DE1194955B - Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei einem Schaltmagneten - Google Patents
Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei einem SchaltmagnetenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/16—Magnetic circuit arrangements
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H02c
Deutsche Kl.: 21 c - 45/03
Nummer: 1194 955
Aktenzeichen: L 37331 VIII d/21 c
Anmeldetag: 21. Oktober 1960
Auslegetag: 16. Juni 1965
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei einem Schaltmagneten,
der in seinem Gehäuse abgefedert gehalten ist. Bei bekannten Schaltgeräten ist der Abstand der Polflächen
des sogenannten festen Teiles des Schaltmagneten durch die Gehäuse bzw. Magnetkonstruktion
und die Fertigungstoleranzen bedingt und festgelegt. Dadurch ist auch der Ankerhub bedingt und
jedenfalls nach Zusammenbau des Gerätes nicht mehr beeinflußbar. ίο
Gemäß der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß der Magnetkern von seiner Federung
gegen Anschläge des ihn fassenden Gehäuses gehalten und daß das Gehäuse mit Öffnungen versehen
ist, durch welche Justierbleche bei fertig montiertem Gerät von außen zwischen Magnetkern und Anschlag
einsetzbar sind. Zu diesem Zweck kann der Kern des Elektromagneten mit Ansätzen oder Ausnehmungen
versehen sein, mit denen er von seiner Federung gegen Anschläge im Gehäuse gehalten wird. Vorzugsweise ist der Magnet mit
Ansätzen versehen, die mit entsprechenden Ansätzen des Gehäuses korrespondieren. Es können
auch Ausnehmungen oder Durchbrüche des Magnetkerns vorgesehen sein. Die Ansätze bzw.
Ausnehmungen des Magneten sind vorzugsweise an dem Jochende des Magnetkerns vorhanden.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß bei zusammengestelltem Schaltgerät eine Justierung des
Magneten relativ zu dem ihn tragenden oder fassenden Gehäuse erfolgen kann.
Weitere Merkmale und Einzelheiten des Gegenstandes nach den Ansprüchen gehen aus der Beschreibung
der Ausführungsbeispiele hervor.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt
Fig. la ein Schutzgehäuse mit eingebautem Magnetkern,
aufgeschnitten und in Seitenansicht,
Fig. Ib einen Schnitt durch ein Schütz nach
F i g. 1 a entlang der Linie E-F,
Fig. Ic einen Schnitt durch ein Schütz gemäß
Fig. la und 1 b entlang der Linie G-H,
F i g. 2 a ein anderes Schützgehäuse mit eingebautem
Magnetkern, aufgeschnitten und in Seitenansieht,
Fig. 2b einen Schnitt durch ein Schütz nach
F i g. 2 a entlang der Linie K-L,
F i g. 3 a die Außenansicht eines Schützgehäusesockels,
Fig. 3b einen Schnitt durch den Sockel nach F i g. 3 a entlang der Linie A-B,
Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei
einem Schaltmagneten
einem Schaltmagneten
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Werner Gentz,
Georg Kotz,
Georg Pietschmann, Neumünster
Fig. 3c einen Schnitt durch den Sockel nach
F i g. 3 a entlang der Linie C-D,
Fig. 3d einen Schnitt durch den Sockel nach
F i g. 3 a entlang der Mittellinie.
Alle drei gezeigten Ausführungen sind spiegelsymmetrisch aufgebaut und daher der Einfachheit
halber in Halbschnitten dargestellt. Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den
gleichen Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 a, Ib, Ic ist das Joch des festen Magnetkerns
1 mit Ansätzen 2 versehen. Das Preßstoffgehäuse 4, das den gesamten Schützmechanismus
umschließt, besitzt im Inneren Schultern 3. Zwischen Magnetjoch und Gehäuseboden ist zur
Abfederung des Magneten eine Blattfeder 5 angeordnet. Sie drückt den Magnetkern 1 gegen die
Schultern 3.
