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DE1185396B - Belichtungsmesser und Filterwaehler - Google Patents

Belichtungsmesser und Filterwaehler

Info

Publication number
DE1185396B
DE1185396B DEI16489A DEI0016489A DE1185396B DE 1185396 B DE1185396 B DE 1185396B DE I16489 A DEI16489 A DE I16489A DE I0016489 A DEI0016489 A DE I0016489A DE 1185396 B DE1185396 B DE 1185396B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
color
images
auxiliary light
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16489A
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Henri Ingber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSCAR HENRI INGBER
Original Assignee
OSCAR HENRI INGBER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSCAR HENRI INGBER filed Critical OSCAR HENRI INGBER
Publication of DE1185396B publication Critical patent/DE1185396B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: GOIj
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 42 h-17/03
1185 396
116489IX a/42h
26. Mai 1959
14. Januar 1965
Die Erfindung betrifft einen Belichtungsmesser und Filterwähler zur Bestimmung der Licht- und Farbwerte eines zu fotografierenden, zu filmenden oder zu reproduzierenden Objektes sowie der Belichtungszeit, der Blendenöffnung und der Farbkorrekturen, um auf einer lichtempfindlichen Schicht mit gegebener Empfindlichkeit und Belichtungstoleranz die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, mit wenigstens einem Objektiv zur Erzeugung wenigstens eines Bildes des Objektes, mit Einrichtungen zur Erzeugung von Hilfslichtbildern, mit denen das Bild des Objektes verglichen werden kann und die die Sichtbarkeit des Gesamtbildes des Objektes nicht stören, sowie mit einer Vorrichtung zur Steuerung der Lichtwerte, der Farbwerte oder der Farblichtwerte eines der die Hilfslichtbilder und des Objektbildes erzeugenden Elemente. Ein solches Gerät kann bei Aufnahmegeräten, Reproduktionsgeräten, Kopiergeräten, Vergrößerungsgeräten, Druckereimaschinen, Kinematographien und Kopiergeräten für Kinofilme verwendet werden, oder es kann mit derartigen Geräten zusammengebaut sein.
Es ist bereits ein Gerät der eingangs genannten Art bekannt, bei dem das Hilfslichtbild dem Bild des Objektes überlagert wird. Hierdurch wird das Bild in zahlreiche kleine Felder aufgeteilt. Dadurch geht der Gesamteindruck des Bildes verloren, und es sind die einzelnen Bildfelder nicht geeignet, beim Beobachter das Auge an das auszumessende Bild zu adaptieren.
Es sind weiterhin die verschiedensten Verfahren zur Bestimumng der Licht- und Farbwerte eines zu fotografierenden Objektes bekannt bzw. vorgeschlagen worden, bei denen ein zur Betrachtung des aufzunehmenden Gegenstandes dienendes, variable Farbeindrücke hervorrufendes Lichtfilter vorgesehen ist. Bei einem vorgeschlagenen Verfahren sind das variable Farbeindrücke hervorrufende Filter und das für die fotografische Aufnahme zu benutzende Lichtfilter so geeicht bzw. abgestimmt, daß das farbige Bild in der gleichen Farbwiedergabe erscheint, wie es sich dem Betrachter des Aufnahmeobjektes durch das Betrachtungsfilter hindurch dargestellt hat. Dieses Verfahren berücksichtigen nicht die besonderen Färbungen der Einzelheiten des Objektes, die bei der Bestimmung der Farbenkorrektur durch Filter eingreifen und mittelbar wegen der eigenen Lichtdämpfung die anzuwendende Belichtungszeit beeinflussen, wobei die Messung gemäß einer beliebigen Resultierenden der Farben, insbesondere durch die Spektralempfindlichkeit der benutzten lichtelektrischen Zellen oder durch beliebig gewährte und ein-Belichtungsmesser und Filterwähler
Anmelder:
Oscar Henri Ingber,
Neuilly-sur-Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 4
Als Erfinder benannt:
Oscar Henri Ingber, Neuilly-sur-Seine
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 27. Mai 1958 (766430)
gesetzte Einfarbenfilter erfolgt, die durch Beobachtung einen Vergleich der Helligkeit zweier Stellen abweichender Färbung gestatten sollen.
