[go: up one dir, main page]

DE1181736B - Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen - Google Patents

Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen

Info

Publication number
DE1181736B
DE1181736B DEF39127A DEF0039127A DE1181736B DE 1181736 B DE1181736 B DE 1181736B DE F39127 A DEF39127 A DE F39127A DE F0039127 A DEF0039127 A DE F0039127A DE 1181736 B DE1181736 B DE 1181736B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulses
clamping
type
color
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF39127A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Helmut Schoenfelder
Karl-Friedrich Pohle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF39127A priority Critical patent/DE1181736B/de
Priority to GB7787/64A priority patent/GB1018715A/en
Publication of DE1181736B publication Critical patent/DE1181736B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/72Circuits for processing colour signals for reinsertion of DC and slowly varying components of colour signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 η
Deutsche Kl.: 21 al-34/31
Nummer: 1181736
Aktenzeichen: F 39127 VHI a /21 al
Anmeldetag: 27. Februar 1963
Auslegetag: 19. November 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen und insbesondere zur Schwarzsteuerung von Farbfemsehsignalen und/oder Monochromfernsehsignalen. Derartige Farbfernsehsignale (FBAS-Signale) können sich aus Färbsynchronimpulsen, aus Bildsignalen, Austastlücken und Synchronsignalen oder (FBA-Signalen) aus Farbsynchronimpulsen, Bildsignalen und Austastlücken zusammensetzen. Unter den Monochromfernsehsignalen unterscheidet man einerseits Signale (BAS-Signale), die sich aus Bildsignalen, Austastliicken und Synchronimpulsen zusammensetzen und andererseits Signale (ΒΑ-Signale), die aus Bildsignalen und Austastlücken bestehen.
Der Schwarzwert derartiger Fernsehsignale (FBAS-, FBA-, ΒΑ-Signale) wird zweckmäßig durch eine getastete Schwarzsteuerung festgehalten, welche auf Signalanteile während der Austastlücken auf die sogenannte »Schwarzschulter« anspricht. Wenn es sich um Farbfernsehsignale handelt, deren Farbsynchronimpulse (Burst) auf der Schwarzschulter übertragen werden, so wird ein Teil dieser »Schwarzschulter« für die Farbsynchronimpulse beansprucht. Nach einem bekannten Verfahren wird eine gesteuerte Schwarzsteuerung verwendet, welche auf diejenigen verbleibenden Teile der »Schwarzschulter« anspricht, die nicht von den Farbsynchronimpulsen beansprucht werden. Wenn es sich insbesondere um das NTSC-Verfahren handelt, dann wäre es denkbar, eine Schwarzsteuerung zu verwenden, welche auf Signalanteile der hinteren Schwarzschulter nach den Farbsynchronimpulsen anspricht. Bei Durchführung eines derartigen Verfahrens entstehen jedoch insofern Schwierigkeiten, als die zeitliche Lage der Farbsynchronimpulse relativ zu den Horizontalsynchronimpulsen durch Übertragungsfehler, insbesondere durch Gruppenlaufzeitfehler (in der Nähe des Farbträgers) nicht konstant ist.
Nach einem weiteren bekannten Verfahren zur Schwarzsteuerung von Farbfemsehsignalen nach dem NTSC-Verfahren wird eine Schwarzsteuerung verwendet, welche auf die Stelle anspricht, an der die Farbsynchronimpulse liegen. Dazu wird ein Parallelschwingungskreis in Serie mit einer Klemmschaltung verwendet, der verhindern soll, daß die übertragenen Farbsynchronimpulse durch die Schwarzsteuerung gestört werden. Die Praxis zeigt jedoch, daß während der Dauer der Bildsignale im Frequenzgang des übertragenen Farbfernsehsignal eine Einsattelung auftritt, da die Drossel des Parallelschwingungskreises mit den Diodenkapazitäten der Klemmschaltung einen Saugkreis bildet.
Verfahren zur Schwarzsteuerung von
Fernsehsignalen
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Helmut Schönfelder, Darmstadt,
Karl-Friedrich Pohle,
Reinheim (Odenw.)
Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen anzugeben, bei dem die Schwierigkeiten bekannter Verfahren überwunden werden.
