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DE1182645B - Verfahren zur Herstellung von Urandioxid - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Urandioxid

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Publication number
DE1182645B
DE1182645B DEU8634A DEU0008634A DE1182645B DE 1182645 B DE1182645 B DE 1182645B DE U8634 A DEU8634 A DE U8634A DE U0008634 A DEU0008634 A DE U0008634A DE 1182645 B DE1182645 B DE 1182645B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
uranium
uranium dioxide
hydrogen
hexafluoride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU8634A
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony Blundell
Lionel Hepworth Brooks
John Colin Clarke
George Marshall Gillies
Christopher John Saum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UK Atomic Energy Authority
Original Assignee
UK Atomic Energy Authority
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UK Atomic Energy Authority filed Critical UK Atomic Energy Authority
Publication of DE1182645B publication Critical patent/DE1182645B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G43/00Compounds of uranium
    • C01G43/04Halides of uranium
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    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
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    • C01G43/025Uranium dioxide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/11Powder tap density
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    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 η -43/02
Nummer: 1182 645
Aktenzeichen: U 8634IV a/12 η
Anmeldetag: 19. Januar 1962
Auslegetag: 3. Dezember 1964
Die Erfindung befaßt sich mit der Herstellung von Urandioxid und betrifft insbesondere die Herstellung von Urandioxid aus Uranhexafluorid.
Die Verwendung von Urandioxid als Brennstoff für Kernreaktoren erfordert sehr viel Sorgfalt, und es bestehen daher hohe Anforderungen an die Qualität eines geeigneten Materials. Im allgemeinen ist davon auszugehen, daß das Urandioxid in seiner Fertigungsform eine möglichst hohe Dichte, einen hohen Anreicherungsgrad an dem U235-Isotop und einen möglichst niedrigen Gehalt an Fluoridverunreinigungen haben sollte.
Es ist bekannt, Uranhexafluorid durch Behandeln mit Dampf in Uranylfluorid umzuwandeln und dieses letztere mit Wasserstoff zu Urandioxid zu reduzieren. Bei diesem Verfahren entsteht in der ersten Stufe, d. h. bei der Hydrolyse des Uranhexafluorids, eine Lösung von Uranylfluorid und Fluorwasserstoffsäure, aus der durch Zugabe von Ammoniak Ammoniumdiuranat gefällt wird. Nach der Abfiltration wird das stark fluorionenhaltige Ammoniumdiuranat in Salpetersäure gelöst, die Uranylnitratlösung durch Solventextraktion von Fluoridionen befreit und aus der gereinigten Lösung durch Zusatz genügender Ammoniakmengen nochmals Ammoniumdiuranat gefällt. Dieses gereinigte Ammoniumdiuranat ergibt beim Calcinieren U3O8, das mit Wasserstoff zu Urandioxid reduziert wird.
Wenn auch ein solches Verfahren eine Urandioxidqualität ergibt, die eine Verarbeitungsmöglichkeit zu sehr dichten Urandioxidkörpern mit niedrigem Fluoridgehalt zuläßt, so ist doch ein mehrfacher nasser Aufbereitungsgang sehr aufwendig und umständlich.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, einen direkteren Weg für die Herstellung von Urandioxid aus Uranhexafluorid zu schaffen.
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht nun ein trockenes Zweistufenverfahren vor, bei dem in der ersten Stufe das Uranhexafluorid durch Dampf bei , einer Temperatur von mindestens 130° C in Gegenwart eines Inertgases, beispielsweise Stickstoff, behandelt wird und das hierbei in Pulverform mit einer Oberfläche von 3 bis 12 m2/g anfallende Uranylfluorid in einer zweiten Stufe durch Behandlung mit Wasserstoff und Dampf bei einer Temperatur;;vojg:43; 550 bis 600° C und bei einem Volumenverhältnis von Wasserstoff zu Dampf von wenigstens 2:1 zu Urandioxid umgesetzt wird.
