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DE1184301B - Ventileinrichtung zum Einbau in einen Bohrgestaengestrang - Google Patents

Ventileinrichtung zum Einbau in einen Bohrgestaengestrang

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Publication number
DE1184301B
DE1184301B DEW33746A DEW0033746A DE1184301B DE 1184301 B DE1184301 B DE 1184301B DE W33746 A DEW33746 A DE W33746A DE W0033746 A DEW0033746 A DE W0033746A DE 1184301 B DE1184301 B DE 1184301B
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DE
Germany
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openings
valve
housing
drill string
borehole
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Pending
Application number
DEW33746A
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English (en)
Inventor
Frank Whittle
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Individual
Original Assignee
Individual
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
BIBLIOTHEK
DES DEUTSCHEN
PATCMTAMTES
Internat. Kl.: E 21 b
Deutsche Kl.: 5a-32/50
Nummer: 1184 301
Aktenzeichen: W 33746 VI a/5 a
Anmeldetag: 21. Januar 1963
Auslegetag: 31. Dezember 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ventileinrichtung, die zwischen dem Meißel und einem Bohrgestänge eingeschaltet werden soll, um ohne Durchströmung des Meißels eine Flüssigkeit vom Bohrgestänge zum Bohrloch oder umgekehrt zirkulieren zu können. Ein Bohrgestängestrang besteht aus einer Reihe von langen Rohrstücken, die miteinander verbunden sind und die sich von der Bohranlage über Tage nach unten bis zu einem Meißel in einem Bohrloch erstrecken. Die Ventileinrichtung, mit der sich die vorliegende Erfindung befaßt, dient in erster Linie dazu, einer Flüssigkeit den Eintritt vom Bohrloch in das Bohrgestänge zu gestatten, wenn das Bohrgestänge nach einem Herausziehen, ζ. Β. zum Zweck eines Auswechselns des Meißels, wieder in das Bohrloch eingebaut wird; in-zweiter Linie dient sie dazus daß eine Flüssigkeit, die mit abdichtenden Stoffen angereichert ist, in das Bohrloch gepumpt werden kann, ohne dabei den Meißel und/oder benachbarte Arbeitsvorrichtungen zu durchqueren.
Beim normalen Betrieb wird der sogenannte »Bohrschlamm« durch das Bohrgestänge nach unten gepumpt und tritt durch Düsen in den Meißel ein, um diesen zu kühlen und um die Gesteinstrümmer durch das Bohrloch rund um das Bohrgestänge zur Erdoberfläche zu befördern. Der Bohrschlamm ist eine Flüssigkeit, die genügend fein in Suspension verteilte Stoffe enthält, um an der Wandung des Bohrloches einen Filterkuchen zu schaffen, wenn das letztere poröse Schichten durchquert, damit die Poren verstopft und ein übermäßiger Verlust an Flüssigkeit vermieden wird. Der Meißel kann entweder über das Bohrgestänge durch einen Motor, der an der Erdoberfläche angeordnet ist, oder durch einen Motor, der in der Nähe des Bohrkopfes angeordnet und z. B. durch den Bohrschlamm betrieben wird, in Drehbewegung versetzt werden.
Wenn das Bohrgestänge aus dem Bohrloch herausgezogen wird, bleibt das letztere mit Bohrschlamm, der mit Gesteinstrümmern angereichert ist, gefüllt, und dieses Material tritt wieder in das Gestänge ein, wenn es in das Bohrloch zurückgebracht wird, da es nicht möglich ist, während dieser Vorgänge einen Strom von Bohrschlamm durch das Gestänge hinunter aufrechtzuerhalten.
Wenn wieder gepumpt wird, so wird dieses Material durch den Antriebsmotor des Meißels (wenn dieser vom durch den Bohrschlamm betriebenen Typ ist) und durch den Meißel herausbefördert und kann somit leicht Schäden durch Erosion oder durch übermäßigen Verschleiß verursachen. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung Mittel vorzusehen, um Ventileinrichtung zum Einbau in einen
Bohrgestängestrang
Anmelder:
Frank Whittle, Chagford, Devonshire
(Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
Frank Whittle, Chagford, Devonshire
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 22. Januar 1962 (2280)
-
Gesteiristrümmer von einer Flüssigkeit, die vom Bohrloch in das Bohrgestänge eintritt, zu trennen.
