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DE1194477B - Abschaltbare elektrische Steckdose - Google Patents

Abschaltbare elektrische Steckdose

Info

Publication number
DE1194477B
DE1194477B DEB70001A DEB0070001A DE1194477B DE 1194477 B DE1194477 B DE 1194477B DE B70001 A DEB70001 A DE B70001A DE B0070001 A DEB0070001 A DE B0070001A DE 1194477 B DE1194477 B DE 1194477B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
socket
contact bridge
insulating material
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB70001A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schmalenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DEB70001A priority Critical patent/DE1194477B/de
Publication of DE1194477B publication Critical patent/DE1194477B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/707Structural association with built-in electrical component with built-in switch interlocked with contact members or counterpart

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Abschaltbare elektrische Steckdose Die Erfindung betrifft eine abschaltbare Steckdose mit einer aus gegen den Druck von Federn bewegbaren Kontaktbrücken und - Netzanschlußkontakten bestehenden Schalteinrichtung zur Zu- oder Abschaltung von Steckdosenkontakten an oder von den Netzanschlußkontakten durch die Stifte eines Stekkers und durch ein Schalterbetätigungsglied so, daß beim Ziehen des Steckers oder bei der Betätigung des Schalterbetätigungsgliedes oder bei Betätigung beider Teile die Abschaltung und erst in der Einschaltlage der Steckerstifte oder des Schalterbetätigungsgliedes die Zuschaltung durch letzteres oder die Steckerstifte möglich ist.
  • Bei einer bekanntgewordenen abschaltbaren Steckdose in der oben beschriebenen Art sind in einem gemeinsamen Gehäuse zwei elektrisch in Reihe geschaltete Schalteinrichtungen zur Zu- oder Abschaltung von Steckdosenkontakten an oder von Netzanschlußkontakten vorgesehen, wobei die eine zwischen den Netzanschlußkontakten und der anderen Schalteinrichtung gelegene Schalteinrichtung von Hand unabhängig von der anderen Schalteinrichtung ein- oder ausschaltbar ist und die andere zwischen den Steckdosenkontakten und der einen Schalteinrichtung gelegene Schalteinrichtung aus mit der einen Schalteinrichtung verbundenen Kontakten und aus mit den Steckdosenkontakten verbundenen und gegen die Kontakte mittels der Steckerstifte elastisch druckbaren Gegenkontakten besteht. Diese bekannte Anordnung ist sehr aufwendig, da zur Herstellung der elektrischen Verbindung zwei unabhängig voneinander arbeitende Schalteinrichtungen, jeweils mit beweglichen Kontakten versehen, vorgesehen sind. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Anordnung nur in zweipoliger Ausführung verwendet werden kann.
  • Durch die Erfindung sollen diese Nachteile beseitigt werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei Verwendung nur einer einzigen Kontaktbrücke je Pol diese sowohl von den Steckerstiften als auch von dem Schalterbetätigungsglied derart betätigbar ist, daß durch einen gegen den Druck einer zweiten Feder durch den Steckersitft verschiebbaren ersten an sich bekannten Isolierstoffschieber, der zwischen dem Innenraum der Steckbuchsen und der mit ihm durch die Feder verbundenen Kontaktbrücke angeordnet ist, bei nicht eingeführtem Stecker die Kontaktbrücke außer Eingriff mit den Netzanschlußkontakten gehalten und durch einen von dem ersten Isosierstoffschieber unabhängigen, von dem in an sich bekannter Weise durch ein Rastglied in der Ein-oder Ausschaltstellung gehaltenes Schalterbetätigungsglied betätigbaren zweiten Isolierstoffschieber bei eingeführtem Stecker die Kontaktbrücke zu- oder abschaltbar ist.
