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DE1190593B - Objekt-Kuehleinrichtung fuer Elektronenmikroskope - Google Patents

Objekt-Kuehleinrichtung fuer Elektronenmikroskope

Info

Publication number
DE1190593B
DE1190593B DEK46105A DEK0046105A DE1190593B DE 1190593 B DE1190593 B DE 1190593B DE K46105 A DEK46105 A DE K46105A DE K0046105 A DEK0046105 A DE K0046105A DE 1190593 B DE1190593 B DE 1190593B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coolant
cooling device
cartridge
cooling
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46105A
Other languages
English (en)
Inventor
Shinjiro Katagiri
Sadahiko Okamura
Susumu Ozasa
Kasumi Shiraishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE1190593B publication Critical patent/DE1190593B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J37/00Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
    • H01J37/02Details
    • H01J37/20Means for supporting or positioning the object or the material; Means for adjusting diaphragms or lenses associated with the support

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Objekt-Kühleinrichtung für Elektronenmikroskope Die Erfindung betrifft eine Objektkühleinrichtung für Elektronenmikroskope mit einem Kühlmittelbehälter, einer kühlbaren Objektpatrone und einem Kühlfinger, der einen Wärmeübertragungsweg zwischen dem Kühlmittel und der Objektpatrone darstellt.
  • Bei Untersuchungen bezüglich der thermischen Veränderungen bestimmter Objekte im Tieftemperaturbereich mit Hilfe eines Elektromikroskops bereitet die Objektkühlung große Schwierigkeiten. Die Kühlung wird dabei üblicherweise mit einer Vorrichtung bewirkt, die im wesentlichen aus einem mit Kühlmittel, beispielsweise flüssiger Luft, gefüllten Behälter und einem Kühlfinger besteht, der einen Wärmeübertragungsweg zwischen dem Kühlmittel und dem Objekthalter, beispielsweise einer Objektpatrone, darstellt. Bei derartigen Einrichtungen werden nun während des Kühlvorgangs auf das zu beobachtende Objekt zwangläufig Vibrationen übertragen, die von der Kochbewegung des Kühlmittels herrühren. Damit ist es aber kaum möglich, eine völlig klare und deutliche Abbildung des Objekts zu erhalten. Um diese Objektvibrationen möglichst gering zu halten, wurde deshalb meist der Kühlmittelbehälter außerhalb des Objektraumes seitlich am Objektivtisch befestigt, was jedoch den Nachteil mit sich bringt, daß lange Kühlwege mit großen Temperaturverlusten entstehen. Außerdem kontaktieren bei den bekannten Einrichtungen die Kühlfinger die Objektpatrone nur punktförmig, so daß keine gleichmäßige Kühlung des Objekts gewährleistet ist. Schließlich erschweren die bekannten Kühleinrichtungen sowohl den Beobachtungs- und Meßvorgang als auch den Objektaustausch beträchtlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine einfach aufgebaute und die Messung nicht erschwerende Kühleinrichtung zu schaffen, die bei hoher, über das Objekt gleichmäßig verteilter Kühlwirkung keinerlei Vibrationen des bei der Verdunstung zwangläufig sich bewegenden Kühlmittels auf das Objekt überträgt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, wenn der Kühlfinger aus plastisch verformbarem Material besteht und einerseits an einem wärmeleitenden Teilstück des innerhalb der Objektkammer angeordneten Kühlmittelbehälters und andererseits an einem wärmeleitenden Kühlring festgeklemmt ist, welcher die Objektpatrone dicht passend konzentrisch umgibt. Mit dieser Einrichtung wird nicht nur eine völlige Vibrationsfreiheit des Objekts bei gleichzeitig bester Kühlung - Anbringung des Kühlmittelbehälters im Objektraum in unmittelbarer Nähe des Objekts möglich, dadurch kurze Wärmeleitungswege - erreicht, sondern auch eine völlig gleichmäßige allseitige Kühlung, ohne daß der experimentelle Meßvorgang oder die Objektauswechselung auf ihrendeine Weise gegenüber ungekühlter Objektlagerung erschwert sind.