Der Magnetanker 6, der die beweglichen Kontakte trägt, ist nur angedeutet. Die Magnetspule ist nicht
mit dargestellt. Zwischen den Ansätzen 2 des Magnetkerns und seinen durch die Schultern 3 gebildeten
Widerlagern sind von außen einschiebbare Justierbleche 7 angeordnet. Durch sie läßt sich der
Ankerhub χ verändern. Das Gehäuse 4 ist mit Öffnungen 8 versehen, durch die sich die Justierbleche 7
von außen — und zwar nachdem das Schütz vollständig montiert ist — einschieben lassen. Die
Justierbleche 7 besitzen zur Lagesicherung eine Nase 9 und einen Schränklappen 10. Durch Hochbiegen
des Schränklappens 10 wird das Justierblech 7 nach beendeter Justierung in seiner Lage gesichert
(Fig. Ib, Ic).
Fig. 2a, 2b zeigen eine ähnliche Ausführung für ein größeres Schütz. An Stelle der Schulter 3 bei den
Beispielen nach F i g. 1 sind hier zwei Schultern 3 a und 3 b vorgesehen. Die Justierbleche 7 sind nicht
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nur reine Zwischenlagen zur Einstellung des Ankerhubes, sondern bilden zugleich die Widerlager, auf
denen sich der Magnetkern 1 mit seinen Jochansätzen 2 abstützt. Teil 11 ist ein Sicherungsblech,
das die Justierbleche mit seinen hochgebogenen Schränklappen 12 a und 12 b in ihrer Lage festhält.
Bei der Endmontage des Schützes werden zunächst mehrere Justierbleche 7 und das Sicherungsblech 11
eingesetzt. Der Schränklappen 12 b ist noch nicht umgebogen. Bei der darauffolgenden Justierung des
Ankerhubes und des Kontaktdruckes werden, falls notwendig, weitere Justierbleche 7 von außen durch
die Gehäuseöffnungen 8 in Pfeilrichtung eingeschoben oder von den vorhandenen Blechen eines oder
mehrere entfernt und anschließend der Schranklappen 12 a hochgebogen.
Eine weitere Ausführung zeigen die Fig. 3a bis
3 d. Dargestellt ist der Preßstoffsockel 4 eines kleineren Schützes mit dem darin abgefedert gelagerten
festen Magnetkern 1. Abweichend von den bisher ao beschriebenen Beispielen ist der feste Magnetkern 1
mit Durchbrüchen 16 versehen. In diese Durchbrüche sind Riegel 13 eingeschoben, die sich an den
Gehäuseteilen 17 abstützen. Der Ankerhub χ kann wieder durch von außen einschiebbare bzw. herausziehbare
Justierbleche 7 eingestellt werden. Das Gehäuse 4 ist zu dem Zwecke mit öffnungen 8
versehen. Nach beendeter Justierung werden die Schränklappen 14 und 15 der Riegel 13 hochgebogen
bzw. verschränkt und auf diese Weise die Justierbleche 7 und der Riegel 13 in ihrer Lage gesichert.
Durch die Halterung des feststehenden Magnetteiles in seinem Gehäuse ergibt sich eine einfache
Justiermöglichkeit bei sehr niedriger Bauhöhe des Gerätes. Ein Kippen des Magneten wird durch die
Anordnung der Widerlager an den Jochenden vermieden.
Beim Auswechseln von Geräteteilen, z. B. der Magnetspule, bleibt der Magnetkern fest mit dem
Gehäusesockel verbunden. Ein Verlieren der Justageteile ist nicht möglich. Die Ansätze an den Enden
des Magnetjoches erfordern keinen Mehraufwand im Blechschnitt des Magneten. Beim Ausstanzen der
Magnetbleche fallen diese Teile als Abfall an. Der Hauptvorteil ist aber darin zu sehen, daß bei einem
gehäuseumschlossenen, elektromagnetischen Gerät der Ankerhub bei fertig montiertem Gerät mit einfachen
Mitteln von außen einjustierbar ist.
Patentschutz wird nur begehrt für die Kombination der Merkmale der einzelnen Ansprüche.
