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DE1182911B - Selbsttaetige und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung fuer eine handhebelbetaetigte-Teilbelagscheibenbremse - Google Patents

Selbsttaetige und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung fuer eine handhebelbetaetigte-Teilbelagscheibenbremse

Info

Publication number
DE1182911B
DE1182911B DET21839A DET0021839A DE1182911B DE 1182911 B DE1182911 B DE 1182911B DE T21839 A DET21839 A DE T21839A DE T0021839 A DET0021839 A DE T0021839A DE 1182911 B DE1182911 B DE 1182911B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
cam
lever
clamping ring
adjusting nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET21839A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Tuerk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DET21839A priority Critical patent/DE1182911B/de
Publication of DE1182911B publication Critical patent/DE1182911B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/2245Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members in which the common actuating member acts on two levers carrying the braking members, e.g. tong-type brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/56Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
    • F16D65/567Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting on a disc brake

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Selbsttätige und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung für eine handhebelbetätigte-Teilbelagscheibenbremse Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung; die in dem aus einem Kastenprofil bestehenden doppelarmigen Betätigungshebel einer Teilbelagscheibenbremse untergebracht ist und bei der sich eine auf eine an dem einen schwenkbaren Bremshebel artgelenkten Zugspindel aufgeschraubte Nachstellmutter an einem in dem an dem anderen schwenkbaren Bremshebel artgelenkten Betätigungshebel gelagerten Querbolzen abstützt und mittels eines Nockens formschlüssig mit dem Betätigungshebel derart verbunden ist, daß die Nachstellmutter lediglich bei der Rückstellbewegung des Betätigungshebels im Nachstellsinn dadurch verdreht wird, daß die Schwenkebene des Betätigungshebels schräg zur Schwenkebene des Bremshebels steht.
  • Die bekannte Nachstellvorrichtung verwendet eine einseitig wirkende Axialsperrverzahnung zwischen Mutter und Spindel mit einer Druckfeder. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Nachstellverzahnungen der beiden Teile und die Druckfeder durch ein einfaches Teil zu ersetzen, das eine Baueinheit für sich selbst darstellt.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Nachstellmutter ein. lediglich in der Nachstelldrehrichtung durch Reibungsschluß auf diese wirkender offener Klemmring umschließt, der den Nocken trägt. Durch diese Anordnung wird es möglich, daß während bestimmter Phasen des Bremsvorgangs der Nocken bewegt wird, in-denen jedoch die Nachstellmutter nicht verdreht wird. Das Einsetzen der gemeinsamen Bewegung von Klemmringen und Nachstellmutter ist von der Größe der Klemmwirkung abhängig, die beherrschbar ist, wie die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung zeigen. Beispielsweise kann ein Ende des offenen Klemmrings als Schwenklager für den Nocken ausgebildet und das andere Ende mit einem Ansatz versehen sein, an dem ein Finger des Nockens ei seiner Verschwenkung in der einen Drehrichtung angreift. Es ist zweckmäßig, wenn der Nocken im Klemmring bei Drehung in Freilaufrichtung einen Anschlag hat. Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Klemmring eine offene Ringfeder, deren eines Ende als Mitnehmer abgewinkelt ist. Die Größe der Klemmwirkung entspricht hierbei der Zahl der Federwindungen.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt: A b b. 1 ist ein Längsschnitt durch eine Vorrichtung, A b b. 2 ein Schnitt nach der Linie A -A in A b b. 1, A b -b: 3 und 4 zwei Ansichten einer anderen Ausführungsform des Klemmrings: nach A b b. 1, A b b. 5 eine dritte Abwandlungsform des Klemmrings, A b b. 6 eine Teilbelagscheibenbremse mit einer Nachstellvorrichtung nach A b b. 1.
