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DE1185585B - Verfahren zur Herstellung mikroskopischer, im Innern lipophile Stoffe enthaltender Kuegelchen durch komplexe Koazervierung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung mikroskopischer, im Innern lipophile Stoffe enthaltender Kuegelchen durch komplexe Koazervierung

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Publication number
DE1185585B
DE1185585B DEU6725A DEU0006725A DE1185585B DE 1185585 B DE1185585 B DE 1185585B DE U6725 A DEU6725 A DE U6725A DE U0006725 A DEU0006725 A DE U0006725A DE 1185585 B DE1185585 B DE 1185585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solution
colloid
styrene
encapsulated
polymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU6725A
Other languages
English (en)
Inventor
Erik Hugo Jensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1185585B publication Critical patent/DE1185585B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J13/00Colloid chemistry, e.g. the production of colloidal materials or their solutions, not otherwise provided for; Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/02Making microcapsules or microballoons
    • B01J13/06Making microcapsules or microballoons by phase separation
    • B01J13/10Complex coacervation, i.e. interaction of oppositely charged particles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/29Coated or structually defined flake, particle, cell, strand, strand portion, rod, filament, macroscopic fiber or mass thereof
    • Y10T428/2982Particulate matter [e.g., sphere, flake, etc.]
    • Y10T428/2989Microcapsule with solid core [includes liposome]

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Manufacturing Of Micro-Capsules (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B Ol g
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 12c-3
1185 585
U6725IVC/12C
10. Dezember 1959
21. Januar 1965
Es ist bereits bekannt, sehr kleine, im Innern Öl enthaltende Teilchen durch einfache Koazervierung mittels eines gelierbaren hydrophilen Kolloids oder durch komplexe Koazervierang mit Hilfe von zwei gelierbaren Kolloiden entgegengesetzter elektrischer Ladung herzustellen. Dabei können in dem Öl noch andere Stoffe gelöst oder dispergiert sein. Bei der bekannten komplexen Koazervierung werden in Gegenwart eines dispergieren lipophilen Stoffes Lösungen der beiden gelierbaren Kolloide entgegengesetzter elektrischer Ladungen gerührt, unter die Gelierungstemperatur abgekühlt und die erhaltenen Kügelchen gehärtet.
Es wurde gefunden, daß man verbesserte Produkte erhält, wenn von den Lösungen koazervierender Polymerer nur eine ein gelierbares Kolloid enthält und erfindungsgemäß zusammen mit der Lösung des gelierbaren Kolloids als Polymerlösung mit entgegengesetzter elektrischer Ladung die Lösung eines Styrol - Maleinsäure - Mischpolymerisates verwendet wird.
Die Koazervathüllen der erfindungsgemäß hergestellten Teilchen härten sich z. B. bis zu einem gewissen Ausmaß selbst, wodurch die zur Herstellung eines eingekapselten Produktes mit einem festen Überzug erforderliche besondere Härtung überflüssig oder doch wesentlich einfacher wird. Auch kann die Gelierungsstufe weggelassen werden, wenn die natürliche Härtung durch eine Härtungsstufe, z. B. mittels Formaldehyd, «-Keto-propionaldehyd oder einer anderen sich leicht umsetzenden Carbonylverbindung, erhöht wird. Die Durchlässigkeit der Koazervathüllen der erfindungsgemäß eingekapselten Teilchen ist geringer als die der bekannten Koazervathüllen, der Zersetzungsgrad eines unbeständigen, eingekapselten Stoffes durch Luft, Feuchtigkeit oder sonstige Stoffe, die den eingekapselten Inhalt angreifen können, wird verringert.