Manchmal, wenn Risse oder Hohlräume aufweisende Schichten angetroffen werden, reicht die normale Beschaffenheit des Bohrschlammes zur Bildung ednes Filterkuchens an der Bohrlochwandung nicht aus, um einen beträchtlichen Flüssigkeitsverlust zu vermeiden. Dieser Zustand wird als Spülungsverlust bezeichnet; er ist kostenverursachend und kann gefährlich sein. Eine übliche Art einer Hilfsmaßnahme besteht darin, abdichtende Stoffe in den Bohrschlamm einzuführen. Die Verschiedenartigkeit der zu diesem Zweck benuteten Stoffe ist sehr überraschend — Nußschalen, irgendeine Art von gerade vorhandenem Fasermaterial, Flocken von Zelluloseverpackungsfilm usw. — und es ist klar, daß solche Stoffe leicht die Düsenöffnungen des Meißels verstopfen und eine Gefahr verursachen, wenn sie durch einen bohrschlammbetriebenen Bohrmotor hindurchfließen können. Eine zweite Aufgabe der Erfindung ist demgemäß Mittel vorzusehen, um den abdichtenden Stoffen einen Weg in das Bohrloch zu verschaffen, ohne daß sie den Meißel durchqueren oder durch den Bohrmotor, wenn es sich um einen bohrschlammbetriebenen Typ handelt, gelangen. Gemäß der Erfindung umfaßt eine Ventileinrichtung für die beschriebenen Zwecke'-Mg endes:
409 760/78
a) ein rohrförmiges Gehäuse, das eine oder mehrere Öffnungen zum Durchtritt von abdichtenden Stoffen aufweist und in axialem, stromaufwärts zu (d. h. zu der Richtung hin, aus der der Bohrschlamm gepumpt wird) gelegenem Abstand, eine oder mehrere öffnungen für einen Eintritt von Flüssigkeit in das Gehäuse, um das Bohrgestänge zu füllen, besitzt, wobei das Gehäuse aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, die zur
bohrung stromabwärts der öffnungen abschließt, mit Flüssigkeit aus der Nähe der Bohrlochfläche, die verhältnismäßig frei von Gesteinstrümmern ist, füllen; infolgedessen wird die Flüssigkeit eine geringe Neigung haben, durch die öffnungen einzutreten, wenn das Gehäuse durch die unteren Teile des Bohrloches, wo eine größere Konzentration großstückiger Gesteinstrümmer vorhanden ist, gelangt.
Während des normalen Betriebes arbeitet die
Übertragung eines Drehmomentes miteinandei 10 Ventileinrichtung nur als eine Durchgangsbohrung verbunden sind, aber die Freiheit besitzen, sich für den Bohrschlamm, und es ist deshalb wichtig, teleskopartig zueinander bis zu einem gewissen alle Teile so zu bauen, daß Druckverluste so klein Ausmaß zu bewegen; wie möglich gehalten werden.
b) eine Ventilvorrichtung, um die öffnungen zu Zwei Ausführungsarten der Erfindung sind als
schließen, wenn die beiden Gehäuseteile sich 15 Beispiele in den Zeichnungen dargestellt: teleskopartig ineinanderschieben, d. h., wenn Fig. 1 und 2 zeigen im Längsschnitt eine erste
das Bohrgestänge derart abgesenkt ist, daß der Ausführungsart in der zusammengeschobenen und
ausgezogenen Lage der Gehäuseteile, während
F i g. 3 eine bauliche Einzelheit veranschaulicht,
Fig. 4 und 5 sind in den Fig. 1 und 2 gleichartiger Darstellung Schnitte durch die zweite Ausführungsart, und
Fig. 6 zeigt den Zusammenhang zwischen der Ventileinrichtung und anderen Teilen des Bohrstranges, wobei die Ventileinrichtung A so ausgebildet ist wie sie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, und zwar in der ausgezogenen Stellung gemäß F i g. 2.
