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DE1189112B - Einrichtung zum selbsttaetigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse fuer Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE1189112B
DE1189112B DEZ9334A DEZ0009334A DE1189112B DE 1189112 B DE1189112 B DE 1189112B DE Z9334 A DEZ9334 A DE Z9334A DE Z0009334 A DEZ0009334 A DE Z0009334A DE 1189112 B DE1189112 B DE 1189112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
spring
wheel
rod
pawl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ9334A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Marek
Josef Lupinek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZD Y V I PLZEN NARODNI PODNIK
Zavody VI Lenina Plzen np
Original Assignee
ZD Y V I PLZEN NARODNI PODNIK
Zavody VI Lenina Plzen np
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZD Y V I PLZEN NARODNI PODNIK, Zavody VI Lenina Plzen np filed Critical ZD Y V I PLZEN NARODNI PODNIK
Publication of DE1189112B publication Critical patent/DE1189112B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H15/00Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters
    • B61H15/0007Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction
    • B61H15/0014Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction by means of linear adjustment
    • B61H15/0021Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in one direction by means of linear adjustment with cams, by friction or clamping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H1/00Applications or arrangements of brakes with a braking member or members co-operating with the periphery of the wheel rim, a drum, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse für Schienenfahrzeuge Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum selbsttätigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse für Schienenfahrzeuge, deren die beiden Hängeeisen der Bremsklötze verbindende Bremszugstange eine Zahnung aufweist, in die eine Sperrklinke unter der Kraft einer Feder eingreift.
  • Im Bestreben, das schwierige, unbequeme und meist sehr unregelmäßige manuelle Nachstellen des freien Spiels der Bremsklötze bei Schienenfahrzeugen, das nach Abnutzen der Bremsklötze und Radreifen notwendig wird, durch selbsttätige Einrichtungen zu ersetzen, hat man bereits eine große Zahl von Lösungen geschaffen, die verhältnismäßig wenige Prinzipien zur Grundlage haben. Die Nachstelleinrichtung ist entweder direkt auf der Kolbenstange des Bremszylinders angebracht oder auf den Bremsstangen, die nach Abnutzung der Klötze durch eine Betätigungseinrichtung verkürzt werden, damit eine Verringerung des Abstandes der Bremsklötze erzielt wird und der Hub des Bremskolbens in gewissen Grenzen verbleibt.
  • Am häufigsten verwendet wird eine mit nicht selbsthemmendem Gewinde versehene Bremsstange, auf der sich unter der Wirkung eines vom Bremskolbenhub betätigten Mechanismus und durch die Spannung des Gestänges eine Mutter dreht und dadurch die wirksame Länge der Stange reguliert. Diese Einrichtung ist verwickelt, insbesondere ihre Betätigungsvorrichtung, die passiven Widerstände sind beträchtlich, und außerdem werden nach dem Auswechseln der Bremsklötze die großen Abstandsunterschiede nicht bei einem einzigen Hub nachgestellt, sondern allmählich.
  • Es sind auch mehrere Nachstellvorrichtungen für Bremsen an Drehgestellrahmen von Eisenbahnwagen bekanntgeworden, deren Bremseinrichtung aus zwei Hängeeisen, an die die Bremsbacken angelenkt sind, einer die beiden Hängeeisen verbindenden Druckstange und einer das eine Hängeeisen mit dem Bremszylinder verbindenden Zugstange bestehen. Bei diesen Bremsen befindet sich die Nachstelleinrichtung an der die beiden Hängeeisen verbindenden Druckstange. An einer dieser bekannten Nachstelleinrichtungen wird die glatte runde Bremsdruckstange bei Druckbeanspruchung durch unter Federkraft stehende Klammern festgehalten, während nach dem Lösen der Bremse bei Zugbeanspruchung der Druckstange eine Nachstellung dadurch erfolgt, daß die Klammern aus ihrer Schräglage herausgezogen werden und dabei ihren festen Sitz auf der Bremsstange verlieren. Eine andere an der Druckstange vorgesehene Nachstellvorrichtung weist zwei in eine Zahnstange auf der Bremsstange eingreifende, in gleicher Richtung wirkende Sperrklinken ohne Federbelastung auf. Dabei sind die Sperrklinken so angeordnet, daß