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DE1190088B - Sprungschaltwerk fuer einen elektrischen Endschalter - Google Patents

Sprungschaltwerk fuer einen elektrischen Endschalter

Info

Publication number
DE1190088B
DE1190088B DEV13439A DEV0013439A DE1190088B DE 1190088 B DE1190088 B DE 1190088B DE V13439 A DEV13439 A DE V13439A DE V0013439 A DEV0013439 A DE V0013439A DE 1190088 B DE1190088 B DE 1190088B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
spring
actuating part
snap
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV13439A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Brungsberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DEV13439A priority Critical patent/DE1190088B/de
Priority to DE1957V0008274 priority patent/DE1865952U/de
Priority to FR1213949D priority patent/FR1213949A/fr
Publication of DE1190088B publication Critical patent/DE1190088B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H5/00Snap-action arrangements, i.e. in which during a single opening operation or a single closing operation energy is first stored and then released to produce or assist the contact movement
    • H01H5/02Energy stored by the attraction or repulsion of magnetic parts

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #|Ä PATENTAMT Int. Cl.:
AUSLEGESCHRIFT
H02p
G05g
Deutsche Kl.: 21c-57/70
Nummer: 1190 088
Aktenzeichen: V13439 VIII b/21 c
Anmeldetag: 26. November 1957
Auslegetag: 1. April 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sprungschaltwerk für einen elektrischen Endschalter mit einem mit zwei Teilen magnetisch zusammenwirkenden Anker, der an einem unter der Wirkung einer Schaltfeder stehenden Sprungglied befestigt ist, auf das ein Betätigungsteil nach Spannen der Schaltfeder unmittelbar unter Überwindung der Magnetkraft einwirkt, wobei an dem Sprungglied zwei Anschläge vorgesehen sind, mit denen zwei Anschläge am Betätigungsteil zusammenarbeiten.
An die Endschalter wird im allgemeinen die Forderung gestellt, daß die sprunghafte Umschaltung un"-abhängig von der Betätigungsgeschwindigkeit immer an dem genau gleichen Ort des auf- den Schalter einwirkenden Teiles erfolgt. Diese Forderung wird bei vielen Endschaltern z. B. schon dann nicht mehr erfüllt, wenn ein Kontaktverschleiß aufgetreten ist. Vom Kontaktverschleiß abhängig sind Sprungschaltwerke, die nur auf Federwirkung beruhen. Diese Art Sprungschaltwerke begünstigen außerdem die Kontaktabnutzung, so daß ein derartiges Sprungschaltwerk eine bleibende Schaltgenauigkeit nicht garantiert.
Unabhängig von der Schaltgeschwindigkeit und einem eventuell auftretenden Kontaktverschleiß arbeiten Sprungschaltwerke, bei denen die Magnetkraft eines Dauermagneten ausgenutzt wird. Bei diesen Sprungschaltwerken wird nach Spannen einer Feder das mit dem magnetisch wirksamen Teil verbundene Sprungglied durch ein Betätigungsventil unmittelbar von seiner Anlage abgerissen, worauf dann die gespannte Schaltfeder die sprunghafte Bewegung in die andere Endstellung bewirkt. Die bekannten Endschalter dieser Art, die mit einem Magnetsprungschaltwerk arbeiten, mm jedoch nur als Stellschalter und nicht als Tastschalter verwendbar. Für die Rückbewegung in ihre Ausgangsstellung ist eine der Einschaltbewegung entgegengerichtete zusätzliche Ausschaltkraft notwendig. Ein selbsttätiges Zurückbewegen der beweglichen Kontakte in die Ausschaltstellung erfolgt nicht. Bei einem Sprungschaltwerk für einen Endschalter bildet jedoch das selbsttätige Zurückbewegen der Kontakte in die Ausgangsstellung normalerweise eine wesentliche Voraussetzung. Nur in besonderen Fällen ist ein Sprungschaltwerk, das nach dem Prinzip eines Stellschalters arbeitet, erwünscht.
Bei bekannten Endschaltern der eingangs erwähnten Art führt im übrigen sowohl das Sprungglied als auch der Betätigungsteil eine in bestimmten Grenzen gehaltene Drehbewegung aus, wobei ferner, wie bereits bemerkt, für das Umschalten in die beiden Endstellungen je eine äußere Betätigungskraft erforder-Sprungschaltwerk für einen elektrischen
