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DE1182739B - Verfahren zur Kontrolle der zeitlichen AEnderung des magnetischen Zustandes von aus ferromagnetischen Koerpern bestehenden Einheiten, insbesondere von Schiffen - Google Patents

Verfahren zur Kontrolle der zeitlichen AEnderung des magnetischen Zustandes von aus ferromagnetischen Koerpern bestehenden Einheiten, insbesondere von Schiffen

Info

Publication number
DE1182739B
DE1182739B DEI15387A DEI0015387A DE1182739B DE 1182739 B DE1182739 B DE 1182739B DE I15387 A DEI15387 A DE I15387A DE I0015387 A DEI0015387 A DE I0015387A DE 1182739 B DE1182739 B DE 1182739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
field
measuring
probes
disruptive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15387A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Friedrich Foerster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHIL FRIEDRICH FOERSTER DR
Original Assignee
PHIL FRIEDRICH FOERSTER DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHIL FRIEDRICH FOERSTER DR filed Critical PHIL FRIEDRICH FOERSTER DR
Priority to DEI15387A priority Critical patent/DE1182739B/de
Publication of DE1182739B publication Critical patent/DE1182739B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B59/00Hull protection specially adapted for vessels; Cleaning devices specially adapted for vessels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

  • Verfahren zur Kontrolle der zeitlichen Änderung des magnetischen Zustandes von aus ferromagnetischen Körpern bestehenden Einheiten, insbesondere von Schiffen Die Erfindung befaßt sich mit einem Verfahren zur Kontrolle des im Laufe der Zeit gegebenenfalls geänderten magnetischen Zustandes von ortsfesten und ortsveränderlichen amagnetischen Einheiten, die ferromagnetische Körper (Störkörper; z. B. Motoren und Generatoren) beinhalten. Ohne die Erfindung eingrenzen zu wollen, sei als Modellfall die überwachung des magnetischen Zustandes von Schiffen dargestellt.
  • Die Notwendigkeit, amagnetische Schiffe von Zeit zu Zeit hinsichtlich ihres magnetischen Zustandes zu kontrollieren, ist bekannt. Die Schiffe laufen zu diesem Zweck ortsfeste Vermessungsanlagen an.
  • Dieses Verfahren ist aber oft umständlich, ja gefährlich. Die Änderung des magnetischen Gesamtzustandes eines solchen Schiffes beruht auf den Änderungen des magnetischen Zustandes der Hauptträger der magnetischen Störungen. Diese Änderungen, quantitativ nicht faßbar, werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, z. B. Werkstoff, Form und magnetische Vorgeschichte des Störkörpers, die Höhe der auf ihn wirkenden Erschütterung und Betrag und Richtung des magnetischen Erdfeldes.
  • Ist nun ein solches Schiff z. B. starken Erschütterungen ausgesetzt, etwa durch in der Nähe explodierende Minen, so muß sein magnetischer Zustand möglichst rasch kontrolliert und gegebenenfalls kompensiert werden, d. h. das Schiff müßte nach dem bisherigen Stand der Technik eine ortsfeste Schiffsvermessungsanlage anlaufen. Es liegt auf der Hand, daß das Schiff vor dem und beim Anlaufen der Vermessungsanlage in magnetisch nicht kompensiertem Zustand durch Magnetminen besonders gefährdet ist. Um diese Gefährdung zu vermeiden, schlägt die vorliegende Erfindung vor, den gegebenenfalls veränderten magnetischen Zustand der Einheit, hier des Schiffes, über die Messung der Änderung des jeweiligen magnetischen Zustandes der Hauptstörungskörper zu kontrollieren, und zwar mit Hilfe von Vorrichtungen, die in die zu überwachende Einheit mit eingebaut sind. Im einzelnen sind die Vorrichtungen folgende: 1. In der Nähe jedes ferromagnetischen Störkörpers sind jeweils mindestens einmal, und zwar in festgelegtem Abstand und festgelegter Richtung, zwei elektrisch gegeneinandergeschaltete Meßsonden (vornehmlich Förster-Sonden) zur Messung des magnetischen Feldes angeordnet. Da eine dieser beiden in Differenz geschalteten Sonden vom Störkörper weiter entfernt ist, wird durch die Sonden eine Komponente des magnetischen Störfeldes des ferromagnetischen Störkörpers erfaßt, wohingegen das magnetische Erdfeld, an beiden Seiten gleich, nicht zur Anzeige gebracht wird.