Infolge der Unzulänglichkeit dieser Mittel entstehen bei der Fotografie, insbesondere bei der Farbenfotografie durch das Umkehrverfahren, zahlreiche Mißerfolge und schlechte Aufnahmen, selbst bei allgemein als gut beurteilten Bildern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem die Nachteile der bekannten Geräte vermieden und die besonderen Färbungen der Einzelheiten des Objektes berücksichtigt werden. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslichtbilder einen wesentlichen Teil des Blickfeldes einnehmen und dazu dienen, beim Beobachter das Auge an die Licht- und Farbwerte des auszumessenden Bildes zu adaptieren.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei der Messung der Belichtungszeit auch die ästhetische Wirkung des Bildes nicht vernachlässigt werden darf, da diese für die Beurteilung des Endergebnisses von Bedeutung ist, Der Fotograf muß die Möglichkeit haben, die ästhetische Wirkung bei der Aufnahme unter den Verhältnissen zu bewerten, die bei der Beobachtung einer Fotografie oder eines Projektbildes auftreten.
Während der Belichtungsmessung muß also das ganze Bild beobachtet werden, weil so allein die Auswahl der hellsten und dunkelsten Stellen möglich ist, worauf bei einer ungenügenden Belichtungstoleranz verzichtet werden kann. Dabei muß die Auswahl
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rasch erfolgen können, ohne daß der Fotograf in die Bildeinzelheiten eingehen muß.
Bei der Farbfotografie ist es ebenfalls erforderlich, die Bestimmungen unter vorbestimmten Farbanpassungsverhältnissen vorzunehmen, und zwar unter denjenigen, die bei der Betrachtung einer Fotografie oder einer Projektion auftreten. Alle diese Bedingungen werden bei dem erfindungsgemäßen Gerät erfüllt.
Das erfindungsgemäße Gerät kann als getrenntes, abnehmbares Gerät ausgebildet sein, das sich mit Aufnahmegeräten, Filmkameras, Reproduktionsgeräten, Kopiergeräten, Vergrößerungsgeräten u. dgl. mechanisch kuppeln läßt. Es ist in diesem Fall das Objektiv beiden Geräten gemeinsam, auch bei Ablenkung des Strahlenbündels durch Reflexspiegel, oder es ist ein getrenntes Objektiv vorgesehen, dessen Einstellvorrichtungen aber mit denjenigen des Objektivs der vorgenannten Geräte gekuppelt ist.
Des besseren Verständnisses halber werden nachfolgend zwei Ausführungsarten des erfindungsgemäßen Gerätes an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Fig. 1 ist ein lotrechter Schnitt durch die erste Ausführungsart;
Fig. 2 ist ein waagerechter Schnitt gemäß der LinieII-II der Fig. 1;
Fig. 3 ist ein waagerechter Schnitt gemäß der Linie III-III der Fig. 1;
F i g. 4 ist ein lotrechter Schnitt durch die zweite Ausführungsart;
Fig. 5 ist ein waagerechter Schnitt gemäß der Linie V-V der F i g. 4.
F i g. 6 zeigt die Stirnseite, von der linken Seite der F i g. 4 aus gesehen.
Bei der Ausführungsart gemäß der F i g. 1 bis 3 trägt das Gehäuse 1 auf der Frontseite ein Objektiv 2 mit einer Blende und Blendenskala. Hinter dem Objektiv 2 befindet sich ein Schieber 3 mit Lichtdämpfer 3 α zum Erweitern der durch das Einstellen der Blende möglichen Messungen sowie ein pyramidenförmiger Filterhalter 4 mit achteckiger Basis und einem Betätigungsknopf 5.
