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DE1182205B - Rueckenschiene fuer Ringmechaniken - Google Patents

Rueckenschiene fuer Ringmechaniken

Info

Publication number
DE1182205B
DE1182205B DEL38115A DEL0038115A DE1182205B DE 1182205 B DE1182205 B DE 1182205B DE L38115 A DEL38115 A DE L38115A DE L0038115 A DEL0038115 A DE L0038115A DE 1182205 B DE1182205 B DE 1182205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
back rail
ring
spring box
rail
pushed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38115A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Weichert
Willi Eiberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRAUSE KG ROBERT
Robert Krause GmbH and Co KG
Original Assignee
KRAUSE KG ROBERT
Robert Krause GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRAUSE KG ROBERT, Robert Krause GmbH and Co KG filed Critical KRAUSE KG ROBERT
Priority to DEL38115A priority Critical patent/DE1182205B/de
Publication of DE1182205B publication Critical patent/DE1182205B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/0006Covers for loose-leaf binders
    • B42F13/0066Covers for loose-leaf binders with means for attaching the filing appliance to the cover

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Rückenschiene für Ringmechaniken Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückenschiene für Ringbücher mit einer auf die Rückenschiene aufgeschobenen und unlösbar festhaltenden Ringmechanik mit einem Federkasten, :dessen Boden zum unlösbaren Verbinden Durchbrechungen und die Rückenschiene in die Durchbrechungen eingreifende, entsprechend angepaßte nasenartige Stege und Gegennasen aufweist.
  • Diese bekannten, im Handel befindlichen Ringmechaniken werden in den vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Ringbüchern im allgemeinen dadurch befestigt, daß im Buchrücken eine Rückenschiene eingeschweißt wird. Die Rückenschiene hat paarweise hochstehende sowie in Längsrichtung des Buchrückens abgewinkelte frei stehende Führunbsstege und in einem bestimmten Abstand' von einem dieser Stegpaare eine Gegennase. Dem Boden der Ringmechanik ist ein Federkasten zugeordnet, der rechteckförmige, in der Längsrichtung jedoch abge- , setzte Durchbrechungen aufweist. Mit diesen Durchbrechungen wird der Federkasten auf die Führungsstege der Rückenschiene aufgesetzt und so weit in die schmäleren abgesetzten Durchbrechungen durchgeschoben, bis die im Federkasten einem Stegp:aar zugeordnete Federzunge mit ihrer Stirnseite hinter die Gegennase gleitet und eine Rückläufigkeit verhindert. Da df:e Führungsstegpaare aus der Rückenschiene herausgedrückt sind, muß der parallel liegende Abstand der einzelnen Stegteile innen eine bestimmte Mindestbreite einnehmen, damit die verbleibende Materialstärke nicht durchbricht. Somit läßt sich diese Verriegelungsart nur für Ringmechaniken verwenden, die eine bestimmte Breite des Federkastens haben. Bei einer schmäleren Mechanikausführung z. B. für Notizbücher ist sie aus vorstehenden Gründen nicht geeignet.
  • Es hat sich gezeigt, daß die frei stehenden Führungsstege nur eine :bedingte Haltefähigkeit besitzen. Bei Belastung verbiegen sie und ermöglichen, daß zwischen Federkasten und Rückenschiene ein Raum entsteht, so d@aß die Federzunge des Federkastens sich über die Gegennase der Rückenschiene wieder hinweghebt. Die Ringmechanik fällt dann aus dem Ringbuch heraus.. Aber auch die rechteckig in der Längsrichtung abgesetzten Löcher müssen die Breite haben, die dem Maß von Wurzel zu Wurzel der Führungsstege entspricht. Diese im Verhältnis zur Gesamtbreite der Mechanik großen Lochausschnitte beeinträchtigen die Spannkraft des Federkastens, so daß :die Ringhälften auf den Tragschienen das Gewicht des Einlegegutes nicht widerstandsfähig halten können. Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die bekannte im ersten Absatz erläuterte Rückenschiene für Ringbücher so weiterzubilden, daß auch bei stärkerer Belastung eine sichere Verbindungsart gegeben ist, die sich auch für Ringmechaniken aller Größen anwenden läßt.
  • Erfindungsgemäß wird :diese Aufgabe bei einer Rückenschiene mit einer aufgeschobenen und unlösbar festgehaltenen Ringmechanik mit einem Federkasten, dessen Boden Durchbrechungen und die Rückenschiene in die Durchbrechungen eingreifende, entsprechend angepaßte nasenartige Stege und Gegennasen aufweist, dadurch gelöst, daß jeder nasenartige, aus der Rückenschiene herausgedrückte Steg an beiden Stirnenden mit der Rückenschiene verbunden, sowie nach oben @-durchgewölbt ist und zwischen dem beim Aufschieben des Federkastens vorlaufenden Ende und der Quermitte 'an beiden Längsseiten stufenförmig abgesetzt bzw. verschmälert ist. Dabei ist der breite Teil jedes Steges konisch zulaufend ausgebildet, um ein günstiges Festziehen zu gewährleisten.
