächen der Kupplungszähne 7' und 8' erfordert dann eine Relativdrehung der Zahnkränze um genau eine halbe Zahnteilung. In allen anderen Stellungen der zu kuppelnden Wellen bleibt die erforderliche Relativdrehung der Zahnkränze kleiner als eine halbe Zahnteilung.
  • Die Tastzähne 10 und die ihrer Lagerung dienenden verkürzten Zähne 8" werden zweckmäßig so ausgebildet, daß sie bei eingerückter Kupplung in den Zahnlücken zwischen den Zähnen 7' Spiel haben und so keine Kraft übertragen.
  • Zum Einkuppeln bei angenähert synchron laufenden Wellen 1 und 2 müssen die Tastzähne 10 so stark ausgebildet oder so zahlreich sein, daß sie den Beanspruchungen bei Beginn des Eingreifens in den Zahnkranz 7 gewachsen sind. Zweckmäßig wird man eine Rückzugsvorrichtung anbringen, die die Tastzähne 10 für den Kupplungsvorgang bei laufenden Wellen entgegen der Feder 11 zurückzieht, so daß sie unwirksam bleiben. Eine solche Rückzugsvorrichtung kann einen durch Druckflüssigkeit betätigbaren Servomotor aufweisen, wobei ein willkürliches Bewegen der Tastzähne möglich ist. Die Rückzugsvorrichtung kann aber auch, wie in F i g. 6 gezeigt, aus einem Schwunggewicht 20 bestehen, das den Tastzahn 10 bei überschreiten einer bestimmten Drehzahl der Kupplung zurückzieht. Das Einkuppeln bei annähernd synchron laufenden Wellen geht dann ohne Tastzähne folgendermaßen vor sich: Bei geringer Drehzahldifferenz der Wellen 1 und 2 kommen die Zähne 7' und 8' einmal in eine Eingriffsstellung. Sobald die Zahnspitzen ineinandergreifen, beginnt der Zahnkranz 8 mit der gleichen Drehzahl wie der Zahnkranz 7 zu drehen, wobei er sich relativ zur Welle 2 dreht. Während der Zeit dieser Relativdrehung können die Zahnkränze 7 und 8 längs der ganzen Breite der Zähne 8' ohne Belastung ineinander einrücken. Erst wenn die genannte Relativdrehung durch Anliegen der Anschläge 8" an den Anschlägen 4' unterbunden wird, sind die Wellen 1 und 2 gezwungen, mit der gleichen Drehzahl zu laufen, und es beginnt eine Drehmomentübertragung.
  • Die eine der beiden schrägen Stirnflächen der Kupplungszähne 7' und 8' und der Tastzähne 10 weist einen kleineren Neigungswinkel als die andere auf und erstreckt sich in Umfangsrichtung der Kupplung über den größten Teil der Zahnbreite. Sie bildet eine Abweisfläche, die beim Kuppeln mit einander überholenden Drehzahlen ein Einrücken bei zu großem Drehzahlunterschied verhindert. Trotz dieser unsymmetrischen Ausbildung der Stirnflächen der Kupplungszähne beträgt die erforderliche Relativdrehung der Zahnkränze nur eine halbe Zahnteilung.
  • Die Tastzähne müssen nicht im gleichen Zahnkranz wie die drehmomentübertragenden Kupplungszähne angeordnet werden. Auch könnten sie in einen separaten Zahnkranz, der lediglich gleiche Zähnezahl wie die zu kuppelnden Zahnkränze haben muß, eingreifen. _ Die Zahnkränze der dargestellten Ausführungsform haben eine gerade Stirnverzahnung. Die erfindungsgemäßen Maßnahmen lassen sich aber sinngemäß auch bei anderen Verzahnungen anwenden. So können die Zahnkränze beispielsweise Schrägverzahnung aufweisen oder mit Kupplungsklauen versehen sein.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Zahnkupplung mit zwei axial ineinander einrückbaren Kränzen von Kupplungszähnen, deren Stirnseiten in Umfangsrichtung beidseitig abgeschrägt sind, wobei an einem der beiden Zahnkränze ein Zahn durch einen axial vorstehenden, gegen Federdruck zurückschiebbaren Tastzahn ersetzt ist, gekennzeichnet d u r c h die gemeinsame Anwendung folgender Merkmale: a) Der Tastzahn (10) ist in Richtung der Kupplungszähne (7', 8') verschieblich; b) an dem den Tastzahn (10) aufweisenden Zahnkranz (8) steht die Kante (14) der schrägen Stirnflächen des Tastzahns außerhalb der regelmäßigen Teilung der Kanten (12) der Kupplungszähne (8'); c) einer der beiden Zahnkränze (7, 8) ist gegenüber seiner Welle (2) begrenzt drehbar und durch Federn (15) in der Mittellage seines begrenzten Drehbereichs gehalten.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den abgeschrägten Stirnflächen der Zähne gebildeten Kanten (12, 13, 14) in Umfangsrichtung außermittig zu den Zähnen (7', 8',10) liegen.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kupplungszähnen (7', 8') und am Tastzahn (10) die beiden schrägen Stirnflächen verschiedene Neigungswinkel aufweisen.
  4. 4. Kupplung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kupplungszähnen (7', 8') die Kante (13 bzw. 12) der schrägen Stirnflächen in Umfangsrichtung bezüglich des jeweiligen Zahnes für den einen Zahnkranz (7) an der gegengleichen Stelle, am Tastzahn (10) aber an der gleichen Stelle wie bei den Zähnen des anderen Zahnkranzes (8) liegt (F i g. 8 bis 10).
  5. 5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Tastzahn (10) eine Rückzugsvorrichtung vorgesehen ist.
  6. 6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückzugsvorrichtung aus einem Schwunggewicht (20) besteht, das den Tastzahn (10) bei überschreiten einer vorgegebenen Drehzahl der Kupplung zurückzieht (F i g. 6). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 883 679, 905 563, 1040 385; USA.-Patentschriften Nr. 1036 560, 2014990, 2120 092, 2 633 955, 2 642 970.
DEE18049A 1959-07-08 1959-07-31 Zahnkupplung mit einem Tastzahn Pending DE1195560B (de)

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DE883679C (de) * 1950-03-22 1953-07-20 Maybach Motorenbau G M B H Nur in einer relativen Drehrichtung einrueckbare Klauenkupplung, ins-besondere fuer Kraftfahrzeuge, mit abgeschraegten Stirnflaechen der Klauen
DE905563C (de) * 1951-03-25 1954-03-04 Schumag Schumacher Metallwerke Schaltbare Klauenkupplung fuer eine Drehrichtung
DE1040385B (de) 1957-04-11 1958-10-02 Opel Adam Ag Vorrichtung zum Kuppeln zweier Teile durch Ineingriffbringen von axial verschiebbaren Kupplungszaehnen, insbesondere fuer Zahnraederwechsel-getriebe von Kraftfahrzeugen

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