Die Ventileinrichtung, die in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, besitzt ein rohrförmiges Gehäuse, das aus einem oberen Teil 1 und einem unteren Teil 2 besteht. Der obere Teil 1 hat an seinem unteren Ende einen nach außen abstehenden Flansch 3, der mit Keilnuten versehen ist, um mit einer entsprechenden
A . ,, ., , . , , , „ Keilanordnung 4, die an einem Teil der inneren
f) em Ventil, das sich durch Pumpendruck öffnet, 35 ψ d des unteren Teües 2 angebracht ist, im Eingriff zu stehen, wobei die axiale Bewegung in Ausziehrichtung durch das Anschlagen des Flansches 3 an einen nach innen abstehenden Flansch 5 des oberen Endes des unteren Teiles 2 begrenzt ist. Der Flansch 5 trägt zwei Dichtungsringe 6, die mit einer zylindrischen an dem oberen Teil 1 angeordneten Fläche 7 zusammenarbeiten. Die axiale Bewegung in Richtung der Zusammenschiebung ist durch das Aufeinanderliegen des Flansches 5 und einer am oberen
durch einen äußeren rohrförmigen Schildmantel ge- 45 Teil angeordneten Schulter 8 begrenzt, schützt sein, der an seinen beiden Enden offen ist, An seinem oberen Ende ist das Gehäuseteil 1 mit
um mit dem Filtermantel einen ringförmigen Durch- einem kegelförmigen Schraubengewinde 9 versehen, gangskanal zu bilden, durch den eine Flüssigkeits- an dem das untere Ende eines Bohrgestänges beströmung stattfindet, wenn das Bohrgestänge in das festigt werden kann. Solch ein Gestänge ist normaler-Bohrloch abgelassen wird. Vorzugsweise sind Drall- 5° weise aus einer Folge von Rohrabschnitten zusameinsätze an einem oder an beiden Enden des ring- mengesetzt, an die sich eine ausreichende Zahl von förmigen Kanals vorgesehen, um auf die durch diesen Schwerstangen anschließen, um das erforderliche Kanal fließende Flüssigkeit einen Rotationsdrall auf- Gewicht auf den Meißel aufzubringen, während die zubringen und um somit das Abscheiden von Ge- Rohrabschnitte unter Spannung gehalten werden. Steinstrümmern durch Zentrifugalwirkung zu unter- 55 Das untere Ende der untersten Schwerstange ist bei stützen und Neigung des Bohrschlammes zu vermin- 10 gezeigt. An seinem unteren Ende ist das Gehäusedern, am Filtermantel einen Filterkuchen aufzu- teil 2 mit einem kegeligen Schraubengewinde 11 verbauen, sehen, das unmittelbar in einen Meißel greifen kann, Das Ventil gemäß Merkmal f) kann ein Rück- und zwar in dem Fall, wenn das Bohrgestänge durch schlagventil sein, das die Gehäusebohrung zwischen 60 einen an der Erdoberfläche angeordneten Motor zum den öffnungen und den Gestängefüllöffnungen ab- Antrieb des Meißels gedreht wird. Bei dem in Fig. 6 schließt und sich öffnen kann, wenn ein Pumpen- gezeigten Beispiel wird der Meißel D durch einen druck auf seiner stromaufwärts gelegenen Seite vor- Bohrmotor C gedreht, der durch Bohrschlamm, welliegt. Wenn das Bohrgestänge in ein Bohrloch ab- eher durch das Bohrgestänge hinuntergepumpt wird, gelassen wird, das Bohrschlamm und Gesteins- 65 betrieben wird. Wenn gewünscht, kann ein hydrautrümmer enthält, wird sich der Gehäuseraum zwi- lischer Heber B zum Steuern des auf den Meißel wirschen dem zuletzt genannten Rückschlagventil und kenden Gewichtes, wie es dargestellt ist, zwischen dem Ventil nach Merkmal e), das die Gehäuse- der Ventileinrichtung A und dem Bohrmotor C ein-
Meißel auf dem Grund des Bohrloches ruht und er durch das Bohrgestänge belastet ist;
c) ein Ventil, das den Ausfluß aus den öffnungen während des normalen Spülens absperren kann;
d) eine Filtervorrichtung, um Gesteinstrümmer von einer Flüssigkeit, die in die Öffnungen fließt, zu trennen;
e) ein weiteres Ventil, um die Bohrung der Gehäuseteile in Richtung von den öffnungen aus stromabwärts zu schließen, wobei es einen an einem der Gehäuseteile angeordneten Ventilsitz und ein Absperrglied besitzt, das mit dem anderen Gehäuseteil verbunden ist, so daß das Absperrglied den Ventilsitz bei einem teleskopartigen Auseinanderziehen der Gehäuseteile schließt; und
ein Ventil, da
um zu verhindern, daß Flüssigkeit durch die
Öffnungen in das Bohrgestänge fließt.
