DE1193113B - Schaltungsanordnung zur Abflachung auftretender Verkehrsspitzen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Abflachung auftretender Verkehrsspitzen in Fernmelde-, insbesondere FernsprechnebenstellenanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04m
Deutsche Kl.: 21 a3 - 54/10
Nummer: 1193 113
Aktenzeichen: T 26009 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 14. April 1964
Auslegetag: 20. Mai 1965
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Abflachung auftretender Verkehrsspitzen in
Fernmelde-, inssbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen durch Abgabe besonderer Hinweiszeichen
an die im Sprechzustand befindlichen Teilnehmerstellen im Falle annähernder Vollbelegung der Anlage.
In Vermittlungsanlagen erhalten für den Aufbau der Verbindungen eine Vielzahl von Einrichtungen
zusammen, die im wesentlichen in unterschiedlichen Gruppen von jeweils unter sich gleichartigen Einrichtungen
unterteilt werden können. Dabei bestimmt diejenige Gruppe von Einrichtungen, die an sich eine
gegenüber den anderen Gruppen kleinere Anzahl von Einrichtungen aufweist, von denen aber jeweils
eine für jeden Verbindungsaufbau benötigt wird, die Zahl der in der Anlage überhaupt herstellbaren Verbindungen.
In indirekt gesteuerten Vermittlungen sind diese Einrichtungen meist die sogenannten Verbindungssätze.
Diese Tatsache zeigt, daß die Zahl dieser Einrichtungen für den Verkehr, der in Hauptverkehrszeiten
anfällt, bemessen sein muß, während in den verkehrsschwachen Zeiten ihre Ausnutzung gering ist.
Während in der Amtsvermittlungstechnik Verkehrsspitzen zu Verlusten oder Wartezeiten führen
müssen, wenn nicht die Vermittlungseinrichtungen reichlich dimensioniert werden, kann in der Nebenstellentechnik
und besonders in militärischen Vermittlungsanlagen die Forderung aufgestellt werden,
in Zeiten starken Verkehrs die Herstellung neuer Verbindungen nur wichtigen Teilnehmern zu erlauben.
Es ist eine Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen bekanntgeworden, bei der in Abhängigkeit
von der Anzahl der in Benutzung genommenen Amtsleitungen Schaltvorgänge gesteuert werden, durch
die für bestimmte Teilnehmergruppen der Grad der Verkehrsberichtigung geändert wird. Die halbamtsberechtigten
Teilnehmer haben dabei nur dann Zugang zu den Amtsleitungen, wenn von diesen eine
größere Anzahl frei ist. Es ist dabei auch bekannt, in Auswirkung eines Kennzeichens für das Besetztsein
der Amtsleitungen während einer Sperrzeit den Berechtigungsgrad dieser Teilnehmergruppe zu
ändern.
Im Gegensatz hierzu besteht jedoch oft die Aufgabe, dann, wenn der bereits vorhandene Belegungszustand
der Anlage die Gefahr nicht ausschließt, daß dringende Gesprächsanforderungen nicht mehr bedient werden können, die bereits
sprechenden Teilnehmer zur Beendigung ihres Ge-Schaltungsanordnung zur Abflachung
auftretender Verkehrsspitzen in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
auftretender Verkehrsspitzen in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Kuno Radius,
Julius Geier, Backnang (Württ.)
spräches zu veranlassen, falls dieses nicht ein besonders wichtiges ist.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß eine die Anzahl der belegten Vermittlungseinrichtungen
einer Gattung, von denen jeweils eine für den Aufbau einer Verbindung benötigt wird,
auswertende Einrichtung vorgesehen ist, die für unterschiedliche Stufen der Belegung unterschiedliche
Kennzeichen abgibt, und daß diese Kennzeichen für die Anschaltung unterscheidbarer Hinweiszeichen
ausgenutzt werden.
