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DE1184531B - Kommadruckvorrichtung in Rechenmaschinen mit Zehnertastatur - Google Patents

Kommadruckvorrichtung in Rechenmaschinen mit Zehnertastatur

Info

Publication number
DE1184531B
DE1184531B DE1960W0028094 DEW0028094A DE1184531B DE 1184531 B DE1184531 B DE 1184531B DE 1960W0028094 DE1960W0028094 DE 1960W0028094 DE W0028094 A DEW0028094 A DE W0028094A DE 1184531 B DE1184531 B DE 1184531B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comma
setting
lever
decimal point
locking plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960W0028094
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Walther
Otto Haberkorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walther Bueromaschinen GmbH
Original Assignee
Walther Bueromaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walther Bueromaschinen GmbH filed Critical Walther Bueromaschinen GmbH
Priority to DE1960W0028094 priority Critical patent/DE1184531B/de
Priority to CH560861A priority patent/CH392942A/de
Publication of DE1184531B publication Critical patent/DE1184531B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G 06 b
Deutsche Kl.: 42 m-29
Nummer: 1184 531
Aktenzeichen: W 28094IX c/42 m
Anmeldetag: 28. Juni 1960
Auslegetag: 31. Dezember 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Kommadruckvorrichtung in Rechenmaschinen mit Zehnertastatur zum untereinander erfolgenden Abdruck, Komma unter Komma, von Beträgen unterschiedlicher Wertstellenzahl rechts vom Komma und mit einem die Kommalage des Betrages im Stellstiftwagen festlegenden Kommasetzmittel sowie einem damit zusammenwirkenden, die Bewegung des Stellstiftwagens wahlweise begrenzenden und die Kommaabdrucklage im Druckwerk bestimmenden Stellenstellmittel und bezweckt, Beträge mit verschiedenen Stellenzahlen rechts vom Komma untereinander in der gleichen Kommalage selbsttätig zum Abdruck zu bringen, ohne daß es notwendig ist, die Stellen rechts vom Komma gegebenenfalls durch Eintasten von Nullen ausfüllen zu müssen und ferner bei einem Produkt aus zwei Faktoren den sich ergebenden Dezimalbruch voll und in gleicher Lage des Kommas auf einfache Weise zum Abdruck zu bringen.
Dies wird dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung das Stellenstellmittel einerseits mit einem quer zum Stellstiftwagen einstellbaren Stufenanschlag und andererseits über eine Einstellschiene mit einer quer zu dem Komma- bzw. Punkttypenträger bewegbaren Sperrplatte verbunden ist, welche letztere bei ihrer durch die Einstellung des Stellenstellmittels bewirkten Verschiebung die entsprechenden Komma-Punkt-Typenträger freigibt.
Es war bekannt, als Stellenstellmittel für die Kommalage einzelne nebeneinanderliegende Einstellglieder vorzusehen, deren jedes durch besondere Verbindungsstangen mit je einem verstellbaren Anschlag verbunden ist und mit einer Reihe von Kommastellstiften zusammenarbeitet.
Durch Verwendung eines schwenkbaren Stufenanschlages wird die Konstruktion vereinfacht. Sie bietet außerdem die Möglichkeit, außer dem Dezimalkomma auch die im Dreierabstand vorgesehenen Dezimalpunkte in den betreffenden Lagen zum Abdruck zu bringen.
Für Multipliziermaschinen mit Abdruck des Multiplikators und des Multiplikanden ohne Rücksicht auf deren Stellenzahl rechts vom Komma in übereinstimmender Kommalage für den Abdruck des Produktes wird gemäß der Erfindung die Sperrplatte durch den Kommaabdruck auf die doppelte Stellenzahl der vom Stellenstellmittel eingestellten Stellenzahl rechts vom Komma selbsttätig umgestellt.
Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung die Sperrplatte für die Komma- und Punkttypenhebel vor dem Abdruck des Produktes durch eine Mit-Kommadruckvorrichtung in Rechenmaschinen
mit Zehnertastatur
Anmelder:
Walther Büromaschinen G. m. b. H.,
Gerstetten (Württ.)
