DE1190235B - Schnellkuppelvorrichtung fuer ein Schlepper-Anbaugeraet - Google Patents
Schnellkuppelvorrichtung fuer ein Schlepper-AnbaugeraetInfo
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B59/00—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
- A01B59/06—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
- A01B59/061—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors specially adapted for enabling connection or disconnection controlled from the driver's seat
- A01B59/062—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors specially adapted for enabling connection or disconnection controlled from the driver's seat the connection comprising a rigid interface frame on the tractor
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-59/04
1190 235
J 24941 ΠΙ/45 a
16. Dezember 1963
!.April 1965
J 24941 ΠΙ/45 a
16. Dezember 1963
!.April 1965
Die Erfindung betrifft eine Schnellkuppelvorrichtung zwischen einem Schlepper-Anbaugerät und einer
aus zwei unteren und einem oberen Lenker bestehenden Dreipunktaufhängevorrichtung eines Schleppers
mit an den Kupplungspunkten angeordneten, teilweise selbsttätigen mechanischen Verriegelungsvorrichtungen,
wobei die unteren Lenker über einen Kraftheber mittels Hubstangen betätigt werden
können und dabei in Verriegelungsstellung gehen.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art ist der An- und Abkupplungsvorgang besonders umständlich,
gleichzeitig ist hier infolge des zumeist komplizierten mechanischen Aufbaues mit erhöhter Störanfälligkeit
sowie häufiger Kontrolle und Wartung zu rechnen. So zeigt z. B. eine Ausführung mit einem oberen und
zwei unteren Lenkern einrastende Befestigungsmittel, nachdem zunächst Sperrvorrichtungen von Hand gelöst
werden mußten. Beim Auskuppeln muß in umgekehrter Reihenfolge verfahren werden, d. h., erst
nach einer Handentsperrung läßt sich das angehängte Gerät abkuppeln. Außer den verschiedenen Handgriffen
ist es bei dieser Anordnung besonders nachteilig, daß der Schlepper wiederholt vor- und rückwärts
fahren muß, wobei sich der kleine Kupplungsspielraum störend bemerkbar macht.
Eine andere bekannte Vorrichtung dieser Art sieht Aufgleitflächen vor, die unter Zuhilfenahme einfacher
mechanischer Mittel eine kraftschlüssige Verbindung einleiten sollen. Unter Einschaltung von
Haken, Kupplungsbolzen, Laschen und Klappriegeln ist hier keine selbsttätige Ankupplung möglich;
-zudem kann die Vorrichtung nicht vom Schleppersitz aus bedient werden. Während der An- und Abkupplung
muß die Zugmaschine versetzt werden, weil sich der dreifache Ankupplungsort fortgesetzt
ändert.
Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, diese Mängel zu beseitigen, und will durch die vorgeschlagene
Lösung erreichen, daß zumindest der Ankupplungsvorgang in echter Einhandbedienung
vom Schleppersitz aus ausgeführt werden kann, ohne daß der Fahrer seinen Sitz zu verlassen braucht.
Hervorzuheben bei dieser mechanisch einfachen Vorrichtung ist der schnell ausführbare Kupplungsvorgang,
wobei die Zugmaschine ihren Standort ebenfalls nicht zu verändern braucht. Als weiterer Vorzug
kommt noch hinzu, daß die Einrichtung mit einer normalen Dreipunktaufhängung verwendet
werden kann. Nachdem die Entkupplung dann ausgeführt worden ist, verbleiben die beteiligten Kupplungselemente
in einer solchen Stellung, die es erlaubt, jeden folgenden Ankupplungsvorgang selbst-Schnellkuppelvorrichtung
für ein Schlepper-Anbaugerät
Anmelder:
5
5
International Harvester Company, Chicago, JU.
(V. St. A.)
Vertreter:
Vertreter:
ίο Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 11
München 5, Erhardtstr. 11
Als Erfinder benannt:
Gordon L. Hershman, La Grange, JIl.;
Gordon L. Hershman, La Grange, JIl.;
Charles W.Doering, Clarksville, Ind. (V. St. A.)
