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DE1185260B - Geraet zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- und Fernsehmesstechnik - Google Patents

Geraet zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- und Fernsehmesstechnik

Info

Publication number
DE1185260B
DE1185260B DEF32394A DEF0032394A DE1185260B DE 1185260 B DE1185260 B DE 1185260B DE F32394 A DEF32394 A DE F32394A DE F0032394 A DEF0032394 A DE F0032394A DE 1185260 B DE1185260 B DE 1185260B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holes
perforated plates
perforated
key bolts
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF32394A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Rossmann
Werner Pioch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF32394A priority Critical patent/DE1185260B/de
Publication of DE1185260B publication Critical patent/DE1185260B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/18Construction of rack or frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Gerät zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- und Fernsehmeßtechnik Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- und Fernsehmeßtechnik, in dem die Bauteile zu Baugruppen zusammengefaßt, auf Einschübe montiert und diese in Fächer eines Gestellrahmens einschiebbar sind. Dabei sind Steckerverbindungen vorgesehen, durch die zugeordnete Kabelbäume und Baugruppen elektrisch angeschlossen werden können. Außerdem ist jedem Einschub eine Sicherungsvorrichtung mit einer Lochplatte und darin wahlweise einsetzbaren Schlüsselbolzen zugeordnet, die den elektrischen Anschluß nur derjenigen Einschübe ermöglicht, deren Schlüsselbolzen durch Löcher von Bauteilen hindurchgehen, die mit dem Gestellrahmen verbunden sind.
  • Es ist bekannt, mehrere Einsatzgehäuse, in denen Bauelemente, wie z. B. Relais, Widerstände. Kondensatoren, untergebracht sind, an ein Gerätegehäuse anzuschließen und dabei eine Sicherungsvorrichtung zu verwenden, damit falsche elektrische Anschlüsse von Einsatzgehäusen an die Schaltungsanordnung innerhalb des Gerätegehäuses vermieden werden. Diese bekannte Sicherungsvorrichtung wird einerseits durch in das Einsatzgehäuse wahlweise einsetzbare Stifte und andererseits durch Lochplatten gebildet, durch deren Löcher die Stifte bei richtigem Anschluß hindurchgehen. Es handelt sich dabei um ein Verschlüsselungssystem, dessen Varianten einerseits durch die Stellungen der eingeschraubten Stifte und andererseits durch die verschiedenen Lochplatten mit den an verschiedenen Stellen vorhandenen Löchern gegeben sind. Diese bekannte Sicherungsvorrichtung hat den Nachteil, daß sie sich für die serienmäßige Fertigung nicht besonders eignet, weil relativ viele verschiedene Typen von Lochplatten benötigt werden, um ein Verschlüsselungssystem mit vielen Varianten zu bekommen. Außer den dadurch bedingten relativ großen Gestehungskosten hat diese Sicherungsvorrichtung auch noch Nachteile, die mit der Lagerhaltung der vielen einzelnen Typen von Lochplatten und mit der Montage dieser Lochplatten zusammenhängen.
  • Die Erfindung bezweckt, ein Gerät mit einer Sicherungsvorrichtung zu schaffen, das serienmäßig mit geringen Gestehungskosten herstellbar ist.
  • Erfindungsgemäß sind zwei einander zugeordnete und gleichartig ausgebildete Lochplatten vorgesehen, von denen die eine mit einem der Einschübe und die andere der einander zugeordneten Lochplatten innerhalb des entsprechenden Faches mit dem Gestellrahmen mechanisch verbunden ist. Dabei hat jede der Lochplatten mindestens zwölf Löcher, die bei eingeschobenen Einschüben einander gegenüberzuliegen kommen, und in diejenigen Löcher, durch welche die Schlüsselbolzen gegebenenfalls nicht hindurchgehen sollen, sind Abdeckplatten eingesetzt.