Bei einem pH-Wert zwischen 1 und 2,5 (wie er normalerweise im Magen anzutreffen ist) wird ein Styrol-Maleinsäure-Mischpolymerisat der hier verwendeten Art nur zu 0 bis l°/o ionisiert und ist also bei diesem pH-Wert unlöslich. Infolgedessen wird ein aus diesem Mischpolymeren und einem Kolloid der erwähnten Art hergestellter Überzug zu einer wertvollen, gegenüber dem Magensaft beständigen Umhüllung für oval zu verabreichende Produkte, deren aktiver Bestandteil am wirksamsten ausgenutzt wird, wenn er erst im Darm und nicht schon im Magen absorbiert wird.
Die erfindungsgemäß eingekapselten Produkte lassen sich für viele Zwecke verwenden. Sie sind Verfahren zur Herstellung mikroskopischer, im
Innern lipophile Stoffe enthaltender Kügelchen
durch komplexe Koazervierung
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener und Dr. H. J. Wolff,
Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.- Höchst, Antoniterstr. 36
Als Erfinder benannt:
Erik Hugo Jensen, Kalamazoo, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v.Amerika vom 22. Dezember 1958
(781923)
überall dort brauchbar, wo eine lipophile Flüssigkeit mit oder ohne andere in ihr gelöste Bestandteile sich zeitweise als Feststoff leichter handhaben läßt oder wo die Eigenschaften eines lipophilen Feststoffs durch den Schutzüberzug eines Polymeren verbessert werden. Sie können als Lagerungsform für leicht oxydierbare oder lichtempfindliche, lipophile Stoffe verwendet werden oder dazu, sonst nicht miteinander verträgliche Gemische haltbar zu machen, wobei der eingekapselte Stoff bei Zerreiben, Mahlen oder durch Umkehrung des Einkapselungsverfahrens freigesetzt wird. Das eingekapselte Produkt läßt sich zur gleichmäßigen Dispergierung eines lipophilen Stoffes auf Überzügen oder Platten verwenden, wobei der trockene eingekapselte Stoff ein ausgezeichnetes Mittel dafür darstellt, um einen sonst klebrigen, öligen, fettigen, abfärbenden oder unbeständigen lipophilen Stoff handlich zu machen. In den lipophilen eingekapselten Stoff können magnetische oder magnetisierbare Teilchen eingearbeitet werden, die z. B. in der Speicherung oder Information dienenden Anlagen verwendet werden, wie sie in der Technik der Rechen- und Registriermasehinen, der Fernseh- und Magnetophongeräte bekannt sind. Auch Stoffe, die bekannterweise durch Licht, Hochfrequenzstrahlen, Elektronenbeschuß oder ein elektrisches oder magnetisches Feld verändert werden, können z. B. zwecks Gebrauch auf dem Gebiet der Photographic
409 769/244
oder der Schallplattentechnik eingekapselt werden. Erfindungsgemäß eingekapselte Produkte finden auch in der Seifenindustrie Verwendung, wenn eine überfettete Seife hergestellt werden soll oder eine solche, die sonst unbeständige Antiseptika oder Antibiotika enthält, wobei das eingekapselte Produkt mit einem leicht zerstörbaren Überzug versehen wird, der beim Gebrauch zerbricht, ebenso bei Düngemitteln, Pflanzenhormonen, Insektiziden, Fungiziden, Bakterien- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, wo ein langsam wirkendes Produkt verlangt wird, oder ein solches, das durch Ausfällung nicht sofort ausgewaschen wird. Es kann auch bei Klebemitteln verwendet werden. Bei der Katalysatorherstellung kann das Verfahren verwendet werden, wenn der katalysierbare Stoff mit dem Katalysator so lange gelagert werden soll, bis die Umsetzung stattfinden soll.
Die erfindungsgemäß hergestellten Produkte können zum Verzehr durch Menschen benutzt werden. Hier werden ein nichtgiftiges Polymeres und ein lipophiler Stoff verwendet. Dadurch können ölige Produkte, z. B. Vitamine odr pflanzliche Mineral- oder Tierfette und -öle als solche in trockenem Zustand verwendet werden, in einem beständigeren Zustand gehalten oder in Produkte eingearbeitet werden, wo diese Öle oder Vitamine sonst durch einen unangenehmen Geruch, eine unangenehme Struktur oder Farbe auffallen würden oder unbeständig sind. Vitamine oder Fette können z.B. auf diese Weise in trockene Getreideprodukte, in Früchte, Gemüse, Backwaren und andere Nahrungsmittel eingearbeitet werden. Unbeständige Aromastoffe können haltbar gemacht werden; hier wird der Überzug beim Kochen oder Mischen zerstört.