Bei einem Verfahren zur Schwarzsteuerung von Farbfemsehsignalen werden erfindungsgemäß durch Demodulation der Farbsynchronimpulse Impulse ge*- wonnen und daraus Klemmimpulse erster Art abgeleitet, welche in vorgegebenem zeitlichem Abstand nach den Farbsynchronimpulsen auftreten. Diese Klemmimpulse erster Art werden dann in an sich bekannter Weise zur Steuerung einer getasteten Schwarzsteuerstufe verwendet.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß zu jedem Farbsynchronimpuls — trotz gegebenenfalls auftretender Ubertragungsfehler — in genauem zeitlichem Abstand ein Klemmimpuls erster Art erzeugt wird, der das Ansprechen der getasteten Schwarzsteuerung auf der hinteren Schwarzschulter gewährleistet. Auch bei gegebenenfalls vorkommenden Verschiebungen der Farbsynchronimpulse relativ zu den Horizontalsynchronimpulsen, wie sie beispielsweise während der Umschaltung von einem Fernsehstudio auf ein anderes vorkommen können, bleibt der zeitliche Abstand dieser Klemmimpulse zum zugeordneten Farbsynchronimpuls konstant.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Klemmimpulse erster Art während der Vertikalaustastlücke keine Störungen verursachen können, weil sie (wegen des Ausbleibens der Farbsynchronimpulse) während der Vertikalaustastlücke nicht erzeugt werden. Schließlich hat das erfindungsgemäße Verfahren auch noch den Vorteil, daß Klemmimpulse üblicher Breite von etwa 1,1 μβεσ Dauer zur getasteten Schwarzwerthaltung verwendbar
409 728/160
sind, so daß eine einwandfreie Schwarzwerthaltung gewährleistet ist.
Manchmal ist es zweckmäßig, außer den Klemmimpulsen erster Art auch Klemmimpulse zweiter Art zu erzeugen, welche in vorgegebenem zeitlichem Abstand nach den Synchronimpulsen auftreten. Diese Klemmimpulse zweiter Art sollen dann einer Klemmschaltung zugeführt werden, wenn die Klemmimpulse erster Art ausbleiben. Somit ist in jedem Fall, gleichgültig ob Farbfernsehsjgnale oder Monochromfernsehsignale über ein und denselben Kanal übertragen werden, eine Schwarzsteuerung mit Klemmimpulsen erster bzw. zweiter Art gewährleistet, die automatisch immer auf die Schwarzschulter der übertragenen Fernsehsignale anspricht.
Das Wesen der Erfindung und Ausführungsbeispiele derselben werden an Hand der F i g. 1 bis 8 beschrieben, wobei in mehreren Figuren dargestellte gleiche Impulsfolgen oder Schaltungsanordnungen mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Es zeigen F i g. 1 bis 4 Impulsfolgen,
F i g. 5 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Klemmimpulsen erster Art, die in konstantem zeitlichem Abstand nach den Farbsynchronimpulsen auftreten,
F i g. 6 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Klemmimpulsen zweiter und dritter Art,
F i g. 7 die Schaltungsanordnung nach F i g. 6 in ausführlicher Darstellung,
F i g. 8 ein Blockschaltbild eines Fernsehempfängers mit Schaltungsanordnungen zur Erzeugung von Klemmimpulsen.
F i g. 1 zeigt ein Farbfernsehsignal α im Bereich der vertikalen Austastlücke am Ende eines geradzahligen Halbbildes. Falls das Farbfernsehen im mitteleuropäischen Raum eingeführt wird, ist anzunehmen, daß ein derartiges Farbfernsehsignal aus Bildsignalen B und aus den in den Austastlücken liegenden Synchronimpulsen (Horizontalsynchronimpulse S, Vortrabanten T, Haupttrabanten T, Nachtrabanten T") und Farbsynchronimpulsen F (Burst) besteht.
Der Schwarzwert eines derartigen Fernsehsignals a wird zweckmäßig durch eine getastete Schwarzsteuerung festgehalten, welche auf die Schwarzschulter eines derartigen Signals anspricht. Diese Schwarzsteuerung hat den Vorteil, daß keine Arbeitspunktverlagerung bewirkt wird, wenn an Stelle eines BAS-Signals nur ein ΒΑ-Signal zugeführt wird, wie es beispielsweise bei Durchgangsverstärkern vorkommen kann. Ein weiterer Vorteil einer derartigen Schwarzsteuerung ist darin zu sehen, daß sich die Grundhelligkeit durch eine gegebenenfalls in Fernsehempfängern vorgenommene Verstärkungsregelung nicht ändert.