Dieser Halter zum Wechseln von Farbenfiltern gestattet eine Farbenkorrektur. Die Filter könnten ebenfalls in einfache oder hintereinanderliegende Scheiben, Trommeln, Kegel od. dgl. eingefaßt sein. Sie können auch auf den Aufnahmegeräten für Fotografie und Filmkameras vorgesehen sein. Sie können mit denjenigen des Belichtungsmessers gekuppelt oder gemeinsam für beide Geräte vorgesehen sein. Die Filterwechsler können durch Farbengitter mit übereinanderliegenden geriffelten Scheiben ersetzt werden. Sie können vor dem Objektiv 2 stehen oder vor der oder den Lampen zur Hilfsbelichtung des Belichtungsmessers und dem Rahmen zur Farbenstabilisierung angeordnet sein, um dadurch eine Veränderung der sichtbaren Farben in Abhängigkeit von einer Veränderung der Farbenanpassungsverhältnisse zu bewirken.
Das Gerät enthält ferner eine Diffusionsscheibe 6, auf deren unterem Teil 6 a das beobachtete Objekt abgebildet wird, während auf dem oberen Teil 6b das Vergleichsbild in der weiter unten beschriebenen Weise erzeugt wird.
Das Gehäuse enthält ferner zwei Kammern 8 und 9, in denen zwei Lampen 10 und 11 um lotrechte Achsen drehbar gelagert sind. Letztere befinden sich in rohrförmigen, gleichachsigen Büchsen 22, 23, in deren Umfangswände jeweils vier verschieden durchlässige Lichtdämpfer eingefaßt sind. Die Lampen 10 und 11 besorgen die Belichtung des Gitters 12, das hinter der Mattscheibe angeordnet ist. Die Lampen 10 und 11 beleuchten Fenster 13 und 14 der Kammern, in denen Lichtmesserkeile und Farbenskalen eingefaßt sind und die bei dieser Ausführungsart zugleich eine Leuchtfläche bilden, deren Aufgabe weiter unten näher beschrieben wird, ίο Die Auswahl der Farbenmerkmale der lichtempfindlichen Materialien, der Beleuchtungsquellen oder der Korrektionsfilter vor dem Objektiv der Aufnahmegeräte kann unter Verhältnissen erfolgen, die eine unveränderliche und wiederholungsfähige Anpassung des Auges bei unmittelbarer Beobachtung oder bei Projektionsabbildung stehender oder kinematografischer Bilder gestatten. Zu diesem Zweck werden in das Gesichtsfeld des Beobachtungsgerätes und in das Beobachtungsfeld des Gerätes zur Wiedergäbe (Projektionsgerät für Diapositive oder Kinobilder) Mittel eingeschaltet, die das beobachtete Bild durch die wechselnde oder gleichzeitige Erscheinung einer Leuchtfläche von geeigneter Gestalt begleiten, die eine bestimmte Gesamtfärbung hat (vorzugsweise eine solche, die ohne Farbenveränderung wiedergegeben wird, wenn das aufgenommene Bild auf einem Schirm von einem bestimmten Gerät abgebildet wird). Diese Besonderheit gestattet es, die Leuchtfläche unter den vorgenannten Verhältnissen als »weiß« anzusehen, und man kann danach trachten, deren Aussehen mit demjenigen der als »weiß« geltenden Flächen des aufzunehmenden oder abzubildenden Objektes vergleichbar zu machen, das insbesondere auf dem Rand des Bildes mit einer weißen, absichtlich vorgesehenen Vergleichsfarbe versehen sein kann. Dadurch wird wieder eine gleiche Anpassung des Auges an die Farben beim Beobachten des Objektes und dessen Bildes erzielt. Unter solchen Verhältnissen kann das in das Aufnahmegerät einzusetzende Farbenfilter derart gewählt werden, daß die gewünschte Wirkung erzielt wird und auch bei der Beobachtung des wiedergegebenen Bildes wegen der Konstanz der Beobachtungsverhältnisse aufrechterhalten wird.
Im oberen Teil enthält das Gehäuse 1 eine zylindrische Lampe 15, die wie die Lampen 10 und 11 von vier Lichtdämpfern 16 verschiedener Durchlässigkeit umgeben ist, welche in die Umfangswand einer rohrförmigen Büchse 21 eingefaßt sind. Diese wird mittels eines äußeren Handknopfes 17 um ihre Längsachse in Drehung versetzt. Die Einstellung entspricht hier der auf einer Scheibe 18 vermerkten Belichtungszeit, die sich um die gleiche Achse verdrehen läßt und eine Empfindlichkeitsskala trägt, die sich an einem feststehenden Kennstrich vorbeibewegt.