Der eingekapselte lipophile Stoff kann auch Arzneimittel, Vitamine oder Diätzusätze enthalten. Die Beständigkeit pharmazeutischer Mittel kann erhöht werden, indem verhindert wird, daß sich die Arzneimittel durch Oxydation, Hydrolyse oder Photolyse zersetzen. Eine vielseitige Anwendung dieser Präparate kann erreicht werden, wenn man unverträgliche Bestandteile trennt oder beständige Emulsionen herstellt. Die Absorptionseigenschaften des aktiven Bestandteils können verbessert werden. Präparate können hergestellt werden, in denen ein oder mehrere Bestandteile eingekapselt und so bis zum Gebrauch geschützt sind, die dann durch Reiben oder Zerbrechen des Überzugs freigesetzt werden, z. B. in Lotions, Salben, Tabletten oder Kaugummi.
Zur Herstellung der eingekapselten Produkte wird das Styrol-Maleinsäure-Mischpolymerisat in Wasser oder einem wäßrigen Lösungsmittelgemisch gelöst. Man erhält entweder eine echte Lösung oder ein kolloidales Sol. Die Möglichkeit der Mischpolymeren ist je nach den verschiedenen wäßrigen Flüssigkeiten sehr verschieden. Ein vollständig hydrolysiertes Styrol-Maleinsäureanhydrid-Polymeres ist z. B. in Wasser zu etwa 2% löslich, jedoch in einem 50:50-Gemisch von Methanol und Wasser zu wenigstens 20%.
Der Ausdruck Styrol-Maleinsäure-Mischpolymerisat umfaßt solche Mischpolymeren, die sowohl Styrol- als auch Maleinsäure-Polymereinheiten enthalten, sowie auch die hydrolysierten Styrol-Maleinsäurehydrid-Mischpolymeren, deren Anhydridgruppen vorzugsweise zu wenigstens 50% hydrolysiert sind. Das Maschpolymerisat kann auch andere Polymereinheiten, z. B. Acrylnitril-, Acrylsäure-, Methaacrylsäure-, Itaconsäure-, Äthylvinyläther-, Methylvinyläther-, Vinylchlorid-, Vinylidenchlorideinheiten in geringeren Mengen enthalten.
Die Styrol-Maleinsäure-Mischpolymeren können durch die Formel
wiedergegeben werden, in der R lipophile Polymereinheiten darstellt, von denen mehr als 70% Styrolreste und die anderen (falls vorhanden) äthylenische Reste sind, z. B. Acrylnitril-, Acrylsäure-, Methacrylsäure-, Itaconsäure-, Vinylchlorid-, Vinylidenchloridreste. R' stellt hydrophile Polymereinheiten dar, von denen mehr als 50%, vorzugsweise mehr als 70%, Maleinsäurereste sind, wobei das Verhältnis von R: R' zwischen 1:1 und etwa 4:1, vorzugsweise zwischen 1:1 und etwa 1,2:1 liegt, η ist eine ganze Zahl zwischen etwa 90 und etwa 1000. Das durchschnittliche Molekulargewicht des Mischpolymeren
zo liegt vorzugsweise zwischen etwa 20 000 und etwa 200 000.
Die verwendeten Mischpolymeren, z. B. Styrol-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymere, das sich leicht zu einem Styrol-Maleinsäure-Mischpolymeren hydrolysieren läßt, sind bekannt. Vorzugsweise wird die Hydrolyse zu mehr als etwa 50% durchgeführt.
