DE119428C - - Google Patents
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- DE119428C DE119428C DENDAT119428D DE119428DA DE119428C DE 119428 C DE119428 C DE 119428C DE NDAT119428 D DENDAT119428 D DE NDAT119428D DE 119428D A DE119428D A DE 119428DA DE 119428 C DE119428 C DE 119428C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60M—POWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
- B60M1/00—Power supply lines for contact with collector on vehicle
- B60M1/02—Details
- B60M1/08—Arrangements for energising and de-energising power line sections using mechanical actuation by the passing vehicle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- ΛΙ 119428 KLASSE 20 #.
Es sollen je zwei Theilleiter, von denen der eine zur Stromzufuhr, der andere zur Stromrückleitung
dient, vom Wagen aus mechanisch eingeschaltet werden, gleichviel in welcher Richtung
der letztere darüber hinwegfährt.
Zu diesem Zweck sind mehrere der nachbeschriebenen Einrichtungen in solchen Abständen
unterhalb der Strafsenebene zwischen den Schienen angeordnet, dafs jede dieser Einrichtungen
beim Nahen eines Wagens in Wirkung tritt, beim Entfernen des letzteren aufser Thätigkeit gesetzt wird. In diesem Augenblick
tritt die nächstfolgende Theilleitereinrichtung in Wirkung.
Die Zeichnung veranschaulicht eine solche Vorrichtung, und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht der aufser Thätigkeit befindlichen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in Thätigkeit.
Fig. 3 ist ein Grundrifs.
Die Theilleiter α sind unterhalb der Strafsenebene
in geschlossenen Gehäusen senkrecht verschiebbar dicht eingesetzt, werden durch Heben (Fig. 2) in den Stromkreis eingeschaltet
und kommen dabei mit Schleifschienen unterhalb des darüber fahrenden Wagens in Berührung.
Die Leitungen b, von denen die eine der Stromzuleitung, die andere der Stromrückleitung
angehört, münden innerhalb jedes Gehäuses in Contacte c aus, mit denen jeder
Contactstift α in gehobener Lage durch Ansätze
d in Berührung kommt.
Das Heben und Senken der Contactstifte a erfolgt durch Drehung einer in jedem Gehäuse
quer zur Fahrtrichtung gelagerten Welle e, die mittelst der Arme f in je einen Theilleiter a
eingreift und aufserhalb des Gehäuses nahe jeder Schiene je einen Arm g h besitzt. Unter
den Arm g greift mit seitlichen Ansätzen i k ein um / drehbarer, über die Strafsenebene
hinausragender Hebel m, welcher durch einen Anschlag η des z. B. in Richtung des Pfeiles
nach Fig. 1 und 2 darüber fahrenden Wagens umgeklappt wird (Fig. 2) und dabei mittelst
des Hebelarmes i den Arm g anhebt, wodurch eine theilweise Drehung der Welle e und ein
Heben der Contactstifte α erfolgt. Die entgegengesetzte
Drehung der Welle e und somit das Senken und Ausschalten der Contactstifte a
wird durch einen zweiten Um 0 drehbaren, ebenfalls über die Strafsenebene hinaus verlängerten
Hebel ρ veranlafst, der mit seitlichen Vorsprüngen q r auf einen Knaggen s des
Wellenarmes h sich stützt. Durch einen zweiten Anschlag am Ende des darüber gleitenden
Wagens wird dieser Hebel ρ umgeklappt und drückt dabei mittelst seines Armes q auf den
Knaggen 5 bezw. den Arm h, der dadurch nach unten bewegt wird und die Welle e nebst
den Contactstiften α und den Hebel m in die Ruhelage zurückdrückt.
Würde der Wagen in der Richtung entgegengesetzt der vorbesprochenen fahren, so
käme beim Antreffen des Anschlages η an den Hebel m der Arm k des letzteren zwecks
Claims (1)
- Drehung der Welle e zur Wirkung, während das Zurückdrehen der Welle durch den Knaggen r des Hebels ρ bewirkt würde.Zur Sicherung der Welle e in Hub- und Senklage können zwei mit ihr excentrisch verbundene Rollen t in Verbindung mit gegen die letzteren drückenden Federn u dienen.Patenτ-Anspruch:Unterirdische Stromzuführung für elektrische Bahnen mit mechanisch durch Anschläge des Wagens eingeschalteten Theilleitern, dadurch gekennzeichnet, dafs das Heben und gleichzeitige Einschalten, sowie das Senken und Ausschalten zweier die Stromzu- und Rückleitung bewirkender, unter der Strafsenebene befindlicher Contactstifte (a) durch Drehen einer mit seitlichen Armen (f) in die Contactstifte (a) eingreifenden, quer zum Gleise angeordneten Welle (e) erfolgt, und zwar durch je einen auf die Kurbeln (g'bezw. h) der Welle (e) sich auflegenden Knaggenhebel fm bezw. pj, der von dem in beliebiger Richtung fahrenden Wagen umgeklappt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE119428C true DE119428C (de) |
Family
ID=388563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT119428D Active DE119428C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE119428C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6603044B1 (en) | 1998-11-30 | 2003-08-05 | Nihon Nohyaku Co., Ltd. | Phthalamide derivatives, or salt thereof agrohorticultural insecticide, and method for using the same |
-
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- DE DENDAT119428D patent/DE119428C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6603044B1 (en) | 1998-11-30 | 2003-08-05 | Nihon Nohyaku Co., Ltd. | Phthalamide derivatives, or salt thereof agrohorticultural insecticide, and method for using the same |
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