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DE1190360B - Gewehr mit einem schwenkbaren Lauf - Google Patents

Gewehr mit einem schwenkbaren Lauf

Info

Publication number
DE1190360B
DE1190360B DEO8598A DEO0008598A DE1190360B DE 1190360 B DE1190360 B DE 1190360B DE O8598 A DEO8598 A DE O8598A DE O0008598 A DEO0008598 A DE O0008598A DE 1190360 B DE1190360 B DE 1190360B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
piston
rifle
ejector
support pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO8598A
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin S Vartanian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olin Corp
Original Assignee
Olin Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olin Corp filed Critical Olin Corp
Publication of DE1190360B publication Critical patent/DE1190360B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/02Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis
    • F41A3/04Block action, i.e. the main breech opening movement being transverse to the barrel axis with pivoting breech-block
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A15/00Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
    • F41A15/08Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for block-action guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/16Forestocks; Handgrips; Hand guards
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C7/00Shoulder-fired smallarms, e.g. rifles, carbines, shotguns
    • F41C7/11Breakdown shotguns or rifles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
F07b
Deutsche Kl.: 72 a-16/01
Nummer: 1190 360
Aktenzeichen: O 85981 c/72 a
Anmeldetag: 1. März 1962
Auslegetag: 1. April 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gewehr mit einem Lauf, der gegenüber dem Kolben um einen zur Gewehrachse parallelen, am Kolben befestigten Tragzapfen schwenkbar ist und mit dem Kolben über diesen Tragzapfen lösbar verbunden ist, wobei ein federbelasteter automatischer Auswerfer längs einer am Kolbenteil angeordneten Kurvenbahn in die Schließstellung rückgeführt wird.
Bei einem bekannten Doppellaufgewehr dieser Art wird der federbelastete Auswerfer über einen Winkelhebel längs der am Kolbenteil angeordneten Kurvenbahn in die Schließstellung rückgeführt. Der Lauf ist hierbei nur nach Lösen von Schrauben vom Kolben trennbar. Der Handschutz ist fest angebracht. Ein solches Gewehr ist umständlich aufgebaut und schwierig zu handhaben.
Gemäß der Erfindung wird ein billiges, einfaches und robustes Gewehr dadurch geschaffen, daß auf den Lauf ein abnehmbarer, im Querschnitt im wesentlichen U-förmiger Handschutz aufgesetzt ist, dessen vorderes Ende den Lauf klemmend umfaßt und dessen hinteres Ende mit einem Quersteg versehen ist, der sich mit seiner Oberkante in einer Nut am Lauf abstützt und dessen Unterkante am Tragzapfen aufsitzt, wobei der Auswerfer mit einem Zahn am Ende der Kurvenbahn in eine Rast einrastet und damit gleichzeitig eine Sicherung gegen eine Verschwenkung des Laufes gegenüber dem Kolben bildet.
Bei diesem Gewehr ist der Lauf ohne Schwierigkeiten vom Kolben abziehbar. Der Handschutz, der letztlich durch den Tragzapfen in seiner Lage auf dem Lauf gehalten wird, dient als zusätzliche Abstützung des Laufes auf dem Tragzapfen, was insbesondere beim Schwenken des Laufes wichtig ist. Der Auswerfer wirkt gleichzeitig als Sicherung gegen Verschwenkung des Laufes.
Vorzugsweise stützt sich die Belastungsfeder des Auswerfers am Quersteg des Handschutzes ab.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Auswerfer mit einem Ansatz versehen, der in Schließstellung des Gewehres in eine Ringnut im Lauf eingreift und nach Schwenken des Laufes eine die Ringnut kolbenseitig begrenzende schräge Kante hinaufgleitet. Hierdurch wird der Auswerfer beim Öffnen des Gewehres nach unten gedrückt, so daß er beim erneuten Laden nicht im Wege steht.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
F i g. 1 ist eine schaubildliche Ansicht eines Ge-Gewehr mit einem schwenkbaren Lauf
Anmelder:
Olin Mathieson Chemical Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Kühl, Patentanwalt,
Hamburg 36, Esplanade 36 a
Als Erfinder benannt:
Edwin S. Vartanian, North Haven, Conn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 1. März 1961 (92531)
wehres nach der Erfindung mit seitlich verschwenkbarem Lauf;