Das Natriumsalz eines hydrolysierten Styrol-Maleinsäureanhydrid-Mischpolymeren in einer 25%igen Wasserlösung kann als solches oder in Form der freien Säure, die durch Ausfällen mit Säure, z. B. Salz- oder Schwefelsäure, Waschen des Niederschlags mit Wasser und Trocknen des Produktes in einem Ofen bei 60° C oder im Vakuum bei Raumtemperatur erhalten wird, verwendet werden.
Zu den wäßrigen Polymerlösungen, die erfindungsgemäß verwendet werden können, gehören wäßrige Lösungen und homogene wäßrige Lösungsmittelgemische, die Wasser und z. B. niedere Alkanole, insbesondere Methanol und Äthanol, die niederen Alkylenglykole, insbesondere Äthylenglykol, Propylenglykol und Trimethylglykol, die niederen Alkyltriole, insbesondere Glycerin oder Gemische dieser Verbindungen enhalten. Vorzugsweise kommen Wasser und wäßrige Gemische niedermolekularer, mit Wasser mischbarer Oxydverbindungen zur Verwendung.
Die angeführten Glykole und Triole sind auch als Zusatzstoffe wertvoll, um das Zusammenfließen des eingekapselten Produktes zu verhindern, so daß die Produkte sich besser handhaben lassen. Beispiele für weitere solche Mittel sind die Polyäthylenglykole (200 bis 600).
Aus dem gelierbaren Kolloid, z. B. Gelatine, Albumin, Kasein, mehrbasischen Polymeren, z. B. entacetyliertem Chitin (Chitose), Polyvinylpyrrolidon, dem aus Polyvinylpyridin und Styrol oder aus Triäthanolamin und Phthalsäure hergestellten Mischpolymeren und Polyaminosäuren, z. B. Polylysin, Polyornithin und Poly-p-aminophenylanilin, werden ebenfalls Lösungen hergestellt.
Eine Lösung des Styrol-Maleinsäure-Mischpolymerisates bringt man dann mit einer Lösung des gelierbaren Kolloids unter solchen Bedingungen zusammen, daß eine beträchtliche Phasentrennung des Mischpolymeren und des Kolloids stattfindet. Dies wird dadurch erreicht, daß man getrennt voneinander aus dem Mischpolymerisat und dem Kolloid Lösungen herstellt und diese bei einem pH-Wert zu-
sammenbringt, bei dem sich eine flüssige Phase von der anderen trennt, oder indem man eine gemischte Lösung aus dem Mischpolymerisat und dem Kolloid bei einem pH-Wert herstellt, bei dem sich die eine flüssige Phase nicht von der anderen trennt, und dann anschließend den pH-Wert mit Säuren oder Basen so einstellt, daß eine Trennung der einen flüssigen Phase von der anderen stattfindet. Gewöhnlich wird die letztere Methode bevorzugt, da
zwar vorzugsweise in dem gleichen Lösungsmittelsystem, das zur Herstellung der Mischpolymer- und der Kolloidlösungen verwendet worden ist, und diese dann mischt.
Die Stärke der Kapselhülse kann innerhalb gewisser Grenzen durch das Verhältnis von lipophilem Stoff zu dem Mischpolymeren reguliert werden.
Die Hülse härtet von allein und wird beständig, wenn man die Kapseln bei einer über dem Gelier-Koaleszenz und Aggregatbildung, die normalerweise io punkt des Kolloides gelegenen Temperatur stehenin größerem Umfang unerwünscht ist, oft in erheb- läßt. Die Zeit, die für die auf diese Weise durchlichem Umfang eintritt, wenn die voneinander ge- geführte Härtung des Überzugs erforderlich ist, läßt trennten Lösungen des Mischpolymeren und des sich bestimmen, indem man von Zeit zu Zeit Proben Kolloidel bei einem pH-Wert miteinander gemischt des eingekapselten Produktes untersucht und festwerden, bei dem die Trennung der einen flüssigen 15 stellt, ob der Überzug oberhalb der Gelierungstempe-Phase von der anderen in beträchtlichem Ausmaß ratur des Kolloides beständig ist oder nicht, z. B. eintritt, obgleich dies bis zu einem gewissen Maß durch Filtrieren des heißen Produktes und Trockverhindert werden kann, wenn die Zugabe unter sehr nen bei 60° C.