  • Hierdurch ist eine Anordnung geschaffen, die mit weniger beweglichen Kontaktteilen versehen erheblich betriebssicherer ist. Dabei sind nicht nur die Netzanschlußkontakte, sondern auch die Steckbuchsen der Steckdose ortsfest angeordnet und ist lediglich die für die elektrische Verbindung zwischen Netz und Steckdose vorgesehene Kontaktbrücke derart bewegbar, daß sie wahlweise von dem Stecker bzw. dem Schalter vermittels der unabhängig voneinander wirksamen Isolierstoffschieber betätigt wird. Außerdem besitzt diese Anordnung den Vorteil, daß sie bei jedem beliebigen Steckvorrichtungssystem, ob ein-, zwei- oder insbesondere mehrpolig, gleichgültig in welcher Art die Steckkontakte zueinander in ihrer Gestaltung ausgeführt sind, Anwendung finden kann.
  • Bei einer abschaltbaren - Steckdose, bei der das Schalterbetätigungsglied mit einem gegen den Druck einer Feder verschiebbaren Schieber versehen ist, der durch den Steckerkörper beim Ein- und Ausführen des Steckers betätigt wird, ist bereits die Ausbildung eines Isolierstoffschiebers bekanntgeworden.
  • Die Betätigung eines in den Innenraum der Steckbuchsen hineinragenden Schiebezs durch die Stekkerstifte ist an sich durch eine schaltbare Steckdose bekannt, bei der in der Steckbuchse eine in deren Innenraum hineinragende Kugel angeordnet ist, die mit einem als Kontaktglied ausgebildeten und unter Federdruck stehenden Schieberin Verbindung steht, der bei Einführen des Steckerstiftes in die Steckbuchse kontaktgebend gegen einen ortsfesten Kontakt gedrückt wird.
  • Zweckmäßig ist bei der Steckdose nach der Erfindung der zweite Isolierstoffschieber je Pol mit einem in einer zu der Kontaktbrücke führenden und diese aufnehmenden Ausnehmung des ersten Isolierstoffschiebers eingreifenden und auf die Kontaktbrücke einwirkenden Ansatz versehen.
  • Die abschaltbare Steckdose nach der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die abschaltbare elektrische Steckdose nach Schnittlinie 1-I mit eingeführtem Stecker und ausgeschaltetem Schalter, F i g. 2 einen Längsschnitt gemäß F i g. 1 mit eingeführtem Stecker und eingeschaltetem Schalter, F i g. 3 einen Längsschnitt durch die abschaltbare elektrische Steckdose nach Schnittlinie II-II, F i g. 4 eine Draufsicht auf die abschaltbare Steckdose mit abgenommenem Gehäuseoberteil und abgenommenem Sockeloberteil und F i g. 5 eine Draufsicht auf die abschaltbare Steckdose mit abgenommenem Gehäuseoberteil.
  • In dem aus Unterteilt und Oberteil 2 bestehenden Gehäuse, welches durch Zwischenlegen der Dichtung 3 abgedichtet ist, befinden sich auf einem gemeinsamen Sockel die Kontaktelemente der Steckdose und des Schalters sowie die zur Schalterbetätigung erforderliche Schaltmechanik. Der Sockel besteht aus einem Sockelunterteil 4 und Sockeloberteil 5. Zwischen diesen sind die Steckbuchsen 8 und 9 der Steckdose ortsfest eingelegt. Ebenso ortsfest sind die Netzanschlußkontakte 10 angeordnet. Die Steckbuchsen 8 und 9 sind durch die Verbindungsbrücken 8 b bzw. 9 b mit den Schaltkontakten 8a bzw. 9a verbunden und bestehen vorzugsweise aus einem Stück. Die Netzanschlußkontakte 10 besitzen Schaltkontakte 10a und zum Anschluß der Netzleitungen Klemmschrauben 10b. Die Verbindung zwischen den Netzanschlußkontakten 10 und den Steckbuchsen 8 bzw. 9 der Steckdose wird je Pol durch nur eine einzige Kontaktbrücke Il hergestellt. Die Kontaktbrücke 11 ist in einem ersten Isolierstoffschieber 6 gelagert und wird vermittels einer Druckfeder 12 druckbeaufschlagt. Der erste Isolierstoffschieber 6 besitzt für die Aufnahme der Kontaktbrücken 11 und der Druckfedern 12 fensterartige Ausnehmungen 6a. Für eine Betätigung des ersten Isolierstoffschiebers 6 durch einen Steckerstift 15a des Steckers IS besitzt der