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DE1195029B - Schutzgitter fuer Geraetoffnungen oder -teile, insbesondere an elektrischen Geraeten, z. B. Heiz-lueftern - Google Patents

Schutzgitter fuer Geraetoffnungen oder -teile, insbesondere an elektrischen Geraeten, z. B. Heiz-lueftern

Info

Publication number
DE1195029B
DE1195029B DEL33022A DEL0033022A DE1195029B DE 1195029 B DE1195029 B DE 1195029B DE L33022 A DEL33022 A DE L33022A DE L0033022 A DEL0033022 A DE L0033022A DE 1195029 B DE1195029 B DE 1195029B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
struts
protective
parts
incisions
strut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL33022A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Weidinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL33022A priority Critical patent/DE1195029B/de
Publication of DE1195029B publication Critical patent/DE1195029B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Schutzgitter für Gerätöffnungen oder -teile, insbesondere an elektrischen Geräten, z. B. Heizlüftern Die Erfindung betrifft ein Schutzgitter für Gerätöffnungen oder -teile, insbesondere an elektrischen Geräten, z. B. Heizlüftern, bestehend aus mindestens zwei mittig gekreuzten, gestreckten und mit feststehenden Gerätteilen starr verbundenen Streben und konzentrisch zum Kreuzungspunkt der Streben mit diesen verankerten Schutzringen, bei welchem die Verankerung der Schutzringe mit den Streben mittels Steckverbindungen erfolgt.
  • Bei den Schutzgittern dieser Art bestehen die Steckverbindungen in der Regel aus Schlitzöffnungen des einen Teils, durch den der andere Teil hindurchgesteckt ist, und zwar befinden sich die Schlitzöffnungen in den Schutzringen, während die Streben als Durchsteckteile wirken. Dieser Verbindungsart haftet der Mangel an, daß ein Verschieben der einzelnen Schutzringe gegeneinander nur durch eine Formveränderung der Streben jeweils an der Durchtrittsstelle oder durch andere Verankerungsmaßnahmen verhindert werden kann, da die erforderliche Zentrierung der Schutzringe allein durch Reibungskräfte auf die Dauer nicht erzielbar ist.
  • Ferner erfordert das genannte Durchstecken aus Festigkeitsgründen eine erhebliche Breitenbemessung der Schutzringe, was nicht nur den Materialaufwand, sondern z. B. auch den Strömungswiderstand bei Heizlüftern und ähnlichen Geräten mit bewegtem Luftstrom vergrößert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen. Sie löst diese Aufgabe dadurch, daß sie sich erstens jener Art von an sich bekannten Steckverbindungen bedient, bei denen die zu verbindenden Teile mit randoffenen schlitzartigen Einschnitten versehen sind und jeweils einander gegensinnig zugeordnet sind, derart, daß beim Zusammenstecken an der Stelle des Einschnittes des einen Teils der einschnittfreie Steg des anderen Teils zu liegen kommt, und umgekehrt, und daß zweitens bei der einen Strebe sich die Randöffnungen der Einschnitte auf der dem abzudeckenden Gerätteil abgewendeten Seite, bei der jeweils benachbarten Strebe auf der dem abzudeckenden Teil zugewandten Seite der Strebe befinden und daß dementsprechend die Einschnitte an den Schutzringen abwechselnd fortlaufend von der einen oder anderen Seite geführt sind.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung bestehen die Schutzringe aus ringförmig zusammengebogenen, ursprünglich gestreckten Blechstreifen, die an ihren Stoßfugen mittels einer Hakenverbindung, bestehend aus zungenförmigen ineinandergreifenden Lappen, geschlossend sind. Hierdurch wird gegenüber an ihren Stoßfugen verschweißten oder anderweitig geschlossenen Ringen der Vorteil erzielt, daß sich in sehr einfacher und schneller Weise ein stabiles Schutzgitter in jeder beliebigen Größe herstellen läßt, ohne daß dabei für die einzelnen Größen des Schutzgitters besondere Vorrichtungen erforderlich wären.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß zum Befestigen der Streben an den feststehenden Gerätteilen an den Enden der Streben lappenförmige Nasen angeordnet sind. Hiermit wird in vorteilhafter Weise ein einfaches Auswechseln des Schutzgitters möglich.
  • Die Erfindung ist an Hand der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Schutzgitter in der Draufsicht, F i g. 2 Seitenansichten der beiden sich kreuzenden Streben, F i g. 3 Einzelheiten des Schutzringes und F i g. 4 a und 4 b die Verbindung des aus ursprünglich gestreckten Blechstreifen bestehenden Schutzringes an seinen beiden Enden.
  • In den einzelnen Figuren sind mit 1 und 2 die beiden Streben bezeichnet, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind und sich in ihren Mitten überschneiden. Auf den beiden Streben befinden sich konzentrisch zu ihrem Mittelpunkt Schutzringe 3.
