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DE1195009B - Kolbenkompressor - Google Patents

Kolbenkompressor

Info

Publication number
DE1195009B
DE1195009B DEC17594A DEC0017594A DE1195009B DE 1195009 B DE1195009 B DE 1195009B DE C17594 A DEC17594 A DE C17594A DE C0017594 A DEC0017594 A DE C0017594A DE 1195009 B DE1195009 B DE 1195009B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
compressor
block
valve
annular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17594A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Montgomery Gerteis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carrier Corp
Original Assignee
Carrier Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carrier Corp filed Critical Carrier Corp
Publication of DE1195009B publication Critical patent/DE1195009B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/02Compressor arrangements of motor-compressor units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/002Lubrication
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/02Compressor arrangements of motor-compressor units
    • F25B31/023Compressor arrangements of motor-compressor units with compressor of reciprocating-piston type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S417/00Pumps
    • Y10S417/902Hermetically sealed motor pump unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Kolbenkompressor Die Erfindung bezieht sich auf einen Kolbenkompressor, bestehend aus einem Kompressorblock mit mehreren radial angeordneten Zylindern, deren Kolben mit einer im Kompressorblock gelagerten senkrechten Kurbelwelle verbunden sind, die von einem über dem Kompressorblock angeordneten Elektromotor angetrieben ist, und mit einem den Motor und den Kompressorblock luftdicht umgebenden Gehäuse, das aus einer ersten, oberen und einer zweiten, unteren, einen Ölsumpf bildenden Schale besteht, sowie mit einer innerhalb des Gehäuses angeordneten dritten Schale, die mit der zweiten Schale zusammen einen Ringraum bildet, wobei das Kurbelgehäuse vom Motorraum durch eine Wand getrennt ist.
  • Kolbenkompressoren der vorstehenden Art sind bekannt. Es sei z. B. auf einen Kompressor hingewiesen, der ebenfalls ein Gehäuse, welches aus zwei Schalen zusammengesetzt ist, besitzt. Dabei werden die Zylinder durch ein Gußteil gehalten, in dem eine besondere Leitung zur Zuführung des zu komprimierenden Gases eingearbeitet ist. Bei dieser bekannten Art ist ferner jeder Zylinder durch ein besonderes Kopfstück verschlossen, das jeweils besonders montiert werden muß. Das komprimierte Gas gelangt bei dieser bekannten Art aus jedem Zylinder unmittelbar in einen Raum, der von dem den Kompressor umgebenden Raum nur durch die einfache Gehäusewand getrennt ist. Bei jedem Kolbenhub wird also die Wand des Gehäuses durch einen Stoß komprimierten Gases beaufschlagt. Diese bekannte Art weist demnach insgesamt so viele bauliche und betriebstechnische Nachteile auf, daß sie den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr entspricht. Es ist hierbei zu beachten, daß infolge des neuerdings sehr großen Bedarfs an Kompressoren für Kühl- und Klimaanlagen es sehr wesentlich ist, daß die Kompressoren sich in Massenfertigung sehr einfach und billig herstellen lassen. Wird dabei mit einer einfacheren Ausbildung der Teile, die außerdem den Zusammenbau erleichtert, bereits eine fühlbare Kostenersparnis erzielt, so wirkt sich dies auch in starkem Maße auf das herzustellende Enderzeugnis, z. B. den Kühlschrank oder die Klimaanlage aus. Betriebsmäßig werden jedoch an solche Kompressoren von den Benutzern immer höhere Anforderungen gestellt, und zwar insbesondere auch was Lebensdauer und Wartungsfreiheit anbetrifft. Beispielsweise werden Kompressorkühlschränke in ihrem Gebrauchswert zum großen Teil danach bewertet, in welchem Ausmaß das Geräusch des Kompressors noch hörbar ist. Bei einer anderen bekannten Kompressorart des eingangs dargelegten Typs ist ebenfalls jeder Zylinder mit einem Zylinderkopf versehen, der die vom Kolben verdichteten Gase aufnimmt. Die Zylinderköpfe sind durch Rohrleitungen mit einem gemeinsamen Auslaßrohr verbunden. Durch die Zylinderköpfe, die mittels Schrauben am Zylinderkopf befestigt sind und gleichzeitig auch die Ventile festhalten, sowie durch die Rohrleitungen ergibt sich sowohl eine verhältnismäßig teure Fertigung dieser Einzelteile als auch eine ziemlich hohe Montagezeit.