  • Nach einer Weiterbildung ist in der in an sich bekannter Weise als Zylinder ausgebildeten Objektpatrone eine als Objektträger dienende Kollodiummembran angeordnet, derart, daß die Membran sich in axialer Richtung im wesentlichen in der Zylindermitte befindet. Damit wird ein Niederschlagen von Eiskristallen auf dem Objekt weitgehend vermieden, wodurch die Abbildungsgüte weiter gesteigert wird.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der beschriebenen Einrichtung ergeben sich aus der Beschreibung und den Zeichnungen, und zwar zeigt A b b. 1 in Seitenansicht einen Querschnitt durch eine Ausführungsform der beschriebenen Kühlvorrichtung zur Erläuterung des grundsätzlichen Aufbaues, wobei unwesentliche Teile nicht dargestellt sind, Ab b. 2 eine Seitenansicht in Richtung des PfeilesP von Abb. 1, Abb.3 in Seitenansicht einen Querschnitt durch eine übliche Kühlvorrichtung, Ab b. 4 in vergrößerter Seitenansicht einen Querschnitt durch den Objekthalter der Vorrichtung nach Ab b. 3 und A b b. 5 in vergrößerter Seitenansicht einen Querschnitt durch den beschriebenen Objekthalter.
  • In den Ab b. 1 und 2 ist mit 1 die Objektkammer eines Elektronerunikroskops dargestellt. Zentral in dieser Kammer 1 ist ein Objekt 9 angeordnet, das in einem zylindrischen Objekthalter 8 angebracht ist. Der Halterungszylinder Wist in einer ihn umgebenden Kühlplatte 5 gelagert, die wiederum an einem Objektverstellträger 6 angebracht ist. Unterhalb des Objektträgers 6 und koaxial zum Objekthalterungszylinder 8 ist ein Objektiv 7 angeordnet.
  • An dem die Objektkammer 1 bildenden Mikroskopgestell 10 ist ein Kühlmittelbehälter 2 befestigt. Zwischen dem Behälter 2 und dem Mikroskopgestell 10 ist eine Vakuumkammer 11 vorgesehen, die eine therinische Isolation zwischen Behälter 2 und Gestell 10 bildet. Der Kühlmittelbehälter 2 weist eine nicht gezeichnete Kühlmitteleinlaßöffnung und einen Kupferstab 12 auf, an dem ein Halterungskörper 3 zur Anbringung wärmeleitfähigen Materials 4 direkt befestigt ist. Diejenige Oberfläche des Halterungskörpers 3, die der mit dem Kupferstab 12 in Berührung befindlichen Oberfläche gegenüberliegt, ist an der Innenfläche der Wandung der Objektkammer 1 angeordnet. An dieser Oberfläche des Halterungskörpers 3 ist ein Ende des wärmeleitfähigen Materials 4 mit Hilfe von Schrauben 13 und 14, die an einem Klemmstück 3a angreifen, starr befestigt.
  • Das andere Ende des wärmeleitfähigen Materials 4 ist mit Hilfe von Schrauben 16 und 17 an einen Verbindungskörper 15 angeklemmt, der sich in Berührung mit der oberen Oberfläche der Kühlplatte 5 befindet. Das wärmeleitfähige Material 4 besteht aus einem Gewebe aus biegsamem Draht oder aus mehreren übereinandergeschichteten Metallfolien, so daß die Ausdehnung bzw. Zusammenziehung infolge von Wärme und Vibrationen des kochenden Kühlmittels vom Material 4 absorbiert und somit deren übertragung auf den Verbindungskörper 15 verhindert und nur Wärme übertragen wird.
  • Die Kühlplatte 5 weist eine Zentralbohrung auf, in die der Objekthalterungszylinder 8 eingesetzt ist. Die Kühlplatte 5 ist an ihrem Umfang von wärmeisolierendem Material 18 umgeben, das durch einen am Objektverstellträger 6 befestigten Isolierungshalter 19 festgehalten wird. Das ün Objekthalter 8 gelagerte Objekt 9 ist so angeordnet, daß es der Objektivlinse 7 zugekehrt ist. Objekthalter 8, Objekt 9 und Kühlplatte 5 sind zueinander koaxial, derart, daß sie zum Elektronenstrahl R symmetrisch liegen und angeordnet sind.
  • Die beschriebene Kühlvorrichtung arbeitet auf die folgende Weise: Soll ein Objekt 9 gekühlt werden, so wird Kühlmittel, beispielsweise flüssige Luft, in den Kühlbehälter 2 eingebracht, so daß der das wärmeleitfähige Material 4 haltende Träger 3 gekühlt wird. Demgemäß wird dem Objekt 9 vom Träger 3 über den Objekthalter 8, die Kühlplatte 5, den Verbindungskörper 15 und das wärmeleitfähige Material 4 Wärme entzogen, d. h., das Objekt 9 wird abgekühlt.