  • Diese so ausgeführte Befestigungsart einer Ringmechanik auf einer Rückenschiene läßt bei einfachem Aufbau die Stege der Rückenschiene widerstandsfest starr bleiben. Auch können die Stege so schmal gehalten sein, daß sie für jede auch kleinste Ringmechanik verwertbar werden. Die Durchbrechungen im Federkasten sind so gering, daß die volle Spannkraft .des die Tragschienen umfassenden Federkastens erhalten bleibt. Durch diese Anordnung werden zudem fertigungsmäßige Arbeitsgänge gegenüber dem Vorbekannten eingespart, so daß auch die Herstellung wesentlich wirtschaftlicher ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht des Federkastens mit seinen Durchbrechungen und den Löchern für die Gegennasen, F i g. 2 eine schaubildliche Ansicht der Rückenschiene mit den herausgedrückten, nasenartigen Stegen und Gegennasen, F .i g. 3 einen Längsschnitt nach der Linie A -B in F i g. 4 durch den mit der Rückenschiene verbundenen Federkasten, F i g. 4. eine schaubildliche Darstellung der mit dem Federkasten verbundenen Rückenschiene, F i g. 5 eine schaubildliche Darstellung einer Verbindungsstelle zwischen Federkasten und Rückenschiene im größeren Maßstab.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Rückenschiene a ist zum Verankern im Rücken von Ringbüchern vorgesehen. Sie dient dazu, das Ringbuch unlösbar mit einem Federkasten e zu verbinden, der den Boden einer Ringmechanik bildet. Der Boden der Ringmechanik bzw. der Federkasten e hat rechteckförmige, in der Längsrichtung an beiden Längsseiten abgesetzte Durchbrechungen f und dazwischen etwa ,halbrunde Löcher g. Die Rückenschiene a hat den Abständen und Abmessungen der Durchbrechungen des Federkastens e angepaßt, herausgedrückte nasenartige Stege b, die nach oben durchgewölbt sind und zwischen dem vorlaufenden Ende und der Quermitte ebenfalls an beiden Längsseiten stufenförmig abgesetzt bzw. verschmälert sind, so daß auf jeder Längsseite des Steges eine Stufe c gebildet wird. Der breite Teil jedes Steges b ist konisch zulaufend ausgebildet. Den halbrunden Löchern g des Federkastens e sind Gegennasen d der Rückenschiene a zugeordnet. Die Stirnseiten der Gegennasen d schnappen bei vollständig auf die Rückenschiene aufgeschobenem Federkasten in die halbrunden Löcher g ein und legen sieh als Anschlag gegen den geraden Rand des halbrunden Loches g an, so daß nunmehr die Rückenschiene mit dem Federkasten der zugeordneten Ringmechanik unlösbar verbunden ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rückenschiene für Ringbücher mit einer auf der Rückenschiene aufgeschobenen und unlösbar festgehaltenen Ringmechanik mit einem Federkasten, dessen Boden zum unlösbaren Verbinden Durchbrechungen und die Rückenschiene in die Durchbreehungen eingreifende, entsprechend angepaßte nasenartige Stege. und Gegennasen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder nasenartige, aus der Rückenschiene (a) herausgedrückte Steg (b) an beiden Stirnenden mit der Rückenschiene verbunden sowie nach oben durchgewölbt ist und zwischen dem beim Aufschieben des Federkastens (e) verlaufenden Ende und der Quermitte an be;den Längsseiten stufenförmig abgesetzt bzw. verschmälert ist.
  2. 2. Rückenschiene für Ringbücher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der breite Teil jedes Steges (b) zur Quermitte zu konisch ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1785 225.
DEL38115A 1961-02-03 1961-02-03 Rueckenschiene fuer Ringmechaniken Pending DE1182205B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL38115A DE1182205B (de) 1961-02-03 1961-02-03 Rueckenschiene fuer Ringmechaniken

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DEL38115A DE1182205B (de) 1961-02-03 1961-02-03 Rueckenschiene fuer Ringmechaniken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1182205B true DE1182205B (de) 1964-11-26

Family

ID=7268169

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL38115A Pending DE1182205B (de) 1961-02-03 1961-02-03 Rueckenschiene fuer Ringmechaniken

Country Status (1)

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DE (1) DE1182205B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2681285A1 (fr) * 1991-09-13 1993-03-19 Esnault Albert Reliure ouvrante.

Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1785225U (de) * 1959-01-14 1959-03-19 Walter Liebold K G Vorrichtung zum loesbaren verbinden von ringbuchmechaniken mit der im buchruecken angeordneten schiene.

Patent Citations (1)

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DE1785225U (de) * 1959-01-14 1959-03-19 Walter Liebold K G Vorrichtung zum loesbaren verbinden von ringbuchmechaniken mit der im buchruecken angeordneten schiene.

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FR2681285A1 (fr) * 1991-09-13 1993-03-19 Esnault Albert Reliure ouvrante.
WO1993005965A1 (fr) * 1991-09-13 1993-04-01 Albert Esnault Reliure ouvrante

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