  • Die der Erfindung zugrunde gelegte Aufgabe besteht darin, einen Kolbenkompressor der eingangs genannten Art zu schaffen, der in Vermeidung der vorstehend angedeuteten Nachteile der bekannten Arten sich insbesondere durch eine vereinfachte Ausbildung der Einzelteile und eine leichtere Zusammenbaubarkeit auszeichnet, so daß er insgesamt gesehen wesentlich billiger in einer Massenfertigung hergestellt werden kann, und bei dem das typische Kompressorgeräusch durch entsprechende Vorrichtungen innerhalb des Kompressorgehäuses so gedämpft wird, daß auch ohne zusätzliche Dämpfungsmittel, die in anderen Fällen noch äußerlich anzubringen sind, keine Geräuschbelästigung auftritt. Die Lösung der gestellten Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kompressorblock in die genannte dritte Schale eingeschoben und derart ausgebildet und darin abgedichtet ist, daß eine die Zylinder umgebende ringförmige Kammer gebildet wird, die als gemeinsamer Auslaß für alle Zylinder dient, und daß die Zylinderräume von dieser Kammer durch lose in die Zylinderenden eingesetzte Plattenventilvorrichtungen, die durch sich an der inneren Wandung der dritten Schale abstützende Federvorrichtungen in Stellung gehalten werden, getrennt sind, wobei ein Einlaßrohr die obere, erste Schale durchsetzt und in den Motorraum mündet und ein mit der ringförmigen Kammer verbundenes Auslaßrohr die untere, zweite Schale des Gehäuses und die dritte Schale durchsetzt. Nach der Erfindung wird also der Kompressorblock als Ganzes in diese genannte dritte Schale eingeschoben und kann ohne Schrauben in seiner Lage gehalten werden. Zwischen dem Kompressorblock und der dritten Schale bildet sich ein gemeinsamer Auslaßraum für die einzelnen Zylinder. Einzelne Zylinderköpfe mit den sonst erforderlichen umfangreichen Befestigungsvorrichtungen, wie z. B. Schrauben, und eine entsprechende Bearbeitung der verbundenen Glieder sind also nicht erforderlich. Daneben wird die Ausbildung eines ausgedehnten Leitungssystems vermieden, denn der zwischen dem Kompressorblock und der dritten Schale liegende Raum stellt eine Sammelleitung dar. Neben der die Zylinder umgebenden Kammer sorgt ferner der Hohlraum zwischen der inneren, dritten und der äußeren, zweiten Schale, der als Ölsumpf dient, für eine weitere Geräuschdämpfung. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des neuen Kompressors besteht darin, daß die im Zylinderblock angeordneten Zylinder nur mit einfach bearbeiteten Plattenventilen verschlossen werden. Die Spannfedern der Plattenventile sorgen dabei dadurch, daß sie sich an der Innenwand der dritten Schale abstützen, noch für eine zusätzliche Sicherung des in die dritte Schale eingeschobenen Kompressorblocks, so daß dieser völlig ohne Schrauben in seiner Lage gehalten werden kann. Die Plattenventile werden dabei durch ihre Spannfedern sicher gehalten. Es besteht nicht mehr die bei Verwendung von besonderen Schraubbefestigungen vorhandene Gefahr, daß sich die Ventilvorrichtungen lösen. Durch die erfindungsgemäße Lehre ist also ein Höchstmaß an Funktionstüchtigkeit, Lebensdauer und Wartungsfreiheit bei einfacher, wirtschaftlicher Herstellung gewährleistet.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist die genannte ringförmige Kammer, die sich zwischen den Zylindern und der dritten Schale bildet, durch mehrere Trennwände in Einzelkammern unterteilt, die durch Drosselöffnungen miteinander verbunden sind. Vorteilhafterweise unterteilen dabei diese Trennwände in der durch die innere, dritte Schale und den Zylinderblock gebildeten ringförmigen Kammer diese in eine erste ringförmige Kammer, welche über die Ventilvorrichtungen in direkter Verbindung mit den Zylindern steht, sowie in mehrere zweite Kammern, welche mit der ersten ringförmigen Kammer durch die genannten Drosselöffnungen verbunden sind.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung wird ferner dadurch erreicht, daß die den Motorraum vom Kurbelgehäuse trennende Wand in die Plattenventilvorrichtungen mündende Einlaßkanäle aufweist, so daß das durch den Motorraum angesaugte Gas zur Kühlung des Motors herangezogen wird. Außerdem weist in Weiterbildung der Erfindung der Boden der dritten Schale eine Öffnung auf, die von einem mit dem Kompressorblock lösbar verbundenen, in den Ölsumpf eintauchenden und mit diesem in Verbindung stehenden Lagerblock durchsetzt ist. Hierbei weist vorteilhafterweise das untere Ende der Kurbelwelle eine Querbohrung auf, die durch einen axialen Kanal mit dem Ölsumpf und über einen das untere Wellenende umgebenden Ringraum und einen weiteren Kanal mit einem mit dem Kurbelgehäuseraum verbundenen Filter sowie durch in der Kurbelwelle angeordnete Kanäle mit den Kurbelwellenlagern und den Lagern der Pleuelstangen verbunden ist.
