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DE1191525B - Sicherheitsglasscheibe hoher Lichtdurchlaessigkeit - Google Patents

Sicherheitsglasscheibe hoher Lichtdurchlaessigkeit

Info

Publication number
DE1191525B
DE1191525B DED22547A DED0022547A DE1191525B DE 1191525 B DE1191525 B DE 1191525B DE D22547 A DED22547 A DE D22547A DE D0022547 A DED0022547 A DE D0022547A DE 1191525 B DE1191525 B DE 1191525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
glass pane
light transmission
layer
safety glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22547A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Roderich W Graeff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DETAG
Flachglas Wernberg GmbH
Original Assignee
DETAG
Flachglas Wernberg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DETAG, Flachglas Wernberg GmbH filed Critical DETAG
Priority to DED22547A priority Critical patent/DE1191525B/de
Publication of DE1191525B publication Critical patent/DE1191525B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B17/00Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres
    • B32B17/06Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material
    • B32B17/10Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin
    • B32B17/10005Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin laminated safety glass or glazing
    • B32B17/10009Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin laminated safety glass or glazing characterized by the number, the constitution or treatment of glass sheets
    • B32B17/10036Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin laminated safety glass or glazing characterized by the number, the constitution or treatment of glass sheets comprising two outer glass sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B17/00Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres
    • B32B17/06Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material
    • B32B17/10Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin
    • B32B17/10005Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin laminated safety glass or glazing
    • B32B17/10165Functional features of the laminated safety glass or glazing
    • B32B17/10366Reinforcements of the laminated safety glass or glazing against impact or intrusion