Das in F i g. 1 dargestellte Farbfernsehsignal α enthält auf der hinteren Schwarzschulter Farbsynchronimpulse. Es wäre denkbar, eine Folge von Klemmimpulsen b zu erzeugen, welche in einem zeitlich konstanten Abstand von etwa 3,5 iisec nach den Rückflanken der Synchronimpulse auftreten. Bei einer derart großen Verzögerung von 3,5 μ5εΰ würde die Schwarzsteuerung auf die Flanken der Haupttrabanten T ansprechen. Es würde dann ein Potentialsprung auftreten, wodurch Störungen verursacht würden. Es wäre ferner denkbar, Klemmimpulse c abzuleiten, welche in einem konstanten zeitlichen Abstand nach den Vorderflanken der Synchronimpulse S auftreten. Derartige Klemmimpulse c hätten den Nachteil, daß die Schwarzsteuerung während der Dauer der Haupttrabanten T auf den Synchronimpulsgrund anspricht, so daß sich ein Potentialsprung vom Schwarzwert auf den Snychronimpulsgrund ergibt und Störungen hervorgerufen werden.
Die F i g. 2 und 3 zeigen die Ausschnitte E bzw. G des Signals α nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung. Insbesondere sind der Horizontalsynchronimpuls S, der Vortrabant T', die Haupttrabanten T, der Farbssynchronimpuls F, die vordere bzw. die hintere Schwarzschulter SCH' bzw. SCH", die Klemmimpulse k', K, m' und außerdem auch Zahlenangaben ersichtlich, die sich auf Zeiten in nsec beziehen. Dabei ist vorausgesetzt, daß die Dauer der vorderen bzw. hinteren Schwarzschulter SCH' bzw. SCH", ferner die Dauer der Synchronimpulse toleranzmäßigen Änderungen unterliegen.
Wenn nach F i g. 2 die Farbsynchronimpulse F aus zehn Perioden einer Schwingung mit der Farbträgerfrequenz (4,4296875 MHz) bestehen, dann entsprechen diese einer Gesamtdauer der Farbsynchronimpulse F von etwa 2,3 nsec. Der Abstand von der Rückflanke der Synchronimpulse zum Beginn der Farbsynchronimpulse F sollte etwa 0,7 \isec betragen, so daß unter diesen Voraussetzungen die hintere Schwarzschulter SCH" mit einer Dauer von 2,1 bis 3,5 \isec für eine Klemmung hinter dem Farbsynchronimpuls zur Verfügung steht. Unter Abzug eines Sicherheitsabstandes von 0,5 μββΰ zu beiden Seiten des Klemmimpulses k' sollte dieser Klemmimpuls k' nur 1,1 nsec andauern.
F i g. 3 zeigt, daß man mit einer Verzögerung von 3,5 \isec und einer Breite von 1,1 \isqc des Klemmimpulses K tatsächlich auf die Flanke eines Haupttrabanten T klemmen würde. Wollte man die damit verbundenen Störungen vermeiden, dann müßte die Klemmimpulsbreite auf mindestens 0,5 nsec reduziert werden. Dies ist jedoch nicht wünschenswert, da getastete Schwarzsteuerungen unter diesen Voraussetzungen nicht günstig arbeiten. Außerdem sind aus F i g. 3 die beiden Zeiten H/2 entsprechend je einer halben Zeilendauer ersichtlich.
F i g. 4 zeigt mehrere Impulsfolgen, die bei der Erzeugung von Klemmimpulsen eine Rolle spielen. Es sind dies die Folge der Synchronimpulse g, eine Folge h von Farbsynchronimpulsen F, eine Folge von Rechteckimpulsen /, ferner Impulsfolgen k, k', m, m', n, v, p, p' und ein Ausschnitt eines Farbfernsehsignal q.
Durch Gleichrichtung der Farbsynchronimpulse F ergeben sich zunächst die Rechteckimpulse /, welche differenziert werden. Die den Vorderflanken der Rechteckimpulse i entsprechenden Differenzierspitzen werden unterdrückt, wogegen die den Rückflanken dieser Rechteckimpulse / entsprechenden Differenzierspitzen k zur Erzeugung der Klemmimpulse k' erster Art verwendet werden.
Derartige Klemmimpulse k' haben die Vorteile, daß sie während der Dauer D keine Störungen verursachen können und daß deren Abstand zum jeweils zugeordneten Farbsynchronimpuls F exakt gewährleistet ist. Auch bei gegebenenfalls vorkommenden Verschiebungen der Farbsynchronimpulse F relativ zu den Horizontalsynchronimpulsen 5 (beispielsweise während der Umschaltung von einem Fernsehstudio auf ein anderes) bleibt der zeitliche Abstand
der Klemmimpulse k! zum zugeordneten Farbsynchronimpuls F konstant.
