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DE1182585B - Tragetasche aus Papier, Kunststoff od. dgl. mit einer Trageschlaufe - Google Patents

Tragetasche aus Papier, Kunststoff od. dgl. mit einer Trageschlaufe

Info

Publication number
DE1182585B
DE1182585B DEH34705A DEH0034705A DE1182585B DE 1182585 B DE1182585 B DE 1182585B DE H34705 A DEH34705 A DE H34705A DE H0034705 A DEH0034705 A DE H0034705A DE 1182585 B DE1182585 B DE 1182585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrying
bag
loop
side walls
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH34705A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Honsel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH34705A priority Critical patent/DE1182585B/de
Publication of DE1182585B publication Critical patent/DE1182585B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/06Handles
    • B65D33/12String handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Tragetasche aus Papier, Kunststoff od. dgl. mit einer Trageschlaufe Zusatz zum Patent: 1 930 Das Patent 1 099 930 bezieht sich auf eine Tragetasche aus Papier, Kunststoff od. dgl. mit einer Trageschlaufe, die an einer Seitenwand der Tasche befestigt ist und durch die durch Hindurchziehen derselben durch Schlitze an beiden Seitenwänden die Tragetasche verschließbar ist, wobei die Durchziehschlitze frei bewegliche Teile mit in Schließstellung nach unten gerichteter Wölbung begrenzen und die durch den Schlaufenverschluß zu verbindenden Wandungsteile in den Ebenen der mit Kartonverstärkung versehenen Seitenwände der Tragetasche liegen. Dabei ist die Tragetasche so gestaltet, daß sich unter der Einwirkung des Füllgutes in der Tragetasche die in der Trageschlaufe verursachten Zugbeanspruchungen nicht auf die Klebestellen der Trageschlaufenenden auswirken. Diese Zugkräfte sollen vielmehr von dem Material der Seitenwände der Tragetasche aufgenommen werden. Das Gewicht der Tasche bzw. des Füllgutes der Tasche soll hierbei auch dazu beitragen, den durch die Verschlußklappe der Tasche gebildeten Taschenverschluß zusätzlich zu sichern. Demzufolge besteht die Erfindung nach dem Hauptpatent darin, daß die frei beweglichen Teile an beiden Seitenwänden in gleicher Form mit an die in Schließstellung nach unten gerichtete Wölbung an beiden Seiten anschließenden, kleineren, in Schließstellung nach oben gerichteten Teile angeordnet sind.
  • Hierbei tritt jedoch noch der Nachteil auf, daß die in der Trageschlaufe durch das Gewicht der Tasche einschließlich Füllgut auftretende Zugspannung so auf das Material der Seitenwände der Tasche übertragen wird, daß die Gefahr des Einreißens der Seitenwände besteht, wenn nicht diese Seitenwände durch besonders kräftige Kartonversteifungen im Bereich der Trageschlaufenanordnung verstärkt werden. Es kann hierbei auch ein Klemmverschluß eintreten, der eine bequeme Öffnung der Tasche verhindert.
  • Diese Nachteile bei der Trageschlaufenanordnung für eine Tragetasche nach dem Hauptpatent 1 099 930 sollen gemäß vorliegender Erfindung beseitigt werden, die demzufolge darin besteht, daß beide Durchziehschlitze sich im Höhenbereich der in Verschlußstellung befindlichen Verschlußklappe befinden und daß die bogenförmig nach oben gerichteten kleineren Teile in für die Aufnahme einer Trageschlaufe bekannte kreisförmige Ausnehmungen münden, sowie ferner die etwa kreisförmigen Ausnehmungen an den Enden der Durchziehsohlitzöffnungen sich innerhalb des Bereiches der Trageschlaufen, und zwar in unmittelbarer Nähe dieser Trageschlaufenenden befinden.
  • Besteht die Trageschlaufe beispielsweise aus einer Kordel, dann wird eine kreisförmige Ausnehmung an den Enden der Schlitzöffnungen in den Seitenwänden der Tragetasche vorgesehen, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der Kordel entspricht.
  • Durch eine solche Gestaltung der Trageschlaufenanordnung wird erreicht, daß die obere Kreisringhälfte der kreisförmigen Ausnehmungen zur Aufnahme der Zugbeanspruchung in den Tragschlaufenenden herangezogen wird. Bei zusätzlicher Anbringung einer Kartonverstärkung an der Innenseite der Seitenwände der Tragetaschen im Bereich der Schlitzöffnungen kann diese Kartonverstärkung verhältnismäßig schwach gehalten werden, ohne daß eine einwandfreie Aufnahme der Zugkräfte in den Trageschlaufenenden beeinträchtigtwird. Diese etwa kreisförmigen Ausnehmungen verhindern einwandfrei den Einriß des Materials der Seitenwände der Tasche an den Enden der Schlitzöffnungen.
