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DE1186785B - Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen und Transportieren von aus Spinnereivorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbaendern - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen und Transportieren von aus Spinnereivorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbaendern

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Publication number
DE1186785B
DE1186785B DET19772A DET0019772A DE1186785B DE 1186785 B DE1186785 B DE 1186785B DE T19772 A DET19772 A DE T19772A DE T0019772 A DET0019772 A DE T0019772A DE 1186785 B DE1186785 B DE 1186785B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling station
cans
jug
conveyor
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET19772A
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Lewis Cole
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
T M M RES Ltd HARTFORD WORKS
Original Assignee
T M M RES Ltd HARTFORD WORKS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by T M M RES Ltd HARTFORD WORKS filed Critical T M M RES Ltd HARTFORD WORKS
Publication of DE1186785B publication Critical patent/DE1186785B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/005Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing empty packages or cans and replacing by completed (full) packages or cans at paying-out stations; also combined with piecing of the roving
    • D01H9/008Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing empty packages or cans and replacing by completed (full) packages or cans at paying-out stations; also combined with piecing of the roving for cans
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/0428Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements for cans, boxes and other receptacles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/005Arrangements for feeding or conveying the slivers to the drafting machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen und Transportieren von aus Spinnereivorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbändern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen und Transportieren von aus Spinnereivorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbändern, die in einer eine Ablieferung umfassenden Füllstation in zunächst leere Kannen abgelegt werden, die mit Bezug auf die Ablieferung durch eine Haltevorrichtung festgestellt, von einer im Fußboden verlegten Fördereinrichtung zugeführt und nach der Füllung zu einer Speicherstation oder der Anlegestelle einer nachfolgenden Vorbereitungsmaschine transportiert werden.
  • Bei dieser bekannten Vorrichtung müssen die vollen Kannen nach der Entleerung wieder von Hand an die Stelle der leeren Kannen gebracht werden, damit sie zur neuen Verwendung gefüllt werden können.
  • Daneben sind auch noch weniger vollkommene Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen die Bewegung der Kannen über ihren ganzen Weg von Hand erfolgt. Hierzu ist eine Führungsrinne im Fußboden vorgesehen, in der die Kannen mittels einer eigenen anzusetzenden Handhabe verschoben werden können.
  • Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, den Transport der Kannen zu vereinfachen und eine Beschleunigung des Kannenumlaufes unter weitgehender Ausschaltung von Handarbeit zu ermöglichen.
  • Zu diesem Zweck weist bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung die Fördereinrichtung für die Kannen zumindest eine in einer geschlossenen Schleife angeordnete endlose Transportbahn auf, die aufeinanderfolgend durch den Ein- und Ausgang der Füllstation sowie durch die Speicherstation und/oder die Anlegestelle der nachfolgenden Vorbereitungsmaschine verläuft. Diese Anordnung der Transportbahn gewährleistet, daß das Füllen, Transportieren und Entleeren der Kannen in einem völlig selbsttätigen Kreislauf geschieht, was eine erhebliche Vereinfachung des Kannentransportes mit sich bringt und die Übersichtlichkeit wesentlich erhöht. Aus Gründen der Platzersparnis und der weiteren Vereinfachung des Transportes kann es zweckmäßig sein, Kannen von rechteckigem Querschnitt zu verwenden, die beispielsweise durch Zwischenwände in einzelne Abteilungen unterteilt sind und von denen einige Ausführungsformen bekannt sind. Es ist jedoch selbstverständlich auch möglich, Kannen von beliebigem Querschnitt, wie z. B. die herkömmlichen zylinderischen Kannen, zu verwenden.
  • Abhängig von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten kann es auch zweckmäßig sein, wenn zur Bedienung der Füllstation und/oder Anlegestelle und/ oder der Speicherstation die Fördereinrichtung eine Hilfs- oder Zweigtransportbahn aufweist, welche mit der endlosen Transportbahn verbunden ist oder zusammenarbeitet und eine optimale Ausnutzung der räumlichen Gegebenheiten sowie eine Anpassung an unterschiedliche Betriebsverhältnisse gestattet.
