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DE1185141B - Gusseiserner Tuebbing fuer Schacht- und Stollenausbau - Google Patents

Gusseiserner Tuebbing fuer Schacht- und Stollenausbau

Info

Publication number
DE1185141B
DE1185141B DER26315A DER0026315A DE1185141B DE 1185141 B DE1185141 B DE 1185141B DE R26315 A DER26315 A DE R26315A DE R0026315 A DER0026315 A DE R0026315A DE 1185141 B DE1185141 B DE 1185141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubbing
flanges
shaft
wall
cast
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER26315A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Friedrich Hertrich
Friedel Sennlaub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Huettenwerke AG
Original Assignee
Rheinstahl Huettenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Huettenwerke AG filed Critical Rheinstahl Huettenwerke AG
Priority to DER26315A priority Critical patent/DE1185141B/de
Publication of DE1185141B publication Critical patent/DE1185141B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/11Lining shafts; Linings therefor with combinations of different materials, e.g. wood, metal, concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  • Gußeiserner Tübbing für Schacht- und Stollenausbau Seit über 100 Jahren werden Bergwerksschächte in nicht standfestem, wasserführendem Deckgebirge mit einer vorwiegend aus gußeisernen Segmenten, sogenannten Tübbings, bestehenden Auskleidung versehen, welche innerhalb eines vorwiegend die Gebirgsdruckkräfte aufnehmenden Betonmantels angeordnet ist.
  • Diese Tübbings bestehen aus zylindrischen Mantelstücken mit angegossenen Stoßflanschen und Rippen; sie werden mit Hilfe von Schrauben zu Ringen zusammengebaut und mit einem geschlossenen Betonmantel umgeben, der den Anschluß an das Gebirge herstellt. Die Tübbings wurden in dieser Ausführung bis auf kleine Umänderungen bzw. Verbesserungen im wesentlichen beibehalten, da sich diese Tübbingform in einer Vielzahl von Bergwerksschächten bewährte.
  • Trotzdem wurde bereits mehrfach erwogen, einen dicken, doppelwandigen Tübbingausbau, insbesondere in Schmiedestahl mit Betonzwischenfüllung, für Bergwerksschächte vorzusehen. Dieser Ausbau sollte gegenüber seitlichen ungleichförmigen Gebirgsdrücken ein höheres Widerstandsmoment besitzen.
  • Es zeigte sich aber, daß durch eine Verbindung der einzelnen Ausbausegmente mit Schrauben keine wesentliche Versteifung der Ausbauringe erreicht werden konnte. Der Nachteil dieser Ausbauart war ferner, daß die äußere und die innere Wandung geschlossene Dichtflächen darstellen, wobei für die Wasserdichtigkeit der einen oder anderen Wandung nicht gerantiert werden konnte. Es wäre deshalb notwendig gewesen, auch die Innenwandung des Ausbaues so stark auszubilden, daß sie dem gesamten hydrostatischen Teufendruck hätte standhalten können. Dies bedeutet aber erheblichen Materialaufwand und Verteuerung. Außerdem wäre es nicht vorteilhaft gewesen, die Innenwandung wasserdurchlässig zu gestalten, da bei einem Undichtwerden der Außenwandung an den Stoßflächen der Segmente praktisch keine Möglichkeit bestanden hätte, nachzudichten. Die Auffüllung des Zwischenraumes zwischen der Außenwandung und der Innenwandung mit Beton gab schließlich keine Gewähr, daß ein hinreichender Verbund mit den beiden Stahlwandungen zustande kam, da der Beton beim Erstarren bekanntlich schwindet.
  • Aus diesen Gründen blieb man deshalb vorwiegend bei der Innenauskleidung eines dickeren, geschlossenen Betonmantels mit den obenerwähnten gußeisernen Flanschtübbings. Bei dieser Konstruktion hat vorzugsweise der Betonmantel die Aufgabe, den Gebirgsdruck aufzunehmen, während die Tübbingringe vorwiegend dem Wasserdruck standzuhalten haben und eine Wasserabdichtung erzielen sollen. Hierbei ist es auch nicht notwendig, möglichst biegesteife Flanschverbindungen auszubilden, da ein Einbeulen eines Teils der Segmente durch die Abstützung der benachbarten Segmente am umgebenden Betonmantel vermieden wird.