  • Im Rahmen der Erfindung erstrecken sich ferner vorteilhafterweise vom Außenrand eines gewölbeförmigen Abschnittes der eine Plattenventilvorrichtung in Stellung haltenden Federvorrichtung mehrere federnde Arme in radialer Richtung, wobei der gewölbeförmige Abschnitt gegen die innere, dritte Schale und die genannten federnden Arme gegen die Plattenventilvorrichtungen drücken.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt.
  • F i g. 1 ist ein Schnitt durch den erfindungsgemäßen Kompressor; F i g. 2 ist eine Teilansicht eines Schnittes durch die erfindungsgemäße Ventilanordnung; F i g. 3 ist ein abgewickelter Schnitt durch die ringförmige Kammer und zeigt die Zylinderköpfe, die Sammelleitung und den Schalldämpfer; F i g. 4 ist eine Ansicht des Auslaßventils der vorliegenden Erfindung; F i g. 5 ist eine Ansicht des Ansaugventils der vorliegenden Erfindung; F i g. 6 ist eine Ansicht einer die Bewegung des Auslaßventils beschränkenden Vorrichtung; F i g. 7 ist eine Draufsicht auf die in der F i g. 2 dargestellte Ventilhaltevorrichtung.
  • In der F i g. 1 ist ein erfindungsgemäß ausgebildeter Kompressor 2 dargestellt, der ein oberes rundes Gehäuse 4 und ein unteres rundes Gehäuse 5 besitzt. An beiden Gehäusen sind Flanschabschnitte 6 und 7 ausgebildet, mit denen sie verbunden und abgedichtet werden können. Außerdem ist in dem Kompressor ein drittes Gehäuseteil 8 vorgesehen, dessen Flansch 9 mit den Flanschen 6 und 7 durch eine ringförmige Schweißnaht 10 verbunden wird. Durch diese Anordnung wird ein luftdicht abgeschlossenes Gehäuse ausgebildet.
  • Geeignete Löcher 11 in dem Flansch 9 des Gehäuseteils 8 ergeben eine Verbindung des oberen und unteren Abschnittes des Gehäuses aus einem nachstehend näher beschriebenen Grunde. In dem Gehäusetei18 befindet sich auf der Unterseite ein Loch 12. In dem Gehäuse 8 ist ein Kompressorblock 15 befestigt, der aus einem Motorfianschabschnitt 16 sowie einem Flanschabschnitt des Kurbelgehäuses 17 gebildet wird. Beide Abschnitte sind durch eine geeignete Wand 18 voneinander getrennt. In dem Kompressorblock 15 sind geeignete Zylinder 19 und 20 angeordnet. Gemäß der vorliegenden Ausführungsart besitzt der Kompressor vier radial angeordnete Zylinder, jedoch betrifft die Erfindung auch andere Zylinderanordnungen. Innerhalb der Zylinder 19 und 20 sind geeignete Kolben 21 und 22 so angeordnet, daß sie sich hin- und herbewegen können. An diesen Kolben sind geeignete Kolbenbolzen 23 und 24 befestigt, welche mit Pleuelstangen 25 und 26 verbunden sind, die wiederum auf dem exzentrischen Abschnitt der Kurbelwelle 30 gelagert sind.
  • An den äußersten Enden der verschiedenen Zylinder 19 und 20 befinden sich geeignete, nachstehend näher beschriebene Ventilvorrichtungen 31 und 32. Geeignete, ebenfalls nachstehend näher beschriebene Federglieder halten diese Ventilvorrichtungen in ihren jeweiligen Stellungen. Diese Federglieder 33 und 34 sind zwischen den Ventilvorrichtungen 31 und 32 und dem Gehäuse 8 eingespannt und drücken dadurch die Ventilvorrichtungen auf in den verschiedenen Zylindern ausgebildete Schultern.
