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DE1185281B - Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von Kommutatoren elektrischer Maschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von Kommutatoren elektrischer Maschinen

Info

Publication number
DE1185281B
DE1185281B DEL41426A DEL0041426A DE1185281B DE 1185281 B DE1185281 B DE 1185281B DE L41426 A DEL41426 A DE L41426A DE L0041426 A DEL0041426 A DE L0041426A DE 1185281 B DE1185281 B DE 1185281B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
commutator
lamellas
insulating material
lugs
copper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL41426A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Ernst Biessmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL41426A priority Critical patent/DE1185281B/de
Publication of DE1185281B publication Critical patent/DE1185281B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/06Manufacture of commutators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von Kommutatoren elektrischer Maschinen Kommutatoren elektrischer Maschinen bestehen aus- einem auf der Läuferwelle befestigten Zylinder, dessen Mantel im wesentlichen aus radial angeordneten,- elektrisch leitenden, konisch ausgebildeten Lamellen, diese vorwiegend aus Kupfer hergestellt und im folgenden der Einfachheit halber als Kupferlamellen bezeichnet, aufgebaut ist, welche gegeneinander durch ein Isoliermaterial, beispielsweise Glimmer oder Kunststoff, isoliert sind. Die Kupferlamellen selber sind dann mit den Läuferwicklungen beispielsweise über Anschlußfahnen elektrisch leitend verbunden.
  • Werden die Kupferlamellen derartiger Kommutatoren ausschließlich mit Kunstharzen, wobei diese auch mit Füllmaterial gestreckt sein können, gegeneinander isoliert, so bereitet das Fertigungsverfahren erhebliche Schwierigkeiten. Insbesondere müssen schon während der Montage die Abstände der Kupferlamellen zueinander sowie deren Zentrierung mit enger Toleranz eingehalten werden, wozu verschiedene Vorschläge bekanntgeworden sind.
  • Ungenau gearbeitete Kommutatoren verlangen ein erhebliches und teures Nacharbeiten, das insbesondere bei Kommutatoren, welche beispielsweise mit zwischen den Kupferlamellen angeordneten Kunststofflamellen ausgebildet sind im Gegensatz zu Glimmerlamellen, erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Handelt es sich um größere Kommutatoren, so sind Sicherungselemente radial innerhalb derselben notwendig, z. B. Ringe, die über Zungen der Kupferlamellen isoliert greifen, um ein Herausschleudern einzelner Kupferlamellen zu verhindern.
  • Nach einem weiteren bekannten Herstellungsverfahren werden die Kupferlamellen in einer zylindrischen Form aufgestellt und mit Kunststoff umspritzt, wobei sie durch Hartpapier definiert gehalten werden. Die so benötigten Hartpapierringe stellen ein zusätzliches Bauelement dar, welches zu vermeiden schon deswegen anzustreben ist. Handelt es sich um große Kommutatoren, so wird oft die Festigkeit des Hartpapiers, unter Berücksichtigung dernotwendigen engen Toleranzen, nicht ausreichen, um die relativ schweren Kupferlamellen sicher zu halten. Außerdem ist Hartpapier hygroskopisch, d. h., daß aus werkstattbedingten Gründen dessen Feuchtigkeitsaufnahme verschieden sein kann. Es ergibt sich daraus eine zusätzliche Fehlermöglichkeit, deren Absolutwert mit der Größe des Kommutators steigt.
  • Alle bekannten Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Kommutatoren sind aus den genannten Gründen umständlich, zeitraubend und relativ teuer. Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein vereinfachtes Herstellungsverfahren anzugeben.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung zur Herstellung von Kommutatoren für elektrische Maschinen, bei welchem elektrisch leitende Lamellen in einer im wesentlichen aus einer unteren und einer eventuell oben angeordneten Abdeckplatte sowie einem äußeren und einem inneren zylindrischen Mantel bestehenden Form zentriert und mit zueinander gleichem Abstand fixiert, also definiert aufgestellt und mit Isoliermaterial umgeben werden, besteht erfindungsgemäß darin, daß die definierte Aufstellung der Lamellen in der Form durch an sich bekannte und nach der Herstellung des Kommutators wieder zu entfernende Fixierschrauben und/oder Distanzstücke und/oder Zentrierungen erreicht wird.
  • Weiterbildungen der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben, in welcher die F i g. 1, 2 und 3 Ausführungsbeispiele darstellen.
  • In F i g. 1 entspricht die Achsel der der Welle, auf welcher später der Kommutator angeordnet wird, der in der Form nach F i g. 1 gefertigt worden ist. In dieser ist auf der unteren Abdeckplatte 2 der innere zylindrische Mantel 3, welcher auch gleichzeitig Teil der Nabe der elektrischen Maschine sein kann, angeordnet und mit ihr an der Stelle 4 verfugt und durch einen Dichtring 5 abgedichtet. Bei der Herstellung des Kommutators werden nun die einzelnen Kupferlamellen 6 nebeneinandergeschichtet und durch untere Distanzstücke 7 und im vorliegenden Fall winkelförmig abgebogenen oberen Distanzstück 8 gegeneinander fixiert und durch die Zentrierung 9 zur Achse 1 zentriert.
