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DE1194817B - Einer Klebebindemaschine fuer Buecher nach-geschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere fuer die Ruecken der gebundenen Buecher - Google Patents

Einer Klebebindemaschine fuer Buecher nach-geschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere fuer die Ruecken der gebundenen Buecher

Info

Publication number
DE1194817B
DE1194817B DEM39395A DEM0039395A DE1194817B DE 1194817 B DE1194817 B DE 1194817B DE M39395 A DEM39395 A DE M39395A DE M0039395 A DEM0039395 A DE M0039395A DE 1194817 B DE1194817 B DE 1194817B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
books
rails
drying
binding machine
line rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM39395A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Butz
Theodor Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mueller Martini Druckverarbeitungs Systeme AG
Original Assignee
Martini Buchbindereimaschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Martini Buchbindereimaschinenfabrik AG filed Critical Martini Buchbindereimaschinenfabrik AG
Priority to DEM39395A priority Critical patent/DE1194817B/de
Publication of DE1194817B publication Critical patent/DE1194817B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C13/00Bookbinding presses; Joint-creasing equipment for bookbinding; Drying or setting devices for books
    • B42C13/006Drying or setting devices for books

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Einer Klebebindemaschine für Bücher nachgeschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere für die Rücken der gebundenen Bücher Die Erfindung bezieht sich auf eine einer Klebemaschine für Bücher nachgeschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere für die Rücken der gebundenen Bücher, in welcher die Bücher an Wärmequellen entlanggefördert werden.
  • Bekanntlich hat das Klebebindeverfahren im Gegensatz zum früher üblichen Heftverfahren beim Binden von in Massenauflagen hergestellten Büchern den Vorteil, daß der Arbeitsvorgang des Bindens sich äußerst rasch abwickelt und eine erhebliche Verbilligung des Bindeverfahrens ermöglicht. Entsprechend kann auch das Erscheinen der Bücher beschleunigt werden. Als Bindemittel wird im allgemeinen synthetischer Kaltleim verwendet.
  • Das Klebebindeverfahren ist jedoch nur dann wirtschaftlich, wenn zum völligen Trocknen des Kaltleims nur verhältnismäßig kurze Zeit benötigt wird. Erst dann kann ein wesentlicher diesem Bindeverfahren anhaftender Nachteil beseitigt werden, nämlich das Zwischenlagern der Bücher, welches umfangreiche Räumlichkeiten und einen großen Arbeitsaufwand erfordert, um die von der Bindemaschine ausgestoßenen Bücher in die Trockenräume zu bringen, sie dort zum Trocknen aufzustapeln und sodann wieder der Beschneidemaschine zuzuführen.
  • Man hat andererseits für andere Waren als Bücher schon vorgesehen, die Trocknungszeit durch künstliches Trocknen auf elektrischem Wege zu beschleunigen. Das Trocknen erfolgt hierbei mittels hochfrequenzgespeister Kondensatoren als Wärmequelle. Das zu trocknende Gut wird bei diesen Vorrichtungen in erheblichem Abstand unterhalb der schienenförmig ausgebildeten Elektroden und senkrecht zu diesen entlanggeführt. Dies erfordert eine getrennt zu den Elektroden angeordnete Fördereinrichtung, durch deren verhältnismäßig großen Abstand von der Wärmequelle die Trocknungswirkung der Heizeinrichtung wiederum beträchtlich herabgesetzt wird.
  • Um das Hochfrequenztrocknungsverfahren für eine einer Klebebindemaschine für Bücher nachgeschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere für den Rükken der gebundenen Bücher, verwendbar zu machen, in der die Bücher an Wärmequellen entlanggefördert werden, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß als Wärmequellen Kondensatoren zum gleitenden Aufnehmen des zu trocknenden Teiles, wie des Rückens der Bücher, während des Förderns in an sich bekannter Weise als Leitungsschienen mindestens annähernd gleichgerichtet angeordnet und durch einen Hochfrequenzgenerator unter Hochfrequenzspannung setzbar sind.