die eine Sperrklinke bei Druckbeanspruchung der Druckstange und die andere Sperrklinke bei Zugbeanspruchung der Druckstange die Kraft von der Druckstange auf das Hängeeisen übertragen. Wenn die eine Sperrklinke Kräfte überträgt, dadurch, daß sie fest in die Verzahnung eingreift, hat die andere Sperrklinke die Möglichkeit, sich nachzustellen, und zwar dadurch, daß sie bei einem bestimmten Winkel zwischen der Druckstange und dem Hängeeisen in den nächsten Zahn eingreift. Diese Nachstelleinrichtungen gewährleisten ein ständiges Nachstellen während des Lösens der Bremse. Doch weisen sie den Nachteil auf, daß sie nicht ein sicheres Abheben der Bremsbacken nach dem Bremsvorgang gewährleisten. Hebt sich eine der Bremsbacken nach dem Bremsvorgang nicht ab, so erfolgt trotzdem eine Nachstellung, obwohl diese Nachstellung nachteilig ist, weil die Bremsstange mehr als nötig verlängert wird und dadurch die Bremsbacken ständig an den Rädern anliegend gehalten werden. Auch ist bei diesen Bremsen nicht sichergestellt, daß der Abstand zwischen den Bremsbacken und der Bremsfläche auf dem Rad stets gleichbleibt. Denn bei diesen Bremsen kann sich das aus Bremsstangen und Hängeeisen bestehende Bremsgestänge frei bewegen und wird in seiner Bewegung nur dadurch begrenzt, daß diese eine bzw. die andere Bremsbacke an der Bremsfläche des Rades anliegt. Das ist auch der Fall bei einer Nachstellvorrichtung der eingangs genannten Art, die aus zwei übereinander angeordneten Verzahnungen besteht, in die zwei Sperrklinken eingreifen, die sich gegeneinander unter der Kraft einer Feder abstützen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Einrichtung zum selbsttätigen Nachstellen zu schaffen, die bei gelöster Bremse einen zum Verhindern des Schleifens der Bremsbacken auf den Rädern während der Fahrt ausreichenden und vor allem stets gleichbleibenden Abstand zwischen den Bremsbacken und der Bremsfläche auf dem Rad gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch Anordnung von die Bewegung der die Bremsklötze tragenden Hängeeisen begrenzenden Arretiervorrichtungen gelöst, die durch Verschieben eines durch Federkraft festgeklemmten Anschlages nachstellbar sind, und durch eine Einstelleinrichtung für die die Sperrklinke belastende Feder. Dabei sind die Arretiervorrichtungen zwischen den Bremshebeln bzw. Bremsklotzhängeeisen und den Drehgestellrahmen angeordnet. Diese Nachstelleinrichtung ist sehr einfach aufgebaut, sie braucht nicht wie bisher bekannte Vorrichtungen zwei Verzahnungen, sondern lediglich eine Verzahnung. Dabei gewährleistet sie nicht nur ein ständiges Abheben der Bremsbacken von den Rädern beim Bremsenlösen, sondern sie gewährleistet bei gelösten Bremsen vor allem einen ständig gleichbleibenden Abstand der Bremsbacken von der Bremsfläche. Ein Pendeln des Bremsgestänges ist auf Grund der Arretiervorrichtungen nicht möglich. Erfindungsgemäß ist es zweckmäßig, daß jede Arretiervorrichtung aus einem jeweils mit einem Bremshebel bzw. Bremsklotzhängeeisen verbundenen beweglichen Schaft besteht, auf den ein Anschlag in Form einer Ringsegmentfeder aufgezogen ist.
  • Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht in dem Zusammenwirken der auf die Sperrklinken wirkenden Feder mit der selbsttätigen Nachstellbarkeit der Arretiervorrichtungen. Die Feder der Arretiervorrichtung und die Feder der Sperrklinken sind nämlich in ihrer Federkraft so aufeinander abgestimmt, daß ein Verschieben der Feder der Arretiervorrichtung aus ihrem Klemmsitz auf den Schaft , nicht erfolgen kann, solange die auf die Feder der Arretiervorrichtung und die auf die federbelastete Sperrklinke wirkende Kraft durch eine Bewegung der Sperrklinke unter Belastung ihrer Feder aufgenommen wird. Eine Verschiebung der Feder der Arretiervorrichtung ist nur dann möglich, wenn während des Bremsvorganges die Kraftübertragung unter Ausschaltung der Sperrklinkenfeder erfolgt, wenn nämlich die Stirnseite der Sperrklinke gegen die senkrechte Zahnplanke der Bremsstange gedrückt wird. i In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Seitenansicht einer Bremseinrichtung in schematischer Anordnung, F i g. 2 die Stirnansicht der Bremseinrichtung, i F i g. 3 eine Sperreinrichtung im Schnitt, F i g. 4 eine Arretiervorrichtung gleichfalls im Schnitt und F i g. 5 den Querschnitt durch -die -Arretiereinrichtung in der Ebene A-A der F i g. 4.