schnellem Mischen langsam geschieht. Der genaue Durch chemische Umsetzung eines Zusatzes mit
oder optimale pH-Wert, der zur Einleitung der 20 dem im Überzug enthaltenen Kolloid kann der Über-Flüssigphasentrennung angewendet werden muß, zug gehärtet werden.
läßt sich ohne lipophilen Stoff leicht dadurch be- Ferner kann das eingekapselte Produkt auch ge-
stimmen, daß man eine gemischte Lösung aus dem härtet werden, indem man es Reagenzien aussetzt, gewählten Kolloid und dem Mischpolymeren bei die die Oberflächengruppen des im Überzug enthalteeinem pH-Wert herstellt, bei dem sich keine Trü- 25 nen Mischpolymeren chemisch verändern. Das PoIybung, d. h. die Trennung der flüssigen Phase von der mere kann z. B. mit einem Monomeren umgesetzt anderen zeigt, und dann den pH-Wert reguliert, bis und dadurch vernetzt werden, wenn die Struktur des sich eine Trübung bildet. Die stärkste Trennung Polymeren dies zuläßt, oder es kann bestrahlt wereiner flüssigen Phase von einer anderen findet ge- den, z. B. durch Beschüß mit Elektronen hoher Gewöhnlich dann statt, wenn das Mischpolymerisat 30 schwindigkeit beispielsweise mittels eines Van-de- und das gelierbare Kolloid elektrophoretische La- Graaff-Elektrogenerators, um die Molekularstrukdungen aufweisen, die gleich, aber entgegengesetzt
sind.
In Gegenwart eines dispergierten lipophilen Stoffes überzieht die kolloid-mischpolymerreiche Phase die lipophilen Teilchen und kapselt sie mit einem Überzug aus Mischpolymerisat und Kolloid ein, wenn die Phasentrennung stattfindet.
Lipophile Stoffe, die eingekapselt werden können, sind tierische oder pflanzliche Fette, z. B. hydrierte Baumwollsamen-, Sojabohnen- und Erdnußöle, Butter, Speck, Rinderfett oder Lanolin, tierische, pflanzliche und Mineralöle, z. B. Baumwollsamen-, Sojabohnen-, Erdnuß-, Mais-, Kokosöl, Wachse und
wachsartige Feststoffe, z. B. Carnauba-, Sojabohnen- 45 net werden, z. B. durch Gefrieren oder Versprühen, und Maiswachse, Paraffin, Soj asterine, Cholesterin, Das gesamte Reaktionsprodukt kann aber auch Ergosterin, oder sonstige flüssige oder feste lipophile
Stoffe, die in der wäßrigen Lösung unlöslich sind.
Der lipophile Stoff kann auf verschiedene Weise
mit dem Kolloid und der Polymerlösung gemischt 50
werden. Werden die Kolloid- und die Mischpolymerlösungen getrennt hergestellt, so kann der lipophile
Stoff z. B. in einer dieser Lösungen oder in beiden
dispergiert werden. Die Teilchengröße des dispergierten lipophilen Stoffes liegt vorzugsweise unter 55
2 mm, z. B. zwischen etwa 0,5 und 200 Mikron.