  • Vorzugsweise werden die Schlitzöffnungen in den Seitenwänden der Tasche so gestaltet, daß deren Enden bogenförmig nach aufwärts verlaufen. Dadurch werden beim Durchziehen der Trageschlaufe durch die Schlitzöffnung selbsttätig die freien Enden der Trageschlaufe in die etwa kreisförmigen Ausnehmungen gelenkt. Wenn hierbei die Schlitzöffnungen in ihrem Mittelteil bogenförmig nach aufwärts verlaufen und die Endabschuitte dieser Schlitzöffnungen von dem Mittelteil bis zu den etwa kreisförmigen Ausnehmungen ebenfalls bogenförmig nach aufwärts gestaltet sind, so werden die freien Trageschlaufenenden beim Durchziehen der Trageschlaufe durch die Schlitzöffnungen ebenfalls einwandfrei zu den etwa kreisförmigen Ausnehmungen geleitet, die doppelte Bogenform der Schlitzöffnungen ergibt hierbei aber trotzdem eine gewisse gleitende Einklemmung, ohne zu einer störenden Verklemmung zu führen.
  • Trotz der doppelten Bogenführung der Schlitzöffnungen können diese im wesentlichen in einer waagerechten Ebene verlaufen. Dieser Umstand in Verbindung damit, daß die durch die nach aufwärts gerichtete Bogenform der Schlitzöffnungen auch nadel aufwärts gerichtete Zungen in den Seitenwandungen der Tragetasche ergeben, ergibt, daß beim Herausnehmen des Füllgutes aus der Tragetasche z. B. beim Herausnehmen von empfindlichem Gewebe, dieses Füllgut nicht an den nach aufwärts gerichteten Zungen hängen bleiben kann. Das Füllgut wird hierdurch also geschont.
  • Die nach aufwärts gerichteten Schlitzöffnungen in der besprochenen Gestaltung machen es besonders einfach dafür zu sorgen, daß bei dem Verschließen der Verschlußklappe diese Schlitzöffnungen vollkommen von der Verschlußklappe überdeckt werden.
  • Die etwa kreisförmigen Ausnehmungen an den Enden der Schlitzöffnungen befinden sich zweckmäßigerweise innerhalb des Bereiches der Trageschlaufenenden, und zwar in unmittelbarer Nähe dieser Trageschlaufenenden, damit die freien Trageschlaufenenden praktisch geradlinig durch die etwa kreisförmigen Ausnehmungen hindurchgeführt werden können. Wenn man hierbei außerdem dafür sorgt, daß die Länge der Verklebung der Trageschlaufenenden im Höhenbereich der Verschlußklappe dem Abstand der etwa kreisförmigen Ausnehmungen von dem Einfüllrand der Tragetasche entspricht, so können auch keine Kraftkomponenten auftreten, die eine Lösung der Klebeverbindung der Kartonverstärkung an der Verschlußklappe begünstigen könnten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht auf dem oberen Teil einer Tragetasche mit Trageschlaufe, bei der die Verschlußklappe sich in der geöffneten Stellung befindet, F i g. 2 einen Längsschnitt gemäß Linie II-II der Fig. 1, wobei die Verschlußklappe sich in der Verschluß stellung befindet.
  • Die Tragetasche 1 ist in üblicher Weise als Beutel ausgebildet, der nicht gezeichnete Boden dieser Tasche kann noch mit einer nach innen gerichteten Bodenfalte versehen werden, die Kartonversteifungen aufweist, um damit diese Tasche zur Aufnahme eines umfangreicheren Füllgutes geeignet zu machen und ferner um dieser mit Füllgut versehenen Tasche eine entsprechende Standfestigkeit zu geben.
  • Die Tragetasche 1 besteht im übrigen aus den Bodenseitenwandungen 2 und 3. Die Seitenwandung 3 ragt über den Einfüllrand 4 der Seitenwandung 2 hinaus und bildet dabei die Verschlußklappe 5.
  • Beide Seitenwandungen 2 und 3 sind mit übereinstimmenden schlitzförmigen Öffnungen 6 versehen. Die Enden dieser schlitzförmigen Öffnungen verlaufen in etwa kreisringförmige Ausnehmungen 7 und 8. Das Mittelteil 9 dieser schlitzförmigen Offnungen ist bogenförmig nach aufwärts gerichtet, so daß sich in den Seitenwandungen2 und 3 entsprechende nach aufwärts gerichtete Zungen ergeben. Zwischen diesem Mittelteil 9 und den Ausnehmungen 7 und 8 sind die Schlitzöffnungen 6 ebenfalls nach aufwärts bogenförmig gestaltet, so daß die EndschlitzteilelO und 11 entstehen. Beim Durchziehen der Trageschlaufe 12 durch das Mittelteil 9 der Schlitzöffnungen 6 werden die freien Endteile 13 und 14 der Trageschlaufe 12 sicher in die Ausnehmungen 7 und 8 geleitet. Durch die doppelte Bogenführung 9 einerseits und 10,11 andererseits entsteht - ohne störende Verklemmungsgefahr -trotzdem eine gewisse gleitende Einklemmung der Trageschlaufenenden 13, 14.
