DE1186167B - Feuerung fuer Muellverbrennung - Google Patents
Feuerung fuer MuellverbrennungInfo
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Classifications
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-
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Description
- Feuerung für Müllverbrennung Die Erfindung betrifft eine Feuerung mit Wanderrost aus kaskadenartig gestaffelten kurzen Einzelrosten, insbesondere für die Verbrennung von Müll und anderen Rückständen aus der Industrie.
- Der im allgemeinen anfallende Müll weist einen hohen Gehalt von etwa 35 bis 5501o an nichtbrennbaren Bestandteilen, einen hohen Wassergehalt von etwa 40 bis 45 %, starke Schwankungen in der Müllzusammensetzung, einen im Vergleich zu den üblichen Brennstoffen geringeren und dazu noch stark schwankenden Heizwert von etwa 700 bis 2000 kcal/kg sowie stark unterschiedliche Verbrennungseigenschaften der einzelnen Müllbestandteile auf. Diese Eigenschaften des Mülls erschweren seine Verbrennung.
- Eine Anhebung des Heizwertes durch Entfernen der inerten Ballaststoffe scheidet aus, da die auf den Schutthalden zu stapelnden Rückstände bakterienfrei sein müssen, um eine Verseuchung des Grundwassers zu vermeiden, und andererseits auch keine geeigneten mechanischen Einrichtungen zur wirksamen Ausscheidung der Ballaststoffe zur Verfügung stehen. Es bleibt somit nur die Entfernung des Wasseranteils im Müll zur Anhebung des Heizwertes und damit zur Verbesserung der Verbrennungseigenschaften übrig. Das heißt, daß der Müll nach dem Einbringen in die Feuerung zuerst einem Trockenvorgang unterzogen werden muß. Die Trocknung erfolgt durch Zuführung von Wärme und Abführung der entstehenden Brüden. Als Wärmequellen werden die Strahlungswärme aus dem Feuerraum und hochtemperierte Gase, z. B. Frischluft oder rückgesaugtes Rauchgas, verwendet, die durch die Müllschicht hindurch und/oder über ihre Oberfläche geblasen werden. Das Hindurchblasen hochtemperierter Gase durch die Müllschicht ist aber sehr wenig wirksam, da einmal die Sperrigkeit des Mülls vorhanden ist und zum anderen mit großen Schichthöhen von 800 bis 1200 mm gearbeitet werden muß, um mit vernünftigen Feuerraumgrößen auszukommen. Auch die Wirksamkeit der Einstrahlung aus dem Feuerraum bleibt klein, wenn nicht durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt wird, daß immer wieder neue Müllschichten der Einstrahlung ausgesetzt werden. Hierin sind auch die Gründe für das Versagen der normalen Wanderroste bei der Müllverbrennung zu suchen, da bei diesen die Müllschicht auf dem Rost ihre Lage nur unwesentlich, wenn überhaupt, verändert.
- Zweck der Erfindung ist es, eine gute Verbrennung dadurch zu erreichen, daß im Bereich der Trockenzone eine kräftige Umwälzung des Mülls stattfindet, um einerseits die Teile so aufzulockern, daß das Trockengas in ausreichender Menge hindurchtreten kann, und andererseits immer wieder neue Teile des Mülls der Einstrahlung auszusetzen. Im Bereich der eigentlichen Zünd- und Verbrennungszone besteht die Aufgabe darin, das Brenngut - soweit noch erforderlich - auf Zündtemperatur zu bringen und den für die Verbrennung nötigen Sauerstoff heranzuführen. Ein zu starkes Umwälzen in diesem Bereich kann die Zündung verzögern und gegebenenfalls das Feuer zum Erlöschen bringen. .
- Alle bisher bekanntgewordenen Feuerungen suchen auf ihre Weise diesen Zusammenhängen irgendwie Rechnung zu tragen, wie z. B. Drehrohrfeuerung, Rollenrost, -:Rück= oder Unterschubrost, Doppelwanderrost mit zwischengeschalteter- Fallstrecke ihn Feuerraum, gestaffelte Anordnung mehrerer kurzer Wanderroste hintereinander usw. Der Rollenrost hat hierbei z. B. den Nachteil, daß der Raum für die Aufnahme des sperrigen Brenngutes, durch die Kreisform der Rollen bedingt, verhältnismäßig klein ist und nicht beliebig vergrößert werden kann. Hierdurch wird die Beschickung der Feuerung bei Schwankungen in der Müllzusammensetzung empfindlich und muß dauernd überwacht und nachgestellt werden. Bei Rück- oder Unterschnbrosten, allgemein bei Schürrosten der meisten Bauarten, besteht der Nachteil, daß sich die Schürelemente auf Gleitflächen gegeneinander bewegen. Dies führt bei Brennstoffen mit hohem Aschegehalt, wie es bei Müll der Fall ist, zu erhöhtem Verschleiß an den Gleitflächen. Dazu kommt, daß sich die Schürwirkung nur bei begrenzten Schichthöhen bis an die Oberfläche der Brennstoffschicht durchsetzt. Die Begrenzung der Schürroste hinsichtlich der Schichthöhe wiederum führt bei den hohen Luftüberschüssen, die bei der Verbrennung von Müll aus verschiedenen Gründen notwendig sind, zu örtlichen Durchblasstellen und zum Mitreißen spezifisch leichter Müllbestandteile, beispielsweise angekohlte Papierschnitzel, und somit zu einem hohen Rohgas-Staubgehalt und zur Überlastung der Rauchgas-Reinigungseinrichtung mit erhöhter Brandgefahr in den Staubsammelbunkern. Bei gleichzeitiger Verbrennung von Müll mit hochwertigem Brennstoff auf einem gemeinsamen Schürrost liegen die Verhältnisse in dieser Beziehung etwas besser. Doch ist dieses Beimischen hochwertiger Brennstoffe heute aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht mehr erwünscht, da sich die Verbrennung von Müll mit geeigneten Einrichtungen heute auch ohne Zusatzbrennstoff beherrschen läßt.