Wenn eine sehr kleine Teilchengröße verlangt wird,
so kann die den suspendierten lipophilen Stoff enthaltene Lösung durch einen Homogenisierapparat
oder eine Kolloidmühle geschickt werden. Ein mit 60 tem Wasser. Es wird nochmals Ve Stunde gerührt hoher Geschwindigkeit laufender Mischer stellt fein- und durch Zentrifugieren das Produkt abgeschieden, zerteilte Suspensionen oder Emulsionen her. In ahn- Die Feststoffe werden in 18,9 1 entionisiertem Waslicher Weise kann, wenn das Kolloid und das Poly- ser aufgeschlämmt und zentrifugiert. Die Feststoffe mere in der gleichen Lösung gelöst werden, der werden dann 120 Stunden in einem Lufttrockner bei lipophile Stoff durch entsprechende Anpassung des 65 35° C getrocknet, dann in einer Mühle zu einem pH-Wertes der Lösung in dieser dispergiert werden. groben Pulver gemahlen. In weiteren 49 Stunden Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß man eine wird in einem Lufttrockner bei 35° C der Trockgetrennte Suspension oder Emulsion herstellt, und nungsprozeß abgeschlossen. Man erhielt eine fast
tür des Monomeren zu verändern und gegebenenfalls zur gleichen Zeit den eingekapselten lipophilen Stoff zu sterilisieren.
In bekannter Weise kann der Überzug auch so gehärtet werden, daß man die Kapseln unter die Gelierungstemperatur des Kolloides kühlt, z. B. in etwa 20 bis 40 Minuten von der Arbeitstemperatur auf weniger als 10° C.
Weiter kann das eingekapselte Produkt zur Entfernung der wäßrigen Flüssigkeit zentrifugiert oder gefiltert, dann gewaschen, z. B. mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit, in der sich das Polymere nur wenig löst, wie verdünnter Essigsäure, und getrock-
durch Gefrieren oder Versprühen getrocknet und dann gewaschen werden, um alle Stoffe, die auf dem Überzug absorbiert sein könnten, zu entfernen.
Die nachfolgend beschriebene Herstellung der hydrolysierten Styrol - Maleinsäureanhydrid - Mischpolymerisate wird hier nicht beansprucht.
Präparat 1
Unter gründlichem Mischen wird 1 1 chemisch reine Schwefelsäure langsam zu 20 kg einer 25fl/oigen wäßrigen Lösung des Natriumhalbsalzes eines Styrol-Maleinsäure-Mischpolymeren zugegeben. Man rührt V2 Stunde und verdünnt dann mit 18,9 1 entionisier-
puantitative Ausbeute des Styrol-Maleinsäure-Mischpolymeren.
Beispiel 1
20 g Styrol-Maleinsäure-Mischpolymeres (Präparat 1) und 5 g isländisches Moos (Karragheenmoos) werden gemischt und das Gemisch in 100 cm3 Propylenglykol dispergiert. 500 cm3 Wasser werden zugefügt und auf 80° C erhitzt. 50 cm3 Vitamin-A-Öl werden auf 800C erhitzt, das öl wird mittels eines Homogenisierungsappartes in die Mischpolymerlösung emulgieit. 20 g Gelatine werden in 100 cm3 Wasser dispergiert, auf 80° C erhitzt, das Gelatinesol wird der Emulsion tropfenweise zugegeben. Das Gemisch wird 15 Minuten unter Rühren auf 80° C gehalten und dann innerhalb von 30 Minuten auf 4° C gekühlt. Es wird 1 Stunde auf 4° C gehalten, darauf werden 20 cm3 37%iges wäßriges Formaldehyd und anschließend so viel 100/oiges wäßriges Natriumhydroxyd zugefügt, daß der pH-Wert auf 8,0 steigt. Das Gemisch wird 1 Stunde auf 4° C gehalten, dann werden die Feststoffe durch Zentrifugieren abgetrennt. Die Feststoffe werden wieder in l*/oiger Salzsäure suspendiert und dann getrocknet.