  • Der Zusammenhang zwischen dem magnetischen Zustand der ganzen Einheit und den magnetischen Zuständen der einzelnen Hauptstörungskörper, vor Eintritt einer eventuellen Änderung dieser Zustände ermittelt, erlaubt den Schluß von der Änderung der magnetischen Zustände der einzelnen Hauptstörungskörper auf die daraus folgende Änderung des magnetischen Zustandes des Schiffes.
  • Ebenso erlaubt die in einem bestimmten Abstand des ferromagnetischen Störkörpers gemessene Felddifferenz, die ihr jeweils proportionale Feldstörung in beliebigem Abstand vom Störkörper anzugeben. Der Proportionalitätsfaktor zwischen der Felddifferenz am Meßort und den zugehörigen magnetischen Momenten der Hauptstörkörper in beliebigem Abstand wird zweckmäßigerweise vor dem Einbau der letzteren in das Schiff durch entsprechende Messungen ermittelt.
  • Nach dem Einbau der Hauptstörungskörper und den ihnen zugeordneten Sondenpaaren in das Schiff läßt sich durch einfaches Anschalten der einzelnen Sondenpaare an das Meßinstrument zu jedem beliebigen Zeitpunkt die etwaige Änderung der Felddifferenz, damit die Änderung des magnetischen Momentes der Hauptstörkörper und damit die eventuelle Änderung des magnetischen Zustandes des Schiffes nach Größe und Richtung feststellen.
  • Um nun nicht für jede Sonde den kleinen Differenzwert notieren zu müssen, der auch bei optimaler Kompensation durch den magnetischen Schiffsschutz am Meßort noch vorhanden ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, im Wirkungsbereich jedes Differenzsondenpaares einen sehr kleinen Permanentmagneten drehbar anzuordnen. Durch Drehung dieser permanenten Magnete lassen sich dann die kleinen Permanentfelder, die am Meßort noch vorhanden sind, in ihrer Wirkung auf die Differenzsonden restlos kompensieren, d. h. der Zeiger des Meßgerätes, an das diese Sonden angeschlossen sind, wird auf »Null« gestellt.
  • Bei der Überwachung des magnetischen Zustandes wird also abgelesen, wie weit der Zeiger sich in positiver oder negativer Richtung von der »Null-Lage« entfernt hat. Aus den abgelesenen Ausschlägen lassen sich dann quantitative Rückschlüsse auf die eventuell eingetretene Gesamtstörung des Fahrzeuges ziehen.
  • Natürlich läßt sich diese Überwachung auch automatisch vornehmen, wobei dann eine unzulässig große Abweichung von der »Null-Lage« in positiver oder negativer Richtung durch die optische oder akustische Signaleinheit zur Anzeige gebracht wird. Die automatische Überwachung ist die einzige Möglichkeit einer fortlaufenden Kontrolle etwa der Sicherheit vor magnetischen Minen. Sie erlaubt gegebenenfalls eine sofortige Kontrolle der magnetischen Kompensation.
  • F i g. 1 gibt ein Ausführungsbeispiel für die geschilderte Anordnung in schematischer Darstellung: In definiertem Abstand und definierter Richtung von einem ferromagnetischen Störkörper 1 (z. B. einem Schiffsmotor) befinden sich die beiden elektrisch gegeneinandergeschalteten Feldmeßsonden 2 und 3 (vornehmlich Förster-Sonden). Die von diesen abgegebene Spannung wird vom Meßgerät 4 angezeigt. Der kleine Permanenmagnet 6 ist drehbar und erlaubt, in kompensiertem Zustand der Gesamteinheit, kleine Permanentfelder am Meßort bezüglich ihrer Wirkung auf die Meßsonden zu kompensieren und so den Zeiger des Meßgerätes 4 auf »Null« zu stellen.
  • 2. Die Gesamtstörung jedes dieser Hauptstörungskörper setzt sich aber zusammen aus einem permanenten und einem induzierten Anteil. Der induzierte Anteil wird durch das magnetische Erdfeld hervorgerufen, wohingegen der permanente Anteil, quantitativ nicht faßbar, abhängig von vielen Faktoren ist (z. B. Störkörperwerkstoff und Form, seine magnetische Vorgeschichte, Höhe einer eventuellen Erschütterung sowie Richtung und Stärke des magnetischen Erdfeldes), welche früher oder später Änderungen erfahren.