Als Erfinder benannt:
Rolf Walther;
Otto Haberkorn, Gerstetten (Württ.)
nahmeklinke um den Betrag ihrer Einstellbewegung durch das Stellenstellmittel zusätzlich weiterbewegt, wobei die Bewegung durch einen durch den Stellenstellhebel miteingestellten Stufenanschlag begrenzt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sieh aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung in Anwendung auf eine selbsttätig arbeitende Multipliziermaschine für zwei Faktoren.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Oberansicht der Multipliziermaschine,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Stellstiftwagens und der Kommasetzeinrichtung,
F i g. 3 eine zu F i g. 2 gehörige Oberansicht,
F i g. 4 eine Seitenansicht des Kommadrucksteuerhebels und der daran angeschlossenen Getriebeteile,
Fig. 5 eine Seitenansicht von an der Kommasteuerung beteiligten Druckwerkteilen,
F i g. 6 eine Ansicht von oben bei abgenommenem Gehäuse und Einstellwerk und
F i g. 7 eine Teilansicht der F i g. 6.
Die Rechenmaschine, an welcher die Erfindung erläutert werden soll, hat ein Tastenfeld mit einem Zehnertastensatz 1 (Fig. 1) mit den Zifferntasten »1« bis »9« und einer Nulltastenleiste sowie auf der rechten Seite des Zehnertastensatzes je eine Operationstaste für das Addieren 2, Subtrahieren 3, Nichtdrucken 4, Zwischensummeziehen 5, Endsummeziehen 6 und das Repetieren 7.
Auf der linken Seite befinden sich zwei Operationstasten für die Multiplikation, nämlich eine Multiplikatortaste 8 (X) für die Auslösung des ersten Maschinenganges der Multiplikation, nachdem der erste Faktor (Multiplikator) in den Tastensatz eingeführt worden ist, und eine Multiplikandentaste 9 (=) für die Auslösung des zweiten Ma-
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schinenganges, nachdem der zweite Faktor (Multiplikand) eingetastet worden ist.
An den zweiten Maschinengang schließt sich bei der hier verwendeten Rechenmaschinenkonstruktion automatisch die Multiplikation zwischen den beiden Faktoren an, und wenn diese beendet ist, erfolgt automatisch das Abdrucken des gebildeten Produktes. Der Operationstaste 9 folgt nach unten eine Korrekturtaste 11 und dieser eine Kommasetztaste 12, von der weiter unten noch die Rede sein wird.
Die bis hierher genannten Tasten sind durch einen Tastenrahmen 13 zusammengefaßt. Links neben dem Tastenrahmen ist ein Stellenstellhebel 14 vorgesehen, dessen Einstellung die Kommalage im Abdruck, also die Anzahl der rechts vom Komma auftretenden Stellen bestimmt, und zwar bewirkt der Hebel in seiner obersten Einstellage den Abdruck des Kommas links neben der dritten Stelle von rechts des Betrages und in der folgenden Einstellage links neben der zweiten Stelle von rechts. In der untersten Stellung des Stellenstellhebels 14 findet kein Kommaabdruck statt.
Das Zählwerk der Maschine ist verdeckt angeordnet. Durch ein Fenster 15 (F i g. 1) oberhalb des Gehäuses ist ein Stellenanzeiger 16 sichtbar, der die jeweilige Stellung des Stellstiftwagens anzeigt. Durch einen Ausschnitt 17 des Gehäuses tritt der Papierstreifen 18 hindurch. In ihn ragen auch die Betragstypensegmente 19 hinein. Rechts neben jedem Betragstypensegment ist ein Kommatypenhebel 21 bzw. ein Punkttypenhebel 22 vorgesehen.
Der unterhalb des Tastenrahmens 13 auf Querstangen 23 (F i g. 4) quer bewegliche Stellstiftwagen 24 wird durch eine Zugfeder 25 (F i g. 6) bei jedem Niederdruck einer der Tasten der Zehnertastensatzes vermittels eines Gesperres 26, das mit einer Verzahnung 20 (F i g. 3) des Stellstiftwagens zusammenarbeitet, in bekannter Weise Schritt für Schritt nach links bewegt und am Ende des Maschinenganges durch ein vom Maschinenantrieb bewegtes Gestänge 27 (F i g. 6) wieder in seine Ruhelage zurückbewegt.