  • Während des Kühlvorganges werden jegliche vom Verdunsten des Kühlmittels im Kühlbehälter 2 herrührende Vibrationen durch das weiche, wärineleitfähige Material 4 absorbiert, das außerdem jede thermische Deformation in sich selbst aufnimmt. Demgemäß wird die Kühlplatte 5 abgekühlt, ohne irgendeiner äußeren Kraft unterworfen zu sein. Da der Objekthalter 8, das Objekt 9 und die Kühlplatte 5 symmetrisch angeordnet sind und eine symmetrische Anordnung bezüglich des Elektronenstrahles R aufweisen, sind diese Teile beim Abkühlen des Objekts 9 keinen ungleichmäßigen Kräften ausgesetzt. Deshalb kann das Objekt 9 durch therrnische Änderungen nicht aus seiner Lage gebracht werden. Da eine Vibration und Verschiebung des Objektes 9 bei der Beobachtung von Bildern thermischer Veränderungen vermieden wird, ist es darüber hinaus nicht notwendig, den die Vibrationsquelle darstellenden Kühlmittelbehälter und die Kühlplatte 5 vom Objekt zu trennen und unabhängig davon anzubringen. Da die Temperatur des Objekts Während der Beobachtung der Abbildung einer thermischen Veränderung nicht ansteigt, kann sich außerdem die Objekttemperatur der Kühlmitteltemperatur annähern.
  • Zusätzlich zu diesen wesentlichen Vorteilen werden Eis- und Schneebildungen am Objekt und an in dessen Nähe befindlichen Teilen wirksam vermieden.
  • Ab b. 3 zeigt eine übliche Kühlvorrichtung zum Kühlen von Objekten in Elektronenmikroskopen. Die wesentlichen Teile sind eine Objektivlinse 21, ein oberhalb der Linse 21 angeordneter Objektverstellhalter 23, ein am Träger 23 gelagerter Objekthalter 22 und ein am oberen Teil des Objekthalters 22 angebrachter Kühlmittelbehälter 24 kreisringförmiger Gestalt, der mit einer Kühlmittelzuführung 25 versehen ist. Wird ein Kühlmittel, beispielsweise flüssiger Sauerstoff, durch die Zuführung 25 in das Innere des Kühlmittelbehälters 24 eingebracht, so wird die Temperatur des Objekthalters 22 angenähert auf - 180' C erniedrigt, aber das Vakuum in der Objektkammer beträgt üblicherweise nur etwa 10-5 mm Hg. Unter den im Inneren der Vakuumkammer verbleibenden Gasen besteht eine relativ große Menge aus Wasserdampf. Wenn deshalb die Temperatur unter den Taupunkt absinkt, schlägt sich an der Oberfläche des Objekts, am Objekthalter u. dgl. Eis nieder, was die mikroskopische Beobachtung stark beeinträchtigt. Dies stellt einen wesentlichen Nachteil üblicher Kühlvorrichtungen dar.
  • Bei Versuchen zu diesem Problem der Eisbildung wurde festgestellt, daß die Eisbildung am Objekt klein ist, wenn das Objekt über einer Kollodiummembran angeordnet ist, die quer über den Objekthalter gespannt ist und als Auflage für das Objekt dient. Dagegen ist die Eisbildung am Objekt groß, wenn das Objekt unter der Kollodiummembran angeordnet ist. Ferner hat sich herausgestellt, daß der Hauptgrund für die Erscheinung im Aufbau des Objekthalters zu suchen ist, wie aus den folgenden Erläuterungen hervorgeht.
  • In A b b. 4 ist ein üblicher Objekthalter dargestellt. Dieser Halter besteht aus einem Halterungszylinder 26, einer Membran 27 zur Lagerung des Objekts und einer Kappe 28 zum Klemmen des Membranrandes gegen das Ende des Halterungszylinders 26. Auf der Membran 27 ruht das Objekt 9. Wenn in der Objektkammer verbleibender Wasserdampf in das Innere des Halterungszylinders 26 des Objekthalters eintritt, schlägt sich der größte Teil dieses Wasserdampfes an der Innenwand des Zylinders 26 nieder und gefriert dort.
  • Die Menge des die Objektoberfläche erreichenden Wasserdampfes ist proportional dem Quadrat des Winkels 0, der von Geraden begrenzt wird, die sich vom Objekt 9 gegen diametral entgegengesetzte Seiten des Innenrandes der oberen Stirnfläche des Halterungszylinders 26 erstrecken. Da sich die Membran 27 quer über die untere Stimfläche des Halterungszylinders 26 erstreckt, schlägt sich andererseits von unterhalb des Objekthalters aufsteigender Wasserdampf direkt an der Membran nieder. Wenn somit ein Objekt unter der Kollodiummembran angeordnet ist, schlägt sich auf dessen Oberfläche eine große Menge Eis nieder.
