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DE1192054B - Zahnradpumpe - Google Patents

Zahnradpumpe

Info

Publication number
DE1192054B
DE1192054B DEB46153A DEB0046153A DE1192054B DE 1192054 B DE1192054 B DE 1192054B DE B46153 A DEB46153 A DE B46153A DE B0046153 A DEB0046153 A DE B0046153A DE 1192054 B DE1192054 B DE 1192054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screws
gears
housing
inlet bore
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB46153A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schleicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB46153A priority Critical patent/DE1192054B/de
Publication of DE1192054B publication Critical patent/DE1192054B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • F04C14/04Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations specially adapted for reversible machines or pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/101Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with a crescent-shaped filler element, located between the inner and outer intermeshing members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Zahnradpumpe Die Erfindung betrifft eine Zahnradpumpe mit zwei ineinandergelagerten, im Inneneingriff kämmenden Zahnrädern und einem mindestens dreiteiligen Gehäuse, dessen ringförmiger Mittelteil das innenverzahnte äußere Zahnrad an seinem Umfang umschließt, während dessen beide Seitenteile die Stirnflächen der Zahnräder abdecken, und dessen Gehäuseteile durch auf einem Kreis in gleichem Winkelabstand voneinander angeordnete Schrauben zusammengehalten sind.
  • Es ist nicht immer möglich, die Drehrichtung des Antriebsmotors für eine Zahnradpumpe derjenigen Drehrichtung dieser Pumpe anzupassen, in der sie in einer bestimmten Richtung fördert. Diese Schwierigkeit tritt besonders dann auf, wenn der Motor auch noch andere Geräte als die Pumpe antreiben soll. In diesem Fall muß die Pumpe so umgestellt werden können, daß sie auch in der anderen Drehrichtung ohne Änderung ihrer Ein- und Auslaßseite fördert. Dies wird bei einer bekannten Zahnradpumpe der oben beschriebenen Bauart dadurch erreicht, daß eine gegen die eine Stirnseite der beiden Zahnräder mit Hilfe einer Feder angedrückte Platte, die auf ihrer den Zahnrädern zugewandten Seite dem zwischen den Zähnen gebildeten Hohlraum etwa auf einem Viertel des Radumfangs folgende Kanäle aufweist, in ihrer Drehlage veränderbar ist. In der einen Drehrichtung ist der eine jener Kanäle mit dem Einlaß und der andre mit dem Auslaß verbunden, während in der anderen Drehrichtung dies umgekehrt ist. Die jeweilige Drehlage der Platte ist durch die gleiche Drehrichtung der beiden Zahnräder sowie durch einen Anschlag bestimmt, welcher den Verdrehungswinkel der die Zahnräder berührenden Platte begrenzt. Nachteilig hierbei ist, daß die Platte alle Scliwingtmasbew @2gun ,yen mitmacht, die im Antrieb der P ui-ip: auftreten können und hierbei neben der Gefahr der Veränderung der Durchflußquerschnitte für das Fördermittel auch die Gefahr der zunehmenden Aibmitzung am Anschlag auftritt, so daß sich die für die jeweilige Dre.-lirieiituna bestimmte Lage der Platte ändert, wodurch ebenfalls Änderungen des Durchilußquerschnittes auftreten und Verschleißteilchen in den Fördei%eeg gelangen.
  • Bei einer anderen bekannten Zahnradpumpe ist es möglich, für jede Drehrichtung der Antriebs=helle der Pumpe die Durchflußrichtung innerhalb der Pumpe durch Vertauschen von zwei Schraubeinsätzen mit verschieden angeordneten Kanälen ebenfalls beizubehalten. Durch Vertauschen der beiden Schraubeinsätze ist es aber auch möglich, bei gleichbleibender Drehrichtung der Antriebswelle der Pumpe die Durchflußrichtung innerhalb der Pumpe zu ändern. Zur Durchführung solcher Änderungen sind aber jeweils zwei verschiedene Zusatzbauteile erforderlich, an deren im eingebauten Zustand sichtbarem Abschnitt nur wenig Platz zur Anbringting eines Kennzeichens vorhanden ist, so daß leicht Verwechslungen vorkommen können.
  • Eine andere bekannte Pumpe schaltet bei Änderung der Drehrichtung ihrer Antriebswelle selbst um, so daß die Förderrichtung sich nicht ändert. Um dies zu erreichen., wird ein Zwischenring durch das äußere, Zahnrad durch Reibung mitgenommen und um 180= verdreht. Die durch die Reibung bedingte Abnutzung ist jedoch nicht in allen Fällen zulässig.
  • Bei einer anderen bekannten Pumpe kann der Lagerzapfen für das innere Zahnrad zusammen mit dem zwischen den beiden Zahnrädern angcordneten sichelförmigen Zwischenstück verdreht werden, u=n bei gleicher Drehrichtung der Pumpenantriebswelle die Durchflußrichtung zu ändern. Diese Anordnung erfordert jedoch, daß das äußere Zahnrad durch die Pumpenantriebswelle angetrieben wird. Der Aufbau dieser bel=annten Pumpe ist deshalb ziemlich teuer.