  • Die zum Transport der Kannen dienende Fördereinrichtung kann zweckmäßigerweise eine längs der Transportbahn verlaufende, im Fußboden verlegte Transportkette aufweisen, deren Kannen od. dgl. mit entsprechenden, an den Kannen angeordneten Anschlägen od. dgl. wahlweise kuppelbar sind. Hierbei kann die Lösung der Haltevorrichtung einer unter der Füllstation stehenden gefüllten Kanne sowie deren Kupplung mit der Antriebskette in an sich bekannter Weise durch eine Meßeinrichtung abhängig von der in der Kanne abgelegten Bandmenge steuerbar sein. Die im Fußboden verlaufende Transportkette bietet die Möglichkeit eines besonders einfachen Weitertransportes der Kannen, wobei die Kupplungsmittel im Bereich des Bodens der Kannen angeordnet werden können, während gleichzeitig gewährleistet ist, daß die Transporteinrichtung beispielsweise in dem Kardensaal möglichst wenig störend in Erscheinung tritt. Schließlich ist es auch möglich, bei Verwendung von Kannen, die in eine Anzahl Abteilungen unterteilt sind, in der richtigen Stellung einer Abteilung einer Kanne mit Bezug auf die Füllstation jeweils einen an der Kanne angebrachten Anschlag vorzusehen, der mit einer von einer Meßeinrichtung gesteuerten und zurückziehbaren Klinke der Füllstation zusammenwirkt, die gestattet, die nächste leere Abteilung der Kanne zur Füllstation zu bringen oder die Kanne von der Füllstation wegzubewegen.
  • Die in eine Anzahl Abteilungen unterteilten Kannen zeichnen sich durch einen verhältnismäßig geringen Platzbedarf, bezogen auf die Füllmenge, aus. Ihre Ausrüstung in der angegebenen Weise, die den selbsttätigen Weitertransport durch die Transporteinrichtung ermöglicht, gestattet es, sie mit ihren Vorzügen zum selbsttätigen Ablegen und Transportieren der abgelieferten Faserbänder in besonderer betriebssicherer Weise zu verwenden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Anlage zur Vorbereitung des Fasergutes für die Spinnerei mit vier zusammenarbeitenden Karden und einer Vorrichtung gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung und in einer Draufsicht, Fiy, 2 die Anlage pach Fig. 1 in einer Seitenansicht, F i g. 3 die Anlage nach Fig. 2 in perspektivischer Darstellung ohne Karden in einem anderen Maßstab und F i g. 4 eine aütornatische Vorrichtung gemäß der Erfindung für ein Streckwerk in schematischer Darstellung in einer Draufsicht und in einem anderen Maßstab.
  • Die Anordnung der einzelnen Teile der Anlage geht aus den F i g. 1 und 2 hervor, in denen eine Anzahl zusaunenarbeitender Karden mit A, B, C und D bezeichnet ist, deren Bandablieferungen jeweils auf einem Abführtisch E, dler mit einer Fördereinrichtung versehen ist, münden, von wo die abgelieferten Faserbänder über eine Brücke F und durch eine Strecke G zu einer eine Ablieferung umfassenden Füllstation H gelangen. Aus Gründen der Platzersparnis und des einfacheren Transportes werden vorzugsweise Kannen R von rechteckigem Querschnitt verwendet, die durch parallele Zwischenwände in mehrere rechteckige Abteilungen K 1 unterteilt sind, obwohl natürlich auch Kannen von anderer Gestalt, wie z.B. die herkömmlichen zylindrischen Kannen, jederzeit Verwendung finden können.
  • Die Füllstation H, die auf zwei getrennten Säulen angeordnet ist, bildet eine Brücke, wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, unter der eine rechteckige Kanne K von einer im Boden verlegten Transportbahn J hindurchtransportiert werden kann. Die Kannen K sind jeweils durch Zwischenwände in rechteckige Abteilungen K1 unterteilt, deren Breite ungefähr der Wickelweite des Drehtellers der Füllstation H entspricht.
  • Die Kannen sind unten mit Rädern versehen, auf denen sie von der Förderbahn J weitergerollt werden können.