  • Der induzierte Anteil der magnetischen Störung der einzelnen ferromagnetischen Störkörper, nur von Größe und Richtung des magnetischen Erdfeldes abhängig, wird bei vielen Schiffen durch eine magnetische Eigenschutzanlage kompensiert. Von apparativen Störungen (z. B. Kurzschlüssen in den Kompensationswicklungen) abgesehen, ist diese Kompensation des induzierten Anteiles unendlich lange exakt.
  • Hat das Schiff eine derartige Kompensationsvorrichtung für den induzierten Anteil der magnetischen Störungen, so wird erfindungsgemäß ergänzend vorgeschlagen, nur die Änderung der permanenten magnetischen Momente der einzelnen Hauptstörungsträger durch die in ihrer Nähe im Schiff eingebauten Differenzfeldmeßsonden zu überwachen.
  • Der Hauptunsicherheitsfaktor beim magnetischen Störfeld des amagnetischen Fahrzeuges liegt ja in dem unberechenbaren Verhalten des permanenten magnetischen Momentes begründet, dessen Variation - wie oben angegeben - von vielen Einflüssen abhängt. Deshalb ist die Anwendung des erfindungsgemäßen Kontrollverfahrens auch in den Fällen sinnvoll, in denen der induzierte Anteil des Störfeldes ohne Interesse bzw. kompensiert ist.
  • Die Trennung der Anzeige zufolge des permanenten Momentes vom Einfluß des induzierten Momentes soll an Hand der F i g. 2 erläutert werden: Wiederum befinden sich in definiertem Abstand und definierter Richtung vom ferromagnetischen Störkörper 1 die beiden Feldmeßsonden 2 und 3, dergestalt, daß die Sonde 2 näher beim Störkörper liegt als Sonde 3. Zwischen den beiden Differenzsonden befindet sich nun ein Körper 5, der z. B. streifenförmig, aus hochpermeablem ferromagnetischem Werkstoff ist und sich zwischen Sonde 2 und 3 axial verschieben läßt. (Die Anordnung des Streifens 5 zwischen Sonde 2 und 3 ist nur ein mögliches Ausführungsbeispiel. Axial, vom Störkörper aus gesehen, hinter oder neben Sonde 3 wäre die Wirkung dieselbe.) Liegt der Streifen 5 exakt in der Mitte zwischen Sonde 2 und 3, so hat er keinen Einfluß auf die Anzeige, da seine Feldwirkung auf beide Sonden gleich ist und sich so wegen der Differenzanordnung der Sonden heraushebt. Wird der Streifen 5 nunmehr auf die Sonde 2 oder die Sonde 3 zugeschoben, so erhält die Sonde 2 oder die Sonde 3 ein stärkeres Feld als die Sonde 3 bzw. die Sonde 2, so daß zusätzlich eine Anzeige auf dem Feldmeßgerät erfolgt, die proportional zur Größe der Erdfeldkomponente in Richtung der Sondenachse ist. Der Einfuß des induzierten Momentes des Störkörpers auf die Differenzsonde läßt sich deshalb vollständig unterdrücken, wenn der Streifen 5 in eine geeignete Entfernung zur Sonde 3 geschoben wird. Dann wird an der Sonde 3 eine Feldstärke erzeugt, die proportional zur Komponente des Erdfeldes in Richtung der Sondenachse ist, und die durch geeignete Annäherung so groß gemacht wird, daß sie gerade so groß ist wie die an Sonde 2 erzeugte Feldstärke durch das induzierte Moment des Störkörpers. Durch Nähern des Streifens 5 in Richtung auf die Sonde 3 wird also die entgegengesetzte Felddifferenz proportional zur Komponente des Erdfeldes in Richtung der Sondenachse erzeugt wie durch den Störkörper 1. Es ist deshalb leicht möglich, durch geeignete Verschiebung des Streifens 5 in Richtung der Sonde 5 die Felddifferenz, welche von dem induzierten Moment des Störkörpers herrührt, in ihrer Wirkung auf die Differenzsonde zu unterdrücken. Dieses wird dadurch erreicht, daß z. B. zuerst die Summe aus dem induzierten und dem permanenten Anteil des magnetischen Momentes des Störkörpers gemessen wird, wobei der Streifen 5 genau in der Mitte zwischen den beiden Sonden angebracht ist, oder aus deren Wirkungsbereich entfernt wurde. Anschließend wird das permanentmagnetische Moment des Störkörpers allein gemessen. Zu diesem Zweck werden Störkörper und Meßanordnung mittels einer geeigneten Kompensation des Erdfeldes der Einwirkung des magnetischen Erdfeldes entzogen. Nach Entfernung dieser Kompensation, d. h. unter Wirkung des Erdfeldes, wird