Der Stellstiftwagen trägt senkrechte Reihen von Stellstiften 28 (F i g. 3, 6), die schrittweise über die längs der Maschine verstellbaren Schaltglieder 29 (Fig. 6) bewegt werden. Die durch Drücken der Tasten 1 nach unten verstellten Stellstifte 28 begrenzen die Bewegung der federbeeinfiußten Schaltglieder 29 bei deren Freigabe nach oben. Entsprechend der Bewegung der Schaltglieder werden während des Maschinenganges die Räder des Zählwerkes 31 weitergeschaltet, und auf den gleichen Betrag werden die mit den Schaltgliedern 29 verbundenen Typensegmente 19 eingestellt.
Die Betragstypensegmente 19 (F i g. 5) sind mittels Zapfen 32 an Schwinghebeln 33 gelagert, die ihrerseits um eine ortsfeste Achse 34 schwenkbar angeordnet sind. Sie stehen einzeln unter der Wirkung von nicht dargestellten Federn, welche an unteren Fortsätzen 35 angreifen und sie im Uhrzeigersinne zu drehen versuchen. Sie werden gewöhnlich von allgemein bekannten und daher nicht näher beschriebenen Sperreinrichtungen 36 in der in F i g. 5 dargestellten Ruhelage gehalten, in welcher die Einstellung der Typensegmente 19, welche vorübergehend mit den zugehörigen Schaltgliedern 29 (F i g. 6) verbunden werden, auf die zu druckenden Ziffern erfolgt. Werden die Schwinghebel 33 (Fig. 5) zu gegebener Zeit ausgelöst, so treffen sie mit der eingestellten Zifferntype auf den Papierstreifen und bringen den betreffenden Betrag zum Abdruck.
Die Kommatypenhebel 21, welche am hinteren Ende eine Kommatype 37 tragen, sind ebenfalls auf der Achse 34 schwingbar gelagert und weisen nach unten ragende Fortsätze 38 auf, an welchen Spann-, federn 39 angreifen. Die Auslösung eines Kommatypenhebels für den Druck ist von der Auslösung des links neben ihm angeordneten Typensegmentes
ίο 19 abhängig, was an sich bekannt ist.
Um nun nur denjenigen Kommatypenhebel 21 zur Auslösung zu bringen, welcher der mittels des Stellenstellhebels 14 (F i g. 1) eingestellten Kommalage entspricht, ist folgende Verbindung zwischen dem Stellenstellhebel 14 und den Kommatypenhebeln 21 vorgesehen:
Der Stellenstellhebel 14 (Fig. 6) ist auf einem Zapfen 41 der linken Seitenwand 42 der Maschine, welche durch Querstangen 43 mit der rechten Seitenwand 44 zu einem Maschinenrahmen vereinigt ist, schwingbar gelagert. An seinem unteren Ende trägt er einen Zapfen 45 (Fig. 4), welcher mit einem durch eine Feder 46 belasteten Sperrhebel 47 zusammenarbeitet, und zwar mittels dreier Rasten 48, welche den Stellenstellhebel 14 nachgiebig in seinen drei Einstellagen halten. Mittels des Zapfens 45 ist an den Stellenstellhebel 14 auch eine Einstellschiene 49 angelenkt, welche am unteren Ende (Fig. 6) mittels eines Zapfens 51 an einen Anschlaghebel 52 angeschlossen ist, der auf einem Zapfen 53 schwenkbar gelagert ist. Der Zapfen 53 sitzt auf einem an der Seitenwand 42 gelagerten Konsol 54.
Am oberen Ende (Fig. 6, 7) ist die Einstellschiene 49 mittels eines Zapfens 55 an einen Winkelhebel 56 angeschlossen, welcher auf einem Zapfen 57 gelagert ist, der auf einem Konsol 58 der linken Seitenwand 42 befestigt ist. Das obere Ende 59 (F i g. 6, 7) des Winkelhebels 56 arbeitet mit einem Stift 61 einer Sperrplatte 62 zusammen.
Die Sperrplatte 62, deren Form deutlicher aus Fig. 7 ersichtlich ist, ist mittels Schlitzen 63 an Stiften 64 quer verschiebbar gelagert. Die Stifte sind auf einem von den Seitenwänden 42, 44 getragenen Steg 65 befestigt. Zwischen einem Stift 66 der Sperrplatte 62 und einem Stift 67 des Hebels 56 ist eine Feder 68 gespannt, welche die Sperrplatte 62 an dem Stift 61 mit dem oberen Ende des Armes 59 des Hebels 56 in Anlage zu halten sucht. Bei der Schwenkung des Winkelhebels 56 in der einen oder anderen Richtung durch Aufundniederbewegung der Einstellschiene 49 wird die Sperrplatte 62 entsprechend nach rechts oder links verstellt. Die Sperrplatte weist an ihrer oberen Kante (Fig. 7) eine Reihe von Einschnitten 71 auf, welche mit den Fortsätzen 38 (F i g. 5) der Kommatypenhebel 21 zusammenarbeiten.
