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DE1188460B - Wischblatt fuer gewoelbte Windschutzscheiben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wischblatt fuer gewoelbte Windschutzscheiben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1188460B
DE1188460B DES69554A DES0069554A DE1188460B DE 1188460 B DE1188460 B DE 1188460B DE S69554 A DES69554 A DE S69554A DE S0069554 A DES0069554 A DE S0069554A DE 1188460 B DE1188460 B DE 1188460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper
wiper blade
strip
incisions
wiper strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69554A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Kaipert
Alfred Kohler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH filed Critical SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority to DES69554A priority Critical patent/DE1188460B/de
Publication of DE1188460B publication Critical patent/DE1188460B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3801Wiper blades characterised by a blade support harness consisting of several articulated elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S2001/3827Wiper blades characterised by the squeegee or blade rubber or wiping element
    • B60S2001/3836Wiper blades characterised by the squeegee or blade rubber or wiping element characterised by cross-sectional shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

  • Wischblatt für gewölbte Windschutzscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Wischblatt für gewölbte Windschutzscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei dem in den Rücken einer elastischen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Wischerleiste quer zu dieser verlaufende Ausnehmungen vorgesehen und längs eine oder zwei Federschienen eingebettet sind, an denen die Druckverteilungsbügel mittelbar oder unmittelbar angreifen, wobei gegebenenfalls zwischen dem Rücken und der durch einen dünnen Steg mit ihm verbundenen Wischlippe auf beiden Seiten der Wischerleiste ein mindestens teilweise durchgehender Schutzwulst vorgesehen ist.
  • Bei einer bekannten Ausführung eines Wischblattes für gewölbte Windschutzscheiben ist auf jeder Seite des Wischerleistenrückens eine Federschiene teilweise in den Gummi eingelassen. Dabei greifen die krallenartig ausgebildeten Enden der Druckverteilungsbügel an dem aus dem Gummi herausragenden Teil der Federschiene an. Mit Rücksicht auf die bei der Durchbiegung des Wischblattes entstehende Längenverschiebung kann die Lagerung zwischen den Krallen der Druckverteilungsbügel und den Federschienen nur locker gestaltet sein. Es ist bei dieser Ausführung daher nicht zu vermeiden, daß während des Betriebes der Scheibenwischer störende Geräusche auftreten.
  • Um diese Geräusche zu vermeiden, ist man bei einer bekannten Ausführung dazu übergegangen, die beiden Federschienen in eine Rückenleiste formschlüssig einzubetten. Die krallenförmig abgebogenen Enden der Druckverteilungsbügel greifen bei dieser bekannten Ausführung an der Rückenleiste an, so daß keine direkte Metallberührung stattfindet. Um ein Verkratzen der Windschutzscheiben bei der extremen Schräglage des Wischblattes zu vermeiden, wird bei der bekannten Wischblattausführung im Anschluß an die bereits geschilderte Rückenleiste auf beiden Seiten ein sich über die ganze Länge des Wischblattes erstreckender Schutzwulst angeordnet. Die aus der Rückenleiste und den durchgehenden Schutzwülsten gebildete Rückpartie der Wischerleiste setzt der Durchbiegung des Wischblattes einen erheblichen Widerstand entgegen. Aus diesem Grunde sind derartige Wischblätter nur für plane Windschutzscheiben geeignet, für gewölbte Windschutzscheiben reicht deren Flexibilität für eine gute Auflage und einen gleichmäßigen Anpreßdruck nicht aus.
  • Es sind Wischblätter der eingangs beschriebenen Art bekannt, die quer zur Längsachse schmale Ausnehmungen im Rücken der Wischerleiste aufweisen. Bei der einen Ausführung dienen diese Einschnitte zum Eingriff der als Haltefinger ausgebildeten abgebogenen Enden der Druckverteilungsbügel. Diese Ausnehmungen erstrecken sich nicht über die ganze Rückenbreite der Wischerleiste. Die Biegsamkeit des Wischstreifens wird durch diese Ausnehmungen nicht beeinflußt.
  • Bei einer anderen Ausführung ragen zahnartige Vorsprünge eines Rückenstreifens in entsprechende Ausnehmungen eines elastischen Wischstreifens. Diese Maßnahme dient einmal zur besseren Befestigung des elastischen Wischstreifens am Rückenstreifen und zum anderen soll die Quersteifheit des elastischen Wischstreifens dadurch erhöht werden. Solche Wischblätter sind wesentlich steifer als die bekannten Ausführungen mit längsverlaufenden Federschienen.
  • Ferner ist ein Wischblatt mit quer zur Längsachse des Wischblattes liegenden Einschnitten in der Fassung bekannt. Diese Einschnitte in der Fassung des Wischstreifens sind notwendig, um dem Wischstreifen eine gewisse Nachgiebigkeit zu geben. Ohne diese Einschnitte wäre ein Krümmen des Wischblattes entsprechend der Wölbung der Scheibe unmöglich. Diese Wischblätter sind aber noch zu steif, um sich der Wölbung der Scheibe gut anzupassen, da eine Querschnittsverminderung des Wischstreifens, der meist aus Gummi besteht, hierbei nicht auftritt.
  • Bei einer weiteren bekannten Wischblattausführung wird die Elastizität der Schiene zumindest nach deren Enden hin durch Querschnittsverminderung der Federschiene erreicht. Eine Querschnittsverminderung des Wischstreifens ist hierbei nicht vorgesehen.