ao tätig auszuführen und dadurch eine zuverlässige Dreipunktaufhängung herzustellen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind alle zur Herstellung kraftschlüssiger Verbindungen
erforderlichen Teile in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht, so daß Beschädigungen durch
äußere mechanische Einwirkung oder Funktionsstörungen infolge Verschmutzung ausgeschaltet
bleiben. Weitere Einzelheiten über Aufbau und Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind aus der nachfolgenden Beschreibung sowie den Zeichnungen zu entnehmen. Hierin ist
F i g. 1 eine Seitenansicht des Lenkersystems mit einem angekuppelten Bodenbearbeitungsgerät,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine vergrößerte
Ansicht der eigentlichen Ankuppelvorrichtung,
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung, teilweise geschnitten, entlang der Linie 3-3 der F i g. 1,
F i g. 4 eine vergrößerte Seitenansicht des unteren Teils der Vorrichtung, und zwar im Zustand der Entkupplung,
F i g. 5 eine Seitenansicht der ganzen Vorrichtung, und zwar entlang der Linie 5-5 in F i g. 3,
F i g. 6 eine Rückansicht des Klinkenmechanismus im wesentlichen entlang der Linie 6-6 in F i g. 5,
F i g. 7 eine konstruktive Einzelheit des oberen Bügelteils in vergrößertem Maßstab.
Vom rückwärtigen Teil des Traktors 10 sind Hinterachsgehäuse 11 und Räder 12 zu sehen. Am
Achsgehäuse sitzen die hydraulisch betätigbaren Kraftheberarme 13, die unabhängig voneinander entweder
gleichsinnig oder entgegengesetzt bewegbar
509 537/109
sind. Die Dreipunktaufhängung bestejit aus einem in
der Länge verstellbaren oberen Lenker 14, der im Punkt 15, in dem am Achsgehäuse sitzenden Lagerrohr,
drehbar aufgehängt ist. Die unteren Lenker 17 sind bei 18 am unteren Achsgehäuse drehbar gelagert
und werden durch die Hpbstange 19, die einerends bei 20 an den unteren Lenkern angreifen, betätigt,
während ihre oberen Enden bei 21 mit dem Kraftheberarm 13 drehbar verbunden sind.
Das gezogene Gerät 22 trägt eine oder mehrere Bodenbearbeitungsvorrichtungen 23, die an dem
Rahmen 24 befestigt sind, der vorn mit Lagerstreben 25 versehen ist. Die Lagerstreben stützen sich unten
mittels der Diagonalstreben 26 in geeigneter Weise am Rahmen 24 ab und werden oben durch den
Bolzen 37 hefestigt. Die Geräteaufhängung, allgemein mit 28 bezeichnet, besteht aus dem Haken 29 mit
dem Anbauteil 30, der durch den Stift 31 und den Bolzen 27 mit den Lagerstreben 25 verbunden ist.
Der Haken ist mit einer Randausnehmung 32 versejien,
dje jn der Gleitkante 33 endet.
Wie besonders aus F i g. 3 erkennbar, erstreckt sich ein Paar Haltstangen 34, die auf dem Anhängegerät
22 sitzen, von diesem gesehen nach auswärts, wobei sie am Rahmen 24 starr befestigt sind. Die Enden
der Stangen 34 laufen in mit Bunden 35 versehene Lagerzapfen 37 aus, auf denen knopfartige Lagerhülsen
38 sitzen, die ihrerseits mit Bohrungen 39 ausgerüstet sind. Die Lagerhülsen werden mittels Feststellschrauben
40 auf dem Zapfen 37 fixiert.
Die Anhängevorrichtung 28 besteht aus einem U-förmigen Bügel 41 mit dem Oberteil 42 und sich
daran anschließenden Enden 43, die in rohrförmige Gabelstücke 44 auslaufen. Wie die Fig. 3, 5 und 7
zeigen, ist das Bügeloberteil mit einem V-förmigen Blech 45 verschweißt. Dieser Blechsteg trägt nach
oben einen abgerundeten Ansatz, der in die Ausnehmung 32 des Hakens 29 einrasten kann. Wie aus
F i g. 5 zu erkennen ist, ist der Steg 45 winkelig angeschweißt, und zwar parallel zum unteren Bügelteil
43. Auf diese Weise steht Teil 45 annähernd senkrepht in der Ausnehmung 32 des Hakens 29. Eine
nach unten gerichtete Lagerung 46 ist in geeigneter Weise mit Teil 42 des Bügels verbunden und erstreckt
sich nach unten hebeiförmig, wobei beide Teile mit fluchtenden Bohrungen 48 versehen sind. Ein Bolzen
49 verbindet den oberen Lenker 14 mit diesem Lagerbock.
Jedes der Hebelstücke 44 besteht aus einem rohrförmigen Stück 50, in das die Enden 43 des Bügels
hineingesteckt und vernietet sind. Nach untenhin gehen die Teile 44 in die eigentlichen Gabeln 52 über,
die nach F i g. 6 Bohrungen 55 für die Bolzen 56 aufweisen. Auf diesen Bolzen sind die unteren Lenker
17 drehbar gelagert. Der Bolzen 56 trägt ferner Unterlagscheiben 58, die mit einer Bohrung 59 für
den sichernden Stift 67 versehen sind. Eine winkelhebelartige Klinke 60 besteht unter anderem aus
einem vertikalen Hebelarm 63 mit der Bohrung 64, die mit den Löchern 64' des Gabelendes fluchten.