  • Beim Übergang zu tieferen Schächten ergeben sich jedoch bei dieser Innenauskleidung eines Betonmantels gewisse konstruktive Schwierigkeiten insofern, als die Tübbingwanddicken ungewöhnlich groß werden, wenn die Standsicherheit der Auskleidung gewährt werden soll. Wanddickenvergrößerungen sind jedoch aus gießtechnischen Gründen mit Rücksicht auf die Erzielung eines bestimmten Gefüges unerwünscht, ganz abgesehen davon, daß die Erreichung auf diese Weise nur unter verhältnismäßig großem Werkstoffaufwand möglich ist.
  • Weiterhin verursachen die nach dem Schachtinnern zu vorspringenden Flansche und Rippen Druckverluste in der Wetterführung. Es bringt deshalb nur bis zu einem gewissen Teil Vorzüge, die Wanddicken der Tübbings durch Verbreiterung der Flansche und Rippen klein zu halten.
  • In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, daß man versuche, durch ein wellenartiges Querschnittsprofil das Trägheitsmoment der Tübbings (Welltübbings) zu erhöhen. Diese Tübbings erweisen sich aber gegenüber Stauchungen der Schachtsäule als sehr empfindlich, da in den vor- und zurückspringenden Wandteilen nachteilige Biegemomente entstanden.
  • Gemäß der Erfindung wird nun ein Schacht- bzw. Stollenausbau vorgeschlagen, der in an sich bekannter Weise aus einem äußeren, an das Gebirge anschließenden, verhältnismäßig dicken Betonmantel und einer innenliegenden dünneren gußeisernen Tübbingauskleidung besteht, wobei jedoch die Tübbings außer den nach außen gerichteten sogenannten Betonrippen und außer den nach innen vorspringenden Flanschen und Rippen eine weitere, die Innenenden der Flansche und Rippen verbindende, angegossene Wandung besitzen, so daß dadurch ein praktisch allseitig geschlossener Kasten gebildet wird, dessen durchgehend glatte Innenwandung eine oder mehrere zweckentsprechende, zur- Entfernung des oder der Kerne, Anbringung der Flanschschrauben und Befestigung der Einstriche dienende Öffnungen oder Aussparungen besitzt.
  • Durch diese neuartige, praktisch geschlossene Kastenform gegossener Tübbings wird die bewährte Methode der Innenauskleidung eines Betonmantels beibehalten. Dagegen wird erreicht, daß durch die doppelwandige Form der eigentlichen Auskleidung die Wanddicken der gegossenen Tübbings verhältnismäßig dünn gewählt werden können, was sich sowohl in metallurgischer als auch in gießtechnischer Hinsicht günstig auswirkt. Es kann gießtechnisch leichter, als es bisher bei großen Wandstärken der Fall war, durch die ganze Wandstärke hindurch ein gleichmäßiges Gußgefüge erzielt werden, und es können fernerhin Fehlstellen, wie Lunker od. dgl. im Guß besser vermieden werden. Weiterhin ist der Werkstoffaufwand bei gleichem Trägheitsmoment geringer als bei den bisher gebräuchlichen gegossenen Tübbings, so daß auch an Gewicht eingespart werden kann.
  • Insofern eignet sich die neue kastenförmige Tübbingauskleidung besonders für größere Teufen, in denen höhere Beanspruchungen vorliegen. Schließlich besteht ein allgemeiner, nicht zu unterschätzender Vorteil dieser Auskleidung in der glatten Innenwandung, durch die bei der Wetterführung nur geringfügige Druckverluste entstehen können.