  • In A b b. 1 ist der Betätigungshebel 1 im Schnitt zu sehen. In der Wand seines Kastenprofils ist der Querbolzen 2 mit seinen Zapfen 3 gelagert. Die Spindel 4 steht in Verbindung mit einem Bremsbacken, der Betätigungshebel l in Verbindung mit dem anderen Bremsbacken, wie in A b b. 6 an einem Beispiel gezeigt ist. Mit der Spindel 4 ist die Nachstellmutter 5 verschraubt, auf der in einer Rundnut 14 der Klemmring 6 gehalten ist. Zur Verbesserung der Haftung der Nachstellmutter auf der Spindel 4 ist sie bei 7 leicht artgeklemmt.
  • In A b b. 2 ist die Ausbildung des Klemmrings 6 zu sehen. An seinem einen Ende ist in dem Schwenklager 8 der Nocken 9r ängelenkt. Das andere Ende des Klemmrings 6 ist mit einem Ansatz 10 versehen, an dem der Finger 11 .. des Nockens 9 angreift. Der Anschlag 12 des Nockens 9 legt sich zur Begrenzung der Schwenkbewegung -an einen Anschlag 13 des Klemmrings 6 an. Wenn die beiden Anschläge 12 und 13 aneinanderliegen, sind der Ansatz 10 und der Finger 11 außer Eingriff: Der Klemmring kann somit bei einer Schwenkbewegung des Betätigungshebels 1 im UUhrzeigersinn verdreht -werden. Bei einer Schwenkbewegung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn preßt der Nocken 9 mit seinem Finger 11 den Klemmring 6 über den Ansatz 10 fest in die Nut 14 der Nachstellmutter 5.
  • Der Klemmring nach A b b. 3 und 4 ist, ebenso wie sein Nocken 9', aus Blech geformt. In A b b. 3 ist der Ansatz mit 10', der Finger des Nockens 9' mit 11', der Anschlag des Nockens mit 12' und der Anschlag des Klemmringes 6' mit 13' bezeichnet.
  • A b b. 5 zeigt eine ändere Form eines Klemmrings 15, der aus Draht zu einer offenen Ringfeder gewickelt ist, die mehrere Windungen 16 und, an Stelle des Nockens, ein zu einem Mitnehmer 17 abgebogenes Ende aufweist.
  • In A b b. 6 ist eine Nachstellvorrichtung nach A b b. 1 mit 18 bezeichnet. In dieser Abbildung sind die Bremsscheibe mit 19, der Betätigungshebel mit 1, die mit dem nicht dargestellten Bremsgehäuse verbundenen Lagerbolzei@ der Bremshebel 20 und 21 mit 22 und 23, die Spindel -mit' 4 und eine Rückstellfeder mit 24 bezeichnet. Der Betätigungshebel l ist ein doppelarmiger Hebel, an dessen freiem Ende 25 ein Bremsgestänge angreift und der mit einem Lagerbolzen 26 an einem Auge 27 am freien Arm 28 des Bremshebels 20 befestigt ist. Eine öffnung 29 im freien Ende 28 des Bremshebels 20 wird von der Spindel 4 durchdrungen, die mit ihrem Kopf 30 schwenkbar im freien Ende 31 des Bremshebels 21 lagert. Das Gewinde 32 der Spindel 4 kann ein steilgängiges Trapezgewin$e -mit mehreren Gängen sein. Die Schwenkebene des Betätigungshebels 1 steht schräg zur Schwenkebene der Bremshebel 20 und 21. Die Seitenwand des Bremsbetätigungshebels 1 ist bei 34 von einer Freilapfbohrung durchbrochen, durch die der Nocken 9 mit größer Freiheit herausragt. Das Verschwenken des Betätigungshebels in der einen Richtung hat zur Folge, daß der Rand der Freilaufbohrung 34 mit dem Nocken 9 in Berührung kommt, wenn der Betätigungshebel eine Schwenkbewegung von ausreichender Größe macht; und daß der Nocken in der Drehebene der-Nachstellmutter verdreht wird. Die Bohrung 34 hat einen so großen Durchmesser, daß der Nocken 9 von dem Bremsbetätigungshebel 1 in Axialrichtung nicht erfaßt werden kann.
  • Die Bremsbeläge tragen die Bezeichnung 33. Die Wirkungsweise der Vorrichtung wird in der folgenden Beschreibung in Stufen aufgeteilt.
  • 1. Stufe: Der Bremsbetätigungshebel 1 wird von einer Kraft, ; die an dem freien Ende 25 des Betätigungshebels angreift, so weit bewegt, bis die Bremsbeläge 33 an der Scheibe 19 anliegen. Gleichzeitig wird der Nocken 9 von der Freilaufbohrung 34 des Betätigungshebels 1 um das Gelenk 8 geschwenkt. , 2. Stufe: . Der Bremsbetätigungshebel l wird bis zum vollen Anpreßdruck der Bremsbacken 33 weiterbewegt. Dadurch wird der Nocken 9 so weit verschwenkt, daß die Anschläge 12 und 13 sich aneinanderlegen. Damit kommt der Ansatz 10 und der Finger 11 außer Eingriff.
  • 3. Stufe: Mitzunehmender Belagabnutzung wird der Bremsbetätigungshebel 1 weitergeschwenkt. Da sich die Anschläge 12 und 13.-.aneinander befinden, wird der Klemmring 6 auf der Nachstellmutter verdreht, ohne diese mitzudrehen.
  • 4. Stufe: Die Bremse wird gelöst. Der Betätigungshebel l geht in seine Ausgangsstellung zurück, wobei er den Nocken 9 mitnimmt, und zwar zunächst so weit, bis der Ansatz 10 in Eingriff mit dem Finger 11 kommt.
