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DE1186618B - Verfahren zum Herstellen hochelastischer Formkoerper auf Polyurethanbasis - Google Patents

Verfahren zum Herstellen hochelastischer Formkoerper auf Polyurethanbasis

Info

Publication number
DE1186618B
DE1186618B DEB73043A DEB0073043A DE1186618B DE 1186618 B DE1186618 B DE 1186618B DE B73043 A DEB73043 A DE B73043A DE B0073043 A DEB0073043 A DE B0073043A DE 1186618 B DE1186618 B DE 1186618B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
highly elastic
polyurethane
isocyanate
producing highly
elastic molded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB73043A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Robert Gehm
Dr Joachim Kunde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB73043A priority Critical patent/DE1186618B/de
Priority claimed from FR984349A external-priority patent/FR1405637A/fr
Publication of DE1186618B publication Critical patent/DE1186618B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/08Processes
    • C08G18/10Prepolymer processes involving reaction of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen in a first reaction step

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Internat. KL: CO&g
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 39 b - 22/04
Nummer: 1186 618
Aktenzeichen: B 73043IV c/39 b
Anmeldetag: 8. August 1963
Auslegetag: 4. Februar 1965
Es ist bekannt, durch Reaktion von isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen mit Diolen oder Diaminen in Lösung Polymere herzustellen, die zu elastischen Folien oder Fasern mit guten Gebrauchseigenschaften verarbeitet werden können. Da jedoch Diamine mit Isocyanaten außerordentlich rasch reagieren, tritt häufig eine unerwünschte Verquallung der Polymerenlösung ein.
"Es ist auch bekannt, bei der Herstellung derartiger Polymerer an Stelle von Diaminen die weniger reaktionsfähigen Dihydrazide zu verwenden. Derartig hergestellte Verbindungen besitzen jedoch den Nachteil, daß sie zum Verkleben neigen.
Schließlich ist bekannt, vernetzte Urethan- und Harnstoffgruppen enthaltende Kunststoffe herzustellen, indem man mindestens zwei Isocyanatgruppen enthaltende Reaktionsprodukte aus Polyisocyanaten und organischen Verbindungen mit mindestens einem reaktionsfähigen Wasserstoffatom, gegebenenfalls in Lösung, zunächst mit monofunktionellen Alkyleniminen umsetzt und diese niedermolekularen Zwischenprodukte in einer weiteren Stufe vernetzt. Derartig hergestellte Kunststoffe können nicht ohne Zersetzung zu Formkörpern verarbeitet werden.
Es wurde nun gefunden, daß man hochelastische Formkörper auf Polyurethanbasis durch Umsetzen von im wesentlichen linearen isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen mit Molekulargewichten von etwa 750 bis 6000, die endständige Isocyanatgruppen besitzen, mit bifunktionellen Stickstoffverbindungen in Lösung und anschließende Formgebung unter Entfernung des Lösungsmittels herstellen kann, indem man als bifunktionelle Stickstoffverbindungen Stoffe der allgemeinen Formel
Verfahren zum Herstellen
hochelastischer Formkörper auf Polyurethanbasis
Rr
R2
R2
:n—ν
in der Ri und R2 Wasserstoffatome, Alkyl-, ζ. Β. Methyl-, Äthyl- oder Propylreste, oder Arylreste, wie einen Phenylrest, Ra Null oder einen Alkylenrest mit 1 bis 10 C-Atomen, der gegebenenfalls durch Heteroatome unterbrochen und/oder substituiert sein kann, bedeuten, verwendet.
Bei diesem Verfahren treten die eingangs geschilderten Nachteile in erheblich geringerem Umfang auf.
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft,
Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Joachim Kunde, Frankenthal (Pfalz);
Dr. Robert Gehm, Ludwigshafen/Rhein
Die Reaktion der isocyanatmodifizierten PoIyhydroxylverbindungen mit den erfindungsgemäß verwendeten Stoffen, die als Diamidrazone bekannt sind, führt zu weitgehend linearen Produkten, die in stark polaren organischen Lösungsmitteln löslich sind. Dies ist überraschend, da bekannt ist, daß sowohl Iminogruppen, z. B. solche in Iminoäthern, als auch Hydrazinderivate, wie Dicarbonsäurehydrazide, mit Isocyanaten reagieren können und derartige Reaktionen zu vernetzten und unlöslichen Produkten fuhren müßten, die dann nicht mehr aus der Lösung verarbeitet werden können.
Als Polyhydroxylverbindungen, die in bekannter Weise mit Diisocyanaten zu isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen umgesetzt sind, eignen sich beispielsweise bekannte Polyäther, Polythioäther, Polyester oder Polyacetale mit endständigen Hydroxylgruppen und solchen Molekulargewichten, daß die isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen Molekulargewichte von etwa 750 bis 6000 und einen Schmelzpunkt unterhalb von 500C haben.
Solche hydroxylgruppenhaltigen Polyäther bzw. Polythioether sind beispielsweise die Polymeren aus Äthylenoxyd, Propylenoxyd oder Tetrahydrofuran, deren Mischpolymerisate oder Anlagerungsprodukte an Polyole, wie Glykol oder Butandiol, sowie die Polymeren aus Thiodiglykolen. Geeignete Polyester können beispielsweise hergestellt sein aus dafür