  • Die PSrderbahnJ ist in einer geschlossenen Schleife angeordnet, die unter der Brücke F hindurchgeht, und wird von einer endlos umlaufenden Kette 10 betrieben, die durch Kettenräder 11 umgelenkt und von einem Elektromotor 12 über ein entsprechendes Übersetzungsgetriebe 13, 14 (F i g. 3) angetrieben wird. Auf der Kette1O''sind' in bestimmten Abständen Nocken 1S angeordnet, die mit emem nach unten vorstehenden Anschlag 16 der Kannen K in Eingriff kommen können. Jeder Nocken 15 bildet mit einem Anschlag 16 eine Kupplung 15, 16.
  • An der Füllstation H ist ein Schalter 17 angeordnet, der von dem Kopfteller H1 beim Erreichen der Endstellung betätigt wird. Der Schalter 17 ist normalerweise unwirksam, so daß seine wiederholte Betätigung beim Hin- und Hergehen des Kopftellers so lange wirkungslos bleibt, bis eine Abteilung der Kanne gefüllt ist.
  • Jede Kanne K weist an den beiden Seiten jeweils vier Anschläge K2 auf, die derart verteilt sind, daß auf jede Abteilung ein Anschlag an jeder Seite trifft.
  • Wenn eine Kanne an der Ablieferungsstation steht, liegt jeweils ein Paar der Anschläge K2 - abhängig von der Abteilung, die gerade gefüllt wird - an nachgiebigen Haltevorrichtungen 21 an, die unter halb des Fußbodens auf Hebeln 22 sitzen, die von Solenolden 23 gesteuert werden, so daß die Kanne genau unter dem Kopfteller zum Stehen kommt.
  • Die Menge des in eine Abteilung abgewickelten Bandes wird von einem Klinkenmechanismus bestimmt, dessen Zahnräder 18 und 19 von dem Mechanismus der Ablieferung angetrieben werden und Nocken 181 und 191 aufweisen. Die Anzahl der Räder 18 und 19 ist so bestimmt, daß die Nocken 181 und 191 nach einer vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen, entsprechend der zur Füllung einer Abteilung nötigen Bandlänge, miteinander in Berührung kommen. In diesem Augenblick wird das Rad 19 seitlich in seiner Lagerung verschwenkt, wodurch ein Schalter 20 betätigt wird, der den Förderbahnmotor 12 in Gang setzt und gleichzeitig den Schalter 17 wirksam macht, so daß bei der nächsten Hin- und Herbewegung des Kopftellers H1 der Schalter 17 bei seiner Betätigung die Solenoiden 23 erregen kann, welche die klinkenartigen Haltevorrichtungen21 zurückziehen, die die Kanne im Zusammenwirken mit den Anschlägen K2 unter der Füllstation festgehalten haben.
  • Sowie die Haltevorrichtungen 21 zurückgezogen sind, kann die Kanne auf ihren Rädern auf dem Fußboden weiterrollen, wenn der vorstehende Anschlag 16 mit einem der Nocken 15 der Kette 10 in Eingriff kommt. Der vorstehende Anschlag 16 der Kanne sitzt auf einer Querstange 161, mit der er über Federn 122 verbunden ist, die es ihm ermöglichen auszuweichen, wenn er mit einem Nocken 15 in Eingriff kommt, die Kanne aber von den Haltevorrichtungen 21 festgehalten wird.
  • Sowie die Kanne um einen einer Abteilungsbreite entsprechenden Schritt weiterbewegt worden ist, wird durch eine an der Unterseite der Kanne angeordnete Kurvenscheibe 25 ein Schalter 24 ausgelöst, der die Solenoiden 23 entregt, so daß die Haltevorrichtungen 21 wieder in den Weg der nächsten seitlichen Anschläge K2 der Kanne gelangen und dadurch die Kanne zum Füllen der nächsten Abteilung wieder in der richtigen Stellung unter der Ablieferung angehalten wird.