  • Schnelle Trocknung setzt eine große Heizleistung der Wärmequellen, d. h. eine große elektrische Spannung an den Elektroden voraus. Eine große Spannung bedingt jedoch wiederum einen bestimmten, nicht zu geringen gegenseitigen Mindestabstand der Elektroden, da sonst Koronaentladungen auftreten. Schmale Bücher, Hefte usw. können bei einer derartigen Trockenvorrichtung nicht unmittelbar auf die Oberseite der Elektrodenschienen aufgelegt werden, da sie mit ihren an der Oberseite der Elektrodenschienen aufliegenden Rücken in die parallel zur Schmalseite der Bücher verlaufenden Luftspalte zwischen den Elektroden fallen würden. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn die Leitschienen mindestens annähernd in Förderrichtung der Bücher, vorzugsweise schräg dazu, angeordnet sind.
  • Hierdurch ist es möglich, mit einer derartigen Vorrichtung selbst Bücher mit schmalen Rücken zu trocknen, die bei Anordnung der Elektroden senkrecht zur Förderrichtung in die Luftspalte zwischen den Elektroden fallen können.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn zwischen den Leitungsschienen und den auf ihnen gleitenden Büchern ein an sich bekannter Überzug angeordnet ist, worunter auch eine etwa zwischen die Bücher und die Oberseite der Elektroden geschaltete Zwischenlage verstanden werden soll.
  • Es sind auch elektrische Trockenvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen das zu trocknende Gut auf eine Art Schlitten aufgebracht wird, wobei jeder dieser Schlitten mit einer Elektrode auf der Unterseite und einer kettenartigen Elektrode an einem langen Arm auf der Oberseite ausgerüstet ist. Diese Schlitten wandern mitsamt den Elektroden und den zu trocknenden Gegenständen. Die Gegenstände werden also nicht an den Elektroden entlanggeführt. Bei dieser Art von Trockenvorrichtung sind verwickelte Stromzuführungen unentbehrlich. Für jeden einzelnen zu trocknenden Gegenstand muß ein besonderes Elektrodenpaar beweglich vorgesehen werden. Infolge des auch hier erforderlichen verhältnismäßig großen Abstandes zwischen der Klebeschicht des Gutes und der biegsamen Elektroden verläuft der Trocknungsvorgang auch bei dieser Art von Vorrichtung keineswegs günstig.
  • Besonders gute Anpassung des Trocknungsverfahrens läßt sich erzielen, wenn die Leitungsschienen mindestens in zwei Gruppen zusammengefaßt sind, die --- in Fortbewegungsrichtung der Bücher gesehen - hintereinander angeordnet sind und von denen jede für sich ein- und ausschaltbar ist.
  • Weitere Beispiele der erfinderischen Ausgestaltung der neuartigen Trocknungsvorrichtung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Darin zeigt F i g. 1 einen Aufriß und F i g. 2 den Grundriß der Vorrichtung.
  • Die Trockenvorrichtung ist im wesentlichen innerhalb eines als Rahmen ausgebildeten Arbeitstisches 1 untergebracht, auf dem ein bewegliches Widerlager 2 gleitet. An diesem Widerlager liegt ein von einer Klebebindemaschine 10 ausgestoßener Stapel von Büchern 8 an, wobei der Gegendruck dieses Widerlagers gegen den von der Klebebindemaschine zugeführten Bücherstapel 8 (die Ausstoßrichtung ist durch den oberhalb dieses Bücherstapels eingezeichneten Pfeil wiedergegeben) durch ein Gegengewicht erzeugt und durch einen über Rollen 4 geführten Seilzug 5 übertragen wird. Zwischen den Längsholmen des Rahmens des Arbeitstisches 1 sind drei Gruppen 6, 6' und 6" von Leitungsschienen zu erkennen, welche die Elektroden eines in bekannter Weise durch einen HochfrequenzgeneratorgespeistenArbeitskondensator sind, dessen Hochfrequenzanpaßgerät 7 unterhalb des Arbeitstisches angeordnet ist. Die einzelnen Leitungsschienen dieser Gruppen 6, 6' und 6" verlaufen innerhalb jeder Gruppe parallel zueinander und etwas schräg zur Ausstoßrichtung der zu trocknenden Bücher. Im Ausführungsbeispiel bestimmen die Leitungsschienen mit ihren Oberkanten bzw. mit ihren durch Abflachungen geschaffenen oberen Flächen eine Ebene. Sie können jedoch zusammen auch eine nicht ebene, beispielsweise wellenförmig verlaufende Fläche bestimmen, so daß die darüber hinweggeführten Bücherrücken mit dieser Fläche während des Bücherförderns einen ständig wechselnden Winkel einschließen.