Beispiel 2
20 g Gelatine werden in 100 cm3 Wasser dispergiert und, bis sie sich löst, auf einem Dampfbad erhitzt. 200 cm3 Propylenglykol und anschließend 125 g farbloses Mineralöl werden zugegeben. Das Gemisch wird in einer Kolloidmühle emulgiert, bis die Größe der Tröpchen weniger als 10 μ beträgt. 20 g isländisches Moos (Karrapheenmoos) werden mit 20 g Styrol-Maleinsäure-Mischpolymerem (Präparat 1) vermischt und das Gemisch in 100 cm3 Wasser dispergiert. 100 cm3 1 n-Natriumhydroxyd werden zugefügt, und das Gemisch wird so lange auf einem Dampfbad erhitzt, bis es sich löst. Der Lösung werden 200 cm3 Propylenglykol zugefügt. Die Mischpolymerlösung wird bei 50° C langsam der Ölemulsion zugegeben. Diesem Gemisch wird langsam tropfenweise und unter Rühren bei 50° C so viel eines Gemisches von 50 cm3 1 n-Salzsäure, 50 cm3 Wasser und 100 cms Propylenglykol zugefügt, daß der pH-Wert des Mischpolymer-Gelatine-Öl-Gemisches auf 4,90 gebracht wird, was durch eine kleine Probe, die Raumtemperatur aufweist, bestimmt wird. Das Gemisch wird unter Rühren 1Zz Stunde auf 50° C gehalten, dann werden 25 cm3 a-Keto-propionaldehyd zugefügt. Weitere 5 Minuten wird gerührt, dann wird das Gemisch auf etwa 11 Eis geschüttet. Es wird so viel 0,1 n-Natriumhydroxyd zugefügt, daß der pH-Wert 7,0 beträgt, und das Gemisch über Nacht auf Raumtemperatur gehalten. Das eingekapselte Produkt wird durch Zentrifugieren abgetrennt, noch einmal in 11 Wasser suspendiert und durch Versprühen getrocknet.
Die folgenden Abänderungen oder Kombinationen derselben können in dem im Beispiel 2 beschriebenen Verfahren gemacht werden: Die Propylenglykolmenge wird herabgesetzt, so daß sie nur 100Zo des Volumens des Lösungsmittels ausmacht. Es wird kein isländisches Moos verwendet, und die Wassermenge wird auf 1250 cms erhöht; die Behandlung mit α-Keto-propionaldehyd fällt weg, das Gemisch wird statt dessen langsam in eine große Menge Eiswasser gegossen. Nach der Behandlung mit dem «-Keto-propionaldehyd wird das Gemisch 1 Stunde auf 80° C erhitzt, und das noch heiße Gemisch wird zwecks Abscheidung des eingekapselten Produktes zentrifugiert. An Stelle von a-Keto-propionaldehyd wird Glyoxal oder Formaldehyd verwendet. An Stelle von Propylenglykol wird Glycerin verwendet. Die Behandlung mit a-Keto-propionaldehyd fällt weg, und der isolierte eingekepselte Stoff wird kräftig mit verdünnter Essigsäure gerührt. An Stelle von Mineralöl wird Erdnußöl verwendet.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung mikroskopischer, im Innern lipophile Stoffe enthaltender Kügelchen durch komplexe Koazervierung, wobei in Gegenwart eines dispergierten lipophilen Stoffes Lösungen koazervierender Polymerer entgegengesetzter elektrischer Ladungen, wovon eine ein gelierbares Kolloid enthält, gerührt, unter die Gelierungstemperatur abgekühlt und die erhaltenen Kügelchen gehärtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit der Lösung des gelierbaren Kolloids als Polymerlösung mit entgegengesetzter elektrischer Ladung die Lösung eines Styrol-Malemsäure-Mischpolymerisates verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösung des gelierbaren Kolloids eine Gelatinelösung verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 800 457, 2 800 458.
«9 769/2« 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEU6725A 1958-12-22 1959-12-10 Verfahren zur Herstellung mikroskopischer, im Innern lipophile Stoffe enthaltender Kuegelchen durch komplexe Koazervierung Pending DE1185585B (de)

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CH (1) CH396842A (de)
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