Steht die obere Kante der Sperrplatte 62 (F i g. 7) vor dem Fortsatz 38 eines Kommatypenhebels 21, so ist dieser gesperrt und kann trotz Auslösung seines links neben ihm angeordneten Typensegmentes nicht zum Abdruck gelangen. Steht dagegen ein Einschnitt 71 einem Kommatypenhebel gegenüber, so wird dieser im Falle der Auslösung seines Typensegmentes mit ausgelöst.
Bei der Einstellung der Sperrplatte 62 gemäß der Fig. 7 ist der rechts neben dem vierten Typensegmenthebel 19 von rechts angeordnete Kommatypenhebel 33 durch einen Einschnitt 71 freigegeben,
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so daß das abgedruckte Komma drei Stellen von Kommalage des eingetasteten Betrages mit der Ein-
rechts abteilt entsprechend einer Einstellung des stellage der Sperrplatte 62 (Fig. 6) gemäß der mitt-
Stellenstellhebels 14 (F i g. 1) in der obersten Lage. leren Stellung des Stellenstellhebels 14 überein-
Wird der Stellenstellhebel 14 (Fig. 1) in seine mitt- stimmt.
lere Lage eingestellt, so verschiebt sich die Einstell- 5 Ist der Stellenstellhebel in seiner oberen Einstellschiene 49 (F i g. 7) um einen Schritt nach oben und lage eingestellt, was der Lage der Sperrplatte 62 in die Sperrplatte 62 um einen Schritt nach rechts, so Fig. 7 entspricht, so ist der Anschlaghebel 52 daß das zum Abdruck gelangende Komma zwei (Fig. 6) um einen Schritt im Uhrzeigergegensinne Stellen von rechts des Betrages abteilt. geschwenkt, so daß die Anschlagfläche 78 in Rich-
Da bei der beschriebenen Maschine nur zwei oder io rung der Kommasetzstiftreihe 72 liegt und dem-
drei Stellen von rechts des Betrages durch ein entsprechend der Stellstiftwagen vom Niederdrücken
Komma abgeteilt werden sollen, werden nur die der Kommataste 12 ab sich noch um drei Schritte
beiden rechten Kommatypenhebel 21 mit Komma- bewegen kann und dann festgehalten wird,
typen 37 versehen, während die nach links folgenden Nach dem Drücken der Kommasetztaste 12 wird
Hebel 21 statt der Kommatypen Punkttypen tragen, 15 der Stellstiftwagen bei jedesmaligem Eintasten der
so daß hier Punkte zum Abdruck kommen. Da die Ziffern für die Stellen rechts vom Komma um je
Einschnitte 71 voneinander einen Abstand von je einen Schritt weiter näher an den Anschlag 77 bzw.
drei Stellen haben, werden daher außer dem Komma 78 bewegt. Werden weniger Ziffern nach dem
Dezimalpunkte in einem Abstand von je drei Stellen Drücken der Kommasetztaste 12 eingetastet, als es
abgedruckt. Die vorstehend beschriebene Einstell- 20 der Einstellung des Stellenstellhebels 14 entspricht,
vorrichtung der Stellenlage des Kommas ist an sich und wird im Anschluß daran das Gesperre 26
im wesentlichen bekannt. (Fig. 3, 6) aus der Verzahnung 20 des Stellstift-
Es kommt nun darauf an, den jeweils eingetaste- wagens ausgehoben, so folgt der Stellstiftwagen frei
ten Betrag mittels des Stellstiftwagens in eine Lage dem Zuge seiner Feder 25, bis er mit dem einge-
zu bringen, in der sich seine Kommalage mit der 25 stellten Kommasetzstift auf den Anschlag 77 bzw. 78
mittels des Stellenstellhebels 14 eingestellten Komma- auf trifft,
lage deckt. Dies kann, wie gesagt, behelfsmäßig da- Ist z. B. die Multiplikation
durch herbeigeführt werden, daß gegebenenfalls im Λ ,-,^ v ν 1 Ο<τ^λ/Γ_ ·, -τι o-vc r»\/r
a 11η 1· TT j_ j. 1 τ> j. · j. -LjO/J K.2 /\ L. Ζ* O JL/1V1 — 1,/Xo/J JLJlYI.