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Sicherheitsglasscheibe hoher Lichtdurchlässigkeit Für Industrie- und Wohnbauten werden Verglasungen benötigt, die möglichst viel Außenlicht in die Räume eindringen lassen, gleichzeitig aber gerichtete Lichtstrahlen, z. B. Sonnenstrahlen, möglichst weitgehend zerstreuen. Das für diese Zwecke bisher in erster Linie verwendete, ein- oder doppelseitig mattierte Glas hat wesentliche Nachteile. Es läßt sich schwer reinigen, und seine Lichtdurchlässigkeit ist unzureichend. Vor allem werden die Scheiben in feuchten Räumen durch Beschlagen durchsichtig. Diese mattierten Scheiben sind daher für solche Zwecke ungeeignet, bei denen neben einer guten Lichtdurchlässigkeit es darauf ankommt, daß in die verglasten Räume, wie z. B. in Waschräume, auf keinen Fall hereingesehen werden kann.
  • Für diese und andere Anwendungsgebiete haben sich Doppelglasscheiben mit eingelegten Kunststofffolien oder Glasfasermatten bewährt. Diese Scheiben bestehen aus zwei äußeren luft- und wasserdicht miteinander verbundenen und in Abstand voneinander angeordneten Glasdeckscheiben, wobei sich in dem von den Glasdeckscheiben eingeschlossenen Zwischenraum die Kunststoffolie oder die Glasfasermatte befindet. Diese Scheiben sind aber wegen ihrer umständlichen Herstellung und ihrer leichten Zerbrechlichkeit nachteilig.
  • Es ist auch schon bekannt, Glasscheiben durch Bekleben mit einer Schicht aus Kunststoffschaum diffus durchscheinend zu machen. Die Lichtdurchlässigkeit von Schaumstoffen ist aber sehr gering, und sowohl die mechanische Belastbarkeit als auch die Oberfläche der Schaumstoffschicht sind ungeeignet, dem Verbund die erforderlichen Eigenschaften zu geben.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine diffus durchscheinende Sicherheitsglasscheibe hoher Lichtdurchlässigkeit und großer Festigkeit zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Verbund aus mindestens einer durchsichtigen Glasscheibe und einer damit verbundenen ausgehärteten Kunststoffschicht aus ungesättigten Polyesterbarzmassen erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Polyesterschicht durch eingelegte Glasfasern verstärkt ist.
  • überraschenderweise besitzt diese Scheibe eine außerordentlich hohe Festigkeit, die die Summe der Einzelschichtfestigkeiten übersteigt, und ihre Lichtdurchlässigkeit sinkt trotz der Zerstreuung des Lichtes in der glasfaserverstärkten Zwischenschicht nicht weiter als auf 80 bis 9011/o der Lichtdurchlässigkeit einer normalen Glasscheibe ab. Dieser Effekt mag auf die Ausschaltung von Luft innerhalb der Glasfasennatte sowie zwischen dieser und der Glasscheibe oder den Glasscheiben zurückzuführen sein.
  • Zwar sind glasfaserverstärkte Polyesterplatten an sich bekannt, es war jedoch nicht zu erwarten, daß ein Verbund aus einer solchen Platte und einer Glasscheibe die erfindungsgemäß erzielten ausgezeichneten Eigenschaften haben würde, nachdem glasfaserverstärkte Kunststoffplatten wegen ihres geringen Verformungswiderstandes für sich allein nur in gewellter Form z. B. zusammen mit Wellblech- oder Wellasbesttafeln, verlegt werden können und zur Bekleidung von flachen Dächern oder als Fensterscheiben nicht in Betracht kommen.
  • Auch auf dem Wege eines bekannten Verfahrens zur Verklebung von Verbundglasscheiben mit herkömmlichen Polyesterklebern, denen geringe Mengen von feinstverteiltem Aluminiumoxyd niedrigen Schüttgewichts zwecks Adhäsionsverbesserung beigemischt werden, sind diese Ergebnisse nicht zu erzielen. Eine Erhöhung des Füllstoffanteils derart, daß die ursprünglich klar durchsichtigen Scheiben nur noch diffus durchscheinend sind, würde die Transparenz der Scheibe unzulässig verringern, weil die Aluminiumoxydteilchen eine Trübung der Durchsicht nur durch Reflexion des auffallenden Lichtes hervorrufen können, so daß dieses Licht im Gegensatz zu dem erfindungsgemäß nur gebrochenen Licht verlorengeht. überdies tritt eine Verstärkung der Verbundscheibe selbst bei starker Erhöhung des Füllstoffanteils nicht ein.
  • Als durchsichtige Glasscheibe wird in erster Linie eine Silikatglasscheibe verwendet; es können aber auch Scheiben aus organischem Glas verwendet werden. Diese Scheibe kann ferner beidseitig mit der glasfaserverstärkten Polyesterschicht versehen sein, und es ist schließlich auch möglich, die mit Glasfasem verstärkte Kunststoffschicht als Zwischenschicht zwischen zwei Glasdeckscheiben anzubringen.
  • Vorzugsweise wird bei der Herstellung einer erfindungsgemäßen Sicherheitsglasscheibe so vorgegangen, daß zur Verbesserung der Haftung die Glastafel vor der Verbindung mit der durch Glasfasern verstärkten Schicht aus ungesättigten Polyesterharzen an der Trennfläche mattiert wird.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und aus der Zeichnung, und zwar zeigen F i g. 1 bis 3 verschiedene Ausführungsbeispiele der neuen Tafel, F i g. 4 eine neue Tafel mit in die Kunststoffschicht eingelegter Drahtverstärkung, F i g. 5 und 6 eine neue Tafel, bei der die Kunststoffschicht um die Kanten der Glastafel herumgelegt ist, F i g. 7 und 8 eine neue Tafel, bei der die Kunststoffschicht seitlich über die Glastafel um etwa 1 bis 2 cm vorspringt, so daß sie hier genagelt werden kann.
