DE1185871B - Schallabsorbierender und waermeisolierender Schlauch fuer geraeuschfuehrende Heissgase - Google Patents
Schallabsorbierender und waermeisolierender Schlauch fuer geraeuschfuehrende HeissgaseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/14—Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
- F16L59/153—Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems for flexible pipes
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/04—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
- F16L11/11—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall
- F16L11/118—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with corrugated wall having arrangements for particular purposes, e.g. electrically conducting
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Description
- Schallabsorbierender und wärmeisolierender Schlauch für geräuschführende Heißgase Die Erfindung betrifft einen schallabsorbierenden und wärmeisolierenden Schlauch für geräuschführende Heißgase, insbesondere für Heizluftleitungen in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem inneren hitzebeständigen Kunststoffstützkörper, einer darüber angeordneten Isolierschicht und einer äußeren Schutzhülle.
- Bei bekannten Schläuchen dieser Art sind Ringe oder eine Wendel als Stützkörper eingelegt, die jedoch den Nachteil haben, daß sie ihre Lage im Schlauch nicht beibehalten und verrutschen können. Um das Verschieben oder Verstellen der Windungen der Wendel relativ zur isolierenden Schlauchwand zu verhindern, ist es ferner bereits bekannt, die Schlauchwandinnenseite zur Aufnahme der Wendel mit wendelig umlaufenden Rillen zu versehen. Die Nachteile dieser Ausführung liegen in der Erschwerung der Herstellung der innen gerillten Isolierschicht und des Einbringens der Wendel, in der geringen Festigkeit und der nicht in allen Fällen ausreichenden Stützwirkung einer einzelnen Wendel, besonders dann, wenn sie aus Kunststoff besteht, und in der unebenen, den Durchflußwiderstand erhöhenden inneren Oberfläche des Schlauchs. Eine andere bekannte Möglichkeit, das Umkippen der Windungen der Stützwendel zu verhindern, ist, sie in einen Innen- und Außenschlauch, beide aus Filz, einzubetten und die Schläuche durch Verkleben in mehreren, z. B. drei, sich in Längsrichtung erstreckenden Zonen miteinander zu verbinden. Diese Bauart ist für eine Massenfertigung verhältnismäßig aufwendig und teuer. Schließlich ist ein Schlauch der eingangs genannten Art bekannt, dessen Stützkörper aus gitterartig geflochtenen Drähten besteht, die an ihren Kreuzungspunkten nur lose aufeinanderliegen. Dadurch können sich die Drähte des Gittergeflechtes gegeneinander verschieben, wodurch ebenfalls die oben geschilderten Nachteile auftreten.
- Über die Schlauchanschlußvorrichtung ist bei diesen diskutierten Ausführungsformen nichts Näheres ausgesagt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stützkörper zur Erreichung einer einfachen und billigen Massenfertigung so auszubilden, daß er seine Lage im Schlauch bei den zu erwartenden Beanspruchungen beibehält und gleichzeitig durch seine Formgebung in Verbindung mit der Ausbildung seiner Enden die Möglichkeit gibt, den Schlauch einfach und schnell zu montieren.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Kunststoffstützkörper gitterförmig mit an ihren Kreuzungspunkten fest miteinander verbundenen Stäben ausgebildet ist und an seinen Enden geschlitzte rohrstutzenartige Fortsätze aufweist.
- Die Drähte an ihren Kreuzungspunkten fest zu verbinden, ist bei gitterförmigen Stützkörpern aus Metall bekannt, die in die Isolierschicht ebener Isolierplatten, beispielsweise für die Isolierung stählerner Schottwände in Schiffe, eingelegt sind. Jedoch sind bei solchen ebenen Isolierplatten keine Beanspruchungen zu erwarten, die an den Knotenstellen des Stützkörpers als Verschiebungskräfte wirken und den Stützkörper aus seiner Lage zu verrutschen suchen. Außerdem ist bei dieser Ausführungsform auch nicht an die Ausbildung der Gitterenden als Anschlußmittel gedacht. Dieselben Gesichtspunkte gelten auch für bekannte außenliegende, aus Lochblechen gebildete Stützkörper für schallabsorbierendes Fasermaterial in Ansaugdämpfern oder Axialgebläsen.
- Die Verbindung der Knotenpunkte des Gitterkörpers macht bei dem erfindungsgemäßen Schlauch zusätzliche Maßnahmen gegen Verrutschen der einzelnen Gitterstäbe gegeneinander überflüssig. Die geschlitzten rohrstutzenartigen Ansätze, die am Außendurchmesser in der Schutzhülle und mit ihrem Innendurchmesser auf den zu verbindenden Rohren sitzen, verhindern eine Lagenänderung des Stützkörpers im Schlauch als Ganzes. Andererseits gibt die feste Verbindung an den Gitterkreuzungsstellen den geschlitzten Ansätzen den erforderlichen Halt und die erforderliche Rückstellkraft für eine einfache kraftschlüssige Montage des Schlauches.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung werden die Kreuzungspunkte so ausgeführt, daß die Verbindungsstellen der Gitterstäbe, ohne aus der Rohrwandung hervorzustehen, in einer Ebene liegend ineinander übergehen. Das- Gitterrohr erhält dadurch eine glatte Oberfläche, die innen dem strömenden Medium einen nur geringen Widerstand bietet; außen verhindert die glatte Fläche zusammen mit dem Fehlen von sich überschneidenden und gegeneinander bewegenden Gitterstäben, daß das weiche Isoliermaterial, z. B. Watte, nach längerer Betriebszeit des Schlauches zerrieben und zerschnitten wird.