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üblichen Dicarbonsäuren, wie Adipinsäure, Azelainsäure, Sebazinsäure oder Decandicarbonsäure, und Diolen, wie Äthylenglykol oder 1,2-Propylenglykol, oder anderen verzweigten oder unverzweigten Diolen, wobei das Verhältnis von verzweigten oder unverzweigten Ausgangsprodukten vorteilhaft so gewählt ist, daß der gebildete Polyester einen Schmelzpunkt unterhalb 5O0C besitzt. Geeignete Polyacetale sind beispielsweise aus mehrwertigen Alkoholen und aliphatischen Aldehyden hergestellt, z. B. aus Formaldehyd oder p-Formaldehyd und Hexandiol, Methylhexandiol, Heptandiol oder Octandiol, oder sind cyclische Acetale, wie Butandiolformal. Die genannten Polyhydroxyverbindungen sind nach bekannten Verfahren zugänglich. Ihre Herstellung ist nicht Gegenstand dieser Erfindung.
Zur Herstellung der isocyanatmodifizierten Polyhydroxyverbindungen können die Polyäther, PoIythioäther, Polyester oder Polyacetale entweder allein oder gemischt in bekannter Weise mit Diisocyanaten umgesetzt worden sein. Polyhydroxylverbindungen mit kleineren Molekulargewichten, z. B. mit einem Molekulargewicht von etwa 1000, können zunächst mit einem Unterschuß an Diisocyanat in höhermolekulare Polyhydroxylverbindungen übergeführt werden, die dann mit weiterem Diisocyanat modifiziert worden sind.
Die bekannte Umsetzung von Polyhydroxylverbindungen mit Diisocyanaten erfolgt zweckmäßig im Molverhältnis 1 : 2 bei Temperaturen zwischen 80 und 1200C innerhalb von 1 bis 2 Stunden.
Für spezielle Produkte mit veränderter Elastizität sind aber auch Abweichungen von diesem Molverhältnis nach oben und unten möglich. Die Polyhydroxylverbindungen können mit Diisocyanaten sowohl in Abwesenheit als auch in Gegenwart von inerten Lösungsmitteln, wie Methylenchlorid oder Benzol, umgesetzt sein. Es ist jedoch zweckmäßig, vor der Verwendung von isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen, die in Gegenwart von apolaren inerten Lösungsmitteln hergestellt sind, das Lösungsmittel zu entfernen.
Besonders geeignete Polyisocyanate sind aromatische Diisocyanate, wie 1,4-Phenylendiisocyanat, 4,4'-Diphenyldiisocyanat, 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat, 1,5-Naphthylendiisocyanat oder Toluylendiisocyanat. Es sind aber auch aliphatische Diisocyanate, wie Hexamethylendiisocyanat, oder solche Diisocyanate, die durch teilweise oder völlige Hydrierung der vorstehend genannten aromatischen Diisocyanate hergestellt sein können, geeignet.
Geeignete Diamidrazone sind die bekannten Umsetzungsprodukte von aliphatischen Diiminoäthern oder Dinitrilen mit Hydrazin oder dessen Substitutionsprodukten, beispielsweise Adipinsäurediamidrazon, Sebazinsäurediamidrazon oder besonders Oxaldiamidrazon, das bekanntlich aus 1 Mol Oxaliminomethyläther und 2 Mol Hydrazinhydrat durch Vermischen der Komponenten in einem inerten Lösungsmittel, wie Dioxan, hergestellt sein kann.
Die Umsetzung der isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen mit den Diamidrazonen wird zweckmäßig in inerten polaren Lösungsmitteln, wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid oder Tetramethylensulfon, durchgeführt. Diese Lösungsmittel können auch im Gemisch mit anderen, weniger polaren Lösungsmitteln, wie Tetrahydrofuran oder Dioxan, verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann zweckmäßig so durchgeführt werden, daß man bis zu etwa lOgewichtsprozentige Lösungen von Diamidrazonen, die vorteilhaft auf Temperaturen zwischen 30 und 8O0C erwärmt sind, in stark gerührte, etwa zwischen 10- und 30gewichtsprozentige Lösungen von isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen, die vorteilhaft etwa Normaltemperatur besitzen, einträgt. Selbstverständlich kann auch die Lösung von Diamidrazonen vorgelegt und dazu die Lösung der isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen gegeben werden. Die Lösungen von isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen und die Lösungen von Diamidrazonen können dabei mittels bekannter Mischvorrichtungen, z. B. Düsen, vermischt werden. Je nach dem Feststoffgehalt nach dem Zusammengeben der Lösungen entstehen unmittelbar nach dem Mischen der Lösungen nieder- bis hochviskose Lösungen, die praktisch farblos und stabil sind. Vor der Formgebung können den Lösungen noch bekannte Zusätze, wie Füllstoffe, Pigmente, Farbstoffe oder Stabilisatoren, beigemischt werden. Aus den Lösungen werden nun in bekannter Weise Formkörper hergestellt. Folien werden beispielsweise durch Auftragen der Lösungen auf Platten oder geeignete endlose Bänder und Entfernen des Lösungsmittels hergestellt. Fäden werden z. B. erhalten, indem man die Lösungen mittels Düsen nach den bekannten Trocken- oder Naßspinnverfahren verspinnt. Die Fäden sind hochelastisch und eignen sich besonders als Textilmaterialien.
Hochelastische überzüge können beispielsweise durch Eintauchen von Formkörpern in die das Polymere enthaltenden Lösungen und Entfernen des Lösungsmittels nach dem Herausnehmen der überzogenen Formkörper hergestellt werden.
Die im Beispiel genannten Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht.
Beispiel
165 Teile eines Mischpolyätherdiols (Molgewicht 1650), hergestellt in bekannter Weise aus etwa 2 Teilen Tetrahydrofuran und etwa 1 Teil Propylenoxyd, werden mit 48,8 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat unter Feuchtigkeitsausschluß 2 Stunden bei 1000C verrührt, wobei das Reaktionsgefäß mit Stickstoff gespült wird. Nach dem Abkühlen der Mischung werden 214 Teile Dimethylformamid zugesetzt. Die Lösung hat einen Isocyanatgehalt von l,63°/o. Danach wird unter starkem Rühren eine auf etwa 6O0C erwärmte Lösung von 10,2 Teilen Oxalamidrazon in 1810 Teilen Dimethylformamid zugegeben. Durch Aufgießen der Polymerenlösung in 3 mm Schicht auf eine Glasplatte und Abdampfen des Lösungsmittels erhält man eine hochelastische nicht klebende Folie.

