DE1188780B - Aus elastischem Werkstoff bestehender Kleidersack - Google Patents
Aus elastischem Werkstoff bestehender KleidersackInfo
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- DE1188780B DE1188780B DEH48208A DEH0048208A DE1188780B DE 1188780 B DE1188780 B DE 1188780B DE H48208 A DEH48208 A DE H48208A DE H0048208 A DEH0048208 A DE H0048208A DE 1188780 B DE1188780 B DE 1188780B
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- Germany
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/54—Dust- or moth-proof garment bags, e.g. with suit hangers
Landscapes
- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A 47 j
Deutsche Kl.: 341-30/05
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1188 780
H48208X/341
11. Februar 1963
11. März 1965
H48208X/341
11. Februar 1963
11. März 1965
Die Erfindung betrifft einen Kleidersack, der aus einem elastischem Werkstoff, beispielsweise einem
textlien Gewebe, besteht, mit einem sich im Bereich des Vorderteiles über seine Länge erstreckenden,
mittels Reißverschlusses verschließbaren öffnungsschlitz zum Einlegen bzw. Herausnehmen der Kleidungsstücke
und einem im Bereich des Oberteiles angeordneten Durchtritt für die Aufhänger der die
Kleider tragenden Bügel. Bei Kleidersäcken der vorgenannten Art verläuft der Durchtritt für die Hänger
als gradliniger Schlitz über das Oberteil des Kleidersackes. Dieser gradlinige Durchtritt hat jedoch den
Nachteil, daß die Bügel sich gegeneinander verschieben und verklemmen oder verwickeln können, so daß
das Herausnehmen der Kleider aus dem Kleidersack öfters mit Schwierigkeiten verbunden ist, zumal diese
bekannten Kleidersäcke lediglich an einer Seite einen Reißverschluß tragen und somit nur von dieser Seite
her zugänglich sind.
Weiterhin ist es auch schon bekannt, eine Schutzhülle für Kleider oder Pelze über einen Rahmen zu
hängen und den Rahmen mit einer Aufhängeleiste zu versehen. Auch ist es nicht mehr neu, starre Kleiderbehälter
seitlich mit einem Reißverschluß zu öffnen und in Querrichtung am Oberteile eine wellenförmige
Aufhängeschiene zur Aufnahme der Kleiderbügel anzuordnen. Die Aufhängeschiene ragt mit zwei Haken
aus dem Oberteil des Behälters heraus, wobei sich die Haken über eine Haltestange legen.
Alle die bekannten Ausführungen versuchen das \rerschieben der Bügel dadurch zu lösen, daß ein
gesondertes Bauteil, nämlich eine Bügelleiste in den Behälter eingebracht wird, wobei diese Behälter aus
einem starren Gebilde bestehen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Einhängung von Kleidungsstücken in geordnetem Zustand,
d. h. ohne Verschieben und Verklemmen der Bügel, auch bei einem aus elastischem Werkstoff bestehenden
Kleidersack durchzuführen, ohne daß hierbei ein zusätzliches Bauteil (Bügelleiste) zur Anwendung
kommt.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Kleidersack der vorbeschriebenen Art, der also aus einem elastischen
Werkstoff, beispielsweise aus einem textlien Gewebe, besteht mit einem sich im Bereich des Vorderteiles
über seine Länge erstreckenden, mittels Reißverschlusses verschließbaren Öffnungsschlitz zum
Einlegen bzw. Herausnehmen der Kleidungsstücke und einem im Bereich des Oberteiles angeordneten
Durchtritt für die Aufhänger, der die Kleider tragenden Bügel dadurch erreicht, daß der Durchtritt als
mit einem Verschluß versehene Öffnung ausgebildet Aus elastischem Werkstoff bestehender
Kleidersack
Kleidersack
Anmelder:
Kurt P. Herz, Long Island City, N. Y.
(V. St. A.)
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Schmidt, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Roßmarkt 15 a
Frankfurt/M., Roßmarkt 15 a
Als Erfinder benannt:
Kurt P. Herz, Long Island City, N. Y. (V. St. A.)
ist, wobei der Verschluß aus. fingerartig nebeneinanderliegenden
Lappen besteht, die in abwechselnder Folge die jeweils gegenüberliegende Seite des Oberteiles
unter Belassung von Durchtrittsöffnungen für die Aufhänger übergreifen und die Aufhänger im Bereich
ihres Schaftes unverrückbar festlegen.
Der Kleidersack selbst weist zweckmäßig nicht nur an seinem Vorderteil, sondern auch an seinem Rückteil
einen über seine Länge erstreckenden, mittels Reißverschlusses verschließbaren Öffnungsschlitz auf.