Vorzugsweise wird bei der Überführung von Uranhexafluorid in Uranylfluorid so gearbeitet, daß ein Volumenverhältnis von Inertgas zu Dampf von etwa 3 :1 eingehalten wird.
Verfahren zur Herstellung von Urandioxid
Anmelder:
United Kingdom Atomic Energy Authority,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Eiserner Str. 227
Als Erfinder benannt:
Anthony Blundell,
Lionel Hepworth Brooks,
John Colin Clarke,
George Marshall Gillies,
Christopher John Saum, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. Januar 1961 (2683)
Die Oberfläche wird in bekannter Weise bestimmt durch Messen des Volumens eines Inertgases (z. B. Stickstoff), das bei einer gegebenen Temperatur absorbiert wird.
Die Erfindung soll nun an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben werden.
Die Zeichnung zeigt ein. spitzzulaufendes, heiz-? bares Reaktionsgefäß 1 mit Bundem Querschnitt mit einem Ansatz Z, der mit ψ&ψ Sammelgefäß 3 verbunden ist,, und einem oberen Auslaßrohr 4, das ebenfalls zum Samimelgefaß 3 führt. Das Reaktionsgefäß 1 besitzt Einlaßstutzen 5, 6 und 7, und das %mrnejgefäß 3 ist mit dem Speicherbehälter 8 verbunden. Das Gefäß 3 weist eine Serie von Rückblasefiltern 9 auf, von denen jedes eine Austrittsleitung 10 besitzt. Ein Rohr 11 verbindet Gefäß 3 mit Behälter 8.
Im Betrieb wird das Uranhexafluorid durch den Einlaßstutzen S in das Reaktionsgefäß 1 (das eine Vorlage von Uranylfluorid UO2F2 enthält) eingeführt,
409 730/235
und Wasserdampf und Stickstoff werden durch die Einlaßstutzen 6 bzw. 7 in das Reaktionsgefäß geschickt. Das Uranhexafluorid wird in das Uranylfluorid in Form eines leichten flockigen Pulvers in dem durch den Dampf und den Stickstoff aufrechterhaltenen Wirbelstrombett umgewandelt. Das Reaktionsgefäß 1 ist so konstruiert (z. B. verjüngt), daß eine kräftige Pulverbewegung im Bereich der Stutzen 5, 6 und 7 stattfindet, um eine Verstopfung des Einlaßstutzens 5 zu verhüten, und eine milde Pulverbewegung auf der Oberfläche des Wirbelbettes eintritt, um die Pulvermenge in dem Austrittsgas zu begrenzen. Das produzierte Pulver läuft durch das Ansatzrohr 2 zum Sammelgefäß 3 und von da zum Vorratsgefäß 8. Das fluorwasserstoffhaltige Austrittsgas geht durch die Filter 9 über die Rohrleitung 4 und dann durch die Rohrleitungen 10 nach einer Falle, in der der Fluorwasserstoff zurückgehalten wird. In den Filtern 9 sich ansammelndes feines Pulver wird in das Gefäß 3 und von da in das Gefäß 8 durch peri- ao odische Ausschaltung jedes der Filter 9 im Wechsel durch Rückblasen des ausgeschalteten Filters 9 mit Stickstoff zurückgeführt. Das im Gefäß 8 befindliche, durch das Pulver verdrängte Gas geht durch das Rohr 11 in den Behälter 3. Der Stickstoffeinsatz in das Gefäß 1 wird zur Aufrechterhaltung der Wirbelung in dem Bett gebraucht, wobei geringe Einspeismengen von Uranhexafluorid Uranylfluorid mit der verlangten Oberflächengröße ergeben, bevorzugt einen Oberflächenwert von 5 m2/g. Für einen Bodendurchmesser von 7,6 cm, einen oberen Durchmesser von 17,78 cm und eine Länge von 45,7 cm liegen die typischen Betriebsdaten für das Reaktionsgefäß 1 wie folgt:
Einlaufmenge von Uran-
hexafluorid 0,5 g Mol/Min.