  • An dem Kompressorblock sind im Abstand zueinander konzentrisch zwei ringförmige Dichtungsflansche 37 und 38 ausgebildet. Durch geeignete Dichtungsringe 39 und 40 sind die Flansche gegen das Gehäuse 8 abgedichtet. Dadurch wird eine ringförmige Kammer 41 ausgebildet, in welche die aus den Zylindern 19 und 20 und aus den Ventilvorrichtungen 31 und 32 strömenden Gase geleitet werden. Durch Wände in der ringförmigen Kammer 41 sind mehrere geeignete Kammern ausgebildet, die durch kleine Löcher miteinander verbunden sind, wie es nachstehend ausführlicher beschrieben ist.
  • Während des normalen Betriebes des Kompressors wird durch die Zuleitung 63 angesaugtes Gas in das luftdicht abgeschlossene Gehäuse und in den Motorraum 13 des Kompressors eingeleitet. Dieses Gas streicht über den Motor und kühlt ihn. Von dort gelangt es durch die Ansaugkanäle 45, die sich an den Verbindungsstellen der Wand 18 mit dem Flansch 16 befinden, in die verschiedenen Zylinder. Diese Anordnung wird nachstehend näher beschrieben.
  • In der Wand 18 des Kompressorblocks ist ein Lager 46 ausgebildet, in dem die Kurbelwelle 30 drehbar aufgenommen wird. Die Kurbelwelle 30 besitzt einen geraden, mit dem Motor 56 verbundenen Abschnitt 50 sowie einen Lagerabschnitt 51, der in dem Lager 46 drehbar gelagert ist, und einen exzentrischen Abschnitt 52, mit dem die verschiedenen Pleuelstangen, die mit den Kolben zusammenwirken, verbunden sind. Unterhalb des exzentrischen Abschnittes befindet sich ein Gegengewicht 53, das als unregelmäßig ausgebildeter Abschnitt die Unwucht des exzentrischen Abschnittes ausgleicht. Unterhalb dieses Gegenwichtes paßt sich ein unterer Lagerabschnitt 54 in den Lagerblock 64 ein, wie es nachstehend näher beschrieben ist.
  • Der Motor 56 besitzt einen Stator 57, der innerhalb des Motorabschnittes 16 am Kompressorblock befestigt ist. Der Stator ist induktiv an den Rotor 58, der die Kraft auf den Kurbelwellenabschnitt 50 überträgt, angeschlossen. Ein geeignetes Gegengewicht 59 ist am Rotor angeordnet, um die Unwucht des exzentrischen Abschnittes 52 der Kurbelwelle 30 auszugleichen.
  • Über eine geeignete, luftdicht verschlossene Anschlußdose 60 im Gehäuse des Kompressors wird dem Stator 57 der elektrische Strom zugeführt. Von dieser Anschlußdose 60 aus verlaufen mehrere Leitungen 61 zum Stator 57.
  • Die Kurbelwelle 30 ruht in einem unteren Lagerblock 64, in dessen unteren Lagereinsatz 65 der Abschnitt 54 der Kurbelwelle aufgenommen wird. Dieser untere Lagereinsatz wird durch einen geeigneten, in dem Kompressorblock eingespannten Sprengring 62 in seiner richtigen Lage gehalten. Der Lagerblock umfaßt den Lagereinsatz 65 und ein Längsdrucklager 66, in dem ein Loch 67, dessen Aufgabe nachstehend näher beschrieben ist, zentrisch angeordnet ist. -In dem unteren Abschnitt der Kurbelwelle, und zwar im Lagerabschnitt 54, ist ein Kanal 68 zentrisch ausgebildet, der den Einlauf einer Pumpanlage bildet, die der Schmierung verschiedener Lager des Kompressors dient. Der Einlauf ist ein sich senkrecht erstreckender Kanal. Er mündet in einen radial verlaufenden Kanal 69, der wiederum mit der ringförmigen Kammer 71 in Verbindung steht. Diese Kammer liegt unterhalb des Lagereinsatzes 65 und ist über einen Durchlaß 72 mit einem Durchlauffilter 73 verbunden, der an das Kurbelgehäuse 14 angeschlossen ist.