  • Der Ei indung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Zahnradpumpe zu schahen, die die Vorteile der benannten Pumpenbauformen in sich vereinigt, ohne daß die oben aufgeführten Nachteile auftreten, und die Überdies eine einfache Lagehaltung gestattet. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß, abgesehen von den Löchern für die Schrauben, cler Gehäusemittelteil eine zwischen zwei benachbarten Schrauben liegende, in nur eine seiner Stirnseiten mündende axiale Einlaßbohrung sowie zwei jeweils um den Winkelabstand zweier benachbarter Schrauben von dieser Einlaßbohrung entfernt, symmetrisch zu ihr angeordnete axiale Bohrungen aufweist, während der eine Seitenteil des Gehäuses mit eineu? Auslaßkanal und mit zwei von seiner Innenseite ausgehenden, zu diesem Auslaßkanal führenden, sich mit der Einlaßbohrung und einer der axialen Bohrungen deckenden Bohrungen versehen ist und der andere Seitenteil auf seiner Innenseite zwei sich sowohl mit der Einlaßbohrung und einer der axialen Bohrungen als auch zu einem Teil mit dem zwischen den Zahnrädern gebildeten Hohlraum deckende Nuten aufweist, so daß bei wechselweiser Verdrehung des Gehäusemittelteils um den Winkelabstand von zwei benachbarten Schrauben von den beiden neben der Eingriffstelle der Zahnräder liegenden, von den Nuten überdeckten Teilen des Hohlraumes zwischen den Zahnrädern einmal der eine mit der Einlaßbohrung und der andere mit dem Auslaßkanal verbunden ist und das andere Mal umgekehrt.
  • In der Zeichnung ist eine Zahnradpumpe als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längschnitt nach Linie I-1 in F i g. 3 durch die Pumpe, wobei der Gehäusemittelteil in seiner einen Lage eingebaut ist, F i g. 2 einen Längsschnitt nach Linie II-II in F i g. 3, F i g. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in F i g. 1, F i g. 4 einen Längsschnitt nach Linie IV-IV in F i g. 6, wobei der Gehäusemittelteil in seiner anderen Drehlage eingebaut ist, F i g. 5 einen Längsschnitt nach Linie V-V in F i g. 6, F i g. 6 einen Querschnitt nach Linie VI-VI in F i g. 4 und F i g. 7 bis 9 je einen der drei Gehäuseteile in Draufsicht.
  • Das Gehäuse der Zahnradpumpe hat zwei kreisscheibenförmige Seitenteile 1 und 2 und einen ringförmigen Mittelteil 3. Diese drei Gehäuseteile sind durch fünf Schrauben 4 zusammengehalten, die in gleichem Winkelabstand a auf einem zum Umkreis der Teile konzentrischen Kreis angeordnet sind. Im Seitenteil 2 ist exzentrisch zu seinem Umkreis eine Welle 5 gelagert, die zum Antrieb der Pumpe durch einen nicht dargestellten Motor dient. Auf dem im Pumpengehäuse liegenden Wellenende 7 sitzt ein Zahnrad 8 mit Außenverzahnung, das durch eine in eine Nut 9 im Wellenende eingelegte und in Ausnehmungen des Zahnrades 8 eingreifende Mitnehmerplatte 10 gegen Verdrehen gesichert ist. Im Mittelteil 3 ist ein äußeres Zahnrad 11 mit Innenverzahnung gelagert, das mit dem inneren Zahnrad 8 kämmt. Der zwischen den beiden Zahnrädern verbleibende sichelförmige Zwischenraum ist größtenteils durch ein am Seitenteil 1 befestigtes Zwischenstück 12 ausgefüllt. Der Seitenteil 1 hat auf seiner dem Mittelteil 3 zugekehrten, in F i g. 7 dargestellten Stirnfläche zwei abgewinkelte Nuten 15 und 16, die symmetrisch zu einer der für die Schrauben 4 bestimmten Öffnungen 14 angeordnet und deren äußere Endabschnitte ebenfalls um den Winkelabstand x voneinander entfernt sind. Der Seitenteil 2 (F i g. 9) hat einen Ansatz 20, von dem eine Auslaßbohrung bzw. ein Auslaßkanal 21 ausgeht, in die zwei Querbohrungen 22 und 23 münden, die von der dem Mittelteil 3 zugekehrten Seite des Gehäuseteils 2 ausgehen. Diese Bohrungen 22 und 23 liegen symmetrisch zu einer der fünf Gewindebohrungen 19 für die Schrauben 4 und haben bezüglich der nicht dargestellten Mitte des scheibenförmigen Seitenteils 2 wiederum den Winkelabstand a. Der Mittelteil 3 weist für den Durchtritt der Schrauben 4 drei Querbohrungen bzw. Schraubenlöcher 25 und einen kreisbogenförmigen Schlitz 26 auf, dessen radiale Breite dem Durchmesser der Bohrungen 25 entspricht. Ein Ansatz 28 am Außenumfang des Mittelteils 3 enthält einen Einlaßkanal 29, der auf der dem Seitenteil l zugekehrten Fläche des Mittelteils mit einer Einlaßbohrung 30 mündet. Symmetrisch zu der Einlaßbohrung 30 und um den Winkelabstand « von ihr entfernt sind durchgehende axiale bzw. Querbohrungen 31 und 32 im Mittelteil vorgesehen.