Anschluß an die Eintastung des Betrages eine ent-
sprechende Anzahl von Nullen zusätzlich eingetastet 30 durchzuführen, so stellt man den Stellenstellhebel 14
wird. (F i g. 1) auf die in den Faktoren auftretende größte
Um diese Notwendigkeit zu vermeiden, ist der Stellenzahl rechts vom Komma, das sind drei Stellen, Stellstiftwagen 24 (F i g. 6) links vom Feld der ein. Alsdann wird zur Einführung des ersten Faktors Betragsstellstifte 28 mit einer Reihe von Kommasetz- (1,375) die Zifferntaste »1« gedrückt und sodann die stiften 72 versehen, welche senkrecht beweglich in 35 Kommasetztaste 12, und anschließend werden die dem Stellstiftwagen 24 gelagert sind (vgl. F i g. 2). drei Zifferntasten rechts vom Komma gedrückt, so Auf einer Seite sind die Stifte 72 mit Einkerbungen daß nach dem Drücken der Kommataste 12 die 73 versehen, mit denen eine Sperrfeder 74 zusam- Stellstiftwagen um drei Schritte nach links bewegt menarbeitet, welche die Stifte entweder in der in und der gesetzte Kommasetzstift 72 (F i g. 6) an dem F i g. 2 dargestellten unwirksamen oberen Lage oder 40 eingestellten Anschlag 78 angelangt ist. in einer abwärts bewegten Lage, die durch ge- Alsdann wird die Funktionstaste 8 (F i g. 1) gestrichelte Linien 72' dargestellt ist, nachgiebig fest- drückt. Bei dem dadurch eingeleiteten Maschinenhält. gang wird das Gesperre 26 (Fig. 6) aus der Ver^.
Die Kommasetztaste 12 (Fig. 2) ist mit einem zahnung20 ausgerückt, so daß der Stellstiftwagen
seitlichen Arm 75 versehen, der einen nach unten 45 für eine selbsttätige Bewegung nach links frei ist. Da
gerichteten Finger 76 aufweist, welcher in der seit- der eingestellte Kommasetzstift bereits am Anschlag,
liehen Bewegungsbahn (Fig. 3) der Kommasetz- 78 anliegt, also sich der Stellstiftwagen in der der
stifte 72 angeordnet ist. Wird die Taste 12 während Einstellage des Stellenstellhebels 14 entsprechenden
des Eintastens eines Wertbetrages gedrückt, so wird Lage bereits befindet, führt er eine weitere Bewegung
der gerade unter ihr sich befindende Kommasetzstift 50 nach links nicht aus. Es folgt dann die Übertragung
72 in seine untere wirksame Lage bewegt, in welcher des im Stellstiftwagen enthaltenen Betrages auf die
sein unteres Ende in der Ebene des obengenannten Betragtypensegmente 19 und anschließend der Ab-
Anschlagarmes 52 (F i g. 6) liegt. druck des ersten Faktors mit dem Komma links von
Das rechte Ende des Anschlagarmes weist einen den drei ersten Stellen von rechts. Darauf kehrt der
Stufenanschlag mit zwei Anschlagflächen 77, 78 auf. 55 Stellstiftwagen vermittels des Rückführungsgestänges
In der in Fig. 6 dargestellten Schwenklage des 27 (Fig. 6) in seine Ausgangslage zurück. Dabei
Anschlaghebels 52, welche der mittleren Einstellung wird auch der gesetzte Kommasetzstift gelöscht,
des Stellenstellhebels 14 entspricht, hat nun der Zur Durchführung dieser Löschung ist im Stell-
jeweils von der Kommasetztaste 12 (F i g. 3) nieder- stiftwagen 24 (F i g. 2) eine Welle 78 gelagert, welche
gedrückte Kommasetzstift 72 einen Abstand von 60 einen Teil eines Bügels 79 bildet, der aus zwei
zwei Bewegungsschritten des Stellstiftwagens von Winkelhebeln 81, einer seitlichen Schiene 82 und
der Anschlagfläche 77 (F i g. 6), d. h., nach zwei einer oberen Querstange 83 besteht. Letztere arbeitet
Bewegungsschritten des Stellstiftwagens ab Nieder- mit einem am Tastenrahmen 13 in der Längsrich-
drücken der Taste 12 schlägt der niedergedrückte tung der Maschine verschiebbaren Stößel 84 zu-
Kommasetzstift an der Anschlagfläche 77 an und 65 sammen, der mit einer Abbiegung 85 auf die Stange
sperrt den Stellstiftwagen gegen eine weitere Be- 83 einzuwirken vermag. Er umfaßt mit einer Gabel-
wegung. Die Reihen der Betragsstellstifte 28 sind öffnung 86 einer Abbiegung 87 einen Stift eines
dann in einer Lage angelangt, in welcher die Doppelhebels 88, welcher auf einem Zapfen 89 dreh-
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bar gelagert ist und an eine nach dem Triebwerk einem Stift 104 der Einstellschiene 49 gespannten der Maschine führende Stoßstange 91 angelenkt ist. Feder 105.