Claims (7)
1. Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei einem Schaltmagneten, der in seinem Gehäuse
abgefedert gehalten ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnetkern (1) von seiner Federung (5) gegen Anschläge (3, 3 a, 3 b) des
ihn fassenden Gehäuses gehalten und daß das Gehäuse mit Öffnungen (8) versehen ist, durch
welche Justierbleche (7) bei fertig montiertem Gerät von außen zwischen Magnetkern und Anschlag
einsetzbar sind.
2. Schaltmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch des Magnetkerns
mit Ansätzen versehen ist.
3. Schaltmagnet nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochenden (2)
bzw. die über diesen liegenden Magnetschenkel mit Einkerbungen versehen sind, mit denen sich
der Magnetkern auf seinen Widerlagern (3) abstützt.
4. Schaltmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch des Magneten mit
Durchbrüchen (16) zur Aufnahme von Justierblechen versehen ist, mit denen sich der Magnetkern
mittelbar auf seinen Widerlagern abstützt.
5. Schaltmagnet nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierbleche
gleichzeitig als Riegel dienen, über die sich der Magnetkern mittelbar auf den vom Gehäuse
gebildeten Widerlagern abstützt.
6. Schaltmagnet nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Justierblechen
ein besonderes Sicherungsblech mit biegbaren Lappen oder Zungen zur Lagesicherung
der Justierbleche vorgesehen ist.
7. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsblech
ebenfalls als Justierblech dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1000907.
Deutsche Patentschrift Nr. 1000907.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 580/364 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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| DEL37331A DE1194955B (de) | 1960-08-16 | 1960-10-21 | Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei einem Schaltmagneten |
| CH899261A CH393488A (de) | 1960-08-16 | 1961-07-29 | Elektromagnetisches Schaltgerät |
| AT985163A AT254304B (de) | 1960-10-21 | 1961-08-01 | Elektromagnetisches Schaltgerät |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|
| DE1194955B true DE1194955B (de) | 1965-06-16 |
Family
ID=25985356
Family Applications (2)
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| DEL37331A Pending DE1194955B (de) | 1960-08-16 | 1960-10-21 | Anordnung zum Einstellen des Luftspaltes bei einem Schaltmagneten |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEL36835A Pending DE1160069B (de) | 1960-08-16 | 1960-08-16 | Anordnung zur Verstellbarkeit des Arbeitsluftspaltes in Schaltmagneten, insbesondere fuer Schuetzmagnete |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH393488A (de) |
| DE (2) | DE1160069B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2411539A1 (de) * | 1974-03-11 | 1975-09-25 | Siemens Ag | Anordnung zur halterung des nichtschaltenden magnetteils |
| DE2458896A1 (de) * | 1974-12-12 | 1976-06-16 | Siemens Ag | Anordnung zum einstellen des luftspaltes bei einem schaltmagneten |
| DE4236900A1 (de) * | 1992-10-31 | 1994-05-05 | Licentia Gmbh | Anordnung zur elastischen Lagerung des Magnetkernes elektromagnetischer Schaltgeräte |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000907B (de) | 1954-12-28 | 1957-01-17 | Licentia Gmbh | Elektromagnetisches Schaltgeraet, insbesondere Schuetz |
-
1960
- 1960-08-16 DE DEL36835A patent/DE1160069B/de active Pending
- 1960-10-21 DE DEL37331A patent/DE1194955B/de active Pending
-
1961
- 1961-07-29 CH CH899261A patent/CH393488A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000907B (de) | 1954-12-28 | 1957-01-17 | Licentia Gmbh | Elektromagnetisches Schaltgeraet, insbesondere Schuetz |
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| DE4236900A1 (de) * | 1992-10-31 | 1994-05-05 | Licentia Gmbh | Anordnung zur elastischen Lagerung des Magnetkernes elektromagnetischer Schaltgeräte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1160069B (de) | 1963-12-27 |
| CH393488A (de) | 1965-06-15 |
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