Durch alle drei öffnungen geht ein Bolzen 65 hindurch. Zwischen Bolzen 65 und Sicherungsstift 67
ist eine Kette 66 gespannt.
Eine Sperrklinke 68 mit der Rastöffnung 69 wird durch die mehrfach gebogene Blattfeder 70 beaufschlagt,
wobei deren Enden sowohl um den Stift 71 wie apch um den Bolzen 65 herumgelegt sind. Zugleich
drückt der Blattfederteil 72 gegen die Kante 63' des Klinkenarmes 60, so daß dieser in Schließstellung
gemäß Fig. 5 verbleibt. Teil 60 nimmt weiter den Stift 75 auf, um den sich die Sperrklinke
68 drehen kann. Ein QHt- ocler Haltestück 76. ist
im Gabelende 52 mittels, des Bolzens 77 befestigt. Mit dem Gabelteil 52 ist in zweckmäßiger Weise ein
hakenförmiger Finger 78 verbunden, der eine nach oben offene Rundkerbe 79 aufweist, der sich eine
Gleitfläche 80 anschließt. Die Sperrklinke 68 kann
ίο über die Stange 81 mittels des Handhebels 82, der
durch den Stift 51 im Gabelteil 52 drehbar gelagert ist, betätigt werden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: Angenommen, die Aufhängevorrichtung
28 soll von der Gerätelagerung 38 getrennt werden. Zunächst hält die Klinke 60 die Lagerteile 38 noch
kraftschlüssig verbunden (Fig. 5); erst nach Betätigung des Hebels 82 in linksdrehender Richtung
wird die Klinke 60 nach rechts bewegt, während die
ao Sperrklinke 68 mit einer Raste 69 an dem Querstift
76 zur Anlage kommt. Diese Lösestellung ist in F i g. 4 veranschaulicht.
Jetzt lassen sich die Lenker 17 nach unten absenken, wobei sich die Lagerhülsen 38 aus der Rund-
s5 kerbe 79 entfernen. Weiter fallen bei andauernder
Bewegung der Klinke 60 die Sperrklinke 68, die Stange 81 und der Hebel 82 infolge Schwerkraftwirkung
nach unten. Damit ist die Klinke 60 wieder frei und kann unter Einwirkung der Feder 70 über
die Rundkerbe 79 erneut in die in Fig. 5 gezeigte Stellung gelangen, d. h., über die Klinke 60 und die
Teile 38 läßt sich nunmehr das Bodenbearbeitungsgerät erneut am Traktor befestigen.
Während dieses Abkupplungsvorganges hat sich auch das obere Stegblech 45 aus der Ausnehmung 32
des Hakens 29 gelöst. Vom Traktorfahrer ist also nur die Klinke 60 in die in Fig. 4 dargestellte
blockierte Stellung zu bringen, die so lange aufrechterhalten bleibt, bis nach Lösen der Lagerhülsen 38
und der Sperrklinke 68 die Klinke 60 für eine neue Ankupplung frei ist.
Die Ankupplung beginnt mit dem Heben der unteren Lenker 17, bis die Teile 38 die Kante 61
berühren und dadurch die Klinke 60 nach rechts gedrückt wird, und zwar gegen die Wirkung der
Blattfeder 70, 72. Dabei gleiten die Tragelemente 38 in die Randkerbe 79 der Hakenenden 78, und die
Klinke 60 kommt unter Einwirkung der Feder 70 augenblicklich wieder in die gesperrte Lage nach
Fig. 5. Gleichzeitig kommt der obere Steg 45 wieder mit der Ausnehmung 32 des Hakens 29 in Kontakt,
womit dann die Dreipunktverbindung hergestellt
wäre.
Aus der obigen Beschreibung geht klar hervor, daß es sich bei der erfindungsgemäßen Anordnung
um ein einfaches und wirksames Mittel handelt, mit dem ein Bodenbearbeitungsgerät durch wenige Handgriffe
vom Traktorsitz aus an drei Stellen anzukuppeln ist. Der Abkuppelvorgang beginnt mit einer
Verlagerung der Sperrklinke 68 in die in F i g. 4 gezeigte Endstellung, indem der Handhebel 82 nach
oben umgelegt wird. Dabei erreicht die Klinke 60 eine Stellung, die eine erneute Ankupplung ermöglicht,
und auch zwischen dem Haken 29 und der Dreipunktaufhängung kommt eine kraftschlüssige
Verbindung zustande. Alle an der An- und Abkupplung beteiligten Bauelemente sind so bemessen, daß
auch bei nicht genauer Heranführung des Ge-
rates an die Dreipunktaufhängung eine einwandfreie Funktion gewährleistet ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Sperrklinken in einem geschlossenen Gehäuse
untergebracht sind, wodurch diese einwandfrei funktionieren können, und zwar ungestört durch mechanische
Einflüsse, Ackerschmutz u. dgl. Reparaturen und Wartungsarbeiten dürften daher auf ein Mindestmaß
beschränkt bleiben.