  • Erfindungsgemäß sind die beiden Streben 1 und 2 mit Einschnitten 4 versehen, von denen die jeweils mittleren zum Ineinanderstecken der beiden Streben, die übrigen zum Aufstecken der konzentrischen Ringe auf die Streben dienen.
  • Wie in F i g. 2 näher dargestellt, verlaufen die Einschnitte 4 an der einen Strebe 1 über ihre ganze Länge von ihrer gewölbten Oberseite 5 aus senkrecht zur gegenüberliegenden Seite 6 hin. Die andere Strebe 2 weist demgegenüber derartige Einschnitte 4 auf, die von der gewölbten Seite 5 senkrecht zur Seite 5 hin verlaufen, so daß die Einschnitte 4 bei der einen Strebe auf der dem abzudeckenden Gerätteil abgewandten bei der anderen Strebe auf der dem abzudeckenden Gerätteil zugewandten Seite liegen.
  • In der F i g. 3, welche die Ausbildung der konzentrischen Schutzringe 3 darstellt, ist gezeigt, wie die Ringe 3, die im Ausführungsbeispiel im abgewickeltem Zustand aus schmalen Blechstreifen 7 bestehen, entsprechend der Ausbildung der Streben an beiden Längsseiten abwechselnd mit Einschnitten 8 versehen sind. Hierdurch besteht, wie in F i g. 1 dargestellt, die Möglichkeit, die Schutzringe 3 auf den senkrecht zueinander in ihrem Mittelpunkt mittels der Einschnitte 4 aufeinandergesteckten Streben 1, 2 derart anzuordnen, daß die Schutzringe bei der einen Strebe an der Oberseite und bei der anderen- Strebe an der Unterseite zu liegen kommen.
  • Wie in F i g. 4 a und 4 b dargestellt, sind die beiden Enden der die Schutzringe 3 bildenden Blechstreifen mit zungenförmigen Lappen 10 und Aussparungen 11 versehen, die zum Schließen der Schutzringe, wie in F i g. 4 dargestellt, ineinandergeschoben werden. Um ein Öffnen dieses Verschlusses zu verhindern, ist es zweckmäßig, wenn sich die Verbindungsstelle jeweils innerhalb eines Schlitzes einer der Streben befindet.
  • Zur Befestigung des Schutzgitters an dem Rand dr Gehäuseöffnung des Gerätes sind die Enden 12 der Streben 1, 2 mit vorspringenden, lappenförmigen Nasen 13 versehen. Diese Lappen 13 werden in entsprechende Aussparungen im Rand der Öffnung des Gehäuses eingedrückt und halten das Gitter dann in einer zentrierten Lage.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schutzgitter für Gerätöffnungen oder -teile, insbesondere an elektrischen Geräten, z. B. Heizlüftern, bestehend aus mindestens zwei mittig gekreuzten, gestreckten und mit feststehenden Gerätteilen starr verbundenen Streben und konzentrisch zum Kreuzungspunkt der Streben mit die-;@ sen verankerten Schutzringen, bei welchem- die Verankerung der Schützringe mit_ den Streben mittels Steckverbindungen erfolgt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß bei Anwendung jener Art von Steckverbindungen, bei welcher die zu verbindenden Teile mit randoffenen schlitzartigen Einschnitten versehen sind und jeweils einander gegensinnig zugeordnet sind, derart, daß beim Zusammenstecken an der Stelle des Einschnitts des einen Teils der einschnittfreie Steg des anderen Teils zu liegen kommt, und umgekehrt, bei der einen Strebe (1) sich die Randöffnungen der Einschnitte (4) auf der dem abzudeckenden Gerätteil abgewendeten Seite (5), bei der jeweils benachbarten Strebe (2) auf der dem abzudeckenden Teil zugewandten Seite der Strebe befinden, und daß dementsprechend die Einschnitte (8) an den Schutzringen (3) abwechselnd fortlaufend von der einen oder anderen Seite geführt sind.
  2. 2. Schutzgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzringe aus ringförmig zusammengebogenen, ursprünglich gestreckten Blechstreifen (7) bestehen, die an ihren Stoßfugen mittels einer Hakenverbindung, bestehend aus zungenförmigen ineinandergreifenden Lappen (10), geschlossen sind.
  3. 3. Schutzgitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen der Streben (1, 2) an den feststehenden Gerätteilen an den Enden (12) der Streben (1, 2) lappenförmige Nasen (13) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 255 259, 625 522, 808143, 908 656; USA.-Patentschriften Nr. 1577 502, 1604178, 2653757.
DEL33022A 1959-04-20 1959-04-20 Schutzgitter fuer Geraetoffnungen oder -teile, insbesondere an elektrischen Geraeten, z. B. Heiz-lueftern Pending DE1195029B (de)

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Publications (1)

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DE1195029B true DE1195029B (de) 1965-06-16

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Country Status (1)

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DE (1) DE1195029B (de)

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EP0190835A1 (de) * 1985-01-23 1986-08-13 Rittal-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG Kühler-Einfassung
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