Claims (2)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Herstellen hochelastischer Formkörper auf Polyurethanbasis durch Umsetzen von im wesentlichen linearen isocyanatmodifizierten Polyhydroxylverbindungen mit Molekulargewichten von etwa 750 bis 6000 und endständigen Isocyanatgruppen mit bifunktionellen Stickstoffverbindungen in Lösung und anschließende Formgebung unter Entfernung des Lösungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß man
    5 6
    als bifunktionelle Stickstoffverbindungen Stoffe in der Ri und R2 Wasserstoffatome, Alkyl- oder
    der allgemeinen Formel Arylreste, R3 Null oder einen Alkylenrest, der
    gegebenenfalls durch Heteroatome unterbrochen
    R.
  2. 2 R2 und/oder substituiert sein kann, bedeuten, ver-
    Ri\ I I /Ri 5 wendet.
    /N-Nv /N-N^
    W ^C — R3C Ή In Betracht gezogene Druckschriften:
    Yi-W ^N-H Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 112 286.
    509 507/374 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB73043A 1963-08-08 1963-08-08 Verfahren zum Herstellen hochelastischer Formkoerper auf Polyurethanbasis Pending DE1186618B (de)

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DEB73043A DE1186618B (de) 1963-08-08 1963-08-08 Verfahren zum Herstellen hochelastischer Formkoerper auf Polyurethanbasis
FR984349A FR1405637A (fr) 1964-08-06 1964-08-06 Procédé pour la fabrication d'objets moulés fortement élastiques, à base de polyuréthanes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1186618B true DE1186618B (de) 1965-02-04

Family

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112286B (de) * 1959-06-19 1961-08-03 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung vernetzter Urethan- und Harnstoffgruppen aufweisender Kunststoffe

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112286B (de) * 1959-06-19 1961-08-03 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung vernetzter Urethan- und Harnstoffgruppen aufweisender Kunststoffe

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