Die Drehbewegung der die Lampe 15 enthaltenden Büchse 21 bewirkt durch die Zugmittel 19, 20 eine gleichzeitige Drehbewegung der Büchsen 22, 23, welche die Lampen 10, 11 enthalten, wodurch die gleichzeitige Einstellung der Belichtung des Gitters 12, der Leuchtfläche durch die Fenster 13, 14 und des Vergleichsbildes im oberen Teil 6 b der Diffusionsscheibe 6 erfolgt.
Im oberen Teil des Gehäuses 1 sind ebenfalls die beiden Spulen 24, 25 gelagert, die mit Bedienungsknöpfen versehen sind und zwischen denen der Film 26 abgewickelt werden kann, der die Vergleichsbilder trägt. Dieser Film wandert zwischen dem Gitter 12
und einer durchsichtigen Scheibe 27 mit Parallelflächen durch.
Beim dargestellten Beispiel wird das Vergleichsbild des Filmes 26 gleichzeitig mit dem beobachteten Bild erzeugt und erscheint neben diesem letzteren in benachbarten Abschnitten des Gesichtsfeldes. Bei einer anderen Ausführungsart könnte das Vergleichsbild auch nach dem Bild des beobachteten Objektes erzeugt werden.
Das Vergleichsbild kann eine gleichförmige Fläche sein, die von einer unveränderlichen oder einstellbaren Lichtquelle beleuchtet wird. Es kann zu diesem Zweck auch ein Lichtmesserkeil, eine Farbenskala oder ein beliebiges Bild vorgesehen werden, das auswechselbar ist und derart gewählt wird, daß es mit dem beobachteten Bild gleichartig sei. Das Beleuchten des Vergleichsbildes kann wechselweise mittels Lichtquellen oder Verschlüssen erfolgen, die von Hand oder in selbsttätiger Weise in unveränderlichen Zeitabständen betätigt werden. Wird das Vergleichsbild gleichzeitig mit dem Bild des Objektes beobachtet, so können die beiden Bilder mittels eines Doppelobjektivs oder beispielsweise mittels eines teildurchlässigen Spiegels vorgeführt werden. Das Gerät ist ebenfalls mit Vorrichtungen zum Einstellen des Glanzes des beobachteten Bildes oder des Vergleichsbildes (Lichtdämpfer 16) versehen, die mit entsprechenden Skalen zusammenarbeiten.
Mit einer solchen Einstellvorrichtung kann bei unveränderlicher Anpassungsfähigkeit des Auges dem beobachteten Bild ein Glanz gegeben werden, der demjenigen des Vergleichsbildes ähnlich ist, oder auch ein absichtlich abweichender Glanz. Die unter diesen Verhältnissen vorgenommenen Einstellungen entsprechen bei gegebenem Empfindlichkeitswert der Belichtungszeit und der Öffnung der Blende, die dem fotografischen Bild das Aussehen verleihen, wie es durch die vorhergehende Beobachtung im Belichtungsmesser bestimmt wird.
Die Vergleichsbilder, die klein sein können, können auch auswechselbar und verschiedenartig sein, damit sie sich den verschiedenen Teilen des beobachteten Bildes anpassen lassen (Himmel, See, Bäume, Schnee, Häuser, Leute, od. dgl.). Bei einer Ausführungsart können sie in drehbar gelagerte Scheiben, Trommeln oder Kegel eingefaßt sein.
Die Büchsen 22, 23 mit den Lichtdämpfern 22 α, 23 α, durch welche hindurch das Gitter 12 beleuchtet wird, können durch eine einstellbare und nicht dargestellte Vorrichtung in der Umfangsrichtung gegeneinander verstellt werden, wodurch infolge eines Teilverschlusses eine Verminderung der Beleuchtung dieses Gitters erzielt werden kann zum Zweck des Überganges aus der Messung der hellen Stellen zur Messung der dunklen Stellen des Bildes.
