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DE1184050B - An einem aufstockbaren Mast kletternder Kran - Google Patents

An einem aufstockbaren Mast kletternder Kran

Info

Publication number
DE1184050B
DE1184050B DEH47545A DEH0047545A DE1184050B DE 1184050 B DE1184050 B DE 1184050B DE H47545 A DEH47545 A DE H47545A DE H0047545 A DEH0047545 A DE H0047545A DE 1184050 B DE1184050 B DE 1184050B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
sleeve
standing mast
standing
extension pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH47545A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Roeder
Karl Kirdorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HILGERS AG
Original Assignee
HILGERS AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HILGERS AG filed Critical HILGERS AG
Priority to DEH47545A priority Critical patent/DE1184050B/de
Publication of DE1184050B publication Critical patent/DE1184050B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/28Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels
    • B66C23/283Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels with frameworks composed of assembled elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • An einem aufstockbaren Mast kletternder Kran Zur Ausführung hoher Bauten werden Krane gebraucht, die mit dem Bauwerk in die Höhe wachsen können, und zwar durch Klettern an einem aufstockbaren Standmast.
  • Nach einem älteren, nicht vorveröffentlichten Vorschlag soll dabei der Kran als ein auch in Gebäuden steigfähiger Kletterkran ausgebildet sein, der am aufstockbaren Standmast klettert, und zwar - an- dessen Rückseite, vom Lastausleger gesehen. Dabei gelingt es ohne weiteres, ein Verlängerungsstück für den Standmast mit dem Lasthaken zu heben und mit dem zugehörigen Katzfahrwerk oder durch Hochschwenken des Lastauslegers das Verlängerungsstück neben den Klettermast, aber zugleich über den Standmast zu bringen und es auf diesen abzusetzen.
  • Bei den gebräuchlichen, an einem aufstockbaren Mast kletternden Kranen führt sich aber der kletternde Kranteil nicht hinter dem Standmast, sondern mit einer diesen umschließenden Muffe, und dann kann das Verlängerungsstück mit dem Lasthaken nur neben den bereits montierten Standmast gefahren werden, um dann z. B. auf eine aus der Muffe ragende Tragschiene gehängt zu werden, mittels der es durch eine Öffnung in der Muffe zu ziehen ist, um es innerhalb der Muffe auf den Oberrand des zu verlängernden Standmastes abzusetzen.
  • Erfindungsgemäß wird das Einbringen und Absetzen der Verlängerungsstücke bei einem derartigen an einem aufstockbaren Standmast kletternden Kran mit einer den Standmast umschließenden an diesem geführten Muffe, die oben eine Durchtrittsöffnung für die Verlängerungsstücke des Mastes bildet, welche mittels einer an der Durchtrittsöffnung angebrachten Vorrichtung aus dem Bereich außerhalb der Muffe in diese hineinbefördert und in eine Flucht -mit dem Standmast gebracht werden kann, dadurch einfacher und gefahrloser gestaltet, daß die Vorrichtung zum Einbringen der Verlängerungsstücke als am Unterrand der Durchtrittsöffnung angelenkter Hilfsausleger ausgebildet ist, der die Verlängerungsstücke des Standmastes mit einer Gabel gelenkig aufnimmt und sie durch eine in senkrechter Ebene erfolgende Schwenkbewegung aus dem Bereich außerhalb der Muffe in deren Inneres direkt auf das obere Ende des Standmastes verlagert.
  • Der Monteur braucht dabei die sichere Arbeitsbühne an der Muffe nicht zu verlassen. Er bedient lediglich das zweckmäßig im Bereich der Arbeitsbühne angebrachte Windwerk für den Hilfsausleger.
  • Nach dem Einschwenken wird das Verlängerungsstück auf den Mast abgesetzt, was durch verkürzbare Ausführung der Gabel des Hilfsauslegers möglich ist, aber auch einfach durch Ausnutzung seiner Schwenkbewegung, vor allem dann; wenn die Stöße der Verlängerungsstücke entsprechend schräg ausgeführt sind.
  • Die Verwendung eines Hilfsauslegers zum bogenförmigen Herunterschwenken der Nutzlast eines nicht kletternden Kranes ist an sich bekannt.
  • Die Erfindung wird an Hand des in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert.