  • An den radial verlaufenden Kanal 69 schließt sich ein senkrecht verlaufender Kanal 70 an. Dieser steht mit der unteren Lagerfläche des Kompressors in Verbindung. Durch ihn werden außerdem die obere Lagerfläche des Lagers 46 und die verschiedenen Pleuelstangenlager in einer Weise geschmiert, wie sie nachstehend näher beschrieben ist.
  • In der F i g. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt durch eine geeignete, am Ende eines Zylinders angeordnete Ventilvorrichtung dargestellt. Der Zylinder 19 erstreckt sich nach außen hin. Er besitzt eine Schulter 91. In dieser Schulter ist ein ringförmiger Kanal 90 ausgebildet, der mit dem Ansaugkanal 45 in Verbindung steht. Dieser Kanal 45 führt von der Verbindungsstelle der Wand 18 mit dem Flansch 16 zum Motorraum 13. Bei dieser Führung strömt das angesaugte Gas durch die Ansaugleitung 45 in die ringförmige Kammer 90 unterhalb der Ventilvorrichtung 31. In der Ventilvorrichtung 31 ist ein ringförmiger Kanal 94 ausgebildet, der im Querschnitt eine U-Form darstellt. Ein Schenkel 94' vom U ergibt eine Verbindung mit der ringförmigen Kammer 90. Der andere Schenkel 94" des U ergibt eine Verbindung mit dem Zylinder 19. Das Ventilteil 95 überdeckt die Öffnungen des Schenkels 94", die den Anschluß mit dem Zylinder herstellen.
  • Das in der F i g. 5 dargestellte Ventilteil 95 weist eine ringförmige Sitzfläche 101 auf, mit der es den inneren Schenkel des ringförmigen Durchlasses 94 überdecken kann. Auf der Innenseite dieser ringförmigen Sitzfläche 101 befindet sich ein S-förmiger Abschnitt 102, dessen Enden mit der ringförmigen Sitzfläche verbunden sind. Im Mittelpunkt des S ist ein Loch 103 vorgesehen. Dadurch kann das Teil mittels eines Nietes 98 mit der Ventilscheibe 31 verbunden werden. Auf dem Außenrand der ringförmigen Sitzfläche 101 des Ventilteils 95 sind im Abstand zueinander Vorsprünge 104 ausgebildet.
  • Aus der besonderen Ausbildung des S-förmigen Teils ergibt sich, daß sich dieses wie ein länglicher Balken verhält, der sich bei einer Belastung durchbiegt. Das S-förmige Teil biegt sich beim Ansaughub des Kompressorkolbens durch. Dabei rückt auch die ringförmige Sitzfläche 101 des Ventils von der Ventilscheibe 31 ab. Um die Bewegung des Ventils zu beschränken, ist auf der Innenseite des Zylinders eine Schulter 92 ausgebildet, in welche die Vorsprünge 104 eingreifen. Dadurch wird die Bewegung des Ventilteils 95 beim Betrieb eingeschränkt.
  • Gemäß der F i g. 2 weist die Ventilscheibe 31 einen inneren Ring durchgehender Auslaßkanäle 93 auf. An der oberen Seite der Scheibe liegt das Ventilteil 96 und überdeckt die Öffnungen 93. Dieses Ventilteil 96 bildet das Auslaßventil. Die F i g. 4 zeigt eine Draufsicht auf dieses besondere Ventilteil. Das Ventilteil besitzt eine ringförmige Sitzfläche 105, die ebenfalls mit einem inneren S-förmigen Abschnitt 106, in dessen Mitte ein Loch 107 angeordnet ist, verbunden ist. Dieses Ventil arbeitet ebenso wie das in der F i g. 5 dargestellte Ansaugventil, jedoch besitzt dieses Ventil keine Vorsprünge am Außenrand. Um die Bewegung des Ventils während des Betriebes zu beschränken, ist ein Ventilhalter 97 vorgesehen.