Auf dem hinteren Teil des Gehäuses 1 ist ein Ergänzungsgehäuse 28 verschiebbar gelagert. Die Verschiebung erfolgt mittels eines Handknopfes 29 und eines drehfest mit diesem verbundenen Ritzels 30, das mit einer Zahnstange 31 im Eingriff steht. Der Zweck ist die Einstellung der Beobachtungslupe 32. Hinter dieser sind zwei Scheiben 33, 34 drehbar gelagert, von denen die eine Einfarbenfilter 33 α, die andere auswechselbare Lichtdämpfer 34 a trägt, welche eine Messung gemäß dem Verfahren der verschwindenden Schattenstellen gestatten sollen.
Für die Ausübung dieses Verfahrens enthält das Gerät neben dem Gesichtsfeld zur Erzeugung des Objektbildes ein weiteres Feld mit unveränderlicher oder einstellbarer Belichtung, das in mehrere Teile mit abgestuftem Glanz geteilt ist und beispielsweise zu einem gestuften oder gestrichelten Lichtmesserkeil gehört. Ferner sind Mittel, etwa einerseits die Lichtdämpfer 34 a, die eine allmähliche Verdunklung des Okulars gestatten, andererseits eine Blende oder ein Lichtmesserkeil vorgesehen zur allmählichen Verminderung des Glanzes des Bildes.
ίο Mittels der Scheibe 33 od. dgl. hinter dem Okular 32 bewirkt man das Verschwinden des dunkelsten Teiles in diesem Hilfsfeld. Mittels der Einstellvorrichtung des Objektivs 2 wird dann der Glanz des Bildes vermindert, wodurch die Einzelheiten in den dunkelsten Teilen unsichtbar gemacht werden. Unter diesen Verhältnissen kann die Sichtbarkeitsgrenze mit der unteren Grenze der Empfindlichkeitsgrenze des Filmes in Übereinstimmung gebracht werden. Das beobachtete Bild hat dann in den dunklen Stellen das gleiche Aussehen wie das fotografische Bild. Die vorbeschriebene Einstellung gestattet unter solchen Verhältnissen die Bestimmung der entsprechenden Belichtungszeit und der zugehörigen Öffnung der Blende.
as Die vorbeschriebenen Vorrichtungen haben den Zweck, die Eigenarten der Sicht in solche Verhältnisse zu bringen, daß der Beobachter das aufzunehmende Objekt im Belichtungsmesser im wesentlichen so sieht, wie es später bei der Projektion oder bei der Beobachtung eines fotografischen Bildes erscheint.
Bei dem vorbeschriebenen Gerät können die Lichtquellen mit Einstellvorrichtungen versehen sein, die eine unveränderliche Beleuchtung für den Glanz und die Farbentemperatur durch Filter, Blenden, gestufte Lichtdämpfer oder drehbare Polarisationsscheiben gestatten. Die Einstellung erfolgt dabei entsprechend der Anzeige eines Lichtflußmessers oder eines Farbentemperaturmessers.