Das zweite Ventil gemäß Merkmal c) besteht vorzugsweise aus einem Rückschlagventil, das bei einem Druck im Bohrloch, der über demjenigen im Bohrstrang liegt, öffnet. Die Filtervorrichtung gemäß Merkmal d) besteht vorzugsweise aus einem rohrförmigen Filtermantel, der die Gehäuseteile in dei Nähe der öffnungen umgibt. Der Filtermantel kann
gesetzt sein. Auf jeden Fall ist es klar, daß während des Bohrens die Keilanordnungen 4 entweder das Bohrdrehmoment oder die gleiche oder entgegengesetzte Gegenwirkung des Bohrmotors zu übertragen haben, und daß, wenn bei einem Ablassen der Einrichtung in ein Bohrloch der Meißel D den Grund des Bohrloches erreicht, das weitere Ablassen des Bohrgestänges ein relatives Zusammenschieben der beiden Gehäuseteile der Ventileinrichtung A verur-
weg zentrifugiert zu werden, und zweitens steigt die Geschwindigkeit der über den Filtermantel fließenden Strömung an, woraus eine Verminderung in der an ihm erfolgenden Filterkuchenbildung ergibt.
Während des Ziehens und Embauens des Bohrgestänges sind die Gehäusetedle 1 und 2 natürlich teleskopartig auseinandergezogen, so daß die öffnungen 12 offen sind, und es ist notwendig, das Einfließen von Flüssigkeit und Gesteinstrümmern in das
sacht, bis der Flansch 5 an der Schulter 8 zur An- io Bohrgestänge über diese öffnungen zu verhindern, lage kommt und das Gewicht auf den Meißel auf- Da die Betriebsphase dadurch unterschiedlich ist, daß gebracht wird. kein Pumpendruck vorhanden ist, ist es günstig, zu
In dem durch den Flansch bestrichenen Bereich diesem Zweck ein Ventil zu verwenden, das automaist das Gehäuseteil 1 mit einer Ringreihe von öffnun- tisch öffnet, wenn das Pumpen wieder anfängt. Diegen 12 versehen, die in der ausgezogenen Stellung des 15 ses Ventil besteht aus einem Sitz 22, der an dem Gehäuses (gezeigt in Fig. 2), die durch genügendes oberen Gehäuseteil in einem Bereich zwischen den Anheben des Bohrgestänges, um den Meißel vom öffnungen 12 und 17 angeordnet ist, und aus einem Grund des Bohrloches abzuheben, hervorgerufen Verschlußstück 23, das auf einer von dem Tragkreuz wird, einen Durchfluß von mit abdichtenden Stoffen getragenen, axial ausgerichteten Stange 24 gleitet, angereichertem Bohrschlamm von der Gehäuse- 20 Eine Feder 25 hält das Verschlußstück gegen den Sitz bohrung nach außen in das Bohrloch ermöglichen, gepreßt, außer wenn es durch auf seiner stromaul ohne daß hierbei der Meißel oder ein dazwischen- gelegenen Seite, wie es in Fig· 1 für den Bohrzustand geschalteter Bohrmotor durchflossen wird. Um zu dargestellt ist, wirkenden Pumpendruck geöffnet wird, verhindern, daß irgend etwas dieser Stoffe nach unten Wenn das Gehäuse auseinandergezogen ist, wie es in hin weiter durch das Gehäuse fließt, ist ein Ventil 25 Fig. 2 dargestellt ist, ist dasiyerschlußstück 23 in vorgesehen, das aus einem an dem Gehäuseteil 2 sit- der Schließstellung, wie es "in "ausgezogenen Linien zenden Sitz 13 und