- Die Fortsätze können erfindungsgemäß im Außendurchmesser größer als der gitterförmige Stützkörper sein. Der gitterförmige Stützkörper selbst besteht vorzugsweise aus zwei gegenläufigen Wendeln, die an den jeweiligen Kreuzungspunkten fest ineinander übergehen.
- Nach dem Einbau ist die Halterung des Schlauches mit dem erfindungsgemäßen Stützgitter dadurch gegeben, daß der Schlauch nach Aufbringen der Fort-Sätze auf die zu verbindenden Anschlußstutzen etwas axial zusammengedrückt bleibt und ohne Verwendung zusätzlicher Befestigungsmittel, wie Schlauchschellen, allein durch federndes Abstützen gegen auf den Anschlußstutzen befindliche Anschläge gehalten ist. Diese Verspannung gewährleistet eine einfache, zuverlässige und klapperfreie Halterung des Schlauches.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Ansicht im Schnitt des erfindungsgemäßen Schlauches, F i g. 2 a und 2 b die Ansicht im Schnitt und Stirnansicht des Stützkörpers, F i g. 2 c einen vergrößerten Ausschnitt gemäß F i g. 2 a des Gitterkörperquerschnittes, F i g. 3 a und 3 b eine Stirnansicht des Schlauches gemäß F i g. 1 vor bzw. nach dem Einsetzen des Stützkörpers. ' Mit 1 a, 1 b ist der Stützkörper aus hitzebeständigem Kunststoff, mit 2 das Isoliermaterial, beispielsweise auf den Stützkörper 1 a, 1 b aufgelegte Watte, und mit 3 a bis 3 d die äußere Schutzhülle bezeichnet. Der mittlere gitterförmige Teil 1 a des Stützkörpers wird durch zwei gegenläufige Wendeln gebildet, die an ihren Kreuzungspunkten in einer Ebene fest ineinander übergehen und deren im Querschnitt trapezförmiger Steg (F i g. 2 c) eine billige Herstellung als Spritzgußteil aus Kunststoff gestattet. An den gitterförmigen im Querschnitt kreisrunden Mittelteil 1 a schließt sich beiderseits ein geschlitzter Fortsatz 1 b an, dessen Außendurchmesser etwas größer als der des Gitterteils 1 a ist.
- Zur Montage und Befestigung in einer Rohrleitung wird der Schlauch beidseitig auf die zu verbindenden Rohrstutzen aufgeschoben bis zu Anschlägen, die sich auf den Rohrstutzen befinden. Der Abstand der Anschläge ist dabei etwas kleiner als die Schlauchlänge, so daß der Schlauch nach dem Einbau in axialer Richtung etwas zusammengedrückt ist und sich federnd gegen die Anschläge legt.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Schallabsorbierender und wärmeisolierender Schlauch für geräuschführende Heißgase, insbesondere für Heizluftleitungen in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem inneren hitzebeständigen Kunststoffstützkörper, einer darüber angeordneten Isolierschicht und einer äußeren Schutzhülle, dadurch gekennzeichnet, daßderKunststoffstützkörper (1 a, l b) gitterförmig mit an ihren Kreuzungspunkten fest miteinander verbundenen Stäben ausgebildet ist und an seinen Enden geschlitzte rohrstutzenartige Fortsätze (1b) aufweist.
- 2. Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen der Gitterstäbe an den Kreuzungspunkten ohne an der Innen- oder Außenwand des Gitters hervorzustehen, in einer Ebene liegend ineinander übergehen.
- 3. Schlauch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außendurchmesser der Fortsätze (1 b) größer sind als der Außendurchmesser des gitterförmigen Stützkörpers (1 a).
- 4. Schlauch nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gitterförmige Stützkörper (la) im wesentlichen aus zwei gegenläufigen Wendeln besteht, die an den jeweiligen Kreuzungspunkten fest ineinander übergehen.
- 5. Schlauch nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch nach Aufbringen der Fortsätze (1b) auf zwei zu verbindende Anschlußstutzen etwas axial zusammengedrückt allein durch federndes Abstützen gegen auf den Anschlußstutzen befindliche Anschläge gehalten ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1033 973; deutsche Patentanmeldung K 9808 I a / 46c 2 (bekanntgemacht am 5. November 1953); deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1795 038, 1795 037, 1777 427, 1673 068; französische Patentschriften Nr. 1179 124, 583 918; USA.-Patentschrift Nr. 2148 281.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV17788A DE1185871B (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Schallabsorbierender und waermeisolierender Schlauch fuer geraeuschfuehrende Heissgase |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV17788A DE1185871B (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Schallabsorbierender und waermeisolierender Schlauch fuer geraeuschfuehrende Heissgase |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1185871B true DE1185871B (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=7576608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV17788A Pending DE1185871B (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Schallabsorbierender und waermeisolierender Schlauch fuer geraeuschfuehrende Heissgase |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1185871B (de) |
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Citations (8)
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-
1959
- 1959-12-23 DE DEV17788A patent/DE1185871B/de active Pending
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