Wenn kein Farbfernsehsignal und daher auch keine Farbsynchronimpulse vorhanden sind, dann sind Klemmimpulse zweiter Art m' zweckmäßig, die in konstantem Abstand nach den Rückflanken der zugeordneten Synchronimpulse g auftreten. Diese werden aus den Impulsen m abgeleitet.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, bei vorhandenem Farbfernsehsignal auch während der Dauer D Klemmimpulse zur Verfügung zu haben. Aus den Impulsen m wird daher eine Impulsfolge η abgeleitet, deren Impulse nur während der Dauer D auftreten. Dies kann beispielsweise unter Verwendung der Rechteckimpulse i bewirkt werden, durch welche alle jene Impulse der Impulsfolge m unterdrückt werden, die nicht während der Dauer D auftreten. Durch additive Mischung der Impulsfolgen k und η entsteht die Impulsfolge p, welche entweder direkt oder nach Umformung als Klemmimpulsfolge p' dritter Art verwendbar ist. Diese Impulsfolge ρ setzt sich somit aus zwei gegeneinander phasenverschobenen Impulsfolgen k bzw. η zusammen. Mit den entsprechenden Klemmimpulsen p' wird sowohl außerhalb als auch während der ganzen Vertikalaustastlücke eine Klemmung auf den Schwarzwert des Signals q erzielt.
F i g. 5 zeigt ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Klemmimpulse erster Art (&')· Dabei wird über Klemme 20 ein Farbfern-Amplitudenbegrenzers, abgetrennt werden können. Diese Synchronimpulse g werden in Stufe 37 um die Zeit t (Fig. 3) verzögert und in der Differenzierstufe 38 differenziert. Im anschließenden Begrenzer 39 werden Differenzierspitzen, die Vorderflanken der Synchronimpulse entsprechen, unterdrückt, so daß dem Tor 41 nur jene Differenzierspitzen m zugeführt werden, die den Rückflanken der Synchronimpulse entsprechen.
Es wäre denkbar, über Klemme 42 die Impulsfolge ν zuzuführen, deren Impulse während der Dauer D auftreten und welche bewirken sollen, daß das Tor 41 nur während dieser Dauer D geöffnet ist. Vom Ausgang des Tores 41 wäre dann eine Impulsfolge η abnehmbar. Es ist jedoch zweckmäßiger, an Stelle der Impulsfolge ν die Impulsfolge i zuzuführen, die in ähnlicher Weise wie nach F i g. 5 abgeleitet wird. In der Addierstufe 43 werden die Impulsfolgen η und k addiert, und durch Umformung der gewonnenen Impulsfolge ρ wird die Folge der Klemmimpulse p' über den Schaltungspunkt 44 der Klemmstufe 29 zugeführt.
Solange also Farbsynchronimpulse F vorhanden sind, werden aus diesen die Impulsfolgen i und k abgeleitet und das Tor 41 gesperrt. Wenn dagegen keine Farbsynchronimpulse über Klemme 20 zugeführt werden, dann wird aus den Synchronimpulsen g die Impulsfolge m abgeleitet. Wenn die Farbsynchronimpulse nur während der Dauer D fehlen, dann wird
sehsignal (ein FBAS-Signal oder ein FBA-Signal) 30 in weiterer Folge durch die Wirkung des nunmehr
etwa nach Art der teilweise in F i g. 1 bzw. 4 dargestellten Signale α bzw. q zugeführt. Über Klemme 22 werden Rechteckimpulse zugeführt und das Tor 23 derart gesteuert, daß nur die Farbsynchronimpulse F hindurchgelassen werden. Vom nachfolgenden Gleichlichter 24 wird dann die Impulsfolge i abgegeben, im Verstärker 25 verstärkt und in der Differenzierstufe 26 differenziert. Im nachfolgenden Begrenzer 27 werden die den Vorderflanken der Impulse i entsprechenden Differenzierspitzen unterdrückt und nur die den Rückflanken entsprechenden Differenzierspitzen k hindurchgelassen. Diese werden im Impulsformer 28 umgeformt und insbesondere verbreitert, so daß die Klemmimpulse k' entstehen, die der Klemmstufe 29 zugeführt werden.