  • Ein zweiter Klinkenmechanismus, der aus dem Rad 18 und einem mit einem Nocken 261 versehenen Rad 26 besteht, bewirkt, daß, nach einer bestimmten Zwischenzeit nach dem Weiterschalten der Kanne, durch die seitliche Verschiebung des Rades 26 bei der Berührung der Nocken 181 und 261, ein Schalter 27 ausgelöst wird, der den Antriebsmotor -12 zum gewünschten Zeitpunkt stillsetzt.
  • Für den Fall, daß die Kanne von Hand unter der Füllstation weiterbewegt werden soll, können die Haltevorrichtungen 21 durch Niederdrücken eines Fußpedals 28 zurückgeschoben werden, während mittels eines Handgriffs29, der an der Querstange 161 befestigt ist und in die gestrichelt angedeutete Stellung verschwenkt werden kann, der nach unten hängende Anschlag 16 der Kanne K aus dem Eingriffsbereich der Nocken 15 der Kette 10 herausgehoben werden kann, wodurch die Kupplung 15, 16 gelöst wird.
  • Um leere Kannen selbsttätig unter die Füllstation zu bringen und eine Kanne zu ersetzen, deren Abteilungen alle bereits gefüllt sind, ist es nur noten dig, die leeren Kannen auf die Förderbahn zu stellen, so daß deren Anschläge 16 in den Eingriffbereich der Nocken 15 gelangen. Die leeren Kannen werden dann selbsttätig weiterbewegt, bis sie auf die Kanne auflaufen, die unterhalb der Ablieferung von den Haltevorrichtungen 21 festgehalten wird. Sowie die Kanne unter der Ablieferung weiterbewegt wird, folgt die nächste anstoßende leere Kanne, so daß, wenn die letzte Abteilung der einen Kanne gefüllt ist, die erste Abteilung der nächsten leeren Kanne unter die Füllstation gelangt, während die volle Kanne auf der Förderbahn von der Füllstation zu einer vorbestimmten Stelle, d. h. einem Vorratsraum oder dem Aufsteckbereich einer nachfolgenden Vorbereitungsmaschine, gebracht wird, worauf die Förderbahn zum Anhalten kommt.
  • Selbstverständlich können die Kannen in bekannter Weise um scharfe Abbiegungen der Transportbahn geleitet werden, falls sich dies als erforderlich erweisen sollte.
  • Die Schleifen des Faserbandes zwischen den aufeinanderfolgenden Kannen werden bei der gegenseitigen Bewegung der Kannen abgerissen, wenn diese nacheinander aus der Füllstation herausgeschoben werden. Es wäre jedoch ohne weiteres möglich, eigene mechanische Vorrichtungen zu diesem Zwecke vorzusehen, wie es auch denkbar wäre, die Bänder zwischen den einzelnen Abteilungen einer solchen unterteilten Kanne jeweils durchzutrennen.
  • In der beschriebenen Ausführungsform werden die Kannen von einer einzelnen Transportbahn weiterbewegt, die die Kannen der Füllstation zuführt, jede Kanne abteilungsweise unter der Füllstation durchbewegt und schließlich die gefüllten Kannen einem Vorratsraum oder einer anderen Maschine zuführt, während die leeren Kannen wieder den gleichen Kreislauf durchlaufen. In einer anderen nicht dargestellten Ausführungsform kann die Füllstation von einer eigenen Hilfs- oder Zweigtransportbahn versorgt werden, der die Kannen von der Hauptförderbahn zugeführt werden und welche die gefüllten Kannen schließlich wieder auf die Hauptförderbahn zurückbringt. Auf ähnliche Weise kann auch die Speicherstation oder auch die Anlegestelle einer anderen Maschine von derartigen Hilfs- oder Zweigtransportbahnen versorgt werden, während die Hauptförderbahn zum Transport der Kannen zwischen den einzelnen Füll-, Speicherstationen und Anlegestellen oder von Kannen, die im gegebenen Augenblick an keiner der genannten Stationen gebraucht werden, vorbehalten ist.