  • Der Ventilhalter ist in der F i g. 6 dargestellt. Er besitzt einen ringförmigen Abschnitt 110, der flanschartig ausgebildet ist und als Auflagefläche dient. Im inneren Abschnitt des Ventilhalters ist eine Sitzfläche 111 mit einer Öffnung 111' ausgebildet, die auf dem Ventilteil 96 aufliegt. Dieser besondere Abschnitt ist mit der Ventilscheibe 31 durch den Niet 98 verbunden. Zwischen dem Abschnitt 111 und der ringförmigen, aufliegenden Fläche 110 befindet sich ein ringförmiger ebener Abschnitt 112, der zur Ventilscheibe 31 einen gewissen Abstand aufweist. In diesem Abschnitt 112 sind mehrere- Löcher im Abstand zueinander angeordnet, damit die aus dem Zylinder ausströmenden Gase durch die Ventilscheibe in die ringförmige Kammer zwischen dem Kompressorblock und dem ringförmigen Gehäuse 8 strömen können. Dieser@Ventilhalter beschränkt die Bewegung des Ventüteils96 ebenso wie die Schulter 92 das Ansaugventil.
  • Um die Ventilvorrichtung 31 gegen die Schulter 91 zu drücken, ist eine Feder 33 vorgesehen. Wie aus der F i g. 2 hervorgeht, drückt diese Feder gegen das Gehäuse 8 und preßt die Ventilscheibe 31 gegen die Schulter 91.
  • In der F i g. 7 ist eine Draufsicht auf die Feder 33 dargestellt. Danach besitzt die Feder 33 einen inneren gewölbeförmigen Abschnitt 114, von dem aus sich mehrere Arme 115 erstrecken. Der Darstellung entsprechend drückt der gewölbeförmige Abschnitt 114 gegen das Gehäuse 8, während die sich radial erstreckenden Arme 115 gegen den Ventilhalter 97 der Ventilvorrichtung drucken. Zwischen den Armen 115 der Feder 33 sind Zwischenräume vorgesehen. Durch diese können die ausströmenden Gase in die ringförmige Kammer zwischen dem Kompressorblock und dem Gehäuse 8 strömen.
  • In der F i g. 3 ist ein abgewickelter Schnitt durch den Außenmantel vom Kompressorblock dargestellt und die Projektion der verschiedenen in diesem Zylinderblock angeordneten Zylinder wiedergegeben. Der dargestellte Kompressor besitzt vier Zylinder, jedoch kann auch eine andere Zahl von Zylindern vorgesehen werden. In der F i g. 1 erscheinen die Zylinder 19 und 20, jedoch nicht die Zylinder 19' und 20', da sie entweder vor oder hinter der Kurbelwelle liegen. Diese Darstellung zeigt, wie die Zylinder auf der Kurbelwelle in der Längsrichtung im Abstand voneinander angeordnet sind. Sich radial erstreckende Wände 80, 81 und 82 verbinden diese verschiedenen Zylinder. Bei dieser Ausrichtung der Wände wird eine obere ringförmige Kammer 83 ausgebildet, in die das von den Zylindern 19, 19', 20 und 20' auströmende Gas gelangt. Dieses Gas strömt dann durch das kleine Loch 84 in die Kammer 85. Von der Kammer 85 strömt das Gas durch das kleine Loch 86 in die Kammer 87 und von dort durch das kleine Loch 88 in die Kammer 89, die entsprechend der F i g. 1, mit der Auslaßleitung 42 verbunden ist, welche durch die Gehäuseteile 8 und 5 führt. Bei der Führung der stoßweise in die Kammer 83 eingeleiteten Gase durch die anderen Kammern und eingeschnürten Öffnungen dehnt sich das Gas auf dem Wege von der einen zur anderen Kammer aus, so daß es einen im wesentlichen gleichmäßigen Druck aufweist, wenn es von der Kammer 89 weiterströmt.
  • Bei der Beschreibung der Betriebsweise des Kompressors sei darauf hingewiesen, daß der elektrische Strom über die Anschlußdose 60 zugeführt wird. Dieser Strom gelangt über die Leitung 61 in den Stator 57 des Motors 56. Die Drehbewegung des Rotors 58 wird auf die Kurbelwelle 30 übertragen. Da die Pleuelstangen 25 und 26 an den exzentrischen Abschnitt der Kurbelwelle 30 angeschlossen sind und die entgegengesetzten Enden dieser Pleuelstangen mit den Kolbenbolzen 23 und 24 verbunden sind, die wiederum an den Kolben 21 und 22 befestigt sind, ergibt sich eine Hin- und Herbewegung dieser Kolben in den Zylindern 19 und 20 und ein Komprimieren der sich darin befindlichen Gase.