Das gezeichnete und beschriebene Ausführungsbeispiel soll im wesentlichen das Erfindungsprinzip
erläutern. Im Rahmen des in den folgenden Ansprüchen offenbarten Erfindungsgegenstandes sind
weitere Ausführungen und Abänderungen möglich.
In dieser Patentanmeldung ist ein Stand der Technik gemäß den folgenden USA.-Patentschriften berücksichtigt:
1. 860 763 vom 23.7.1907,
2. 967 713 vom 16. 8.1910 und
3. 2 979 137 vom 11. 4.1961.
Claims (6)
1. Schnellkuppelvorrichtung zwischen einem Schlepper-Anbaugerät und einer aus zwei unteren
und einem oberen Lenker bestehenden Dreipunktaufhängevorrichtung eines Schleppers mit
an den Kupplungspunkten angeordneten, teilweise selbsttätigen mechanischen Verriegelungsvorrichtungen,
wobei die unteren Lenker über einen Kraftheber mittels Hubstangen angehoben bzw.
abgesenkt werden können und in die Verriegelung eintreten, dadurch gekennzeichnet,
daß die Koppel der freien Enden der drei Lenker (14,17) aus einem Bügel (41) besteht, der ein
starres Kupplungselement (45) und zwei kinematisch zusammenwirkende Sperrklinken (60,68)
enthaltende bewegliche Kupplungselemente aufweist, die mit entsprechenden festen Gegenkupplungselementen
(29, 34) des Geräterahmens (24, 25) zusammenwirkend angeordnet sind.
2. Schnellkuppelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinken
(60,68) in an dem Bügel (41) befestigten Gehäuseenden (44) sitzen und über Stangen (81)
mittels des Handhebels (82) betätigbar sind.
3. Schnellkuppelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (60)
durch die Blattfeder (70,72) beaufschlagt und mittels der Klinke (68) verriegelbar ist.
4. Schnellkuppelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Lenker
(17) hakenförmige Enden (78) mit Rastkerben (79) haben, welche am Geräterahmen (24) sitzende
Befestigungsmittel (34, 37) aufnehmen.
5. Schnellkuppelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stangenförmigen
Befestigungsmittel in Lagerzapfen (37) enden, auf denen knopfartige Lagerhülsen (38) lösbar
angeordnet sind.
6. Schnellkuppelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke
(68) in der Rastkerbe (69) von Stift (77) eine Entriegelungsstellung einnimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1134 235, 867 467, 740701.
Deutsche Patentschriften Nr. 1134 235, 867 467, 740701.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 537/109 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ24941A DE1190235B (de) | 1963-12-16 | 1963-12-16 | Schnellkuppelvorrichtung fuer ein Schlepper-Anbaugeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ24941A DE1190235B (de) | 1963-12-16 | 1963-12-16 | Schnellkuppelvorrichtung fuer ein Schlepper-Anbaugeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1190235B true DE1190235B (de) | 1965-04-01 |
Family
ID=7202006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ24941A Pending DE1190235B (de) | 1963-12-16 | 1963-12-16 | Schnellkuppelvorrichtung fuer ein Schlepper-Anbaugeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1190235B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267900B (de) * | 1966-05-06 | 1968-05-09 | Internat Harvester Company M B | Fangeinrichtung fuer zwischen Schlepper und Anbaugeraet angeordnete Schnellkupplungsvorrichtungen |
| DE1922725C3 (de) * | 1968-05-06 | 1973-07-05 | Deere & Co | Arretiervorrichtung mit einem ein geraeteseitiges Anschlussglied in der Fangausnehmung eines Kupplungshakens sichernden Sperriegel |
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| DE867467C (de) * | 1941-10-11 | 1953-02-19 | Heinrich Lanz Ag | Heb- und senkbares Lenkerparallelogramm zum Anschliessen landwirt-schaftlicher Maschinen und Geraete an die Zugvorrichtung, insbesondere eine Zugmaschine |
| DE1134235B (de) * | 1961-11-15 | 1962-08-02 | John Deere Lanz Ag | Kupplungsvorrichtung zwischen einem Schlepper und einem an diesen anzubauenden Arbeitsgeraet |
-
1963
- 1963-12-16 DE DEJ24941A patent/DE1190235B/de active Pending
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