  • Um Ungenauigkeiten in radialer Richtung bei der Montage der Kupferlamellen 6 zu verhindern, ist es zweckmäßig, am äußeren Umfang oben des inneren zylindrischen Mantels 3 einen Zentrierring 17 anzuordnen. Der äußere zylindrische Mantel 10 wird im vorliegenden Fall durch ein aus elastischem Band bestehendes Material gebildet, welches unter Vorspannung auf die definiert aufgestellten Kupferlamellen 6, und zwar deren äußeren Umfang, aufgebracht worden ist. Dieses hat den Vorteil, daß, im Gegensatz zu der Verwendung von äußeren zylindrischen Mänteln 10 aus festem Material, ein enges Anliegen an den Lamellen ermöglicht wird, wobei eventuelle in ihnen angeordnete Rillen 11 ebenfalls dicht umschlossen werden können.
  • Ein so ausgebildeter zylindrischer Mantel 10 kann durch in ihm angeordnete Einschnitte die Kommutatorfahnen 12 hindurchtreten lassen und so auch in deren Bereich ein enges Anliegen ermöglichen. Dasselbe kann auch durch einfaches Ausbeulen des dann allerdings notwendigerweise besonders elastischen Bandes geschehen. Es kann aber auch der zylindrische Mantel 10 unterhalb der Kommutatorfahnen 12 enden. In diesem Falle wird axial ein weiteres Distanzstück 13 zum Schließen des äußeren zylindrischen Mantels 10 angeordnet. Statt des Distanzstückes 13 ist erfindungsgemäß auch folgendes Verfahren vorteilhaft: Jeweils zwischen zwei Kommutatorfahnen 12 wird eine elastische Schnur 19 (s. F i g. 3) im gereckten Zustand eingeführt und danach durch Entspannen zum satten Anliegen an die Kommutatorfahnen 12 gebracht. Ober- und/oder unterhalb der Fahnen verbleiben dann noch kurze Enden der elastischen Schnur, welche durch eine Bandage 18 zum ebenfalls satten Anliegen gebracht werden. Damit wird ein Abdichten in axialer Richtung erreicht.
  • Der so vorgefertigte Kommutator kann nunmehr in einfacher Weise mit Isoliermaterial ausgegossen werden. Dieses wird über den Füllstutzen 14 eingeführt. Nach dem Aushärten des Isoliermaterials, welches vorwiegend aus einem Epoxydharz besteht und mit Füllstoff gestreckt werden kann, können sämtliche Einzelteile der soeben beschriebenen Form vom Kommutator abgenommen werden. Ein Nacharbeiten der durch die Distanzstücke 7, 8, den Zentrierring 17 und die Zentrierung 9 nicht ausgefüllten Kupferlameilenzwischenräume wird im allgemeinen nicht nötig sein.
  • In jedem Falle ist es jedoch möglich, die genannten Zwischenräume noch nachträglich mit einem Isoliermaterial auszugießen und ohne spanabhebendes, also teures Nacharbeiten einen mit Isoliermaterial restlos ausgefüllten Kommutator zu erhalten. Will man ein besonders kompaktes Isoliermaterial erhalten, so ist in Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung dieses unter Vakuum zu vergießen. Das Füllmaterial bzw. der Kunststoff sind, ebenfalls in Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung, so zu wählen, daß sie gleichen oder größeren Abrieb durch die Bürsten erfahren als die Kupferlamellen 6. Dadurch wird ein Aus- bzw. Nacharbeiten der Isolierlamellen, wie es insbesondere bei solchen aus Glimmer notwendig ist, auch später im Betrieb vermieden.
  • Ein derartiger Kommutator kann, da die Zwischenräume zwischen den Kupferlamellen ausschließlich aus einem Vergußmaterial bestehen und sich dadurch jeder gewünschten Form leicht und innig anpassen, im Gegensatz zu bekannten Ausführungen und in Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung, mit planparallelen Kupferlamellen hergestellt werden. Hierdurch wird eine wesentliche Verbilligung ermöglicht. Man kann dann die Kupferlamellen in wünschenswerter Weise aus Blechen (Bandmaterial oder Tafelmaterial) herstellen.
  • Zur Aufnahme der Fliehkräfte ist es zweckmäßig, neben der Verwendung eines vorwiegend als Kleber wirkenden Isoliermaterials die einzelnen zu einem Kommutator geformten Kupferlamellen an ihrem äußeren Umfang mit einem elektrisch isolierenden oder isolierten Halteband teilweise zu umgeben. Dieses wird dann zweckmäßigerweise in Rillen 11 geführt. Als Material für ein derartiges Halteband eignet sich besonders eine Glasbandage, die zur Erzielung großer Festigkeit noch mit einem Kleber aus Polyester oder Epoxydharz getränkt ist.