  • Der dargestellte Kran hat einen aus Einzelschüssen zusammengesetzten Standmast 1, auf dem sich, z. B. mittels Seilzug, eine Muffe teleskopisch verschieben läßt, wobei entsprechende Führungsschienen, Gleitstücke oder Rollen zwischen Außen- oder Innenmast diese beiden Mastteile in erforderlichem Abstand halten. Der Außenmast 2 ist am Innenmast nach erfolgter Verschiebung in die Arbeitsstellung durch seine horizontalen und vertikalen Einspanndrücke übertragende Vorrichtungen am' Innenmast blockiert. Über dem Innenmast bleibt jedoch jeweils ein so hoher freier Raum erhalten, daß entsprechende Verlängerungsstücke 3 für den Innenmast in horizontaler Richtung durch eine entsprechende Öffnung im Außenmast eingeführt werden können. Dies erfolgt auf die nachfolgend beschriebene Weise. Am Außenmast oder der sogenannten Muffe oder Glocke 2 ist in 4 ein Hilfsausleger 5 drehbar gelagert, der mittels Seilen 6 durch eine vorwiegend handbetriebene leichte Winde 7 oder ähnliche Mittel mit Rücklaufsicherung gehalten und so schwenkbar ist, daß die Endstellung innerhalb des Mastes etwa in Mitte Mast liegt. Mittels des Kranhubwerks 8 und der auf dem Ausleger 9 verfahrbaren Lastkatze 10 wird ein Mastverlängerungsstück 3 bei zunächst in den Mast eingeschwenktem Hilfsausleger 5 so weit angehoben, daß die Endstellung des Hubhakens 12 erreicht ist. Ein Senken der Last ist in dieser Stellung noch möglich. Nunmehr wird unter Nachlassen des Seiles 6 oder der hierfür fungierenden Mittel der Hilfsausleger 5 so weit nach außerhalb des Mastes ausgefahren, daß der gabelig ausgebildete Kopf des Hilfsauslegers 5 senkrecht unter dem Lasthaken steht. Durch Senken des Lasthakens setzt sich nun ganz von selbst das Verlängerungsstück 3 auf den Hilfsausleger 5 ab.
  • Durch das Einziehen des Hilfsauslegers 5 mittels der Seile und der Winde 6 und 7 schwenkt nun das Mastteil 3 über das innere stehende Mastteil 1.
  • Bei kippbar oder sonst schwenkbar bzw. höhenveränderlich angeordneter Gabel 14 im Kopf des Hilfsauslegers 5 läßt sich nun das Verlängerungsstück 3 auf dem Mast 1 absetzen und kann in üblicher Weise verschraubt oder verbolzt werden. Nunmehr wird in bekannter Weise die Muffe 2 um die Länge eines Mastverlängerungsstückes angehoben und für die Arbeitsstellung am Mast 1 blockiert. Bei fortgesetztem gleichem Vorgehen kann so der Standmast 1 auf beliebige Länge vergrößert bzw. bei gegenläufiger Reihenfolge der Arbeitsgänge verkürzt oder demontiert werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. An einem aufstockbaren Standmast kletternder Kran mit einer den Standmast umschließenden, an diesem geführten Muffe, die oben eine seitliche Durchtrittsöffnung für die Verlängerungsstücke des Mastes bildet, welche mittels einer an der Durchtrittsöffnung angebrachten Vorrichtung aus dem Bereich außerhalb der Muffe in diese hineinbefördert und in eine Flucht mit dem Standmast gebracht werden, d a d u r e h gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Einbringen der Verlängerungsstücke (3) als am Unterrand der Durchtrittsöffnung angelenkter Hilfsausleger (5) ausgebildet ist, der die Verlängerungsstücke (3) des Standmastes (1) mit einer Gabel (14) gelenkig aufnimmt und sie durch in senkrechter Ebene erfolgende Schwenkbewegung aus dem Bereich außerhalb der Muffe (2) in deren Inneres direkt auf das Oberende des Standmastes (1) verlagert.
  2. 2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel (14) verkürzbar ist.
  3. 3. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stöße (15a) der Standmastteile (3) schräg sind.
  4. 4. Kran nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (6, 7) für den Hilfsausleger (5) im Bereich einer von der den Standmast umschließenden Muffe (2) gebildeten Arbeitsbühne (2a) für die Montage der Verlängerungsstücke (3) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 6877; französische Patentschriften Nr. 1194 146, 1157407.
DEH47545A 1962-11-29 1962-11-29 An einem aufstockbaren Mast kletternder Kran Pending DE1184050B (de)

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DEH47545A DE1184050B (de) 1962-11-29 1962-11-29 An einem aufstockbaren Mast kletternder Kran

Publications (1)

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DE1184050B true DE1184050B (de) 1964-12-23

Family

ID=7156444

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DEH47545A Pending DE1184050B (de) 1962-11-29 1962-11-29 An einem aufstockbaren Mast kletternder Kran

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DE (1) DE1184050B (de)

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