  • In Fig.4 ist eine automatische Aufsteckvorrichtung dargestellt, die von der Transportbahn J mit Kannen K versorgt wird. Sowie die Kannen K von der Füllstation H gefüllt sind, werden sie zu einer Speicherstation gebracht, die neben den Kannen angeordnet ist, die sich an den Anlegestellen KC einer StreckeL befinden. Die Anlage arbeitet nach dem sogenannten Blocksystem, bei dem die Bänder von sechs vollen Kannen an die Strecke L od. dgl. geliefert werden, so daß, wenn das Band aus allen Kannen entnommen wird, alle Kannen gleichzeitig leer werden. Sowie die Kannen geleert sind, werden sie von der Transportbahn J erfaßt und in eine Wartestellung neben der Füllstation H gebracht, wo sie wieder gefüllt werden. Hierauf werden die nächsten sechs Kannen von der Förderbahn 1 herangeschafft und an die leeren Plätze der Anlegestelle KC transportiert, wo sie auf die gleiche Weise geleert werden.
  • Bei einer anderen Art des Einspeisens können die sechs Kannen in der Anlegestelle der Strecke in jedem Augenblick jeweils verschiedene Bandlängen enthalten, wobei die Anordnung derart getroffen ist, daß die zuerst aufgesteckte Kanne auch zuerst leer und durch eine volle Kanne ersetzt wird, die aus der Speicherstation KS nachgeliefert und deren Band von Hand in die Maschine eingeführt wird, sowie der Bandvorrat der ersten Kanne erschöpft ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen und Transportieren von aus Spinnereivorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbändern, die in einer eine Ablieferung umfassenden Füllstation in zunächst leere Kannen abgelegt werden, die mit Bezug auf die Ablieferung durch eine Halte vorrichtung festgestellt, von einer im Fußboden verlegten Fördereinrichtung zugeführt und nach der Füllung zu einer Speicherstation oder der Anlegestelle einer nachfolgenden Vorbereitungsmaschine transportiert werden, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die Fördereinrichtung für die Kannen (K) zumindest eine in einer geschlossenen Schleife angeordnete endlose Transportbahn (J) aufweist, die aufeinanderfolgend durch den Ein- und Ausgang der Füllstation (H) sowie durch die Speicherstation (KS) und/oder die Anlegestelle (KC) der nachfolgenden Vorbereitungsmaschine verläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bedienung der Füllstation (A) und/oder der Anlegestelle (KC) und/oder der Speicherstation (KS) die Fördereinrichtung eine Hilfs- oder Zweigtransportbahn aufweist, welche mit der endlosen Transportbahn(J) verbunden ist oder zusammenarbeitet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung eine längs der Transportbahn (J) verlaufende, im Fußboden verlegte Transportkette (10) aufweist, deren Nocken (15) od. dgl. mit entsprechenden, an den Kannen (K) angeordneten Anschlägen (16) od. dgl. wahlweise kuppelbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung der Haltevorrichtung (21) einer unter der Füllstation (H) stehenden gefüllten Kanne (K) sowie deren Kupplung (15, 16) mit der Antriebskette (10) in an sich bekannter Weise durch eine Meßeinrichtung (18, 19) abhängig von der in der Kanne (K) abgelegten Bandmenge steuerbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Verwendung von Kannen, die in eine Anzahl Abteilungen unterteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der richtigen Stellung jeder Abteilung (K1) einer Kanne mit Bezug auf die Füllstation (H) jeweils ein an der Kanne (K) angebrachter Anschlag (K2) vorgesehen ist, der mit einer von einer Meßcinrichtung (18,19) gesteuerten und zurückziehbaren Klinke (21) der Füllstation (H) zusammenwirkt, die gestattet, die nächste leere Abteilung (K1) der Kanne (K) zur Füllstation (H) zu bringen oder die Kanne (K) von der Füllstation (H) wegzubewegen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 568777; britische Patentschrift Nr. 812644; USA.-Patentschrift Nr. 990 678.
DET19772A 1960-03-09 1961-03-09 Vorrichtung zum selbsttaetigen Ablegen und Transportieren von aus Spinnereivorbereitungsmaschinen abgelieferten Faserbaendern Pending DE1186785B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB8335/60A GB910761A (en) 1960-03-09 1960-03-09 Improvements relating to the treatment of textile fibrous materials

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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ID=9850567

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