F i g. 2 zeigt eine der F i g. 1 ähnliche Ansicht, bei der der Lauf in eine Lade- und/oder Auswerfstellung verschwenkt ist;
F i g. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt eines Teils der Darstellung nach Fig. 1, gesehen in der Ebene der Linien 3-3;
F i g. 4 ist eine schaubildliche Ansicht des Handschutzes und
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht des Ver-Schlusses; in
F i g. 6 ist die relative Stellung des Laufes und des Kolbens unmittelbar vor dem Auswerfen einer leeren Hülse dargestellt;
F i g. 7 zeigt den Lauf voll gegenüber dem Kolben in die Ladestellung verschwenkt.
Das dargestellte Gewehr besteht im wesentlichen aus einem Lauf 10, einem Kolben 11, der am Lauf mittels eines Verschlusses 15 angelenkt ist, welcher einen Tragzapfen 17 trägt, der sich in einen Laufblock 18 erstreckt, so daß der Lauf 10 gegenüber dem Kolben 11 um den parallel zur Längsachse des Laufes angeordneten Tragzapfen 17 aus einer geschlossenen, in F i g. 1 gezeigten Stellung in eine geöffnete, in Fig. 2 gezeigte Stellung verschwenkt werden kann. Der Verschluß 15 ist mit dem Kolben mittels Schrauben verbunden, die in Befestigungslöcher 19 eingeführt sind, wie sich aus F i g. 5 ergibt.
509 537/19
Der Kolben 11 trägt eine Abzugseinrichtung 12, die jedoch keinen Teil der Erfindung bildet. Mit 13 ist ein von Hand bedienbarer Spannhebel, mit 14 ein Schlagbolzen und mit 16 der Abzug bezeichnet.
Der Laufblock 18 dient zur Aufnahme des Laufes 10 mit Preßsitz und weist eine Bohrung 21 auf, in der der Tragzapfen 17 mit Gleitsitz eingeführt ist. Der Lauf 10 ist daher gegenüber dem Kolben 11 um den Tragzapfen 17 verschwenkbar. Außerdem kann der Lauf 10 vom Kolben 11 dadurch getrennt werden, daß zunächst der Lauf mit der einen Hand und der Kolben mit der anderen Hand erfaßt wird. Bei der Ausübung eines Zuges wird ein Sprengring 22 in eine im Tragzapfen 17 in an sich bekannter Weise vorgesehene Nut eingedrückt, worauf der Lauf 10 und der Laufblock 18 gemeinsam vom Trag zapfen 17 abgezogen werden können.
Auf den Lauf ist ein Kunststoff-Handschutz 20 (F i g. 4) aufgesetzt, der einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und verhältnismäßig dünne Seitenwände aufweist. Infolge dieser Elastizität sind die Schenkel 23 und 24 des Handschutzes 20 in dem in F i g. 1 mit 25 bezeichneten Bereich im wesentlichen der Form des Laufes angepaßt, so daß dieses vordere Ende des Handschutzes 20 den Lauf 10 klemmend umfaßt, wobei die Schenkel 23 und 24 etwas voneinander getrennt werden.
Das hintere Ende des Handschutzes 20 ist ein stückig mit einem Kunststoff-Quersteg 26 versehen, der mit seiner einen gekrümmten Oberkante 27 in eine am Lauf 10 vorgesehene Nut 28 eingreift. Die gekrümmte Unterkante 29 des Quersteges 26 ent spricht dem Halbmesser des rechten Endes 31 des Tragzapfens 17, so daß, wenn der den Handschutz 20 tragende Lauf 10 mit dem Kolben 11 vereinigt wird, die Unterkante 29 am rechten Ende 31 des Tragzapfens 17 aufsitzt, wodurch der Quersteg 26 in der im Lauf vorgesehenen Nut 28 verriegelt wird. Die Schultern 33 der Nut 28 verhindern eine axiale Verschiebung des Handschutzes 20.
Die im Laufblock 18 vorgesehene Bohrung 21 nimmt, wie bereits beschrieben, den Tragzapfen 17 auf, so daß in der in Fig. 3 gezeigten Stellung der Sprengring 22 frei nach außen gegen eine Abfassung 30 im .Laufblock 18 drücken kann, so daß der Lauf 10 und der Kolben U gegen eine relative Axialbewegung gesichert sind, sich jedoch frei um den Tragzapfen 17 drehen können.
Der Laufblock 18 ist ferner mit einer Aussparung
36 versehen, die zur Aufnahme eines Auswerfers 37 dient, der, gesehen in Fig. 3, durch eine Schrauben druckfeder 38, welche sich rechts in einer im Quersteg 26 vorgesehenen Ausnehmung 39 abstützt, ständig nach links und durch eine Blattfeder 42 nach oben gegen den Lauf gedrückt wird. Der Auswerfer
37 kann sich, wie ersichtlich, frei in Achsrichtung hin- und herbewegen, und, wie nachstehend näher beschrieben wird, aufwärts und abwärts bewegen.
Wenn sich das Gewehr in der Schließstellung be findet, stehen am Verschluß 15 und am Lauf 10 vor- gesehene Eindrehungen miteinander im Eingriff, wie bei 43 in F i g. 3 gezeigt, wobei ein Zahn 44 des Auswerfers 37 in eine Rast 46 (F i g. 5) eingreift, die im Verschluß 15 am Ende einer Kurvenbahn 47 vor gesehen ist, um den Lauf 10 und den Kolben 11 in der geschlossenen Stellung zu halten.