einem Verschlußstück 14, das gezeigt ist, außer, wenn abdichtende Stoffe durch das durch ein Tragkreuz 15 am unteren Teil des Gehäuse- Bohrgestänge gepumpt weiden* da es dann in die mit teiles 1 getragen wird, besteht, wobei das Verschluß- gestrichelten Linien gezeichnete Lage öffnet. Die abstück den Ventilsitz in der ausgezogenen Stellung des 30 dichtenden Stoffe müssen daran gehindert werden, Gehäuses, wie sie in F i g. 2 dargestellt ist, abschließt. durch die Gestängefüllöffnung 17 auszufließen. Zu Eine Feder 16, die zwischen dem Verschlußstück und diesem Zweck ist ein'Rückschlagventil vorgesehen, dem Tragkreuz angeordnet ist, gewährleistet ein an- das einen kugeligen VentilkÖrjper 26 besitzt, der in gemessenes Abschließen des Sitzes durch das Ver- einem mit einem Sitz versehenen Gehäuse 27, das schlußstück und ist genügend stark, um zu verhin- 35 mit den öffnungen 17 über hohle Kreuzstege 28 verdern, daß das Verschlußstück durch den Spülungs- bunden ist, arbeitet. ''■
druck geöffnet wird. Die zweite, in den F i g. 4 und 5 gezeigte Ausfüh-
Von den öffnungen 12 in axialem Abstand strom- rungsart besitzt ein rohrförmiges Gehäuse, das aus aufwärts ist das Gehäuseteil 1 mit drei Öffnungen 17 einem oberen Teil 51 und ein^m unteren Teil 52 zufür den Eintritt von Flüssigkeit für den Fall, daß das 40 sammengesetzt ist. Wie bei d|r ersten Ausführungs-Bohrgestänge wieder in ein Bohrloch, das Bohr- ' art besitzt der obere Teil an seinem unteren Ende schlamm und Gesteinstrümmer enthält, eingeführt einen nach außen abstehenden Flansch 53, der mit wird, versehen. Um das Eindringen von Gesteins- Keilnuten versehen ist, die mit entsprechenden, an trümmern solcher Größe, die, wenn das Bohren wie- einem Teil der inneren Wand des unteren Teiles 52 der vorgenommen wird, eine Gefahr für die Einrich- 45 angeordneten Keilen 54 im ^Eingriff stehen, wobei rung mit sich bringen würden, zu verhindern, ist ein die axiale Bewegung in der Ausziehrichtung durch Filtermantel 18 vorgesehen, der in einem Abstand ein Aufeinandertreffen des Flansches 53 und eines das Gehäuse im Bereiche der öffnungen 17 umgibt. nach innen vorstehenden, am oberen Ende des unte-Der Filtermantel kann z. B. ein Agglomerat von ge- ren Teiles 52 angeordneten Flansches 55 begrenzt sinterten Teilen eines korrosionsfesten Metalls sein. 50 wird. Die axiale Bewegung in der Richtung der Zu-Der Filtermantel wird durch einen rohrförmigen sammenschiebung ist durch ^Anlage des Flansches 55 Schildmantel 19, der von dem Filtermantel durch an einer Schulter 58 des oberen Teiles begrenzt, untere und obere Ringe von Drallschaufeln 20 und In dem Bereich, der durch den Flansch 55 be-