  • Die Glasplatte 1 aus anorganischem oder organischem Glas ist mit einer glasfaserverstärkten Kunststoffschicht 2 verbunden, und zwar ist die Glastafel entweder einseitig oder beidseitig mit der Kunststoffschicht versehen, oder die Kunststoffschicht befindet sich, wie in F i g. 3 dargestellt, in der Mitte zwischen zwei Glasdeckscheiben 1.
  • Die Kunststoffschicht kann aus beliebigen Polymeren, z. B. Polyestern, bestehen. Zur Verstärkung der neuen Platte sind in diese, und zwar vorzugsweise in die mit Glasfasern verstärkte Kunststoffschicht, Drähte, z. B. ein Drahtgewebe 3, eingelegt. Diese Ausgestaltung ist in F i g. 4 bei einer Tafel gemäß F i g. 1 dargestellt. Sie kann aber in gleicher Weise bei Tafeln gemäß F i g. 2 und 3 Verwendung finden.
  • Zum Schutze der leicht verletzlichen Kanten der Glastafel 1 kann die mit Glasfasern verstärkte Kunststoffschicht, wie in den F i g. 5 und 6 dargestellt, bei 2a um die Kanten der Glastafel 1 herumgeführt sein.
  • Da Glasscheiben schwer zu bohren sind, kann die Kunststoffschicht auf allen oder auf einzelnen Seiten um etwa 1 bis 2 cm über die Glastafel hinausstehen, so daß die erforderlichen Bohrungen in diesem vorstehenden Teil der Kunststoffschicht vorgenommen werden können. Diese Kunststoffschicht kann, wie in F i g. 8 dargestellt ist, auch um die Dicke der Glastafel 1 bei 2b verstärkt sein, so daß die Scheiben über ihre ganze Fläche hin die gleiche Dicke haben. Infolge der leichten Einfärbung von Kunststoffen kann der neuen Tafel jede gewünschte Farbe gegeben werden.
  • Die Herstellung der neuen Tafeln erfolgt in einfachster Weise dadurch, daß der glasfaserverstärkte Kunststoff, z. B. das Polyesterharz, direkt auf der Glastafel polymerisiert wird. Beim Aushärten bildet sich dann ein fester Verbund der Glastafel und der Kunststoffschicht. Dabei kann die Glastafel mit einem chemischen Mittel vorbehandelt werden, welches auf der Oberfläche des Glases gut haftet und überdies die Eigenschaft hat, sich mit den verwendeten Kunststoffen zu vermischen und mit diesen zusammen zu polymerisieren. Beispielsweise kann bei der Verwendung einer Silikatglasseheibe und einer Kunststoffschicht als Verbindungsmittel Chromichlorid-Methacrylat oder Polyvinyltrichlorsilan verwendet werden. Es ist weiter möglich, die durchsichtige Glasscheibe zur Verbesserung des Verbundes aufzurauhen, z. B. durch Beaufschlagung mit Sand zu mattieren.
  • Die neuen Tafeln können selbstverständlich auch in der Weise hergestellt werden, daß zunächst getrennt mit Glasfasern verstärkte Kunststofftafeln hergestellt und dann durch ein geeignetes Verbindungsmittel mit der festen durchsichtigen Tafel zu einem Verbund vereinigt werden.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Sicherheitsglasseheibe hoher Lichtdurchlässigkeit aus mindestens einer durchsichtigen Glasscheibe und einer damit verbundenen ausgehärteten Kunststoffschicht aus ungesättigten Polyesterharzmassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyesterschicht durch eingelegte Glasfasern verstärkt ist.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen einer Sicherheitsglasscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung der Haftung die Glastafel vor der Verbindung mit der durch Glasfasem verstärkten Schicht aus ungesättigten Polyesterharzen an der Trennfläche mattiert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 950 154, 824 248; deutsche Patentanmeldung H 1247 V/ 37 d (bekanntgemacht am 11. 9. 1952); deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1717 439; Zeitschrift »Kunststoffrundschau«, 1954, Nr. 11/12, S. 336 bis 344.
DED22547A 1956-03-16 1956-03-16 Sicherheitsglasscheibe hoher Lichtdurchlaessigkeit Pending DE1191525B (de)

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DED22547A Pending DE1191525B (de) 1956-03-16 1956-03-16 Sicherheitsglasscheibe hoher Lichtdurchlaessigkeit

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3218868A1 (de) * 1981-06-11 1983-01-13 Industrial Research B.V., 7150 Eibergen Bewehrtes paneel
DE4020090A1 (de) * 1990-06-23 1992-01-09 Gert Peschel Verfahren fuer die herstellung einer hinterglaslackierung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE824248C (de) * 1948-10-02 1951-12-10 Heinz Hoening Dipl Volksw Lichtdurchlaessige, waermedeaemmende
DE1717439U (de) * 1955-11-30 1956-02-23 Jos Muesch & Co G M B H Scheiben zur erzeugung von diffusem licht.
DE950154C (de) * 1954-03-19 1956-10-04 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Glasverbundkoerpern

Patent Citations (3)

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