  • Zunächst gelangen die Gase über die Zuleitung 63 in den Motorraum 13 und strömen über den Motor 56, um ihn zu kühlen. Dann strömen die Gase in die Kanäle 45 der verschiedenen Zylinder des Kompressors. Diese Ansaugkanäle 45 liegen an der Verbindungsstelle des Flansches 16 mit der Wand 18, welche das Kurbelgehäuse und den Motorraum des Kompressors voneinander trennt. Entsprechend der F i g. 2 gelangt das Gas durch den Kanal 45 in die im wesentlichen ringförmige Kammer 90 hinter dem Schulterabschnitt 91 des Zylinders. Das Gas strömt daraufhin in den U-förmigen ringartigen Kanal 94 in den Ventilplatten 31. Beim Ansaughub des Kolbens wird das Ventilteil 95 durchgebogen, und das Gas kann in den Zylinder strömen. Die Bewegung des Ventilteils 95 wird durch die Vorsprünge 104 und die Schulter 92 am Zylinder beschränkt. Beim Kompressionshub wird das Ventilteil 95 gegen die Ventilscheibe 31 gedrückt. Das Gas strömt dabei durch die ringförmig angeordneten Löcher 93 und biegt das Ventilteil 96 so durch, daß es in die rinförmige Kammer zwischen dem Kompressionsblock und dem Gehäuse 8 strömen kann. Es strömt dabei durch die Löcher in der Ventilhaltescheibe 97 und durch die Zwischenräume der Feder 33. Nach dem Durchgang durch die Ventilscheiben gelangt es in die Sammelleitung, wie es in der F i g. 3 dargestellt ist.
  • Entsprechend der F i g. 3 strömt das Gas in die ringförmige Kammer 83 und durch die obenerwähnten Kammern 85, 87 und 89, die durch die Löcher 84, 86 und 88 miteinander verbunden sind. Die Kammer 89 ist an die in der F i g. 1 dargestellte Auslaßleitung 42 angeschlossen. Da das Gas infolge der verschiedenen Löcher und Kammern kontinuierlich im Volumen vermindert und wieder ausgedehnt wird, werden seine in der ringförmigen Kammer 83 noch stark ausgeprägten Stöße im wesentlichen gedämpft.
  • Eine Schmierung des Kompressors erfolgt durch ein In-Umlauf-Bringen des Schmiermittels im unteren Teil des Gehäuses 5, das einen Ölsumpf 76 bildet. Der annähernde Stand des Schmiermittels ist bei 77 dargestellt. Wenn sich die Kurbelwelle dreht, fließt das Öl durch das Loch 67 des Längsdrucklagers 66 in den konzentrisch angeordneten Kanal 68 im unteren Abschnitt der Kurbelwelle 30. Vom Kanal 68 aus gelangt das Öl in den seitlich verlaufenden Kanal 69, wo ein Teil durch die Zentrifugalkraft nach außen in die ringförmige Kammer 71 geschleudert wird. Das Öl fließt von dort aus in den Durchlaß 72 und über den Durchlauffilter 73 in das Kurbelgehäuse 14.
  • Der nicht ausgeschleuderte Teil des Schmiermittels fließt von dem seitlich verlaufenden Kanal 69 in den senkrechten Kanal 70 bis hinauf zum Lager 65, zu den Pleuelstangenlagern sowie dem oberen Lager 46.
  • Die austretenden Gase strömen an dem Kolben vorbei und setzen dabei das Kurbelgehäuse unter einen höheren Druck als den Ansauggasdruck, wohingegen der Motorraum 13 im wesentlichen unter dem Ansauggasdruck steht. Auf Grund dieser Druckunterschiede über dem Ölsumpf 76 gelangt das Öl in der vorliegenden Konstruktion von der Kurbelwelle in die ringförmige Kammer zwischen den Gehäuseteilen 5 und 8, die der Ansammlung des Öles dient.