  • Ebenso kann der Kommutator in an sich bekannter Weise durch ineinandergreifende Schwalbenschwänze von der Nabe her gehalten werden. In diesem Fall entfallen jedoch gegenüber dem herkömmlichen Verfahren bei der Montage die Feinbearbeitung und die gesonderte Isolation.
  • In F i g. 2 ist mit den gleichen Bezugszeichen ein Teilschnitt zu der F i g. 1 dargestellt.
  • In F i g. 3 wird ein anderes Erfindungsbeispiel aufgezeigt. Hierbei sind, soweit es sich um die gleichen Bauelemente handelt, dieselben Bezugszeichen wie in den F i g. 1 und 2 verwendet.
  • Im Gegensatz zu der Vorrichtung nach der F i g. 1 sind in der nach der F i g. 3 zur Zentrierung und Fixierung keine Distanzstücke 7, 8 vorgesehen, jedoch können Zentrierungen 9 bzw. Zentrierringe 17 entsprechend der F i g. 1 angeordnet werden. Statt der Distanzstücke 7, 8 sind, entsprechend der Anzahl der über den Umfang verteilten Kupferlamellen, an der unteren Abdeckplatte 2 sowie an der hier zusätzlich vorgesehenen oberen Abdeckplatte 15 jeweils zwei Fixierschrauben 16 angeordnet, die die entsprechenden Lamellen definiert halten. Dabei ist es zweckmäßig, in den Kupferlamellen 6 entsprechende Einsenkungen anzubringen. Man kann auch während der Montage an Stelle der später zu vergießenden Isolierlamellen Bleche von unter sich gleicher Stärke zwischen die Kupferlamellen 6 einschichten und sie nach dem Aufsetzen der oberen Platte 15, also der damit verbundenen eindeutigen Fixierung der Kupferlamellen 6, wieder entfernen.
  • Die Erfindung bewirkt also bei der Kommutatorherstellung folgende Vorteile: Die besonders teure konisch zulaufende Form der Kupferlamellen kann durch deren planparallele Ausbildung ersetzt werden, wodurch neben der Arbeitszeit auch Material eingespart wird. Die bis dahin notwendige Verwendung von Hartpapierringen od. ä. für die Montage und definierte Aufstellung der Kupferlamellen entfällt ebenfalls. Insgesamt ergibt sich also eine schnellere und billigere Fertigung, wobei die eventuell notwendige Sicherung gegenüber der Fliehkraftbeanspruchung beispielsweise durch die Haltebänder gegeben werden kann.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Zusammenbau von Kommutatoren für .elektrische Maschinen, nach welchem elektrisch leitende Lamellen in einer im wesentlichen aus einer unteren und einer eventuell angeordneten oberen Abdeckplatte sowie einem äußeren und inneren zylindrischen Mantel bestehenden Form zentriert und mit zueinander gleichem'Abstand fixiert, also definiert aufgestellt und mit Isoliermaterial umgeben werden, d a -durch gekennzeichnet, daß die definierte Aufstellung der Lamellen in der Form durch an sich bekannte und nach der Herstellung des Kommutators wieder zu entfernende Fixierschrauben und/oder Distanzstücke und/oder Zentrierungen erreicht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus Blech gestanzte Lamellen mit zueinander parallelen Flanken verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vorwiegend aus Kunststoff mit oder ohne Füllmaterial bestehende Isoliermaterial in an sich bekannter Weise in die Form eingegossen wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abriebfestigkeit des verwendeten Kunststoffes und/oder des Füllmaterials gegenüber Bürsten gleich oder kleiner ist als die der von ihm umschlossenen Lamellen.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Isoliermaterial verwendet wird, das gleichzeitig als Kleber ausgebildet ist.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gießen des Isoliermaterials unter Vakuum geschieht.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere zylindrische Mantel der Form aus einem elastischen und unter Vorspannung auf die definiert aufgestellten Lamellen aufgebrachten Band gebildet ist. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bänder angewendet sind.
  9. 9. Verfahren zum Abdichten des äußeren zylindrischen Mantels im Bereich der Kommutatorfahnen in der Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Kommutatorfahnen jeweils eine elastische Schnur im gereckten Zustand eingebracht und danach durch Entspannen zum satten Anliegen an den zueinandergekehrten Seiten der Kommutatorfahnen gebracht wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die überstehenden Enden der elastischen Schnur ober- und/oder unterhalb der Kommutatorfahnen durch Bandagen satt an den äußeren zylindrischen Mantel angelegt werden.
  11. 11. Kommutator, hergestellt nach bzw. in den in den Ansprüchen 1 bis 10 beschriebenen Verfahren bzw. Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kommutator an seinem äußeren Umfang teilweise mit elektrisch isolierendem oder isoliertem und vorwiegend in Rillen geführtem, an sich bekanntem Halteband umgeben ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 102 868, 940 719.
DEL41426A 1962-03-09 1962-03-09 Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von Kommutatoren elektrischer Maschinen Pending DE1185281B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102868A (de)
DE940719C (de) * 1942-02-21 1956-03-22 Siemens Ag Kollektor

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102868A (de)
DE940719C (de) * 1942-02-21 1956-03-22 Siemens Ag Kollektor

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