  • Nach Ab b. 5 besteht der Objekthalter aus einem Halterungszylinder 29, einem Auflagesieb 30 für das Objekt und einem Schutzzylinder 31, der die Meinbran 30 gegen den Halterungszylinder 29 klemmt. Die Axiallänge des Schutzzylinders 31 ist etwa die gleiche wie diejenige des Halterungszylinders 29. Wenn ein derartiger Objekthalter mit eingebrachtem Objekt in Verbindung mit der oben beschriebenen Kühlvorrichtung oder auch mit einer üblichen Kühlvorrichtung nach Ab b. 3 verwendet wird, schlägt sich der größte Teil des in das Innere des Halterungszylinders 29 von oben eintretenden Wasserdampfes an der Innenwand des Zylinders 29 nieder und gefriert dort, und nur eine äußerst kleine Eismenge neigt dazu, sich am Objekt selbst niederzuschlagen wie im beschriebenen Fall eines üblichen Objekthalters. Da jedoch der Objekthalter zusätzlich mit einem unterhalb des Objektsiebes 30 gelegenen Schutzzylinder 31 versehen ist, schlägt sich der größte Teil des von unten aufsteigenden Wasserdampfes an der Innenwand des Schutzzylinders 31 nieder und gefriert dort, während die das Objekt selbst erreichende Wasserdampfmenge relativ klein und proportional dem Quadrat des Winkels zwischen zwei Geraden ist, die sich vom Objekt 9 gegen diametral gegenüberliegende Seiten des Innenrandes der unteren Stirnfläche des Schutzzylinders 31 erstrecken. Damit ist die sich an der Objektoberfläche bildende Eisschicht stets relativ klein, gleichgültig, ob das Objekt oberhalb oder unterhalb der Kollodiummembran angebracht ist, so daß die Mikroskopbeobachtungen ohne Behinderung durchgeführt werden können. Durch geeignete Bemessung des inneren Durchmessers und der Axiallänge des Schutzzylinders 31 ist es möglich, den Eisniederschlag am Objekt beträchtlich zu vermindern, ohne daß dabei das Gesichtfeld verkleinert wird.
  • Der Objekthalter, dessen Aufbau äußerst einfach ist, löst offensichtlich das Problem der Eisbildung, das bei Objekthaltern üblicher Bauart zwangläufig auftritt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Objektkühleinrichtung für Elektronenmikroskope mit einem Kühlmittelbehälter, einer kühl- baren Objektpatrone und einem Kühlfinger, der einen Wärmeübertragungsweg zwischen dem Kühlmittel und der Objektpatrone darstellt, d a - durch gekennzeichnet, daß der Kühlfinger (4) aus plastisch verforinbarem Material besteht und einerseits an einem wärineleitenden Teilstück (3) des innerhalb der Objektkammer (1) angeordneten Kühlmittelbehälters und andererseits an einem wärmeleitenden Kühlring (5) festgeklemmt ist, welcher die Objektpatrone (8) dicht passend konzentrisch umgibt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der in an sich bekannter Weise als Zylinder ausgebildeten Objektpatrone (8) eine als Objektträger dienende Kollodiummembran (30) angeordnet ist, derart, daß die Membran (30) sich in axialer Richtung im wesentlichen in der Zylindennitte befindet (A b b. 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Technische Beschreibung: Objektkühleinrichtung für ELMISKOP I der Siemens & Halske Aktiengesellschaft, Wernerwerk für Meßtechnik (Druckzeichen: SH 6402 a).
DEK46105A 1961-03-08 1962-03-07 Objekt-Kuehleinrichtung fuer Elektronenmikroskope Pending DE1190593B (de)

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DEK46105A Pending DE1190593B (de) 1961-03-08 1962-03-07 Objekt-Kuehleinrichtung fuer Elektronenmikroskope

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DE (1) DE1190593B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4262194A (en) * 1979-12-18 1981-04-14 The United States Of America As Represented By The Department Of Health, Education & Welfare High resolution electron microscope cold stage

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4262194A (en) * 1979-12-18 1981-04-14 The United States Of America As Represented By The Department Of Health, Education & Welfare High resolution electron microscope cold stage

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