erste Isolierstoffschieber 6 eine Nase 6 c. Der erste Isolierstoffschieber 6 ist zwischen dem Sockelunterteil 4 und -oberteil5 verschiebbar gelagert und wird von einer Druckfeder 13 in Ausschaltlage gedrückt, wenn kein Stecker eingeführt ist, wobei er mit seiner Nase 6 e in die Steckbuchse 8 der Steckdose hineinragt. Weiterhin ist ein zweiter Isolierstoffschieber 7 vorgesehen, der von dem Schalterbetätigungsglied 16 betätigt wird und ebenfalls auf die Kontaktbrücken 11 einwirkt. Hierzu ist der zweite Isolierstoffschieber 7 mit Ansätzen 7 a versehen, die entsprechende Durchbrüche 6 b des ersten Isolierstoffschiebers 6 durchdringen und unmittelbar auf die Kontaktbrücken 11 zur Einwirkung gelangen. Die Kontaktbrücken 11 können auch einseitig mit den Schaltkontakten 8 a bzw. 9 a oder 10a fest verbundene, federnde Kontakthebel sein, die nur einfach unterbrechend mit den Schaltkontakten 10a oder 8 a bzw. 9 a zusammenwirken. Anstatt von dem ersten Isolierstoffschieber 6 können die Kontaktbrücken 11 auch von dem zweiten Isolierstoffschieber 7 getragen werden. In dem dargestellten Beispiel wird der zweite Isolierstoffschieber 7 von einem Wippenschalter betätigt, der, aus einem Schalterbetätigungsglied 16 mit einem in eine Ausnehmung 7 b des zweiten Isolierstoffschiebers 7 eingreifenden, bewegungsschlüssig verbundenen Stift 18 bestehend, den zweiten Isolierstoffschieber 7 bewegt. Zur Arretierung in den jeweiligen Schaltstellungen ist eine Rastfeder 17 vorgesehen, die mit einem dem Schalterbetätigungsglied 16 angeformten Rastnocken 16a zusammenwirkt. Für das Eingreifen des Stiftes 18 in den Isolierstoffschieber 7 ist in dem Sockeloberteil 5 ein Langloch 5 a vorgesehen.
  • Das Schalterbetätigungsglied 16 in der abschaltbaren Steckdose gemäß der Erfindung kann auch ohne weiteres ein Dreh-, Kipp- oder Druckknopfschaltglied sein. Hierbei bleibt die Wirkungsweise des durch das Schalterbetätigungsglied beeinflußten Isolierstoffschiebers 7 die gleiche, und lediglich die Mittel zur Beeinflussung des Isolierstoffschiebers durch das Schalterbetätigungsglied sind der jeweiligen Schalterart anzupassen.
  • Die Wirkungsweise der abschaltbaren elektrischen Steckdose ist folgende: Bei Einführen des Steckers 15 in die Steckdose wird der erste Isolierstoffschieber 6 gegen die Wirkung der Druckfeder 13 verschoben, wobei die Kontaktbrücken 11 zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Netzanschlußkontakten 10 und den Steckbuchsen 8 und 9 der Steckdose freigegeben werden. Durch die Auflage der Kontaktbrücken 11 auf den Ansätzen 7a des durch das Schalterbetätigungsglied 16 beeinflußten zweiten Isolierstoffschiebers 7 und das durch die Rastfeder 17 bewirkte Verharren des Schalterbetätigungsgliedes 16 in der Ausschaltstellung werden die Kontaktbrücken 11 in der Öffnungsstellung gehalten. Erst nachdem das Schalterbetätigungsglied 16 in die Einschaltstellung umgelegt ist, werden nach dem hiermit bewirkten Verschieben des zweiten Isolierstoffschiebers 7 die Kontaktbrücken 11 durch den Druck der Federn 12 kontaktgebend gegen die Schaltkontakte 8a, 9 a und 10a gedrückt. Es kann also in der eingeführten Lage des Steckers 15 durch ein wahlweises Ein- und Ausschalten des Schalters eine Verbindung zwischen den Netzanschlußkontakten 10 und den Steckbuchsen 8 und 9 der Steckdose beliebig oft hergestellt bzw. unterbrochen werden. Sollte bereits das Sehalterbetätigungsglied während des Einführens des Steckers 15 in die Steckdose sich in Einschaltlage befinden, so wird durch die besondere Ausbildung der Nase 6 c des ersten Isolierstoffschiebers 6 eine unmittelbare Einschaltung der Verbindung vermittels der Kontaktbrücken 11 zwischen den Netzanschlußkontakten 10 und den Steckbuchsen 