Die Verschlußlappen an der Oberseite des Kleidersackes nehmen an ihren Enden Verschlußmittel, beispielsweise
Druckknöpfe, auf, die in entsprechende Gegenstücke am Oberteil einrasten. Beim Einhängen
der Kleider in den Kleidersack sind diese Verschlußlappen geöffnet, so daß die Hänger der Kleiderbügel
frei durch das Oberteil hindurchtreten können. Sind alle Kleider eingehängt bzw. eingelegt, werden
die Verschlußlappen druckknopfartig verschlossen. Hierbei bilden sich zwischen den einzelnen Verschlußlappen
kreisförmige Durchtrittsöffnungen, die etwa die Größe des Schaftes der Hänger besitzen, so
daß die Hänger in diesen kreisförmigen Öffnungsschlitzen unverrückbar in ihrer Lage gehalten werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt sie den
erfindungsgemäßen Kleidersack in schaubildlicher Darstellung in geschlossenem Zustand, wobei die
Hänger durch die Öffnungen im Oberteil des Kleidersackes hindurchtreten.
Wie in der Zeichnung dargestellt, wird der Kleidersack 1 von einer Hülle 2 aus textilem oder sonstigen?
Werkstoff gebildet. Entlang des Vorderteiles 3 bzw
509 518/40
Rückteiles 4 ist je ein Öffnungsschlitz 5 angeordnet, der sich über die gesamte Länge des Sackes erstreckt.
Diese Öffnungsschlitze 5 sind durch Reißverschluß 6 zu öffnen bzw. zu schließen.
Das Oberteil 7 des Kleidersackes nimmt einen Ver-Schluß
auf, der aus Verschlußlappen 8, 9 besteht, welche fingerartig nebeneinander angeordnet sind und
in abwechselnder Folge die jeweils gegenüberliegende Seite des Oberteiles 7 unter Belassung von Durchtrittsöffnungen
10, 11, 12 für die Aufhänger 13, 14, 15 übergreifen. Diese Aufhänger 13,14,15 der nicht
dargestellten Kleiderbügel werden hierdurch im Bereich ihres Schaftes unverrückbar festgelegt. Die
Enden der Verschlußlappen sind mit Druckknöpfen 19 versehen, die sich in entsprechende Gegenstücke
des Oberteiles 7 einsetzen bzw. in diese einrasten.
Durch die neue Ausbildung eines derartigen Kleidersackes wird nicht nur erreicht, daß die Kleider in
geordnetem Zustand auch während des Transportes im Kleidersack verbleiben, sondern daß sie zu- so
folge der Anordnung von mehreren Öffnungsschlitzen, d. h. je einen Öffnungssdhlitz an der Vorderseite und
Rückseite des Kleidersackes, leicht herausgenommen werden können.
Claims (3)
1. Aus elastischem Werkstoff, beispielsweise textilem Gewebe, bestehender Kleidersack mit
einem sich im Bereich des Vorderteiles über seine Länge erstreckenden, mittels Reißverschlusses
verschließbaren Öffnungsschlitz zum Einlegen bzw. Herausnehmen der Kleidungsstücke und
einem im Bereich des Oberteiles angeordneten Durchtritt für die Aufhänger der die Kleider tragendenBügel,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtritt als mit einem Verschluß versehene öffnung ausgebildet ist, wobei der Verschluß
aus fingerartig nebeneinanderliegenden Lappen (8 und 9) besteht, die in abwechselnder
Folge die jeweils gegenüberliegende Seite des Oberteiles (7) unter Belassung von Durchtrittsöffnungen
(10,11,12) für die Aufhänger (13,14, 15) übergreifen und die Aufhänger (13,14,15)
im Bereich ihres Schaftes unverrückbar festlegen.
2. Kleidersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer an seinem Vorderteil (3)
auch an seinem Rückteil (4) ein mittels Reißverschluß (6) verschließbarer Öffnungsschlitz (5)
vorgesehen ist.
3. Kleidersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußlappen (8 und 9)
an ihren Enden Verschlußmittel, z. B. Druckknöpfe (19), aufweisen, die in entsprechende
Gegenstücke am Oberteil (7) einrasten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 863 541;
USA.-Patentschrift Nr. 2185 688.
Deutsche Patentschrift Nr. 863 541;
USA.-Patentschrift Nr. 2185 688.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 518/40 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH48208A DE1188780B (de) | 1963-02-11 | 1963-02-11 | Aus elastischem Werkstoff bestehender Kleidersack |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH48208A DE1188780B (de) | 1963-02-11 | 1963-02-11 | Aus elastischem Werkstoff bestehender Kleidersack |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1188780B true DE1188780B (de) | 1965-03-11 |
Family
ID=7156628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH48208A Pending DE1188780B (de) | 1963-02-11 | 1963-02-11 | Aus elastischem Werkstoff bestehender Kleidersack |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1188780B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2185688A (en) * | 1938-08-09 | 1940-01-02 | Jane D Hargis | Garment bag |
| DE863541C (de) * | 1950-03-09 | 1953-01-19 | Heinz Daemisch | Kleider- und Pelzschutzhuelle |
-
1963
- 1963-02-11 DE DEH48208A patent/DE1188780B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2185688A (en) * | 1938-08-09 | 1940-01-02 | Jane D Hargis | Garment bag |
| DE863541C (de) * | 1950-03-09 | 1953-01-19 | Heinz Daemisch | Kleider- und Pelzschutzhuelle |
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