Das eingangs zugeführte Farbfernsehsignal wird über die Verstärker 31 bzw. 32 dem Ausgang der Schaltungsanordnung 33 zugeführt. Dabei wird unter Verwendung der Klemmstufe 29 in an sich bekannter Weise eine getastete Schwarzsteuerung vorgenommen. Der Schaltungspunkt 34 ist also über die Klemmstufe 29 und über Klemme 35 während der Dauer der Klemmimpulse k' niederohmig mit einer Quelle konstanten Potentials verbunden. Während der übrigen Zeit (zwischen den Klemmimpulsen k') stellt die Klemmstufe 29 einen relativ großen Widerstand dar, so daß das dem Ausgang 33 übertragene Farbfernsehsignal nicht gestört wird.
F i g. 6 stellt das Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung dar, mittels der Klemmimpulse zweiter Art (m') bzw. dritter Art (p') erzeugt werden können. Über Klemme 20 wird entweder ein Farbfernsehsignal (FBAS-Signal oder ein FBA-Signal) oder ein Monochromfernsehsignal (BAS-Signal oder BA-Signal) zugeführt. Außerdem werden über Klemme 21 die Synchronimpulse g zugeführt, welche eventuell auch aus dem zugeführten Farbfernsehsignal bzw. Monochromfernsehsignal, unter Verwendung eines geöffneten Tores 41 die Impulsfolge η abgeleitet. Nach Addition der Impulsfolge k und η entsteht die Impulsfolge p, aus welcher dann die Folge der Klemmimpulse p' abgeleitet wird.
Bedingung für das einwandfreie Funktionieren dieser Schaltung nach F i g. 6 ist allerdings, daß die in Stufe 37 bewirkte Phasenverschiebung derart eingestellt wird, daß die aus den Synchronimpulsen g abgeleiteten Impulse m während der Dauer der Rechteckimpulse i auftreten. Da die Impulse m jedoch schmal gegenüber den Rechteckimpulsen i sind, können Verschiebungen zwischen den Farbsynchronimpulsen F (der Impulsfolge K) und den Horizontalsynchronimpulsen S (des Synchronsignals g) bis zu etwa ± 1 μξ&ο auftreten, ohne daß Störungen zu erwarten sind.
Es kann vorkommen, daß über einen Übertragungskanal zeitweise ein Farbfernsehsignal (FBAS- oder FBA-Signal) und während anderer Zeiten ein Monochromfernsehsignal (BAS- oder BA-Signal) übertragen wird. Da in allen Fällen eine gut arbeitende Schwarzsteuerung wichtig ist, ist es zweckmäßig, unter Verwendung einer automatisch ansprechenden Schaltungsanordnung dafür zu sorgen, daß in jedem Fall — gleichgültig welches der Signale (FBAS- bzw. FBA- bzw. BAS- bzw. BA-Signal) übertragen wird — eine einwandfrei arbeitende Schwarzsteuerung vorgenommen wird.
Die Schaltungsanordnung nach Fi g. 6 hat nun zusätzlich den Vorteil, daß sie in jedem Fall eine einwandfreie Schwarzsteuerung des über Klemme 20 zur Ausgangsklemme 33 übertragenen Signals gewährleistet. Wenn ein Monochromfernsehsignal übertragen wird, dann werden Klemrnimpulse m' der Klemmstufe 29 zugeführt. Wenn dagegen ein Farbfernsehsignal über- Klemme-20-zugeführt wird, dann wird von der Additionsstufe 43 eine Impulsfolge ρ abgegeben und in Klemmimpulse p' umgeformt.
F i g. 7 zeigt Details der Schaltungsanordnung nach Fi g. 6. Über Klemme 21 wird die Impulsfolge g zur Stufe 37 zugeführt, welche eine Verzögerung t bewirkt. Dieses Signal wird anschließend im Verstärker 51 verstärkt, in der Differenzierstufe 38 differenziert und dem Tor 41 zugeführt. Der Ausgang dieses Tores ist über den Schaltungspunkt 52 mit dem Impedanzwandler 53 verbunden.
Über Klemme 54 werden Farbsynchronimpulse F zugeführt und im Gleichrichter 24 gleichgerichtet. Das Ausgangssignal wird dann weiter über den Impedanzwandler 55 und den Begrenzer 27 einem weiteren Impedanzwandler 56 zugeführt und von dessen Ausgang über den Schaltungspunkt 56' die Impulsfolge i abgegeben und damit das Tor 41 gesteuert. Außerdem wird die Impulsfolge / über die Differenzierstufe 26 dem Impedanzwandler 57 zugeführt. Die beiden miteinander verbundenen Ausgänge der Impedanzwandler 53 und 57 bewirken eine Addition der Signale, und das dabei entstehende ao Signalgemisch wird mit Hilfe des Impulsformers 28, des Begrenzers 58, des Verstärkers 59 und des Impedanzwandlers 60 zu Klemmimpulsen umgeformt, die über Klemme 44 abnehmbar sind.