der Streifen 5 so lange in Richtung auf die Sonde 3 verschoben, bis das Feldmeßgerät 4 den gleichen Wert wie bei der Messung mit Kompensation anzeigt. Ein zweiter Weg zur Trennung von permanentem und induziertem Anteil besteht darin, daß die Summenwirkungen des induzierten und permanenten Momentes für zwei um 180° entgegengesetzte Richtungen ermittelt werden, wobei sich die Momente in der einen Richtung addieren, in anderer subtrahieren. Durch Verschieben des Streifens in der bereits beschriebenen Weise wird auf dem Feldmeßgerät 4 ein Wert eingestellt, der dem arithmetischen Mittel der Summe der beiden Meßwerte entspricht. Das Feldmeßgerät zeigt nun lediglich eine Felddifferenz an, die allein von dem permanenten Moment des Störkörpers abhängig ist, unabhängig von Richtung und Größe der jeweiligen Erdfeldstärke. Spezielle Kompensationsspulen gestatten, die Wirkung der permanenten Momente der Hauptstörungskörper etwa unter einem Schiff optimal zu kompensieren. Die Differenzsonden am definierten Meßort zeigen folglich den Wert des permanenten magnetischen Momentes an, der bezüglich seiner Störwirkung optimal kompensiert ist. Zeigt sich bei späterer Kontrolle also derselbe Meßwert, so ist die Kompensation immer noch optimal. Da die Beziehungen zwischen Meßspannung, permanentem Moment und magnetischer Störwirkung, wie oben allgemein angegeben, quantitativ erfaßbar sind, so kann auch hier von den gemessenen Änderungen der permanenten Momente der einzelnen Hauptstörkörper quantitativ auf die Änderung der Störfeldstärke des gesamten Schiffes gegenüber der optimalen Kompensation geschlossen werden.
  • Auch bei diesem Meßverfahren ist es zweckmäßig, mit Hilfe des drehbaren Permanentmagneten 6 die Feldstärke bzw. den Meßwert, für den die optimale Kompensation durchgeführt wurde, auf »Null« zu reduzieren und die eventuellen Änderungen dann von »Null« aus zu messen.
  • In sehr vorteilhafter Weise kann an Hand der Messungen nach diesem Verfahren der Kompensationsstrom zur Kompensation auch des permanenten Momentes optimal angepaßt werden, ohne daß eine Vermessungsstation angelaufen werden müßte.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Messen des nach einer Zeitspanne gegebenenfalls veränderten magnetischen Zustandes von ferromagnetische Körper (Störkörper) enthaltenden ortsbeweglichen, amagnetischen Einheiten, insbesondere Schiffen, d a -durch gekennzeichnet, daß in der Nähe jedes Störkörpers (jeweils in festgelegtem Abstand und in festgelegter Richtung) zwei elektrisch gegeneinandergeschaltete Meßsonden (2, 3) zum Messen des magnetischen Feldes angeordnet werden, daß danach im Normalzustand des Störkörpers mittels eines im Wirkungsbereich der Meßsonden angeordneten drehbaren Dauermagneten (6) der Ausschlag eines an die Meßsonden anschaltbaren Feldmeßgerätes auf »Null« eingestellt wird und daß schließlich nach Eintritt von Änderungen des magnetischen Zustandes des Störkörpers die Größe der Änderung dieses Zustandes durch einen entsprechenden Ausschlag des Feldmeßgerätes gemessen wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Wirkungsbereich der vom Störkörper weiter entfernten Sonde (3) und zwischen den beiden Sonden (2, 3) verschiebbar, ein hochpermeabler Streifen (5) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1038 432; Zeitschrift für Metallkunde, 46 (1955), S. 358 bis 370.
DEI15387A 1958-09-12 1958-09-12 Verfahren zur Kontrolle der zeitlichen AEnderung des magnetischen Zustandes von aus ferromagnetischen Koerpern bestehenden Einheiten, insbesondere von Schiffen Pending DE1182739B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2929404A1 (de) * 1979-07-20 1981-01-22 Licentia Gmbh Einrichtung zur justierung von magnetischen differenzfeldsonden

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038432B (de) * 1955-01-22 1958-09-04 Siemens Ag Einrichtung zur Messung der Stampf- und Schlingerbewegung bei Schiffen

Patent Citations (1)

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