  • Die durch Druckluft hervorgerufene Bremskraft wird von der Kolbenstange 2 eines Bremszylinders 1 über einen am Fahrgestellrahmen 8 aufgehängten einarmigen Hebel 3 und eine an diesem angelenkte Stange 4 auf einen Bremshebel 5 übertragen, der zusammen mit einem Bremsklotz 7 an einem Hängeeisen 6 des Bremsklotzes aufgehängt ist. Von dem Bremshebel s wird die Kraft über eine Bremszugstange 9 und eine Sperreinrichtung 15 bis 19 auf eine U-förmige, am Fahrgestellrahmen 8 mittels eines Lenkers 11 und eines weiteren Bremshebels 12 aufgehängte Bremstraverse 10 weitergeleitet. Vom Bremshebel 12 wird der Bremsdruck auf die an ihm angebrachten Bremsklötze 7a übertragen. Beim Lösen der Bremse wird das gesamte Bremsgestänge durch eine Feder 13 in die Ausgangsstellung zurückgeführt. Am Hängeeisen 6 des Bremsklotzes 7 und am Bremshebel 12 sind Arretiervorrichtungen 14 bzw. 14 a angeordnet.
  • Bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Sperreinrichtung ist das verzahnte Ende der Bremsstange 9 durch den Kopf 15 der Bremstraverse 10 hindurchgeführt. In einem auf der Bremstraverse 10 befestigten Gehäuse 17 und im Kopf der Bremstraverse ist eine Sperrklinke 16 untergebracht, die durch eine Feder 18 ständig mit dem verzahnten Ende der Bremsstange 9 in Eingriff gedrückt wird. Eine Regulierschraube 19 ermöglicht die Einstellung des Federdruckes.
  • Eine beispielsweise Ausführung der Arretiervorrichtung ist in den F i g. 4 und 5 dargestellt. Sie besteht aus einem durch einen Deckel 21 verschlossenen Gehäuse 20, durch welches ein glatter Schaft 22 frei hindurchgeführt ist. Auf diesem ist ein aufgeschlitzter Ring 23 so fest aufgesetzt, daß sich der Schaft darin nur unter der Wirkung einer großen Kraft verschieben kann, wie sie beim Bremsen ausgeübt wird, wohingegen der Rückdruck der Feder 13 dazu nicht ausreicht.
  • Unter der Voraussetzung, daß die Bremsklötze und Radreifen neu sind, arbeitet die Einrichtung wie folgt: Beim Bremsen bewegt der Luftdruck die Kolbenstange 2 nach links (in F i g. 1) und zieht mittels des Hebels 3 auch die Stange 4 und damit das Ende des Bremshebels 5 so lange nach links, bis sich der Bremsklotz 7 auf den Radreifen aufsetzt. In diesem Augenblick beginnt sich der Bremshebel 5 um seinen Drehpunkt am Hängeeisen 6 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen; sein unteres Ende zieht dabei die Bremsstange 9 nach rechts. Mittels des verzahnten Endes der Bremsstange 9 und der Sperrklinke 16 wird auch die Bremstraverse 10 nach rechts bewegt und damit der Bremsklotz 7a an den Radreifen gedrückt. Während dieser Bewegung haben sich in den Arretiervorrichtungen 14 und 14a die von dem Hängeeisen 6 bzw. den Bremshebel 12 beeinflußten Schäfte 22 .in den geschlitzten Ringen 23 um so viel verschoben, als die Bewegung des Hängeeisens 6 des Bremsklotzes und des Bremshebels 12 erfordert. Beim Lüften der Bremse wird der Hebel 3 durch die Feder 13 nach rechts in die ursprüngliche Stellung gezogen. Dadurch wird auch die Stange 4, der Bremshebel 5 und das Hängeeisen 6 mit dem Bremsklotz 7 so weit nach rechts gezogen, bis der aufgeschlitzte Ring 23 an den Deckel 21 anschlägt und damit die Bewegung des Hängeeisens 6 begrenzt. Der Bremshebel s beginnt sich um seinen Drehpunkt im Uhrzeigersinn zu drehen, und das untere Ende des Bremshebels 5 drückt die Bremsstange 9 nach links, wodurch auch der linke Bremsklotz 7a vom Rad abgehoben wird.