  • An der Innenseite der Seitenwandungen 2 und 3 der Tasche 1 sind im Bereich der Schlitzöffnungen 6 Kartonverstärkungen 15 und 16 angebracht. Die Kartonverstärkung 16 endet an der Seitenwandung 3 am oberen Rand 17 der Verschlußklappe 5.
  • Diese Kartonverstärkung 16 dient auch dazu, die Enden 13 und 14 der Trageschlaufe 12 mit der Seitenwandung 3 zu verkleben.
  • Nach dem Füllen der Tragetasche 1 mit irgendeinem Füllgut, z. B. Textilien irgendwelcher Art, wird die Verschlußklappe 5 um ihre Falzkante, die mit dem Einfüllrand 4 der Seitenwandung 2 sich deckt, umgelegt, wie es sich aus F i g. 2 ergibt. Hierbei wird die Trageschlaufe 12 durch die Schlitzöffnungen 6 der beiden Seitenwände 2 und 3 hindurchgesteckt, so daß die Trageschlaufe 12 (vgl.
  • F i g. 2) an der Außenseite der Seitenwandung 3 der Tasche 1 nach aufwärts gerichtet ist. Die unter der Einwirkung des Gewichts der Tasche mit dem Füllgewicht in der Trageschlaufe 12 auftretende Zugspannung bewirkt hierbei, daß die Verschlußklappe 5 entsprechend dicht an die Außenseite der Seitenwandung2 der Tasche herangezogen wird. Hierbei verdeckt die Verschlußklappe 5 die Schlitzöffnung 6 in der Seitenwandung 2 der Tasche. F i g. 2 läßt erkennen, daß in der Verschlußstellung der Verschlußklappe 5 die freien Enden 13, 14 der Trageschlaufe 12 praktisch geradlinig durch die Ausnehmungen 7,8 hindurchlaufen. Das Gewicht der Tasche mit Füllgut wird also in den etwa kreisförmigen Ausnehmungen 7, 8 von den Seitenwänden 2 und 3 und den Kartonverstärkungen 15 und 16 einwandfrei aufgenommen, ohne daß irgendeine Einfißgefahr besteht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Tragetasche aus Papier, Kunststoff od. dgl. mit einer Trageschlaufe nach Patent 1 099 930, die an einer Seitenwand der Tasche befestigt ist und durch die durch Hindurchziehen derselben durch Schlitze an beiden Seitenwänden die Tragetasche verschließbar ist, wobei die Durchzieh schlitze frei bewegliche Teile mit in Schließstellung nach unten gerichteter Wölbung begrenzen und die durch den Schlaufenverschluß zu verbindenden Wandungsteile in den Ebenen bisher mit Kartonverstärkung versehenen Seitenwänden der Tragetasche liegen, und die frei beweglichen Teile an beiden Seitenwänden in gleicher Form mit an die in Schließstellung nach unten gerichtete Wölbung an beiden Seiten anschließenden, kleineren, in Schließstellung nach oben gerichteten Teile angeordnet sind, d a -durch gekennzeichnet, daß beide Durchziehschlitze (6) sich im Höhenbereich der in Verschlußstellung befindlichen Verschlußklappe(5) befinden und daß die bogenförmig nach oben gerichteten kleineren Teile in für die Aufnahme einer Trageschlaufe (12) bekannte kreisförmige Ausnehmungen (7, 8) münden.
  2. 2. Tragetasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa kreisförmigen Ausnehmungen (7, 8) an den Enden der Durchzieh- schlitzöffnungen (6) sich innerhalb des Bereiches der Trageschlaufen (12), und zwar in unmittelbarer Nähe dieser Tragschlaufenenden (13, 14), befinden.
    In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 278 822; britische Patentschriften Nr. 296 215, 516 842; USA.-Patentschriften Nr. 2 745 595, 2 836 344.
DEH34705A 1958-11-04 1958-11-04 Tragetasche aus Papier, Kunststoff od. dgl. mit einer Trageschlaufe Pending DE1182585B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009007985B4 (de) * 2008-08-11 2012-05-24 Philipp Zimmermann Wiederverschließbare Papiertragetasche/Versandtragetasche

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DE278922C (de) *
GB296215A (en) * 1927-10-11 1928-08-30 Alexander Gordon Improvements in folding collapsible paper and like hand-bags
GB516842A (en) * 1938-07-26 1940-01-12 Edward Saunders & Son Ltd Improvements in or relating to carrier bags, envelopes or other carriers
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US2836344A (en) * 1955-09-21 1958-05-27 Gatward Harry Frederick Carrier bags

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