Endschalter
Anmelder:
Continental Elektroindustrie Aktiengesellschaft
Voigt & Haeffner,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 142-172
Als Erfinder benannt:
Heinrich Brungsberg, Offenbach/M.
lieh ist. Derartige Endschalter sind daher nur beschränkt verwendbar.
Diesem nachteiligen Umstand abzuhelfen, ist Aufgabe der Erfindung. Sie geht jedoch von der bekannten vorteilhaften Verwendung von magnetisch zusammenwirkenden Teilen aus. Durch die vorliegende Erfindung wird ein Sprungschaltwerk geschaffen, das als Tastschaltersprungschaltwerk wirkt, bei dem also nach Verschwinden der Betätigungskraft die Schalt- und Sprungwerkteile selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückkehren.
Dies wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, daß der eine Anschlag des eine geradlinige Bewegung ausführenden stößeiförmigen Betätigungsteiles als Widerlager für die auf das Sprungglied einwirkende Schaltfeder und der andere Anschlag als Widerlager für eine sich an einem ruhenden Teil des Schalters abstützende Abreißfeder dient.
In vorteilhafter Weise besitzen die beiden Anschläge des als Stößel ausgebildeten Sprunggliedes einen größeren Durchmesser als der zwischen ihnen liegende Teil des Sprunggliedes, bei denen der das Sprungglied teilweise übergreifende kappenartige Betätigungsteil auf den einen Anschlag in der einen und auf den anderen Anschlag in der anderen Richtung durch einen nach innen gerichteten ringförmigen Ansatz einwirkt, wobei zwischen den übergriffenen Ende des Sprunggliedes und der inneren Stirnfläche des Betätigungsteiles die Schaltfeder und zwischen dem ringförmigen Ansatz des Betätigungsteiles und dem ruhenden Teil des Schalters die Abreißfeder angeordnet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Darin zeigt
B i 1 d 1 das Sprungschaltwerk in der Ausgangsstellung,
B i 1 d 2 in einer Zwischenstellung und
B i 1 d 3 in der Umschaltstellung.
509 557/383
Mit je zwei ruhenden Kontakten 1 und 2 sowie 3 und 4 wirken zwei bewegliche Kontaktbrücken 5 und und 6 zusammen. Die Kontaktbrücken 5 und 6 sind auf einem Schaltstößel 7 unter der Wirkung einer Feder 8 gelagert.
In dem nicht dargestellten Schaltergehäuse ist ein kappenartiger Betätigungsteil 9 geführt. Außerdem ist der Schaltstößel 7 im Schaltergehäuse verschiebbar gelagert. Der Betätigungsteil 9 wirkt über eine Schaltfeder 10, die im Innern des Betätigungsteils 9 angeordnet ist, auf ein als Stößel ausgebildetes Sprungglied 11 ein. Das Sprungglied 11 trägt einen kreisringförmigen Dauermagneten 12, der zwischen zwei ruhenden ferromagnetischen Teilen 13 und 14 angeordnet ist. Das Sprungglied 11 ist in den Teilen 13 und 14 geführt. Zweckmäßig ist der Dauermagnet 12 mehrpolig ausgeführt, so daß sich eine geringe Streuung ergibt. Die Haltekraft ist dabei groß, während der magnetische Einfluß schon bei geringen Entfernungen stark nachläßt. Das Sprungglied 11 wirkt mit seinem rechten Ende auf den Schaltstößel 7 ein, der von einer Feder 15 an das Sprungglied 11 anliegend gehalten wird.
Mit einem Teil 16 kleineren Durchmessers ist das Sprungglied 11 in einem ringförmigen Ansatz 17 des Betätigungsteiles 9 geführt. Durch den Teil 16 kleineren Durchmessers wird ein Anschlag 19 gebildet. Zwischen dem ringförmigen Ansatz 17 des Betätigungsteiles 9 und dem ruhenden Teil 13 ist eine Abreißfeder 18 angeordnet.