  • Die von der Klebebindemaschine 10 der beschriebenen Trockenvorrichtung zugeführten Bücher 8 werden mit ihren geklebten Rücken nach unten weisend auf den Arbeitstisch aufgeschoben und nacheinander über die drei Gruppen der Leitungsschienen der dielektrischen Heizanlage hinweggeführt. Dabei können die Bewegungsgeschwindigkeit der Bücher einerseits und die Heizwirkung der dielektrischen Heizanlage andererseits so aufeinander abgestimmt werden, daß jedes Buch vollkommen getrocknet am anderen Ende des Arbeitstisches 1 abgenommen werden kann, wobei an diesem Ende des Arbeitstisches 1 eine verstellbare Stütze 9 so angeordnet ist, daß Höhe und Neigung des Arbeitstisches verändert werden können.
  • Die beschriebene Vorrichtung kann mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Gebläse oder einer Absaugeinrichtung ausgerüstet sein, deren Aufgabe es ist, die bei der Trocknung anfallenden Gase oder Dämpfe oder die damit angereicherte Luft wegzublasen oder abzusaugen, um dadurch die Trocknung zu beschleunigen.
  • Besonders vorteilhaft wirkt sich die gruppenweise Unterteilung der Leitungsschienen der Heizanlage aus, die es ermöglicht, nicht nur wahlweise die eine Gruppe ein- und eine andere Gruppe auszuschalten, sondern auch die Heizwirkung jeder Gruppe derart zu wählen, daß der ganze Trockenvorgang den durch Buchformat und Klebestoff bedingten jeweiligen Gegebenheiten anpaßbar ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Einer Klebebindemaschine für Bücher nachgeschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere für die Rücken der gebundenen Bücher, in welcher die Bücher an Wärmequellen entlanggefördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Wärmequellen Kondensatoren zum gleitenden Aufnehmen des zu trocknenden Teiles, wie des Rückens der Bücher (8), während des Förderns in an sich bekannter Weise als Leitungsschienen (6, 6', 6") mindestens annähernd gleichgerichtet angeordnet und durch einen Hochfrequenzgenerator unter Hochfrequenzspannung setzbar sind.
  2. 2. Leitungsschienen der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens annähernd in Förderrichtung der Bücher (8), vorzugsweise schräg dazu, angeordnet sind.
  3. 3. Leitungsschienen der Vorrichtung nach Anspruch 1 und Leitungsschienen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ihnen und den auf ihnen gleitenden Büchern (8) ein an sich bekannter Überzug angeordnet ist.
  4. 4. Leitungsschienen der Vorrichtung nach Anspruch 1 und Leitungsschienen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie in mindestens zwei Gruppen zusammengefaßt sind, die - in Fortbewegungsrichtung der Bücher (8) gesehen - hintereinander angeordnet sind, und daß vorzugsweise jede Gruppe für sich ein-und ausschaltbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Gebläse oder eine Absaugeinrichtung zum Abführen der im Trocknungsbereich anfallenden Gase oder Dämpfe. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 845 082, 846 986, 899 841, 918160, 923 026, 970 555; USA.-Patentschriften Nr. 2 21.2 522, 2 275 431, 2 755 491; »Holz als Roh- und Werkstoff«, 14. Jahrgang, 1956, Heft 2, S. 41 bis 47. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1071252.
DEM39395A 1958-10-25 1958-10-25 Einer Klebebindemaschine fuer Buecher nach-geschaltete Trockenvorrichtung, insbesondere fuer die Ruecken der gebundenen Buecher Pending DE1194817B (de)

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