Daher ist es zum öffnen des Gewehres lediglich erforderlich, den Lauf 10 gegenüber dem Kolben 11 in der in F i g. 6 und 7 gezeigten Richtung zu verschwenken, was zur Folge hat, daß der Auswerfer 37 über den Vorsprung neben der Rast 46 entgegen der Wirkung der Schraubdruckfeder 38 nach rechts gedrückt wird. Hierdurch wird der Eingriff zwischen dem Zahn 44 und der Rast 46 aufgehoben, so daß der Lauf frei aus der in F i g. 1 gezeigten Stellung in die in Fig. 2 gezeigte Stellung verschwenkt werden kann. Hierbei läuft der Zahn 44 auf der Kurvenbahn 47, so daß sich der Auswerfer37, gesehen in Fig. 3 und 7, nach links bewegen kann. Nachdem der Lauf 10 von dem Verschluß 15 weg bzw. in die in F i g. 6 gezeigte Stellung verschwenkt worden ist, bewirkt eine Auswerfernase 48, die hinter den Rand einer Geschoßhülse 49 greift, wie in F i g. 3 ersichtlich ist, das Auswerfen dieser leeren Hülse aus der Kammer des Laufes 10.
Während des Hubes des Auswerfers 37 nach links, gesehen in F i g. 3 und 6, beim Auswerfen einer leeren Hülse 49 gelangt eine Nase 52 des Auswerfers 37 auf eine schräge Kante 53 am Lauf 10, wodurch das linke Ende des Ausnehmers 37 entgegen der Wirkung der Blattfeder 42 nach unten gedrückt wird, so daß die Auswerfernase 48 aus der Kammer heraus nach unten fallen kann und das Laden nicht behindert.
F i g. 7 zeigt die Auswerfernase 48 durch die vorangehend beschriebene Wirkung nach unten verlagert, in welcher Stellung eine neue Hülse 54 ohne Behinderung eingeführt werden kann. Nach dem Einführen einer neuen Hülse in die Kammer wird der Lauf 10 gegenüber dem Kolben 11 verschwenkt, so daß der Zahn 44 der Kurvenbahn 47 in entgegengesetzter Richtung folgt, was zur Folge hat, daß der Auswerfer 37, gesehen in Fig. 3, nach rechts geschoben wird. Sobald die Nase 52 von der abgeschrägten Fläche 56 abfällt und auf der schrägen Kante 53 unter der Wirkung der Blattfeder 42 nach unten gleitet, wird die Auswerfernase 48, gesehen in F i g. 3 und 7, nach rechts und oben vor den Rand einer Geschoßhülse bewegt, damit sie sich in der richtigen Stellung für das nachfolgende Auswerfen befindet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Gewehr mit einem Lauf, der gegenüber dem Kolben um einen zur Gewehrachse parallelen, am Kolben befestigten Tragzapfen schwenkbar ist und mit dem Kolben über diesen Tragzapfen lösbar verbunden ist, wobei ein federbelasteter automatischer Auswerfer längs einer am Kolbenteil angeordneten Kurvenbahn in die Schließstellung rückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Lauf (10, 18) ein abnehmbarer, im Querschnitt im wesentlichen U-förmiger Handschutz (20) aufgesetzt ist, dessen vorderes Ende (23, 24) den Lauf (10) klemmend umfaßt und dessen hinteres Ende mit einem Quersteg (26) versehen ist, der sich mit seiner Oberkante (27) in einer Nut (28) am Lauf abstützt und dessen Unterkante (29) am Tragzapfen (17) aufsitzt, wobei der Auswerfer (37) mit einem Zahn (44) am Ende der Kurvenbahn (47) in eine Rast (46) einrastet und damit gleichzeitig eine Sicherung gegen eine Verschwenkung des Laufes gegenüber dem Kolben bildet.
2. Gewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schraubendruckfeder (38)
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des Auswerfers (37) am Quersteg (26) des Handschutzes (20) abstützt.
3. Gewehr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer (37) mit einem Ansatz (52) versehen ist, der in Schließstellung des Gewehres in eine Ringnut im Lauf (10) eingreift und nach Schwenken des Laufes eine die Ringnut kolbenseitig begrenzende schräge Kante (53) hinaufgleitet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 647379.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 537/19 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEO8598A 1961-03-01 1962-03-01 Gewehr mit einem schwenkbaren Lauf Pending DE1190360B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US92531A US3052053A (en) 1961-03-01 1961-03-01 Twist-open firearm

Publications (1)

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DE1190360B true DE1190360B (de) 1965-04-01

Family

ID=22233671

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO8598A Pending DE1190360B (de) 1961-03-01 1962-03-01 Gewehr mit einem schwenkbaren Lauf

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US (1) US3052053A (de)
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