  • Das erfindungsgemäße Gerät hat den Vorteil, daß die Lochplatten, die einerseits mit den Einschüben und die andererseits mit dem Gestellrahmen mechanisch verbunden sind, völlig gleichartig ausgebildet sind und daher serienmäßig mit geringen Gestehungskosten herstellbar sind. Dabei werden also die Varianten des Verschlüsselungssystems durch- das Einsetzen der Schlüsselbolzen einerseits und der entsprechenden Abdeckplatten andererseits erst nach der Erzeugung der Lochplatten festgelegt und nicht durch die Erzeugung vieler verschiedener Typen von Lochplatten, deren Löcher an verschiedenen Stellen angeordnet sind, wie es bei der bekannten Vorrichtung geschieht.
  • Da nur ein einziger Typ dieser Lochplatten gelagert werden muß, unabhängig davon, wie viele Variationsmöglichkeiten Anwendung finden, ist die Lagerhaltung hinsichtlich der Lochplatten denkbar einfach, und die dadurch entstehenden Kosten sind gering. Dagegen müssen bei der bekannten Einrichtung offenbar ebenso viele verschiedene Typen von Lochplatten gelagert werden, als Variationsmöglichkeiten gegeben sein sollen. Wenn also beispielsweise zweitausendfünfundzwanzig derartige Variationsmöglichkeiten wie beim erfindungsgemäßen Gegenstand möglich sein sollen, dann müssen zweitausendfünfundzwanzig verschiedene Typen von Lochplatten gelagert werden. Da von jedem Typ eine gewisse Mindestanzahl gelagert werden muß; bedingt eine derartige Bauweise einen enormen Aufwand an Zeit und Spesen hinsichtlich der Lagerhaltung.
  • Auch die Montage des erfindungsgemäßen Gerätes unter Verwendung der gleichartigen Lochplatten ist relativ sehr einfach durchführbar. Im Gegensatz dazu dürfte der Zusammenbau des bekannten Gerätes auf einer Fertigungsstraße unter Verwendung der vielen verschiedenen Typen von Lochplatten wesentlich größere Schwierigkeiten bereiten.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Gerätes ist darin zu sehen, daß das Einsetzen der Schlüsselbolzen einerseits und der Abdeckplatten (Kunststoffpfropfen) andererseits in einfacher Weise und ohne besonderen Aufwand an Zeit durchführbar ist. Dieses Einsetzen kann sowohl im Zuge des Herstellungsverfahrens als auch zu einem späteren Zeitpunkt entweder von der Herstellerfirma oder von einer anderen Stelle vorgenommen werden, um beispielsweise eine umgebaute Anlage ebenfalls gegen falsche elektrische Anschlüsse zu sichern.
  • Im folgenden wird die Erfindung und ein Ausführungsbeispiel derselben an Hand der F i g. 1 und 2 näher erläutert, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Bauteile dargestellt sind. Aus beiden Figuren ersichtliche gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Es zeigt F i g. 1 einen Schrank zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudiotechnik, F i g. 2 eine detailliertere Darstellung der in den Schrank nach F i g. 1 einschiebbaren Einschübe.
  • F i g. 1 zeigt einen Schrank, dessen Türen 1 und 2 geöffnet dargestellt sind. Innerhalb dieses Schrankes sind Einschubleisten 3 angeordnet, und in die dadurch entstehenden Fächer 4 können Einschübe eingeschoben werden. Im Bereich der Fächer 4 ist je eine Lochplatte 5 angeordnet, auf denen Tuchelstecker 6 und Koaxialstecker 10 montiert sind, deren Kontakte mit dem Kabelbaum 7 verbunden sind.
  • In der Bodenfläche bzw. in der Deckfläche sind Löcher 8 bzw. Schlitze 9 vorgesehen. Durch die vorhandenen Türen 1 und 2 sind sowohl die Stecker und Kabelbäume einerseits als auch die Einschübe andererseits leicht zugänglich.