Die Beleuchtung kann auch durch das Tageslicht mittels einer Diffusionsscheibe oder eines Spiegels erfolgen. Die Beleuchtung kann ferner durch einen Lichtschwächer und einen Farbenwechsler mit Filtern erfolgen, die gemäß den Angaben eines Meß-Instrumentes zum Einstellen des Lampenstromes oder gemäß der Lichtstärke der Farbentemperatur eingestellt werden, wobei die Angaben durch Lichtflußmesser oder Farbentemperaturmesser geprüft werden. Die Vorrichtungen zum Schwächen des Lichtflusses oder zum Verändern der Färbung können aus Blenden, Lichtdämpfern, gekreuzten Polarisationsscheiben oder aus Farbengittern bestehen. Letztere bestehen dabei selbst aus zwei oder drei überlagerten Lampen mit gleichen Linearzonen, die abwechselnd durchlässig oder undurchlässig, durchsichtig oder gefärbt, gerade oder gekrümmt, radial, kreisförmig oder spiralig sein können und gegenseitig in ihrer Ebene rechtwinklig oder schräg in bezug auf die Richtung der Linearzonen oder auch kreisförmig verstellt werden können, wenn die Zonen eine spiralige Gestalt aufweisen. Diese von Hand bewirkte Verstellung gestattet es, die mittlere Durchsichtigkeit der Gitter und die Färbung zu verändern, wenn es sich um gefärbte Zonen handelt. Wenn die Beleuchtung
6s durch eine Lampe oder eine Diffusionsscheibe erfolgt, kann die Steuerung selbsttätig mit Hilfe eines Lichtflußmessers oder zweier Lichtflußmesser erfolgen, die mit verschiedenartigen Filtern ausgestattet
sind und einen Farbentemperaturmesser bilden. Die Betätigung kann dabei unmittelbar durch die Meßinstrumente solcher Vorrichtungen oder durch Zwangssteuerung erfolgen, wodurch die Beleuchtung selbsttätig auf einen unveränderlichen Wert und eine unveränderliche Farbentemperatur zurückgebracht wird.
Die Lichtstärke des beobachteten Bildes und des Vergleichsbildes kann durch vorgesetzte Feldlinsen vergrößert werden, die im Okular das Objektiv und die das Bild beleuchtende Lampe abbilden. Diese Mittel können bei Nichtanwendung einer Mattscheibe oder einer schwach diffundierenden Mattscheibe in der Bildebene dienen.
Die Vorrichtungen zum Schwächen des Lichtflusses und Farbenwechsler mit geriffelten, übereinandergelagerten Scheiben können vor den Objektiven oder vor einer die Lampe verdeckenden Mattscheibe angeordnet sein. Zu diesem Zweck können sie unter einer besonderen Gestalt hergestellt werden. Sie können etwa aus Scheiben bestehen, deren dunkle oder gefärbte Abschnitte die Gestalt von Kreissektoren haben. Die verschiedenen Teile dieser Sektoren, die sich in den konzentrischen Ringzonen befinden, können gegeneinander um einen gleichen Winkel versetzt sein, damit auf diese Weise eine gleichförmigere Beleuchtung des Objektivs erzielt wird.
Das Gerät kann zusätzlich zum Messen der Farbentemperatur einer Lichtquelle dienen. Zu diesem Zweck richtet man das Gerät auf eine weiße Hache und sucht dabei die Gleichheit des Glanzes und der Färbung zwischen dem Bild dieser Fläche und dem Gitter 12 oder dem Farbenstabilisierungsrahmen herzustellen. Unter solchen Verhältnissen gestattet das benutzte Farbenfilter die Farbentemperatur zu messen. Man kann dies getrennt für zwei oder drei Farben mittels dreier Filter hinter dem Okular wiederholen. In diesem Fall gestattet nur die Gleichheit des Glanzes zwischen dem Bild und dem Gitter oder dem Rahmen die Bestimmung der Farbentemperatur.
Zur Erzielung der Gleichartigkeit der Ersatzlampen, betreffend die Farbentemperatur und die Lichtstärke, sind diese Lampen in abnehmbaren rohrförmigen Kapseln angeordnet und werden während der Herstellung mit der Spannung geprüft, die im Gerät zur Speisung dieser Lampen dient. Die Farbtemperatur wird durch einen in Reihe geschalteten Widerstand von geeignetem Wert innerhalb der Kapsel eingestellt, und die Lichtstärke wird durch einen vor der Lampe angeordneten Lichtdämpfer oder durch Verdrehung eines solchen Lichtdämpfers innerhalb der Kapsel bestimmt, wodurch auch die Schräglage und die sichtbare Fläche des Glühfadens geändert werden.