  • Beim Antrieb der Pumpe in Richtung des Pfeiles R in F i g. 1 und 3 sind die Gehäuseteile so angeordnet; daß der Einlaßkanal 29 mit der Nut 16 in der Platte 1 verbunden ist. Die Nut 15 ist dabei über die Bohrung 32 im Mittelteil 3 und die gleichachsig dazu liegende Bohrung 23 im Seitenteil 2 mit dem Auslaßkanal 21 verbunden.
  • Soll die Pumpe entgegengesetzt, also in Richtung des Pfeiles L in F i g. 5 und 6 angetrieben werden, ohne daß sich ihre Förderrichtung ändert, so sind mit Ausnahme der mit 4 a bezeichneten Schraube, die nur gelöst zu werden braucht, alle Schrauben 4 zu entfernen, worauf dann der Mittelteil 3 um den Winkelabstand a gegen die Seitenteile 1 und 2 in die in F i g. 6 dargestellte Lage verdreht wird. Dann werden die Schrauben wieder eingesetzt und angezogen. In der Stellung, die nunmehr der Mittelteil einnimmt, ist die Nut 15 mit der Einlaßbohrung 30 des Einlaßkanals 29 verbunden und die Nut 16 über die Bohrung 31 im Mittelteil 3 und die Bohrung 22 im Seitenteil, 2 mit dem Auslaßkanal 21. Soll die Förderrichtung der Pumpe ohne Änderung deren Drehrichtung umgestellt werden, so ist der Mittelteil 3 in der vorstehend beschriebenen Art zu verdrehen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zahnradpumpe mit zwei ineinandergelagerten, im Inneneingriff kämmenden Zahnrädern und einem mindestens dreiteiligen Gehäuse, dessen ringförmiger Mittelteil das innenverzahnte äußere Zahnrad an seinem Umfang umschließt, während dessen beide Seitenteile die Stirnflächen der Zahnräder abdecken, und dessen Gehäuseteile durch auf einem Kreis in gleichem Winkelabstand voneinander angeordnete Schrauben zusammengehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß, abgesehen von den Löchern für die Schrauben, der Gehäusemittelteil (3) eine zwischen zwei benachbarten Schrauben liegende, in nur eine seiner Stirnseiten mündende axiale Einlaßbohrung (30) sowie zwei jeweils um den Winkelabstand zweier benachbarter Schrauben von dieser Einlaßbohrung entfernt, symmetrisch zu ihr angeordnete axiale Bohrungen (31, 32) aufweist, während der eine Seitenteil (2) des Gehäuses mit einem Auslaßkanal (21) und mit zwei von seiner Innenseite ausgehenden, zu diesem Auslaßkanal (21) führenden, sich mit der Einlaßbohrung (30) und einer der axialen Bohrungen (31, 32) deckenden Bohrungen (22, 23) versehen ist und der andere Seitenteil (1) auf seiner Innenseite zwei sich sowohl mit der Einlaßbohrung (30) und einer der axialen Bohrungen (31, 32) als auch zu einem Teil mit dem zwischen den Zahnrädern (8, 11) gebildeten Hohlraum deckende Nuten (15, 16) aufweist, so daß bei wechselweiser Verdrehung des Gehäusemittelteils (3) um den Winkelabstand (x) von zwei benachbarten Schrauben von den beiden neben der Eingriffstelle der Zahnräder (8, 11) liegenden, von den Nuten (15, 16) überdeckten Teilen des Hohlraumes zwischen den Zahnrädern einmal der eine mit der Einlaßbohrung (30) und der andere mit dem Auslaßkanal (21) verbunden ist und das andere Mal umgekehrt.
  2. 2. Zahnradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäusemittelteil (3) zwei benachbarte, für den Durchtritt der Schrauben (4) vorgesehene Löcher durch einen bogenförmigen Schlitz (26) miteinander verbunden sind, dessen Breite wenigstens dem Durchmesser der Schäfte der Schrauben entspricht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 451437, 481682, 865694; britische Patentschriften Nr. 233 423, 730 020; USA: Patentschriften Nr. 1513 659, 1964 330, 2151482, 2 490 391, 2 499158, 2 516 589.
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