Diese Stoßstange erhält am Ende des Maschinen- Gewöhnlich wird der linke Arm 106 des Winkelganges eine Ausschlagbewegung nach links (F i g. 2), hebeis 101 gesperrt gehalten, und zwar vermittels so daß über den Stößel 84 dem Bügel 79 eine 5 eines Sperrhebels 107 (Fig. 5), welcher auf einem Schwenkung im Uhrzeigersinne erteilt wird. Die ortsfesten Zapfen 108 gelagert ist und durch eine an Schiene 82 erstreckt sich unterhalb von seitlichen seinem unteren Arm angreifende Feder 109 ge-Vorsprüngen 92 der Kommasetzstifte 72. Derjenige wohnlich in Eingriff mit dem Arm 106 des Hebels Stift 72, welcher durch die Kommasetztaste 12 101 gehalten wird.
herabbewegt worden war, wird vermittels seines 10 Auf einer Welle 111 (Fig. 5) ist ein Rollenhebel Vorsprunges 92 von dem Bügel 79 in seine Aus- 112 gelagert, dessen Rolle auf einer auf der Hauptgangslage zurückgehoben, antriebswelle 113 befestigten Kurvenscheibe 114 Unter Belassung der Einstellung des Stellenstell- läuft. Bei Drehung der Welle 113 wird durch den hebeis 14 auf drei Stellen rechts vom Komma wird Rollenhebel 112 der Arm 106 (Fig. 7), nachdem nun der zweite Faktor (1,25) in den Tastensatz 1 15 dieser ausgeschwenkt worden war, in seine Aus-(F i g. 1) unter entsprechender Betätigung der gangslage zurückgeschwenkt.
Kommasetztaste 12 eingetastet und dann die Opera- Ferner ist auf einer Welle 115 (Fig. 5) ein
tionstaste9 gedrückt, um den zweiten Maschinengang Winkelhebel 116 gelagert, welcher unter der Wirder Multiplikation einzuleiten. kung einer ihn im Uhrzeigerdrehsinne beeinflussen-
Bei der Eintastung des Betrages 1,25 hatte sich ao den Feder 117 steht. An diesem Hebel ist eine der Stellstiftwagen nach dem Drücken der Komma- Zugstange 118 mittels Zapfens 119 angelenkt, durch setztaste 12 nur um zwei Schritte weiterbewegt, so welche der Hebel zu gegebener Zeit entgegen der daß der gesetzte Kommasetzstift 72 noch einen Ab- Wirkung der Feder 117 vom Triebwerk der Maschine stand von dem Anschlag 78 in der Größe von einem her eine Schwenkung im Uhrzeigergegensinne und Schritt des Stellstiftwagens hat. Wenn nunmehr der 25 zurück erhält.