  • Die obenstehende Beschreibung hat einen Kolbenkompressor zum Gegenstand, bei dem das Vorhandensein einzelner gegossener Zylinderköpfe mit umfangreichen Befestigungsvorrichtungen, wie z. B. Schrauben, und eine Bearbeitung der verbundenen Glieder nicht erforderlich ist. Daneben wird durch die vereinfachte Ausführungsart die Ausbildung eines ausgedehnten Leitungssystems sowie einer -besonderen Dämpfungsvorrichtung umgangen, denn erfindungsgemäß bilden der Kompressorblock und ein drittes Gehäuseglied die Kombination eines Zylinderkopfes und einer Sammelleitung. Dabei sind keine schraubbaren Befestigungsglieder erforderlich. Diese besondere Ausführungsart ermöglicht darüber hinaus die Anwendung einer vereinfachten Ventilvorrichtung, deren einfache Haltevorrichtung niemals der Gefahr unterliegt, sich zu lösen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Kolbenkompressor, bestehend aus einem Kompressorblock mit mehreren radial angeordneten Zylindern, deren Kolben mit einer im Kompressorblock gelagerten senkrechten Kurbelwelle verbunden sind, die von einem über dem Kompressorblock angeordneten Elektromotor angetrieben ist, und mit einem den Motor und den Kompressorblock luftdicht umgebenden Gehäuse, das aus einer ersten, oberen und einer zweiten, unteren, einen Ölsumpf bildenden Schale besteht, sowie mit einer innerhalb des Gehäuses angeordneten dritten Schale, die mit der zweiten Schale zusammen einen Ringraum bildet, wobei das Kurbelgehäuse vom Motorraum durch eine Wand getrennt ist, dadurch gekennzeichn e t, daß der Kompressorblock (15) in die dritte Schale (8) eingeschoben und so darin abgedichtet ist, daß eine die Zylinder (19, 20) umgebende ringförmige Kammer (41) gebildet wird, die als gemeinsamer Auslaß für alle Zylinder dient, und daß die Zylinderräume von der Kammer (41) durch lose in die Zylinderenden eingesetzte Plattenventilvorrichtungen (31, 32), die durch sich an der inneren Wandung der dritten Schale (8) abstützende Federvorrichtungen (33, 34) in Stellung gehalten werden, getrennt sind, wobei ein Einlaßrohr (63) die obere, erste Schale (4) durchsetzt und in den Motorraum (13) mündet und ein mit der ringförmigen Kammer (41) verbundenes Auslaßrohr (42) die untere, zweite Schale (5) des Gehäuses und die dritte Schale (8) durchsetzt.
  2. 2. Kolbenkompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Kammer (41) durch mehrere Trennwände (80, 81, 82) in Einzelkammern (83, 85, 87, 89) unterteilt ist, die durch Drosselöffnungen (84, 86, 88) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Kolbenkompressor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (80, 81, 82) in der durch die innere, dritte Schale (8) und den Zylinderblock (15) gebildeten ringförmigen Kammer (41) diese in eine erste ringförmige Kammer (83) unterteilen, welche über die Ventilvorrichtungen (31, 31', 32, 32') in direkter Verbindung mit den Zylindern (19, 19', 20, 20') steht, sowie in mehrere zweite Kammern (85, 87, 89), welche mit der ersten ringförmigen Kammer (83) durch die Drosselöffnungen (84, 86, 88) verbunden sind.
  4. 4. Kolbenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Motorraum (13) vom Kurbelgehäuse trennende Wand (18) in die Plattenventilvorrichtungen (31, 32) mündende Einlaßkanäle (45, 90) aufweist, so daß das durch den Motorraum (13) angesaugte Gas zur Kühlung des Motors (56) herangezogen wird.
  5. 5. Kolbenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der dritten Schale (8) eine Öffnung (12) aufweist, die von :einem mit dem Kompressorblock (15) lösbar verbundenen, in den Ölsumpf (76) eintauchenden und mit diesem in Verbindung stehenden Lagerblock (64) durchsetzt ist.
  6. 6. Kolbenkompressor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (54) der Kurbelwelle (50 bis 54) eine Querbohrung (69) aufweist, die durch einen axialen Kanal (67, 68) mit dem Ölsumpf (76) und über einen das untere Wellenende (54) umgebenden Ringraum (71) und einen Kanal (72) mit einem mit dem Kurbelgehäuseraum verbundenen Filter (73) sowie durch in der Kurbelwelle (50 bis 54) angeordnete Kanäle (70) mit den Kurbelwellenlagern (46, 65) und den Lagern der Pleuelstangen (25, 26) verbunden ist.
  7. 7. Kolbenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich vom Außenrand eines gewölbeförmigen Abschnitts (114) der Federvorrichtung (33) mehrere federnde Arme (115) radial erstrecken und daß der gewölbeförmige Abschnitt (114) gegen die innere Schale (8) drückt und die federnden Arme (115) gegen die Ventilvorrichtungen (31) drücken. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 171002; USA.-Patentschrift Nr. 1362 757.
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