  • Die in den Schrank einschiebbaren Einschübe setzen sich nach F i g. 2 aus je einer Lochplatte 11, je einer Chassisplatte 12 und ferner aus je einer Seitenplatte 13 bzw. 14 zusammen. Auf die Chassisplatte 12 sind die Bauelemente 15, also beispielsweise Elektronenröhren, Widerstände, Transistoren, Transformatoren, montiert und zu einer Baugruppe zusammengefaßt, so daß jedem Einsatz auf Grund seiner Bestückung ein besonderer Kabelbaum zugeordnet ist. Um zu verhindern, daß diese Einsätze irrtümlich an falschen Stellen eingeschoben werden, wodurch die entsprechende Baugruppe an einen ihr nicht zugeordneten Kabelbaum angeschlossen würde, ist eine Sicherungseinrichtung vorgesehen, welche nur dann die Herstellung der elektrischen Kontakte ermöglicht, wenn der betreffende Einschub tatsächlich in das richtige Fach eingeschoben wird.
  • Die Sicherungseinrichtung wird durch je sechs Löcher 16, 17 bzw. 18, 19 in den Lochplatten 11 bzw. 5, ferner durch darin einschraubbare Schlüsselbolzen 21, 22 und durch Abdeckplatten in Form von Kunststoffpfropfen 23, 24 verwirklicht. Dabei ist in mindestens eines der Löcher 16 bzw.17 ein Schlüsselbolzen 21 bzw. 22 eingeschraubt, und die Lochreihen 18 bzw. 19 sind mit Ausnahme der den Schlüsselbolzen gegenüberliegenden Löcher durch Kunststoffpfropfen 23 bzw. 24 abgedeckt.
  • Für den Fall, daß der in F i g. 2 dargestellte Einsatz mit der darauf montierten Baueinheit an den ebenfalls in F i g. 2 dargestellten Kabelbaum 7 elektrisch angeschlossen werden soll, werden die Schlüsselbolzen 21 bzw. 22 beim Einschieben des Einschubes in eines der gegenüberliegenden Löcher 18 bzw. 19 versenkt, wobei eine Vorzentrierung der Kontaktsätze der Tuchelstecker 6, 25 und 10, 26 vorgenommen wird und diese Kontaktsätze vor mechanischer Beschädigung geschützt werden.
  • Falls ein Einschub irrtümlich in ein falsches Fach des Schrankes eingeschoben wird, dann stoßen die Schlüsselbolzen 21 bzw. 22 auf die Kunststoffpfropfen 23 bzw. 24, bevor sich die Kontaktsätze der Steckerverbindungen berühren können.
  • Da die Schlüsselbolzen 21, 22 und die Kunststoffpfropfen 23, 24 an beliebigen Stellen in verschiedene Löcher 16, 17, 18, 19 eingesetzt werden können, ergibt sich ein Verschlüsselungssystem, nach dem jeder bestimmten Baugruppe und den mit ihr elektrisch verbundenen Kontaktsätzen ganz bestimmte Kontaktsätze, die mit den Kabelbäumen in Verbindung stehen, zugeordnet werden können. Zur Erzielung einer genügend hohen Zahl unterschiedlicher Kombinationen sind pro Einschub auf den Lochplatten 11 zweimal sechs Löcher vorgesehen, denen ebenso viele Löcher in den Lochplatten 5 gegenüberstehen. Im Zusammenwirken mit je zwei Schlüsselbolzen 21 und je zwei Schlüsselbolzen 22 lassen sich je 45 verschiedene Kombinationen bilden, die insgesamt fünfundvierzigmal fünfundvierzig, das sind zweitausendfünfundzwanzig unterschiedliche Kombinationen ergeben.
  • Jeder der Einschübe nach F i g. 2 wird im eingeschobenen Zustand durch eine Verriegelungseinrichtung gesichert, wobei Riegel 27 in Teile des Schrankes eingreifen und eine Verschiebung der Einsätze in horizontaler Richtung verhindern. Falls einer der Einsätze mit Absicht herausgenommen werden soll, dann wird die Verriegelungseinrichtung dahingehend betätigt, daß der Riegel 27 zurückgezogen wird und die Verschiebung der Einsätze in horizontaler Richtung entlang der Einschubleisten 3 vorgenommen werden kann.