  • Wie bereits oben angedeutet wurde, hat bei dieser Form des Ausbaues die Starrheit der Tübbingflanschverbindungen gegenüber Biegung, z. B. durch seitliche Gebirgskräfte, nur untergeordnete Bedeutung. Es ist hier sogar erwünscht, daß die Auskleidung eine gewisse Verformbarkeit bei Gebirgsbewegungen besitzt. Aus diesem Grunde kann auf die Anbringung einer Vielzahl von Schrauben verzichtet werden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung werden daher vorzugsweise die parallel zur Schachtachse laufenden senkrechten Flansche bzw. Stoßflächen der Tübbings nut- und federartig mit beispielsweise vor-und zurückspringenden Erhebungen bzw. Vertiefungen versehen, zwischen denen sich die an sich bekannten Bleizwischenlagen befinden. Diese Ausbildung der Stoßflächen bedeutet eine weit bessere Schubbehinderung, als es durch Schrauben möglich ist. Außerdem wird durch das Einpressen der Bleizwischenlage in die Vertiefung der Stoßflächen eine sehr wirkungsvolle Abdichtung erzielt, wohingegen bisher eine einwandfreie Abdichtung durch die völlig ebenen Flanschflächen bei der Montage nur sehr schwer erreicht werden konnte.
  • Weiterhin ist noch Gegenstand der Erfindung, in den waagerechten Flanschen der Tübbings statt der bisher hier verwendeten Schrauben lediglich schubaufnehmende Elemente, wie Dübel od. dgl., zum Beispiel aus gußeisernem Werkstoff, anzuordnen, die vorzugsweise in einem der Flansche in Umfangsrichtung der Tübbings Spiel haben können. Auch hierdurch werden die Kosten für derartige Tübbing-Sehachtauskleidungen verringert, da diese Dübel leichter sind als Verschraubungen und da fernerhin eine einfachere Bearbeitung der Dübel selbst möglich ist, als dies bei Schrauben der Fall ist, welch letztere lediglich zur Verbindung der senkrechten Flansche Verwendung finden, wobei im übrigen auch hier die Schrauben durch Dübel ersetzt sein könnten.
  • Zwecks tunlichster Verringerung von Druckverlusten in der Wetterführung im Schachtinneren können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die in der Innenwandung der gegossenen kastenförmigen Tübbings für die Einbringung der S'chraubenverbindungen vorgesehenen Öffnungen bzw. Aussparungen, soweit sie nicht für die Absttüzung der Schachteinbauten (Einstriche) verwendet werden, durch aufgeklebte Kunststoffolien od. dgl. abgedeckt sein.
  • Es sind bereits aus Schmiedeeisen bestehende Tübbings mit kastenförmigem Querschnitt bekannt, wobei dieser Querschnitt aus miteinander verbundenen Gurtungsringen und -platten gebildet wird, welche durch dazwischen angeordnete Stegbleche versteift sind. Abgesehen davon, daß diese Bauweise einen unvergleichbar hohen Aufwand an Herstellungskosten bedingt, wird es dort für notwendig gehalten, die waagerechten oberen und unteren Begrenzungsplatten der Tübbings über den Innenmantel hinaus in das Schachtinnere zu ziehen, um einerseits eine besondere Versteifung der Tübbings zu erreichen und andererseits überstehende Flansche für Befestigungsschrauben zu schaffen, durch welche die übereinanderliegenden Tübbingringe zu einem starren Gebilde miteinander verbunden werden sollten. Zu dem gleichen Zweck sind auch die Innenmantelstücke an ihren Enden winkelartig nach dem Schachtinneren hin abgebogen, so daß auch dort vorstehende Flansche entstehen.
  • Gemäß der Erfindung werden solche in das Schachtinnere hineinragende Vorsprünge (Flansche), welche einen Druckverlust in der Wetterführung verursachen, grundsätzlich vermieden, wobei die notwendigen Befestigungselemente in Aussparungen bzw. Öffnungen des Innenmantels angeordnet sind. Darüber hinaus wurde erkannt, daß bei solchen starren Tübbings aus Gußeisen eine Verschraubung von Ring zu Ring, wie sie bei den genannten Stahltübbings für unerläßlich für die Standfestigkeit gehalten wird, nicht nur überflüssig, sondern sogar unerwünscht ist, was sich seinerseits wiederum günstig auf die Gestaltung eines glatten Innenmantels auswirkt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches weitere Einzelheiten derselben zeigt.
  • F i g. 1 zeigt den Tübbingausbau mit dem Betonmantel im Schacht; F i g. 2 ein Tübbingsegment von oben gesehen, F i g. 3 einen Querschnitt durch die senkrechten Flansche der Tübbings in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen Ausschnitt in Umfangsrichtung aus den waagerechten Stoßflanschen an der Stelle eines Dübels in vergrößertem Maßstab. In F i g. 1 und 2 bezeichnet 1 die Schachtwandung, welche mit einem verhältnismäßig dicken Betonmantel 2 ausgekleidet ist, dessen innere Begrenzung die aus einzeln gegossenen Segmenten 3 bestehende Tübbingsäule darstellt.