Die Erfindung wird an dem im Schaltbild dargestellten Ausführungsbeispiel erklärt. Selbstverständlich
sind die hier gezeigten Einzelheiten, beispielsweise die Auswertung mit Hilfe von Magnetringkernen,
nicht die einzigen Möglichkeiten einer Verwirklichung des Erfindungsgedankens. Es können
auch andere, z. B. Relais oder elektronische Bauelemente angewendet werden.
Für die Feststellung der Belegung der Anlage wird hier der Belegungszustand der Verbindungssätze, von denen nur der Verbindungssatz VSA symbolisch dargestellt ist, ausgewertet. Die übrigen Vermittlungseinrichtungen sind durch die Schalter av bv C1 und a.,, K, C1 angedeutet. Es sind hier
Für die Feststellung der Belegung der Anlage wird hier der Belegungszustand der Verbindungssätze, von denen nur der Verbindungssatz VSA symbolisch dargestellt ist, ausgewertet. Die übrigen Vermittlungseinrichtungen sind durch die Schalter av bv C1 und a.,, K, C1 angedeutet. Es sind hier
zwei Auswertestufen der Belegung der Anlage vorgesehen. Die erste Stufe soll in Kraft treten, sobald
eine bestimmte Anzahl der Verbindungssätze belegt ist, und die zweite, sobald sich diese Anzahl auf
einen größeren Wert erhöht hat.
so Die Hinweiszeichen bestehen bei diesem Ausführungsbeispiel aus Wechselstromimpulsen solcher
Tonfrequenz, daß sie während des Gespräches nicht
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überhört werden. Sie werden in der ersten Stufe in langsamer Folge und in der zweiten Stufe in rascher
Folge abgegeben und über die hier nicht näher zu beschreibende Amtsweiche A W oder über eine Zusatzwicklung
auf einem Ortsleitungsübertrager in jedem Verbindungssatz VSA an die Sprechadern a, b
der beiden miteinander verbundenen Teilnehmer angekoppelt.
Die Steuerader c führt im Freizustand des Verbindungssatzes
VSA das diesen Zustand kennzeichnende Potential —U, das über den Widerstand Rv
zugeführt wird. Im Belegtzustand wird dagegen dieses Potential über den geschlossenen Kontakt r und über
eine Gleichrichterstrecke D1 zum Vielfachpunkt P
abgeleitet. Der Punkt P ist über die Wicklungen vvl und w V der ringförmigen Magnetkerne K und K',
die eine ausgeprägte Hystereseschleife aufweisen, mit dem Bezugspotential verbunden. Da alle im Belegtzustand
befindlichen Verbindungssätze ihr Potential der Steuerader c über Gleichrichterstrecken D1 zum
Punkt P ableiten, fließt über die Wicklungen wl und wl' ein Strom, der der Anzahl der belegten Verbindungssätze
proportional ist. Die Magnetkerne K und K' haben jedoch von vorherein eine dieser
Erregung entgegengesetzte Vormagnetisierung durch as
über die Wicklungen w 1 und w2' fließende Ströme,
deren Größen mittels der Widerstände Rl und Rl so eingestellt werden, daß der an die Wicklungen
w 3 und w 3' angeschlossene Impulsgenerator G die Magnetkerne K und K' erst bei einem bestimmten
Wert der Erregung über die Wicklungen wl und w V ummagnetisieren kann. Sind also die in den
Wicklungen w 2 und w2' fließenden Vormagnetisierungsströme
unterschiedlich eingestellt, so ergeben sich für die in den Wicklungen wl und wl' notwendigen
Auswerteströme unterschiedliche Stufenwerte, bei denen das Hin- und Herklappen der Magnetisierangsrichrung
durch den Generator G bewirkt wird, so daß der eine Kern K bei einer Anzahl
belegter Verbindungssätze klappt, der andere Kern K' bei einer höheren Anzahl.