Stellstiftwagen für eine Weiterbewegung nach links Auf dem Zapfen 119 ist eine Klinke 121 gelagert,
von dem Gesperre 26 freigegeben wird, wird er eine an die das andere Ende der obengenannten Feder zusätzliche Bewegung um einen Schritt nach links 109 angeschlossen ist. Durch diese Feder wird die ausführen, wodurch die Kommalage in Überein- Klinke 121 mit der linken Wandung eines Ausstimmung mit der im Druckwerk durch den Stellen- 30 schnittes 122 gegen einen Stift 123 gezogen. Die stellhebel 14 eingestellten Kommalage gebracht Klinke 121 arbeitet durch einen Finger 124 mit wird. einer Abbiegung 125 des Sperrhebels 107 zu-
An diesen Maschinengang schließt sich dann sammen. Diese Einrichtung hat den Zweck, die selbsttätig das Abdrucken des zweiten Faktors und Sperrung des Winkelhebels 101 (Fig. 7) gegen die Multiplikation zwischen den beiden Faktoren 35 Drehung im Uhrzeigergegensinne zu gegebener Zeit sowie die Rückführung des Stellstiftwagens in seine aufzuheben, um der Klinke 96 eine freie Bewegung Ruhelage an. nach links zur Mitnahme der Sperrplatte 62 zu ge-
Wird dann im Anschluß selbsttätig das gebildete statten.
Produkt durch Ziehen der Summe aus dem Zähl- Vor dem Abdruck des Summenbetrages wird
werk zum Abdruck gebracht, so arbeitet hierbei der 40 durch geeignete Steuerungen des Triebwerkes der Stellstiftwagen nicht mit, sondern das Produkt wird Zugstange 118 (F i g. 5) eine Bewegung nach links unmittelbar aus dem Zählwerk in die Schaltglieder und zurück entgegen der Wirkung der Feder 117 übertragen und zum Abdruck gebracht, wobei die erteilt, wobei zunächst der Finger 124 links vor die erforderliche Kommalage des Produktes sich gegen- Abbiegung 125 schnappt, so daß er bei der Rücküber den Kommalagen der Faktoren um die Anzahl 45 bewegung des Hebels 116 die Abbiegung 125 und der Stellen, auf welche der Stellenstellhebel ein- damit den Sperrhebel 107 im Gegenuhrzeigersinne gestellt war, nach links verschoben hat. Dabei ist mitnimmt und die Sperrung des Hebels 101 (Fig. 6) zu beachten, daß die Anzahl der Stellen rechts vom aufgehoben wird. Dadurch wird die Klinke 96 nach Komma im Produkt gleich der Summe der Anzahl links bewegt und tritt dabei in den vor ihr stehender betreffenden Stellen in den in die Maschine 50 den Zahneinschnitt 98 ein und nimmt die Sperreingeführten Faktoren ist. Diese Anzahl beträgt platte 62 nach links mit. Die Bewegung der Klinke sechs, da dem zweiten Faktor eine Stelle hinzugefügt 96 wird dabei durch den mittels des Stellenstellhebels wurde. 14 miteingestellten Stufenanschlag 93, 94 begrenzt.
Um nun die Kommalage im Produkt entsprechend Ist der Stellenstellhebel 14 auf drei Stellen rechts
zu korrigieren, ist folgende Einrichtung getroffen: 55 vom Komma eingestellt, so ist die Sperrplatte aus Die Einstellschiene 49 (Fig. 6) ist über den ihrer Ausgangsstellung bereits um drei Stellen nach Zapfen 55 hinaus nach oben verlängert und am links bewegt worden. Von dieser Stellung aus wird Ende mit einem Stufenanschlag in Gestalt zweier sie bei Eingriff der Klinke 96 um weitere drei Stellen Anschlagfiächen 93, 94 versehen, mit welchem das nach links bewegt, bis das abgebogene Ende 95 auf linke umgebogene Ende 95 einer Mitnahmeklinke 96 60 die voreingestellte Anschlagfiäche 93 auftrifft. Wäre zusammenarbeitet, welche durch eine Nase 97 mit der Stellenhebel auf die mittlere Stellung eingestellt, Zähnen 98 an der unteren Kante der Sperrplatte 62 so würde die Sperrplatte 62 vor Eingriff der Klinke zusammenwirkt (vgl. auch Fig. 7). Die Klinke 96 96 eine um eine Stelle weiter nach rechts versetzte ist mittels Zapfen 99 an einen Winkelhebel 101 an- Lage einnehmen, und von dieser Lage aus würde gelenkt, der auf dem schon genannten Zapfen 57 65 sie um zwei Stellen nach links bis zum Anschlag gelagert ist. Die Klinke legt sich mit einem Stift 102 der Klinke an die Anschlagfiäche 94 bewegt werden, auf eine Ansatzfläche 103 des Hebels 101 unter wenn der Winkelhebel 101 im Uhrzeigergegensinne der Wirkung einer zwischen dem Stift 102 und geschwenkt wird.