  • Im Laufe der Zeit nutzen sich Bremsklötze und Radreifen ab. Infolgedessen vergrößert sich beim Bremsen der Kolbenhub und die Bewegung des ganzen Bremshebelsystems so lange, bis die Bewegung der Bremsstange 9 die Größe einer Zahnteilung ihres verzahnten Endes erreicht. In diesem Augenblick springt die Sperrklinke 16 beim Lüften der Bremse in den nächsten Zahn des verzahnten Stangenendes über, wodurch die wirksame Länge der Bremsstange um eine Zahnteilung verkürzt wird, so daß der Kolben des Bremszylinders beim Bremsen wieder nur einen so großen Hub ausführt, wie bei neuen Bremsklötzen und Radreifen.
  • Die Arretiervorrichtungen 14 und 14 a sollen gewährleisten, daß das Bremsklotzhängeeisen 6 und der Bremshebel 12 keinen größeren Weg beschreiben, als für den Abstand der Klötze von den Radreifen notwendig ist. Die Begrenzung dieser Bewegung ist durch das Spiel zwischen dem geschlitzten Ring 23 und dem Deckel 21 gegeben. Mittels der Arretiervorrichtung 14 a wird die Bremstraverse 10 so festgehalten, daß das gezahnte Ende der Stange 9 bei einer größeren Abnutzung der Bremsklötze und Radreifen durch die Sperreinrichtung rutschen kann, damit die wirksame Länge der Bremsstange die entsprechende Anpassung erfährt.
  • Die beschriebene Einrichtung zum selbsttätigen Einstellen des Abstandes bzw. des freien Spiels der Bremsklötze ist bei allen gebräuchlichen Druckluftbremsen von Schienenfahrzeugen verwendbar, ohne an dem Prinzip der Einrichtung etwas zu ändern.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum selbsttätigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse für Schienenfahrzeuge, deren die beiden Hängeeisen der Bremsklötze verbindende Bremszugstange eine Zahnung aufweist, in die eine Sperrklinke unter der Kraft einer Feder eingreift, g e -kennzeichnet durch die Bewegung der die Bremsklötze (7 und 7 a) tragenden Hängeeisen (12) begrenzende Arretiervorrichtungen (14 und 14 a), die durch Verschieben eines durch Federkraft festgeklemmten Anschlages (23) nachstellbar sind, und durch eine Einstelleinrichtung für die die Sperrklinke belastende Feder (18).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtungen (14 und 14 a) zwischen den Bremshebeln bzw. Bremsklotzhängeeisen (5 bzw.12) und dem Drehgestellrahmen (8) angeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Arretiervorrichtung aus einem jeweils mit einem Bremshebel bzw. Bremsklotzhängeeisen verbundenen beweglichen Schaft (22) besteht, auf den ein Anschlag in Form einer Ringsegmentfeder (23) aufgezogen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1227 953, 1522 278, 2117250.
DEZ9334A 1961-03-31 1962-03-30 Einrichtung zum selbsttaetigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse fuer Schienenfahrzeuge Pending DE1189112B (de)

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CS1189112X 1961-03-31

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ID=5457766

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ9334A Pending DE1189112B (de) 1961-03-31 1962-03-30 Einrichtung zum selbsttaetigen Nachstellen einer auf ein Rad wirkenden Zweibackenbremse fuer Schienenfahrzeuge

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DE (1) DE1189112B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1227953A (en) * 1916-01-25 1917-05-29 Gould Coupler Co Slack-adjuster.
US1522278A (en) * 1923-07-11 1925-01-06 Gould Coupler Co Slack adjuster
US2117250A (en) * 1936-06-05 1938-05-10 Universal Slack Adjuster Compa Slack adjuster

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