  • Die Tübbingsegmente 3 bilden praktisch allseitig geschlossene Kästen, bestehend aus der stärkeren Außenwandung 4, welche noch mit längs und quer verlaufenden, in den Betonmantel eingreifenden Rippen 5 versehen ist, den waagerechten Flanschen 6, den senkrechten Flanschen 7 und der dünneren Innenwandung 8, welche die Enden der nach innen vorspringenden Flansche 6 und 7 sowie die noch vorhandenen weiteren inneren Rippen 9 verbindet.
  • Die nach dem Schachtinneren hin gelegene Seite der Innenwandung 8 ist mit Rücksicht auf einen möglichst geringen Wetterwiderstand vollkommen glatt ausgebildet und besitzt nur an den Stellen öffnungen 11, wo sich die Schrauben 10 der senkrechten Stoßflansche 7 befinden, und gegebenenfalls weitere Öffnungen zwischen den Rippen 9, wenn deren mehrere vorhanden sind, zum Entfernen der Gießereikerne. Diese Öffnungen 11 werden, soweit sie nicht zur Befestigung der Einstriche u. dgl. mit herangezogen werden, mit einer aufgeklebten Kunststoffolie 12 od. dgl. abgedeckt.
  • Wie F i g. 3 zeigt, sind die senkrechten Stoßflansche mit trapezförmig vor- und zurückspringenden Erhebungen 13 und Vertiefungen 14 versehen, zwischen denen sich in bekannter Weise eine Bleizwischenlage 15 befindet. Durch das Einpressen der Bleizwischenlage 15 in die Vertiefungen 14 wird eine sehr gute Abdichtung und eine wirkungsvolle gegenseitige Schubbehinderung der Tübbingsegmente erzielt.
  • Wie F i g. 4 zeigt, sind zwischen den waagerechten Stoßflanschen 6 an Stelle von Schrauben lediglich schubaufnehmende Dübel 16 angeordnet, welche an den Flanschen in Umfangsrichtung ein größeres Spiel 17 haben. Diese Dübel 16 lassen besser als Schrauben gewisse Streckungen der Tübbingauskleidung bei Gebirgsbewegungen zu. Der Gefahr des Undichtwerdens wird dabei durch die Anwendung besonderer Lippendichtungen an den waagerechten Flanschen 6 Rechnung getragen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Gußeiserner Tübbing für Schacht- und Stollenausbau, bei welchem die verhältnismäßig dünne Tübbingauskleidung von einem an das Gebirge anschließenden, verhältnismäßig dicken Betonmantel umgeben ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Tübbings an der Innenseite (Schachtseite) unter Bildung eines bei schmiedeeisernen Schachtringen an sich bekannten, allseitig geschlossenen Kastens eine weitere, die nach innen vorspringenden Flansche (6, 7) und Rippen (9) verbindende angegossene glatte Wandung (8) besitzen, welche nur an den Stellen, wo sich die Schrauben (10) befinden, und gegebenenfalls zwischen den Rippen (9) mit öffnungen bzw. Aussparungen (11) versehen ist.
  2. 2. Tübbing nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (11) der inneren Tübbingwandung (8) z. B. durch aufgeklebte Kunststoffolien (12) abgedeckt sind.
  3. 3. Tübbing nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßflächen der senkrechten Flansche (7) in an sich bekannter Weise nut- und federartig mit vorzugsweise trapezförmig vor- und zurückspringenden Erhebungen bzw. Vertiefungen (13, 14) versehen sind, zwischen denen sich eine Bleizwischenlage (15) befindet.
  4. 4. Tübbing nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den waagerechten Flanschen (6) an Stelle von Schrauben lediglich schubaufnehmende Elemente (16), wie Dübel od. dgl., angeordnet sind, die vorzugsweise in einem der Flansche in Umfangsrichtung des Tübbings Spiel (17) haben. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 360 159, 495 089; deutsche Auslegeschriften Nr. 1013 243, 1018 009; britische Patentschrift Nr. 159 500. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1142 327.
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