Eintrittstemperatur des
Uranhexafluorids 120° C
Dampfmenge 22 l/Min., bezogen auf
O0C und 760 mm Hg
Eintrittstemperatur
des Dampfes 140° C
Eintrittsrate für Stickstoff 66 I/Min., bezogen auf
O0C und 760 mm Hg
Eintrittstemperatur
des Stickstoffs 140° C
Durchsatzmenge von Uranhexafluorid 10,6 kg/Std.
Ausbringen von Uranylfluorid 9,2kg/Std.
Die Reaktionstemperatur wird durch äußere Beheizung des Gefäßes 1 aufrechterhalten.
Aus dem Gefäß 8 wird das Uranylfluorid in einen beheizten Gas-Feststoff-Kontaktapparat (d.h. Wirbel-Strombett oder Rüttelbett) gebracht, in dem das Uranylfluorid in Urandioxid durch Wasserstoff und Wasserdampf umgewandelt wird. Typische Betriebsdaten für ein 5-cm-Wirbelstrombett-Reaktionsgefaß sind folgende:
Einlaufmenge für Uran-
fluorid 0,2 g Mol/Min.
Eintrittstemperatur des
Uranylfluorids 15° C
Dampfmenge 15,4 l/Min., bezogen auf
0° C und 760 mm Hg
Eintrittstemperatur
des Dampfes 600° C
Wasserstoffmenge 30,8 l/Min., bezogen auf
O0C und 760 mm Hg
Eintrittstemperatur des
Wasserstoffs 600° C
Durchsatz von Uranylfluorid 3,6 kg/Std.
Ausbringen von Urandioxid 3,3 kg/Std.
Die Reaktionstemperatur wird durch äußere Beheizung des Reaktionsgefäßes aufrechterhalten.
Es wurde gefunden, daß ein Mengenverhältnis Wasserstoff zu Dampf von 2:1 ein Urandioxid ergibt, aus dem Sinterkörper hoher Dichte (10,5 g/cms) hergestellt wurden, wohingegen Mengenverhältnisse, die deutlich nach oben oder unten von dem bevorzugten Wert abwichen, zu niedrigeren Dichten nach der Sinterung führten.
Der Gehalt an Fluoridionen des hergestellten Urandioxidpulvers liegt unter 200·10~6 Teilen und der der Sinterkörper unter 20-ΙΟ"6 Teilen. Die chemische Zusammensetzung liegt im Bereich von UO200_2>02.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Urandioxid durch Behandlung von Uranhexafluorid mit Dampf und Umsetzung des erhaltenen Uranylfluorids zu Urandioxid mittels Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das Hexafluorid mittels Dampf bei einer Temperatur von mindestens 130° C in Gegenwart eines inerten Gases behandelt wird und das in Pulverform mit einer Oberfläche im Bereich zwischen 3 und 12 m2/g anfallende Uranylfluorid durch Behandlung mit Wasserstoff und Dampf bei einer Temperatur von 550 bis 600° C und bei einem Volumenverhältmis von Wasserstoff zu Dampf von mindestens 2:1 zu Urandioxid umgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Überführung von Uranhexafluorid in Uranylfluorid ein Volumenverhältnis von Inertgas zu Dampf von 3:1 eingehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Nuclear Science Abstracts, 13 (1959), Nr. 22 vom 30. 11. 1959, S. 2682, und 14 (1960), Nr. 18A vom 30. 9.1960, S. 2290.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 730/235 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEU8634A 1961-01-23 1962-01-19 Verfahren zur Herstellung von Urandioxid Pending DE1182645B (de)

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GB2683/61A GB979351A (en) 1961-01-23 1961-01-23 Improvements in or relating to the manufacture of uranium dioxide

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