  • Während des geschilderten Bremsvorgangs waren die Stirnflächen 35 und 36 der Nachstellmutter 5 und des Querbolzens 2 unter der Einwirkung der durch die Spindel 4 übertragenen Bremskraft fest aufeinandergepreßt. Dieser Druck hat nach dem Lösen der Bremse aufgehört.
  • 5. Stufe: Da zwischen den Stirnflächen 35 und 36 der Nachstellmutter 5 und des Querbolzens 2 keine Reibhaftung mehr besteht, ist es möglich, die Nachstellmutter 5 auf der Spindel 4 unter Anwendung geringer Kraft zu verdrehen. Entsprechend der Abnutzung der Bremsbeläge 33 hat der Betätigungshebel 1 beim Anziehen der Bremse einen großen Weg gemacht und legt einen Weg gleicher Größe auch beim Lösen der Bremse zurück. Er übt dabei einen Druck auf den Nocken 9 aus, dem dieser durch Schwenken um die Welle 8 nicht folgen kann, da der Finger 11 mit dem Ansatz 10 im Eingriff ist. Der Klemmring 6 wird deshalb radial zusammengespannt und bildet mit der Nachstellmutter 5 eine Baueinheit, welche um den Restweg des Bremsbetätigungshebels 1 auf der Spindel 4 verdreht wird, so daß eine dem Bremsbelagverschleiß entsprechende Nachstellung des Bremsgestänges erfolgt.
  • 6. Stufe: Beim Anziehen der Bremse wird als erstes die Spannung des Klemmrings 6 durch Ausschwenken des Nockens 9 wieder gelöst. Bei normalem Lüftspiel der Bremse schwenkt der Nocken 9 nur um das Lager 8, so daß keine Verstellung der Nachstellmutter 5 stattfindet.
  • Der gleiche Nachstellvorgang spielt sich auch dann ab, wenn Klemmringe nach den A b b. 3, 4 und 5 verwendet werden.
  • Die Klemmwirkung des Klemmrings nach A b b. 5 kann durch die Anzahl der Windungen 16 beherrscht werden. Ein Äquivalent für die Anschläge 12, 13 und für die in Formschluß gelangenden Elemente 10, 11 wird durch die elastischen Eigenschaften des Federmaterials erbracht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Selbsttätige und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung, die in dem aus einem Kastenprofil bestehenden doppelarmigen Betätigungshebel einer Teilbelagscheibenbremse untergebracht ist und bei der sich eine auf eine an dem einen schwenkbaren Bremshebel angelenkten Zugspindel aufgeschraubte Nachstellmutter an einem in dem an dem anderen schwenkbaren Bremshebel angelenkten Betätigungshebel gelagerten Querbolzen abstützt und mittels eines Nockens formschlüssig mit dem Betätigungshebel derart verbunden ist, daß die Nachstellmutter lediglich bei der Rückstellbewegung des Betätigungshebels im Nachstellsinn dadurch verdreht wird, daß die Schwenkebene des Betätigungshebels schräg zur Schwenkebene des Bremshebels steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellmutter (5) ein lediglich in der Nachstelldrehrichtung durch Reibungsschluß auf diese wirkender offener Klemmring (6, 6', 15) umschließt, der den Nocken (9, 9', 17) trägt. z. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Klemmrings (6, 6') als Schwenklager (8) für den Nocken (9, 9') ausgebildet und das andere Ende mit einem Ansatz (10, 10') versehen ist, an dem ein Finger (11,11') des Nockens (9, 9') bei seiner Verschwenkung in der einen Drehrichtung angreift. 3. Bremse nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Anschlag (12, 13; 12', 13') für den Nocken (9, 9') im Klemmring (6, 6') bei Drehung in Freilaufrichtung. 4. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring eine offene Ringfeder (15) ist, deren eines Ende als Mitnehmer (17) abgewinkelt ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1228870B (de) 1962-03-27 1966-11-17 Teves Kg Alfred Selbsttaetig wirkende mechanische Nachstellvorrichtung fuer das Lueftspiel einer Teilbelagscheibenbremse
DE1233219B (de) * 1962-04-21 1967-01-26 Teves Kg Alfred Selbsttaetig wirkende mechanische Nachstellvorrichtung fuer das Lueftspiel einer Teilbelagscheibenbremse
US3346075A (en) * 1966-03-24 1967-10-10 Kelsey Hayes Co Guide means for a caliper of a disc brake
DE1525335B1 (de) * 1965-03-01 1970-06-04 Borg Warner Selbsttaetige Nachstellvorrichtung fuer eine Scheibenreibungskupplung
EP0073320A1 (de) * 1981-08-12 1983-03-09 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne Betätigungs- und Nachstellvorrichtung für eine Teilbelag-Scheibenbremse

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