  • Die in F i g. 2 dargestellte Sicherungsvorrichtung zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, daß sie in einfacher Weise serienmäßig gefertigt werden kann und daher mit geringen Gestehungskosten herstellbar ist. Sie hat ferner den Vorteil, daß deren Schlüsselbolzen zur Vorzentrierung der Kontaktsätze dienen und diese auch bei oftmaligem Einschieben der Einschübe vor mechanischer Beschädigung schützen. Schließlich hat diese Art der Sicherungsvorrichtung auch noch den Vorteil, daß die Schlüsselbolzen 21, 22 und die Kunststoffpfropfen 23, 24 in einfacher Weise und ohne Aufwand an Zeit einsetzbar sind. Die geringen Herstellungskosten der Sicherungsvorrichtung rühren im wesentlichen daher, daß die Lochplatten 5 und 11 völlig gleiche Gußstücke sind, daß die Schlüsselbolzen in einfacher Weise aus Rundmaterial hergestellt werden können und die Kunststoffpfropfen ebenfalls einfach herstellbar sind und unabhängig von der hier vorgesehenen Verwendung in großen Stückzahlen hergestellt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- bzw. Fernsehmeßtechnik, in dem die Bauteile zu Baugruppen zusammengefaßt, auf Einschübe montiert und diese in Fächer eines Gestellrahmens einschiebbar sind und damit gleichzeitig über Steckerverbindungen zugeordnete Kabelbäume und Baugruppen elektrisch angeschlossen werden, wobei jedem Einschub eine Sicherungsvorrichtung mit einer Lochplatte und darin wahlweise einsetzbaren Schlüsselbolzen zugeordnet ist, die den elektrischen Anschluß nur derjenigen Einschübe ermöglicht, deren Schlüsselbolzen durch Löcher von Bauteilen hindurchgehen, die mit dem Gestenrahmen verbunden sind, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß zwei einander zugeordnete und gleichartig ausgebildete Lochplatten (5, 11) vorgesehen sind, von denen die eine Lochplatte (11) mit einem der Einschübe und die andere der einander zugeordneten Lochplatten (5) innerhalb des entsprechenden Faches mit dem Gestellrahmen mechanisch verbunden ist, daß jede der Lochplatten (5, 11) mindestens zwölf Löcher hat, die bei eingeschobenen Einschüben einander gegenüberzuliegen kommen, und daß in diejenigen Löcher, durch welche die Schlüsselbolzen (21, 22) gegebenenfalls nicht hindurchgehen sollen, Abdeckplatten (24, 23) eingesetzt sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus Kunststoff gepreßte Pfropfen (23) vorgesehen sind, deren Durchmesser der lichten Weite der Bohrungen (17) entsprechen, derart, daß die Pfropfen als Abdeckplatten in die Bohrungen gesteckt werden können.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Ende der Schlüsselbolzen derartige Gewinde aufweisen, daß sie durch die Löcher bzw. Bohrungen der Lochplatten hindurchgeführt und an die Lochplatten angeschraubt werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1060 952, 1021038; »Fernmeldepraxis«, 1958, Heft 5, S. 168 bis 171; «IRE-Transactions an Produktion Techniques», April 1957, S.116 bis 120.
DEF32394A 1960-10-22 1960-10-22 Geraet zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- und Fernsehmesstechnik Pending DE1185260B (de)

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DEF32394A DE1185260B (de) 1960-10-22 1960-10-22 Geraet zur Unterbringung von Bauteilen der Fernsehstudio- und Fernsehmesstechnik

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021038B (de) * 1954-12-01 1957-12-19 Ferranti Ltd Electrical & Gene Sammelanlage fuer Aufsteckeinheiten fuer elektrische Stufen
DE1060952B (de) * 1956-10-09 1959-07-09 Siemens Ag Einbau von Einsatzgehaeusen mit je verschiedenen Bauelementen in ein Geraetegehaeuse

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021038B (de) * 1954-12-01 1957-12-19 Ferranti Ltd Electrical & Gene Sammelanlage fuer Aufsteckeinheiten fuer elektrische Stufen
DE1060952B (de) * 1956-10-09 1959-07-09 Siemens Ag Einbau von Einsatzgehaeusen mit je verschiedenen Bauelementen in ein Geraetegehaeuse

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