  • Um die Biegsamkeit des Wischblattes zu erhöhen, werden erfindungsgemäß Einschnitte in der Wischerleiste vorgesehen, die sich über die gesamte Rückenbreite der Wischerleiste erstrecken, so daß die an den Einschnitten gebildeten Stellen mit kleinerem Querschnitt die Flexibilität der Wischerleiste wesentlich erhöhen. Es hat sich dabei als zweckmäßig ergeben, die Einschnitte so tief zu führen, daß sie bis zu den auf beiden Seiten der Wischerleiste angeordneten Schutzwülsten reichen. Bei einem Wischblatt, das nur in einer Richtung auf den Wischerarm aufsetzbar ist, können die Einschnitte in regelmäßigen Abständen nur in dem ersten Drittel der Wischblattlänge vorgesehen sein, das die größte Wölbung der Windschutzscheibe bestreicht.
  • Es ist auch günstig, die Einschnitte an den Enden des Wischblattes enger anzubringen und die Abstände der Einschnitte in der Wischerleiste gegen deren Mitte zu vergrößern.
  • Es hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn in dem Bereich, in dem die Enden der Druckverteilungsbügel an der Wischerleiste eingreifen, keine Einschnitte vorgesehen sind.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung und der Beschreibung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein Wischblatt mit Druckverteilungsbügeln, F i g. 2 den vorderen Teil des Wischblattes nach F i g. 1 im vergrößerten Maßstab, F i g. 3 den Schnitt nach der Linie I-1 der F i g. 2 und F i g. 4 den Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig.2.
  • Die vorzugsweise aus Gummi hergestellte Wischerleiste 1 besteht im wesentlichen aus einer Rückenleiste 141, zwei über die ganze Länge des Wischblattes verlaufenden Schutzwülsten 102 und 103, die im Querschnitt über einen Verbindungssteg 104 die Wischlippe 105 tragen. In der Rückenleiste 101 sind zwei Federschienen 2 und 3 eingebettet. Die krallenförmig ausgebildeten Enden 4 und 5 der Druckverteilungsbügel 6 und 7 umgreifen die Rückenleiste 101 teilweise. In der Mitte der Druckverteilungsbügel6 und 7 sind die Enden eines Hauptbügels 8 angelenkt. Zur Aufnahme des Wischerarmendes ist in der Mitte des Hauptbügels 8 eine Vorrichtung 9 angeordnet.
  • Zur Erhöhung der Biegsamkeit des Wischblattes sind vom Rücken der Wischerleiste her in Querrichtung zu deren Längsachse schmale Einschnitte 12 über die gesamte Rückenbreite 10 der Wischerleiste 1 vorgesehen. Diese Einschnitte 12 führen bis zu den Schutzwülsten 102 und 103. Da nur das vordere Teil des Wischblattes über die größte Wölbung der Windschutzscheibe streicht, sind die Einschnitte 12 nur etwa im ersten Drittel der Wischblattlänge angeordnet. Wie in F i g. 1 und 2 gezeigt, können die Abstände zwischen den Einschnitten 12 regelmäßig sein. Es ist aber auch möglich, die Einschnitte an den Enden des Wischblattes näher zusammenzulegen und die Abstände gegen die Mitte des Wischblattes zu vergrößern.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Wischblatt für gewölbte Windschutzscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei dem in den Rücken einer elastischen, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Wischerleiste quer zu dieser verlaufende Ausnehmungen vorgesehen und längs eine oder zwei Federschienen eingebettet sind, an denen die Druckverteilungsbügel mittelbar oder unmittelbar angreifen, wobei gegebenenfalls zwischen dem Rücken und der durch einen dünnen Steg mit ihm verbundenen Wischlippe auf beiden Seiten der Wischerleiste ein mindestens teilweise durchgehender Schutzwulst vorgesehen ist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß Einschnitte (12) sich über die gesamte Rückenbreite (10) der Wischerleiste (1) erstrecken und daß die an den Einschnitten (12) gebildeten Stellen mit kleinerem Querschnitt die Flexibilität der Wischerleiste (1) wesentlich erhöhen.
  2. 2. Wischblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (12) bis zu den auf beiden Seiten der Nischerleiste (1) angeordneten Schutzwülsten (102, 103) tief geführt sind.
  3. 3. Wischblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (12) in regelmäßigen Abständen nur in dem ersten Drittel der Wischblattlänge vorgesehen sind, das die größte Wölbung der Windschutzscheibe bestreicht.
  4. 4. Wischblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abstände der Einschnitte in der Wischerleiste gegen deren Mitte zu vergrößern.
  5. 5. Wischblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich, in dem die Enden der Druckverteilungsbügel an der Wischerleiste angreifen, keine Einschnitte vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1074 429; französische Patentschriften Nr. 1060 421, 1223 079; USA.-Patentschrift Nr. 2 797 428.
DES69554A 1960-07-22 1960-07-22 Wischblatt fuer gewoelbte Windschutzscheiben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1188460B (de)

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Cited By (1)

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DE19745686A1 (de) * 1997-10-16 1999-04-22 Bayerische Motoren Werke Ag Wischerblatt für einen Scheibenwischer

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FR1060421A (fr) * 1952-07-19 1954-04-01 Essuie-glace
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FR1223079A (fr) * 1958-04-29 1960-06-15 Trico Folberth Ltd Lame d'essuie-glace perfectionnée, procédé et appareil pour sa fabrication

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