8 und 9 der Steckdose erst dann hergestellt, wenn die Steckerstifte 15a bereits Kontaktberührung mit den Steckbuchsen 8 und 9 haben. Somit ist auch ein spannungsfreies Ein- und Ausführen des Steckers IS in die bzw. aus der Steckdose bei vorher eingeschaltetem Schalter gewährleistet. Beim Ziehen des Stekkers 15 wird der erste Isolierstoffschieber 6 vermittels der Druckfeder 13 in die Ausgangslage zurückverschoben, wobei durch den ersten Isolierstoffschieber 6 die Kontaktbrücken 11 von den Schaltkontakten 8 a, 9 a und 10 a geöffnet und so lange in öffnungsstellung gehalten werden, bis erneut ein Stekker eingeführt wird.
  • Zur Bildung einer Schutzkontaktsteckdose ist zwischen dem Sockelunterteil 4 und -oberteil 5 ein Erdkontaktbügel 14 mit der Anschlußklemme 14 a und der Klemmschraube 14 b angeordnet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abschaltbare Steckdose mit einer aus gegen den Druck von Federn bewegbaren Kontaktbrücken und Netzanschlußkontakten bestehenden Schalteinrichtung zur Zu- oder Abschaltung von Steckdosenkontakten an oder von den Netzanschlußkontakten durch die Stifte eines Steckers und durch ein Schalterbetätigungsglied so, daß beim Ziehen des Steckers oder bei der Betätigung des Schalterbetätigungsgliedes oder bei Betätigung beider Teile die Abschaltung und erst in der Einschaltlage der Steckerstifte oder des Schalterbetätigungsgliedes die Zuschaltung durch letzteres oder die Steckerstifte möglich ist, da -durch gekennzeichnet, daß bei Verwendung nur einer einzigen Kontaktbrücke (11) je Pol diese sowohl von den Steckerstiften (15a) als auch von dem Schalterbetätigungsglied (16) derart betätigbar ist, daß durch einen gegen den Druck einer zweiten Feder (13) durch den Stekkerstift (15 a) verschiebbaren ersten an sich bekannten Isolierstoffschieber (6), der zwischen dem Innenraum der Steckbuchsen (8) und der ihm durch die Feder (12) verbundenen Kontaktbrücke (11) angeordnet ist, bei nicht eingeführtem Stecker (15) die Kontaktbrücke (11) außer Eingriff mit den Netzanschlußkontakten (10) gehalten und durch einen von dem ersten Isolierstoffschieber (6) unabhängigen, von dem in an sich bekannter Weise durch ein Rastglied (17) in der Ein- oder Ausschaltstellung gehaltenes Schalterbetätigungsglied (16) betätigbaren zweiten Isolierstoffschieber (7) bei eingeführtem Stekker (15) die Kontaktbrücke (11) zu- oder abschaltbar ist.
  2. 2. Abschaltbare Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierstoffschieber (7) je Pol mit einem in einer zu der Kontaktbrücke (11) führenden und diese aufnehmenden Ausnehmung (6a) des ersten Isolierstoffschiebers (6) eingreifenden und auf die Kontaktbrücke (11) einwirkenden Ansatz (7a) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1129 581, 1115 334; USA.-Patentschrift Nr. 1299 926.
DEB70001A 1962-12-15 1962-12-15 Abschaltbare elektrische Steckdose Pending DE1194477B (de)

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DEB70001A DE1194477B (de) 1962-12-15 1962-12-15 Abschaltbare elektrische Steckdose

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DEB70001A DE1194477B (de) 1962-12-15 1962-12-15 Abschaltbare elektrische Steckdose

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DE1194477B true DE1194477B (de) 1965-06-10

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ID=6976502

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1299926A (en) * 1917-09-27 1919-04-08 David Musgrave Edwards Combined electric plug and switch.
DE1115334B (de) * 1958-11-26 1961-10-19 Berker Geb Abschaltbare Steckdose
DE1129581B (de) * 1959-12-30 1962-05-17 Merten Geb Schaltbare wasserdichte Steckdose

Patent Citations (3)

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