Bei der zweiten Ausführungsart des Gerätes gemäß den F i g. 4 bis 6 besteht das Gehäuse 41 aus zwei Teilen, von denen der eine das eigentliche Gerät, der andere Batterien 42 mit einem (schematisch in Fi g. 5 angedeuteten) Stromsteller 43, einem Schalterknopf 44 für die Lampen und ein Meßinstrument 45 zum Prüfen der Betriebsspannung dieser Lampen enthält. Ein ebenfalls in diesem letzteren Teil angebrachter (nicht dargestellter) Umschalter gestattet es, die Lampe 46 zum Beleuchten des Gitters 47 und des Farbenstabilisierungsrahmens 48 durch einen gleichwertigen Widerstand zu ersetzen, der bei gegebener Einstellung des Stromstellers keine Veränderung der Betriebsspannung der anderen Lampe 49 bewirkt, welche das Hilfsvergleichsbild 50 beleuchtet.
Im ersten Teil des Gehäuses 41 sind hinter einem Fenster 51 der Frontseite, also vor dem Objektiv 55, zwei nicht gleichachsige drehbare Scheiben 52 und 53 angeordnet. Diese Scheiben sind jeweils mit mehreren Öffnungen versehen, und ihre gerändelte Umfangskante steht auf der Außenseite des Gehäuses für die Handbetätigung etwas vor, so daß durch Verdrehen der Scheiben jede Öffnung genau vor dem Fenster 51 eingestellt werden kann. In die öffnungen der Scheibe 52 sind Farbenfflter 53 α eingefaßt, und die Umfangskante trägt Angaben betreffend das jeweils hinter dem Fenster, also vor dem Objektiv, eingestellte Filter. In die Öffnungen der Scheibe 53 sind Lichtdämpfer 53a von zunehmender Stärke eingefaßt, und die durch mehrere Löcher 41a in der Frontseite des Gehäuses sichtbare Seite der Scheibe trägt die in Fig. 6 angedeuteten Angaben, die den verschiedenen Öffnungen der Blende des Aufnahmegerätes entsprechen. Diese Angaben drehen sich mit der Scheibe 53 um eine zentrische Scheibe 54 herum, welche die Angaben der Belichtungszeiten trägt und von Hand derart verdreht werden kann, daß eine drehfest mit ihr verbundene Marke längs einer Empfindlichkeitsskala auf der Frontseite des Gehäuses verschoben werden kann.
Hinter den Öffnungen der Scheiben 52, 53 ist das Objektiv 55 angebracht, das zum Abbilden des beobachteten Objektes in der Ebene des Gitters 47 dient. Dieses kann nur einige kurze und parallele Linien aufweisen, die den unteren Teil des Gesichtsfeldes verdecken, um die Sicht des ganzen Bildes nicht zu stören. Die Lampe 46 beleuchtet ebenfalls den Farbenstabilisierungsrahmen 48, der sich auf der dem Okular 56 zugekehrten Seite der Kapsel 80 befindet. Hinter dem Gitter sind die Feldlinsen 69, 70 angeordnet, und das Okular 56 ist in eine eingeschraubte Fassung 76 eingefaßt. Vor diesem Okular befindet sich ein Hebel 57 mit mehreren Dreifarbenfiltern. Der Hebel wird durch einen gerändelten Ring 58 betätigt, der auf dem inneren Umfang durch eine Kerbe 58 α mit dem äußeren Ende des Hebels im Eingriff steht.