Der Generator G kann aus einem astabilen Multivibrator bestehen. Beim Ummagnetisieren des Kernes
entsteht in der Lesewicklung w 4 bzw. w4' eine Wechselspannung, die über die aus der Gleichrichterstrecke
D 2 bzw. D 3 und dem Glättungskondensator Cl bzw. Cl bestehenden Gleichrichterschaltung
eine spannungsempfindliche Kippschaltung Sl bzw. Sl zum Ansprechen bringt. Die Kippschaltungen
51 bzw. Sl wirken ihrerseits auf den Ablauf des Zeitschalters ZS ein, der die Abgabe der Hinweiszeichen
steuert.
Für jeden Verbindungssatz VSA ist eine aus den Gleichrichterstrecken D 4, D 5 bestehende, an sich
bekannte Torschaltung und ein Übertrager Ül, der an sich Bestandteil der Amtsweiche Aw sein kann,
vorgesehen. Die Mittelanzapfung der Wicklung wll des Übertragers Ül ist mit dem Bezugspotential
verbunden, die Mittelanzapfung der Wicklung w 21 des die Torschaltungen aller Verbindungssätze
aus dem Tonfrequenzgenerator Gen speisenden Übertragers Ül ist über den Widerstand R3 mit dem
Potential — U verbunden, so daß alle Gleichrichterstrecken D 4, D 5 gesperrt sind. Es erfolgt daher
keine Beeinflussung der über die Verbindungssätze VSA geschalteten Sprechwege.
Das an sich bekannte Zeitschaltwerk ZS wird durch das Ansprechen einer oder beider Kippschaltungen
Λ1 bzw. Sl in Tätigkeit gesetzt und ersetzt
dann für die Dauer des Ansprechens, je nachdem, welche Kippschaltung 51 bzw. 52 angesprochen hat,
in langsamer oder schneller Folge für jeweils eine festgesetzte Zeit das negative Potential der Mittelanzapfung
der Wicklung w 21 durch ein positives, so daß die Gleichrichterstrecken D 4, D 5 aller Verbindungssätze
VSA leitend werden und Tonfrequenzimpulse an die Amtsweichen A W abgeben. Diese gelangen
über die Sprechadern a, b zu allen angeschlossenen Teilnehmerstellen, wo die langsamen Hinweiszeichen
eine Aufforderung zur baldigen Beendigung des Gesprächs, die schnellen die Aufforderung zur
sofortigen Beendigung bestimmter Arten von Gesprächen bedeuten.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Abflachung auftretender Verkehrsspitzen in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechnebenstellenanlagen durch Abgabe besonderer Hinweiszeichen an die im Sprechzustand befindlichen Teilnehmerstellen im
Falle annähernder Vollbelegung der Anlage, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Anzahl
der belegten Vermittlungseinrichtungen (VSA) einer Gattung, von denen jeweils eine für
den Aufbau einer Verbindung benötigt wird, auswertende Einrichtung (K, K\ 51, 52) vorgesehen
ist, die für unterschiedliche Stufen der Belegung unterschiedliche Kennzeichen abgibt, und daß
diese Kennzeichen für die Anschaltung unterscheidbarer Hinweiszeichen ausgenutzt werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Belegungszustand
der Verbindungssätze (VSA) durch Auswertung des Potentials der Steuerader (c) festgestellt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinweiszeichen in
den Verbindungssätzen (VSA) über eine Amtsweiche (AW) oder entsprechende Schaltung zu
den Sprechadern (a, b) der beiden miteinander verbundenen Teilnehmerstellen übertragen
werden.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hinweiszeichen in den einzelnen Belegungsstufen aus Tonfrequenzimpulsen gleicher Impulsdauer
und unterschiedlicher Impulsfolgefrequenz bestehen.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die den Steueradern (c) der Verbindungssätze (VSA) entnommenen Ströme für die Arbeitspunktverschiebung
in steuerbaren Elementen (K, K') benutzt wird.
6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß aus den steuerbaren Elementen (K, K') das Auslösesignal für die Hinweiszeichen über bistabile
spannungsempfindliche Kippstuben (51, 52) gewonnen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 919 241, 932504.
Deutsche Patentschriften Nr. 919 241, 932504.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 570/99 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
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