Hieraus ist ersichtlich, daß die Sperrplatte 62 beim Summeziehen um das Doppelte der Einstellung des Stellenstellhebels 14 nach links bewegt wird, so daß dar abgedruckte Summenbetrag richtig die doppelte Stellenzahl rechts vom Komma erhält wie einer der Faktoren.
Der im Uhrzeigergegensinne ausgeschwenkte Hebel 101 nebst der nach links verstellten Klinke 96 wird nach Durchführung des Summenabdruckes durch die Kurvenscheibe 114 (Fig. 5) über den Rollenhebel 112 zurückgestellt, so daß diese Teile wieder für die Durchführung eines neuen Summenabdruckes bereitstehen.
Wenn der Stellenstellhebel 14 in seine unterste Stellung (Fig. 1) bewegt wird, so wird über die Einstellschiene49 (Fig. 6) und den Winkelhebel 56 die Sperrplatte 62 nach rechts zurückgestellt, wobei die Einschnitte 71 außerhalb der Bewegungsbahn der Kommatypenhebel 21 gelangen, so daß dadurch der Abdruck des Kommas und der Dezimalpunkte ganz unterbunden wird.
Es bedarf keiner besonderen Erläuterung, daß die beiden Stufenanschläge 77, 78 und 93, 94 mit beliebig mehr als zwei Anschlagflächen ausgerüstet werden können, wenn es darauf ankommt, die einstellbare Kommalage über weitere Stellenanzahlen rechts vom Komma zu erstrecken.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kommadruckvorrichtung in Rechenmaschinen mit Zehnertastatur zum untereinander erfolgenden Abdruck, Komma unter Komma, von Beträgen mit unterschiedlicher Wertstellenzahl rechts vom Komma und einem die Kommalage des Betrages im Stellstiftwagen festlegenden Kommasetzmittel und einem damit zusammenarbeitenden, die Bewegung des Stellstiftwagens wahlweise begrenzenden und die Kommaabdrucklage im Druckwerk bestimmenden Stellenstellmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellenstellmittel (14) einerseits mit einem quer zum Stellstiftwagen (24) einstellbaren Stufenanschlag (77, 78) und andererseits über eine Einstellschiene (49) mit einer quer zu dem Komma- bzw. Punkttypenträger (21, 22) bewegbaren Sperrplatte (62) verbunden ist, welche letztere bei ihrer durch die Einstellung des Stellenstellmittels (14) bewirkten Verschiebung die entsprechenden Komma-Punkt-Typenträger (21, 22) freigibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 für Multipliziermaschinen mit Abdruck des Multiplikators und des Multiplikanden ohne Rücksicht auf deren Stellenzahl rechts vom Komma in übereinstimmender Kommalage für den Abdruck des Produktes, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (62) für den Kommaabdruck auf die doppelte Stellenzahl der vom Stellenstellmittel (14) eingestellten Stellenzahl rechts vom Komma selbsttätig umgestellt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (62) für die Komma- und Punkttypfenhebel (21, 22) vor dem Abdruck des Produktes durch eine Mitnahmeklinke (96) um den Betrag ihrer Einstellbewegung durch das Stellenstellmittel (14) zusätzlich weiterbewegt wird, wobei die Bewegung durch einen durch den Stellenstellhebel (14) miteingestellten Stufenanschlag (93, 94) begrenzt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrplatte (62) kraftschlüssig mit der Stellschiene (49) des Stellenstellhebels (14) verbunden ist und eine Verzahnung (98) aufweist, in welche die federbeeinflußte Mitnahmeklinke (96) nach Freigabe aus ihrer Ruhelage eingreift und die Sperrplatte (62) unter Belassung der Einstellung der Einstellschiene (49) und des Stellenstellhebels (14) weiterbewegt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausschaltung des Komma- und Punktabdruckes die Sperrplatte (62) durch den Stellenstellhebel (14) mit ihren Einschnitten (71) in eine Zwischenlage einstellbar ist, in welcher sämtliche Einschnitte (71) aus den Bewegungsebenen der Komma- und Punkttypenhebel (21,22) gerückt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 606 714;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1008 510,
061101.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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DE1061101B (de) * 1953-07-02 1959-07-09 Olympia Werke Ag Einrichtung an Rechenmaschinen zur selbsttaetigen Lagebestimmung des Kommas

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