Der obere Teil des Gehäuses, der durch einen Schirm 59 vom unteren Teil getrennt ist, enthält die Lampe 49 zum Beleuchten der Hilfsvergleichsbilder 50 des auf die Spulen 60 und 61 gewickelten Filmes 81. Der Filmtransport erfolgt mittels eines einzigen Handknopfes 62, der auf der Oberseite des Gerätes nach außen vorsteht. Die Spindel des Knopfes ist drehfest durch Reibung mit einem Hebel 82 verbunden, der zwei miteinander im Eingriff stehende Zahnräder trägt, die mittels des Knopfes in der einen oder anderen Richtung verschwenkt werden können. Das Zahnritzel 64 kann mit dem einen oder dem anderen der Zahnräder 65, 66 der Filmspulen 60, 61 in Eingriff gebracht werden, die ihrerseits mit mechanischen Bremsvorrichtungen versehen sind. Entsprechend dem Drehsinn des Handknopfes 62 wird die eine oder die andere Spule in Drehung versetzt und bewirkt dadurch den Filmtransport in der einen oder anderen Richtung vor der Linse 67 und hinter der Linse 68. Diese Linsen bestehen nur aus einem Segment und erfüllen deshalb die Aufgabe eines Prismas, durch welches das von der Lampe 49 ausgehende Strahlenbündel in Richtung des Okulars 56 abgelenkt wird. Der Lichtfluß dieser Lampe wird auf
diese Weise im Okular 56 gesammelt, während die Feldlinsen 69, 70 den vom Objektiv 55 herkommenden Lichtfluß in diesem Okular sammeln. Die beiden Lampen 46 und 49 befinden sich in rohrförmigen Kapseln 71, 72, die in einer bestimmten Lage durch nicht dargestellte Klammern gehalten werden und die nach der Abnutzung durch andere Kapseln mit kalibrierten Lampen ersetzt werden können. Ein von außen betätigter Hebel 73 gestattet es, hinter dem Objektiv 55 einen zusätzlichen Lichtdämpfer 74 einzuschwenken, der die Anwendung des Gerätes auch bei sehr starker Beleuchtung gestattet. Ein ähnlicher Hebel 75 gestattet es ferner, einen Lichtdämpfer vor die Lampe 49 einzuschwenken, die zur Beleuchtung des Vergleichsbildes 50 dient. Auf diese Weise kann das Gerät auch bei geringer Beleuchtung Anwendung finden.

Claims (9)

Patentansprüche: 20
1. Belichtungsmesser und Filterwähler zur Bestimmung der Licht- und Farbwerte eines zu fotografierenden, zu filmenden oder zu reproduzierenden Objektes sowie der Belichtungszeit, der Blendenöffnung und der Farbkorrektur, um auf einer lichtempfindlichen Schicht mit gegebener Empfindlichkeit und Belichtungstoleranz die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, mit wenigstens einem Objektiv zur Erzeugung wenigstens eines Bildes des Objektes, mit Einrichtungen zur Erzeugung von Hilfslichtbildern, mit denen das Bild des Objektes verglichen werden kann und die die Sichtbarkeit des Gesamtbildes des Objektes nicht stören, sowie mit einer Vorrichtung zur Steuerung der Lichtwerte, der Farbwerte oder der Farblichtwerte eines der die Hilfslichtbilder und des Objektbildes erzeugenden Elemente, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslichtbilder einen wesentlichen Teil des Blickfeldes einnehmen und dazu dienen, beim Beobachter das Auge an die Licht- und Farbwerte des auszumessenden Bildes zu adaptieren.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslichtbilder auswechselbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es einen beweglichen Träger enthält, auf welchem nebeneinander die Vergleichsbilder angeordnet sind, und daß eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, welche eines der auszuzählenden Bilder in das Blickfeld des Betrachters bringt.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsbilder sich auf einem Filmstreifen (26) befinden und daß eine Vorrichtung (24, 25) zum Abwickeln des Filmes und zum Wechseln der Vergleichsbilder vorgesehen ist.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Leuchtfläche (Mattscheibe) mit bestimmter Färbung vorgesehen ist.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Lampen (15, 10, 11; 46, 49) zur Beleuchtung der Hilfslichtbilder sowie eine Vorrichtung zur getrennten Steuerung der Helligkeit der Lampen enthält.
7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslichtbilder wenigstens zum Teil aus einer Farbskala bestehen, welche einen Vergleich mit einer entsprechenden Skala im Objektfeld ermöglicht.
8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche abwechselnd die Hilfslichtbilder oder das Objektbild sichtbar macht.
9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei optische Systeme zur gleichzeitigen Beobachtung der Hilfslichtbilder einerseits und des Objektbildes andererseits enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 693 666, 925 914;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 721 913,
743 787;
französische Patentschrift Nr. 1 037 612;
Photo-Technik und -Wirtschaft, Nr. 4, 1957,
S. 168 bis 172.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 134 842.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 768/175 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEI16489A 1958-05-27 1959-05-26 Belichtungsmesser und Filterwaehler Pending DE1185396B (de)

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DE (1) DE1185396B (de)

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