- Bei den gestaffelt hintereinander angeordneten kurzen Wanderrosten erfolgt die Umschichtung des Gutes jeweils nur an den einzelnen Übergabestellen von einem Rost zum anderen. Deshalb gelten auch hier die bereits geschilderten Einschränkungen hinsichtlich der Schichthöhe in der Trockenzone. Außerdem wird nur die obere Schicht der Einstrahlung aus dem Feuerraum ausgesetzt. Alle diese Nachteile will die Erfindung beheben.
- Die Erfindung besteht darin, daß ein Teil der Einzelroste gegenüber der Waagerechten einen Steigungswinkel aufweist, der sich in Richtung des Brenngutflusses bei den einzelnen Rosten verringert.
- Der Vorteil der Erfindung ist, daß der Raum für die Aufnahme des Brenngutes hinsichtlich seiner Größe und Form beliebig gestaltet werden kann, wodurch die Schwankungen in der Müllbeschaffenheit weitgehend ausgeglichen werden. Durch die Verwendung von Wendesternen verschiedenen Durchmessers an beiden Rostenden bei den einzelnen Rostabschnitten läßt sich die Form des Vorratsraumes weiterhin beeinflussen. Durch das aufwärts gehende Trumm des Einzelrostes wird das Brenngut mitgenommen und kräftig umgewälzt, so daß immer neue Teilchen der Einstrahlung aus dem Feuerraum ausgesetzt werden. Gleichzeitig wird das Gut durch die Umwälzung ständig aufgelockert und damit der Trockenluft die Möglichkeit gegeben, das Gut zu durchdringen und die entstehenden Brüden abzuführen. Durch die vorgeschlagene Verringerung der Steigungswinkel bei den aufeinanderfolgenden Rosten kann die Brenngutumwälzung zugunsten des Weitertransportes stetig herabgesetzt und damit die Einleitung der Zündung begünstigt werden. Außerdem kann die Umwälzung des Brenngutes durch individuelle Änderung der Geschwindigkeit einzelner Roste beeinflußt werden.
- In der Zeichnung ist schematisch eine Rostanordnung nach der Erfindung wiedergegeben.
- Die in der Trocknungs- bzw. Zündzone angeordneten Einzelroste 11, 12 und 13 sind gemäß der Erfindung mehr oder weniger steil ansteigend angeordnet, was durch den Winkel 22 deutlich gemacht wird. Die in der Verbrennungszone liegenden Roste 14 und 15 sind waagerecht liegend aufgebaut, so daß hier die Verbrennung günstig beeinflußt wird. Das Brenngut 21 trifft in Richtung 20 fallend zunächst auf die steil angestellten Roste und wird gut durchgewirbelt, wozu noch die unterschiedlichen Durchmesser der Wendesterne 16, 17, 18 und 19 beitragen.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Feuerung mit Wanderrost aus kaskadenartig gestaffelten kurzen Einzelrosten, insbesondere für die Verbrennung von Müll und anderen Rückständen aus der Industrie, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein Teil der Einzelroste (11, 12, 13) gegenüber der Waagerechten einen Steigungswinkel (22) aufweist, der sich in Richtung (20) des Brenngutflusses bei den einzelnen Rosten verringert.
- 2. Feuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelroste (14, 15) im Bereich der Verbrennungszone waagerecht angeordnet sind.
- 3. Feuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der einzelnen Roste (11, 12, 13, 1.4, 15) durch bekannte Antriebsmittel untereinander unabhängig einstellstellbar ist.
- 4. Feuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den einzelnen Rosten (11, 12, 13, 14, 15) Wendesterne (16, 17, 18, 19) mit verschiedenem Durchmesser vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 548 968.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA42919A DE1186167B (de) | 1963-04-19 | 1963-04-19 | Feuerung fuer Muellverbrennung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1186167B true DE1186167B (de) | 1965-01-28 |
Family
ID=6933370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA42919A Pending DE1186167B (de) | 1963-04-19 | 1963-04-19 | Feuerung fuer Muellverbrennung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1186167B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7412390A (nl) * | 1973-10-08 | 1975-04-10 | Kuenstler Hans | Verbrandingsoven, in het bijzonder voor het ver- en van afval. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE548968C (de) * | 1930-02-27 | 1932-04-21 | Vesuvio Feuerungsbau G M B H | Vorrichtung zum Verbrennen von Muell |
-
1963
- 1963-04-19 DE DEA42919A patent/DE1186167B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE548968C (de) * | 1930-02-27 | 1932-04-21 | Vesuvio Feuerungsbau G M B H | Vorrichtung zum Verbrennen von Muell |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7412390A (nl) * | 1973-10-08 | 1975-04-10 | Kuenstler Hans | Verbrandingsoven, in het bijzonder voor het ver- en van afval. |
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