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DE1191321B - Auswechselbarer Stempelfuss fuer Grubenstempel - Google Patents

Auswechselbarer Stempelfuss fuer Grubenstempel

Info

Publication number
DE1191321B
DE1191321B DEH44457A DEH0044457A DE1191321B DE 1191321 B DE1191321 B DE 1191321B DE H44457 A DEH44457 A DE H44457A DE H0044457 A DEH0044457 A DE H0044457A DE 1191321 B DE1191321 B DE 1191321B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stamp
base plate
shell
shell part
stamp foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH44457A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Wilhelm Hammer
Erich Assheuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH44457A priority Critical patent/DE1191321B/de
Publication of DE1191321B publication Critical patent/DE1191321B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/54Details of the ends of props

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Auswechselbarer Stempelfuß für Grubenstempel Die Erfindung bezieht sich auf einen auswechselbaren Stempelfuß zur Vergrößerung der Auflagefläche von Grubenstempeln, insbesondere bei weichen, liegenden Schichten, wobei der Stempelfuß aus einer Grundplatte und zwei etwa halben, kegeligen Mantelteilen gebildet ist, insbesondere nach Patentanmeldung H 42993 VI a/ 5 c.
  • Die bei der Beschreibung des Standes der Technik in der Hauptpatentanmeldung genannten Konstruktionen waren durchweg kompliziert durch verhältnismäßig umfangreiche Vorrichtungen. Außerdem wurde die eigentliche Verbindung der lösbaren Mantelteilhälften mit der Grundplatte gerade in dem Bereich vorgenommen, der für die übernahme von Kräften am ungünstigsten ist. Der Stempel wird nämlich in diesen Konstruktionen meist an seiner Fußplatte so befestigt, daß er in dem Stempelfuß keine Beweglichkeit hat. Bei dem in der Praxis aber vorkommenden Kippen des Stempels wirken unten die mit der Länge des Stempels als Hebelarm verstärkten Kippkräfte, die zu vorzeitiger Zerstörung des Stempelfußes führen können.
  • Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein und bezweckt, den Stempelfuß der Hauptpatentanmeldung noch weiter zu vereinfachen und die Kraftaufnahme zu verbessern. Erreicht wird dieses gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch, daß die eine Mantelteilhälfte in an sich bekannter Weise auf der Grundplatte beispielsweise durch Anschweißen befestigt wird und die andere Mantelteilhälfte über hoch angebrachte Kupplungselemente mit der fest auf der Grundplatte angeordneten Mantelteilhälfte unmittelbar lösbar verbunden ist.
  • Die lösbare Mantelteilhälfte kann auch zusätzlich in Anschläge der Grundplatte eingehakt werden.
  • Es entsteht so ein auch oben kraftschlüssig verbundenes Gehäuse, in dem der Stempel entsprechende, ausreichende Bewegungsmöglichkeit besitzt.
  • Die Schrauben können dabei zweckmäßigerweise mit solchen Ausnehmungen versehen sein, die ein Lösen nur unter Verwendung eines nicht in der Grube allgemein bekannten Spezialwerkzeuges zuläßt.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, daß die Anschläge auf der Grundplatte in einer beliebigen Anzahl vorgesehen werden können.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung wird darin gesehen, daß die oberen Endbereiche der kegeligen Mantelteilhälften axial zum eingesetzten Stempelfuß abgebördelt sind. Dabei ist es ebenfalls möglich, daß die AnbördeIung entsprechend den Erfordernissen beliebig lang ausgebildet sein kann. Hierbei hat es sich für die Belastbarkeit des gesamten Stempelfußes im Einsatz als statisch besonders günstig gezeigt, daß die Abbördelung aus dem Material der Haubenhälften selbst herausgeprägt sind.
  • Ebenfalls ist es möglich, daß die Abbördelung in ihrem oberen Endbereich nach außen vom Stempel weg abgebogen ist. Dadurch wird auch in gewissen Grenzen eine Verkantung des Stempels innerhalb der Abbördelung zugelassen, ohne daß der obere Endbereich derAbbördelungübermäßigenBeanspruchungen ausgesetzt ist. Eine Abbördelung ist bereits bekanntgeworden in einer Konstruktion, wo sie jedoch lediglich der besseren Einführung des Stempels in den Stempelfuß dient und wo sie ferner, da der Stempel unten im Stempelfuß befestigt ist, praktisch keine Kräfte aufnimmt.
  • In der erfindungsgemäßen Konstruktion dient diese Abbördelung jedoch dem Zweck der besseren Kraftaufnahme.
  • Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung, die ein beliebiges Ausführungsbeispiel zeigt, näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt nach der Linie E-F der F i g. 2, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der F i g. 1, F i g. 3 eine Teilschnittansicht an der Linie C-D der F i g. 1.
  • Der Stempelfuß besteht im wesentlichen aus der Grundplatte 1 und den beiden Mantelteilhälften 2 und 2a. Die eine Mantelteilhälfte 2 ist dabei auf der Grundplatte 1 fest angeschweißt und besitzt in ihrem oberen Bereich Riegel 5 die an ihr beispielsweise durch Anschweißen befestigt sind und in den Endbereich der anderen Mantelteilhälfte 2a hineinragen. Dort sind entsprechende Bohrungen vorgesehen, durch die Schrauben 6, Sehwerspannstifte od. dgl. gesteckt werden können. Als zusätzliche Sicherung für die Mantelteilhälfte 2a sind auf der Grundplatte 1 mehrere, gemäß der dargestellten Ausführung, beispielsweise drei hakenförmige Rasthebel 3, angeschweißt, die nach außen weisende Nasen 3 a besitzen. Die Mantelteilhälfte 2 a hat entsprechende Ausnehmungen 4, in die die Nasen 3 a der hakenförmigen Rasthebel 3 hineinragen.
  • Die oberen Endbereiche 2 c der Mantelteilhälften 2 und 2a, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, sind so abgebördelt, daß sie parallel zur Stempelachse einen entsprechenden zylindrischen Randbereich bilden, der entsprechend . den Erfordernissen beliebig lang gewählt werden kann.
  • Der abgebördelte Randbereich kann dabei auch, wie in der rechten Hälfte 2 (F i g. 1) angedeutet ist, im oberen Endbereich nach außen, von dem nicht dargestellten Stempel weg, abgebogen sein.
  • Darüber hinaus wäre es gemäß der vorliegenden Erfindung auch möglich, auf die Rasthebel 3 zu verzichten, ohne dadurch den Gedanken der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Auswechselbarer Stempelfuß zur Vergrößerung der Auflagefläche von Grubenstempeln, insbesondere bei weichen, liegenden Schichten, wobei der Stempelfuß aus einer Grundplatte und zwei etwa halben kegehgen Mantelteilhälften gebildet ist, insbesondere nach Patentanmeldung H42993 VIa/5c, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Mantelteilhälfte in an sich bekannter Weise auf der Grundplatte beispielsweise durch Anschweißen befestigt wird und die andere Mantelteilhälfte über hoch angeordnete Kupplungselemente mit der fest auf der Grundplatte angeordneten Mantelteilhälfte unmittelbar lösbar verbunden ist.
  2. 2. Stempelfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Mantelteilhälfte zusätzlich in Anschläge der Grundplatte eingehakt wird.
  3. 3. Stempelfuß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge der Grundplatte als hakenförmige Rasthebel (3) in einer beliebigen Anzahl auf der Grundplatte (1) vorgesehen werden können.
  4. 4. Stempelfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente der Mantelteilhälften als an einem Mantelteil befestigter, mit dem anderen durch eine Schraube (6) verbindbarer Riegel (5) ausgebildet sind.
  5. 5. Stempelfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Endbereiche (2c) der kegeligen Mantelteilhälften (2 und 2a) axial zum eingesetzten Stempelfuß aus dem Material der Mantelhälften heraus abgebördelt sind und entsprechend den Erfordernissen beliebig lang ausgebildet sein können.
  6. 6. Stempelfuß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbördelung (2 c) in ihrem oberen Endbereich nach außen vom Stempel weg abgebogen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1063103.
DEH44457A 1961-12-22 1961-12-22 Auswechselbarer Stempelfuss fuer Grubenstempel Pending DE1191321B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEH44457A DE1191321B (de) 1961-12-22 1961-12-22 Auswechselbarer Stempelfuss fuer Grubenstempel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1191321B true DE1191321B (de) 1965-04-22

Family

ID=7155501

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DEH44457A Pending DE1191321B (de) 1961-12-22 1961-12-22 Auswechselbarer Stempelfuss fuer Grubenstempel

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DE (1) DE1191321B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063103B (de) * 1958-08-08 1959-08-13 Alexander Schmidt Dr Ing Fuss fuer Grubenstempel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063103B (de) * 1958-08-08 1959-08-13 Alexander Schmidt Dr Ing Fuss fuer Grubenstempel

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