21 im Abstand gehalten ist, umgeben und geschützt. strichen wird, ist das Geb^seteil 51 mit einer Ring-Wie es aus Fig. 3, die eine Ansicht in radialer Rieh- 55 reihe von öffnungen 67 versehen, die in der austung auf die Enden einiger der Schaufeln ist, ersieht- gezogenen Stellung des Gehäuses, die in Fig. 5 gelich ist, sind die unteren Schaufeln derart geformt, zeigt ist, den Einlauf eines Filtrats aus einer Kammer daß sie axial bewegte Flüssigkeit — während des 78 in das Bohrgestänge vorsieht. Diese Kammer 78 Ablassens des Bohrgestänges — aufnehmen und ihr ist zwischen dem Gehäuse und einem umgebenden einen kreisenden Drall aufzwingen, wenn sie in den 60 Filtermantel 68 ausgebildet. Der Filtermantel 68 ist Raum zwischen dem Filtermantel 18 und dem Schild- mit seinem unteren Ende an dem Gehäuseteil 52 und mantel 19 gelangt. Die oberen Schaufeln sind derart an seinem oberen Ende an einem Ring 69,, der auf geformt, daß sie Flüssigkeit, wenn sie diesen Raum einer zylindrischen Fläche des Gehäuseteiles 51 gleiverläßt, in axiale Richtung umleiten; verständlicher- tet, befestigt. Der Mantel 68 wird, wie bei der ersten weise sind diese Wirkungen während des »Ziehens« 65 Ausführungsart, durch einen rohrförmigen Schilddes Bohrgestänges umgekehrt. Diese Maßnahme hat mantel 69 umgeben und geschützt, der durch untere zwei Wirkungen. Erstens neigen die größeren Teile und obere Ringe von Drallschaufeln 70 urid 71 im der Gesteinstrümmer dazu, von dem Filtermantel ,; > Abstand vom Filtermantel gehalten ist.
Stromabwärts, in einem axialen Abstand von den Öffnungen 67, ist eine Ringreihe von Öffnungen 62 angeordnet, und zwar für den Austritt von dem mit abdichtenden Stoffen angereichertem Bohrschlamm in das Bohrloch. Unter Bohrzuständen, wenn das Gehäuse, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, zusammengeschoben ist, sind diese öffnungen durch eine Ventilhülse 79, die über ein Tragkreuz 80 mit einer sich axial erstreckenden Stange 81 verbunden ist, geschlossen. Die Stange 81 ist an dem oberen Gehäuseteil 51 an einem von den Gestängefüllöffnungen 67 aus stromaufwärts gelegenen Ort über ein weiteres Tragkreuz 82 befestigt. Wenn das Gehäuse durch Anheben des Bohrgestänges auseinandergezogen wird, so öffnet die Aufwärtsbewegung der Hülse 79 die Öffnungen 62, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, und die abdichtenden Stoffe können durchgepumpt werden. Das Durchfließen der abdichtenden Stoffe weiter hinunter in den Bohrkopf und/oder den Bohrmotor wird durch ein Ventil verhindert, das einen ao Ventilsitz 63 und ein Verschlußstück 64, ähnlich den entsprechenden Teilen der ersten Ausführungsart, umfaßt, wobei das Verschlußstück in diesem Fall durch eine Verlängerung der Stange 81, die sich mit dem oberen Gehäuseteil 51 bewegt, getragen wird.
Wie bei der ersten Ausführungsart wird das Eintreten von Schlamm und Gesteinstrümmem in das Bohrgestänge über die Öffnungen 62 durch ein sich durch den Pumpendruck automatisch öffnendes Ventil verhindert. Dieses Ventil umfaßt einen Sitz 72, der durch den Gehäuseteil 52 getragen wird, und ein Verschlußstück 73, das auf der Stange 81 gleitet und nach oben, auf den Sitz zu, durch eine Feder 75 gedrückt wird.
Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung würden die Gestängefüllöffnungen 67 immer offen sein, wenn das Gehäuse ausgezogen ist, und infolgedessen auch während des Pumpens von abdichtenden Stoffen, was nicht zulässig ist. Deshalb ist eine durch den Pumpendruck betätigte Hülse 83 vorgesehen, um diese Öffnung abzuschließen. Günstigerweise ist die Hülse 83 über ein Tragkreuz 84 und ein Rohr 85 mit dem Verschlußstück 73, das auch in derselben Richtung durch den Pumpendruck betätigt wird, verbunden.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Ventileinrichtung zum Einbau in einen Bohrgestängestrang, die einen Flüssigkeitsdurchgang zwischen dem Bohrloch und dem Bohrgestängestrang während des Ziehens oder Einbauens des Bohrgestängestranges bildet und das Einpumpen von abdichtenden Stoffen in das Bohrloch unter Umgehung des Meißels und gegebenenfalls eines Bohrmotors, etwa einer Turbine, gestattet, gekennzeichnet durch: a) zwei teleskopartig gegeneinander längsverschiebbare, mittels Keilanordnung (4) zum Übertragen von Drehmomenten geeignete Gehäuseteile (1, 2 oder 51, 52) die erste Öffnungen (12 oder 62) für den Durchgang von abdichtenden Stoffen und zweite weiter stromaufwärts liegende öffnungen (17 oder 67) zum Anfüllen des Bohrgestängestranges aufweisen;
b) eine Ventilanordnung (5, 12, 23 oder 79, 62, 73), die den Durchgang durch die ersten öffnungen (12, 62) schließt, wenn entweder die Gehäuseteile (1, 2 oder 51, 52) zusammengeschoben sind oder wenn kein Pumpendruck vorhanden ist;
c) ein Ventil (26 oder 83), welches die zweiten öffnungen (17 oder 67) beim Vorhandensein von Pumpendruck schließt;
d) eine Vorrichtung (18, 68) zur Ausscheidung großer fester Teile aus der vom Bohrloch in die zweiten Öffnungen (17 oder 67) eintretenden Flüssigkeit;
e) einen Ventilkörper (14 oder 64), welcher den Durchgang zum Meißel oder Bohrmotor verschließt, wenn die Gehäuseteile (1, 2 oder 51, 52) auseinandergezogen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (26) ein Rückschlagventil ist, das öffnet, wenn der im Bohrloch herrschende Druck größer ist als derjenige im Gehäuse.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausscheidungevorrichtung aus einem rohrförmigen Filtermantel (18 oder 68) besteht, der das Gehäuse in der Nähe der zweiten Öffnungen (17 oder 67) umgibt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtermantel (18 oder 68) durch eine äußere rohrförmige Abschirmung (19" oder 69) geschützt ist, der an seinen beiden Enden offen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Drallschaufeln (20, 21) an einem oder an beiden Enden des ringförmigen Kanals angeordnet sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilanordnung (5, 12, 23 oder 79, 62, 73) ein Rückschlagventil (23 oder 73) aufweist, das die Gehäusebohrung zwischen den ersten öffnungen (12, oder 62) und den zweiten öffnungen (17 oder 67) schließt und durch stromaufwärts davon herrschenden Pumpendruck geöffnet wird.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet., daß die Ventilanordnung (5,12, 23 oder 79, 62, 73) einen inneren Flansch an dem stromab gelegenen Gehäuseteil aufweist, der sich über eine die ersten Öffnungen (12 oder 62) versehene äußere Oberfläche an dem stromauf gelegenen Gehäuseteil (1) schiebt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilanordnung (79, 62, 73) eine Hülse (79) aufweist, die mit dem stromauf gelegenen Gehäuseteil (1, bei 82) verbunden ist und innerhalb eines mit den ersten öffnungen (62) versehenen Teiles des stromab gelegenen Gehäuseteiles (2) gleitend geführt ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (14 oder 64) einen Ventilkörper aufweist, der durch eine Feder (16) belastet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 760/78 12.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEW33746A 1962-01-22 1963-01-21 Ventileinrichtung zum Einbau in einen Bohrgestaengestrang Pending DE1184301B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2280/62A GB1033051A (en) 1962-01-22 1962-01-22 Improvements in oil well drilling equipment

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1184301B true DE1184301B (de) 1964-12-31

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ID=9736784

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW33746A Pending DE1184301B (de) 1962-01-22 1963-01-21 Ventileinrichtung zum Einbau in einen Bohrgestaengestrang

Country Status (6)

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US (1) US3205955A (de)
BE (1) BE627369A (de)
CH (1) CH398473A (de)
DE (1) DE1184301B (de)
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