Die Wirkungsweise ist folgende. In B i 1 d 1 ist die Ausgangsstellung dargestellt. Soll eine Umschaltung erfolgen, so wird der Betätigungsteil 9 nach rechts bewegt, wodurch die in seinem Innern gelagerte Schaltfeder 10 zusammengedrückt wird. Das Span- nen der Schaltfeder 10 erfolgt so lange, bis der ringförmige Ansatz 17 des Betätigungsteiles 9 den Anschlag 19 des Sprunggliedes 11 erreicht. Diese Zwischenstellung ist in Bild 2 gezeigt. Gleichzeitig ist auch die Abreißfeder 18 zusammengedrückt worden. Bis zu dieser Phase der Bewegung des Betätigungsteiles 9 ist die Schaltfeder 10 gespannt worden. Bei weiterer Betätigung wirkt nun der Betätigungsteil 9 über den Anschlag 19 unmittelbar auf das Sprungglied 11 ein und muß dabei die magnetische Haltekraft des Dauermagnets 12 überwinden, d. h. er muß den Dauermagnet^ von dem ruhenden Teil 13 abreißen. Sobald der Dauermagnet 12 etwas von dem Teil 13 weg bewegt worden ist, erfolgt seine weitere Bewegung unter Mitwirkung der gespannten Schaltfeder 10, die sich nun plötzlich entspannt und den Dauermagnet 12 und damit den Schaltstößel 7 schlagartig in die andere Endstellung bringt. Diese Bewegung wird noch im letzten Teil unterstützt durch die Anziehungskraft zwischen dem Dauermagnet 12 und dem ruhenden Teil 14, an dem der Dauermagnet 12 nun zum Anliegen kommt. Die Feder 15 wird dabei ebenfalls gespannt. Diese Stellung zeigt B i 1 d 3.
Läßt die Kraft, die auf den Betätigungsteil 9 einwirkt, nach, so bewegt dieser sich unter der Wirkung der Federn 10 und 18 wieder in die Ausgangsstellung zurück. Die Abreißfeder 18 wirkt zunächst auf den Betätigungsteil 9 und dann über diesen auf das Sprungglied 11 ein, so daß sie den Dauermagnet 12 von dem ruhenden Teil 14 abreißt. Bei der Weiterbewegung des Sprunggliedes 11 wirkt auch die Feder 15 mit. Damit die Abreißfeder 18 auf das Sprungglied 11 einwirken kann, ist an dem Sprungglied 11 ein Anschlag 20 vorgesehen, mit dem der ringförmige Ansatz 17 des Betätigungsteiles 9 bei der Ausschaltbewegung zusammenwirkt.
Die Erfindung ist nicht an das dargestellte Ausführungsbeispiel gebunden. An Stelle einer permanentmagnetischen Haftvorrichtung kann auch eine elektromagnetische Haftvorrichtung vorgesehen sein, wobei dann die magnetische Haltekraft durch Abschalten der Erregerspulen aufgehoben werden kann. Ferner kann natürlich der Schaltstößel 7 und das Sprungglied 11 aus einem Stück bestehen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Sprungschaltwerk für einen elektrischen Endschalter mit einem mit zwei Teilen magnetisch zusammenwirkenden Anker, der an einem unter der Wirkung einer Schaltfeder stehenden Sprungglied befestigt ist, auf das ein Betätigungsteil nach Spannen der Schaltfeder unmittelbar unter Überwindung der Magnetkraft einwirkt, wobei an dem Sprungglied zwei Anschläge vorgesehen sind, mit denen zwei Anschläge am Betätigungsteil zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Anschlag des eine geradlinige Bewegung ausführenden stößeiförmigen Betätigungsteiles (9) als Widerlager für die auf das Sprungglied (11) einwirkende Schaltfeder (10) und der andere Anschlag als Widerlager für eine sich an einem ruhenden Teil (13) des Schalters abstützende Abreißfeder (18) dient.
2. Sprungschaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschläge (19, 20) des als Stößel ausgebildeten Sprunggliedes (11) einen größeren Durchmesser als der zwischen ihnen liegende Teil (16) des Sprunggliedes (11) besitzen, bei denen der das Sprungglied (11) teilweise übergreifende kappenartige Betätigungsteil (9) auf den einen Anschlag (19) in der einen und auf den anderen Anschlag (20) in der anderen Richtung durch einen nach innen gerichteten ringförmigen Ansatz (17) einwirkt, wobei zwischen dem übergriffenen Ende des Sprunggliedes (11) und der inneren Stirnfläche des Betätigungsteiles (9) die Schaltfeder (10) und zwischen dem ringförmigen Ansatz (17) des Betätigungsteiles (9) und dem ruhenden Teil (13) des Schalters die Abreißfeder (18) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 525 721, 829 476;
französische Patentschrift Nr. 1013 025;
britische Patentschrift Nr. 456 880;
USA.-Patentschriften Nr. 2 175 932, 2 361 238,
520 935;
VDE 0660.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 537/383 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEV13439A 1957-11-26 1957-11-26 Sprungschaltwerk fuer einen elektrischen Endschalter Pending DE1190088B (de)

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FR (1) FR1213949A (de)

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