113, 114 1 kß
115 22 kß
116 470 Ω
Kondensatoren
120 10 μΡ
121 0,15 μΡ
122 150 μΡ
123, 124 0,15 μΡ
125 100 pF
126 100 μΡ
127, 128, 129 200 pF
130, 131, 132, 141 0,15 μΡ
Dioden
133 Type F 34
135 Type OA 72
Laufzeitglied 136 Type BV 401
Spule 137 Type BV 640/6
Klemmen 139 bzw. 140 sind mit dem positiven
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurden 25 Pol (+12 V) bzw. mit dem negativen Pol (-12 V)
einer Gleichspannungsquelle verbunden.
F i g. 8 zeigt ein Blockschaltbild eines Fernsehempfängers, der sowohl zur Wiedergabe monochromer
folgende Schaltelemente verwendet:
Transistoren
61 bis 75 Type SFD 229
76 AF 118
77 2 N 708
78 OC 468
Widerstände
80
1 M.O
81 56 kß
83,82 180 ß
84 33 kß
85,86 470 Ω
87 270 Ω
88 15 kß
89 1 kß
91 10 kß
92 470 Ω
93 10 kß
94 2,2 kß
95 220 kß
96 1,5 kß
97 100 Ω
98 10 kß
99, 100 1,2 kß
101 2,2 kß
102 103 104 105
1,8 kß
470 Ω
5,6 kß
10 kß
106 680 ß
107 470 ß
108 1 kß
109, 110 10 kß
111 12 kß
112 1,5 kß
Bilder als auch zur Wiedergabe farbiger Bilder geeignet sein soll. Dieser Fernsehempfänger besteht aus folgenden an sich bekannten Schaltungsanordnungen: Eingangsverstärker 142, Oszillator und Mischstufe 143, Zwischenfrequenzverstärker 144, Videodetektor 145, Amplitudenbegrenzer 146, Vertikal- und Horizontaloszillator 147, Ablenkgenerator 148, Bildröhre 149, Gleichrichter für Tonzwischenfrequenz 150, Tonzwischenfrequenzverstärker 151, Tongleichrichter und Verstärker 152, Lautsprecher 153, Farbsynchronisierstufe 154, Synchrondemodulatoren 155, Matrix 156, Klemmstufen 157, 158, 159, Verzögerungsstufen 160, 161.
Außerdem ist nunmehr eine Stufe 162 zur Abtrennung der Farbsynchronimpulse, ferner eine Stufe 163 (s. F i g. 6) und ein Vektoroszillograph 164 vorgesehen.
Vom Schaltungspunkt 165 wird somit entweder ein Farbfernsehsignal oder ein Monochromfernsehsignal abgenommen und den Stufen 146, 155, 160 und 162 zugeführt. Im Amplitudenbegrenzer 146 werden die Synchronimpulse g abgetrennt und dem Vertikal- und Horizontaloszillator 147 und den Stufen 162 und 163 zugeführt. In Stufe 162 werden gegebenenfalls die Farbsynchronimpulse h vom Farbfernsehsignal abgetrennt und diese Farbsynchronimpulse h einerseits der Farbsynchronisierstufe 154 und andererseits der Stufe 163 zugeführt. Vom Ausgang der Stufe 163 werden über den Schaltungspunkt 44 und über die Verzögerungsstufe 161 Klemmimpulse rri bzw. p' abgegeben, je nachdem am Schaltungspunkt 165 ein Monochromfernsehsignal bzw. ein Farbfernsehsignal zur Verfügung steht. Diese Klemmimpulse m' bzw. p' bewirken somit in beiden Fällen ein Ansprechen der Klemmstufen 157, 158, 159 auf die Schwarzschulter der übertragenen Fern-
65 sehsignale.
Die Ausgänge der Synchrondemodulatoren 155 liefern in bekannter Weise das /- bzw. ß-Signal. Diese werden einerseits der Matrix 156 und andererseits
dem Vektoroszillographen 154 zugeführt. Durch die Endpunkte der Zeiger 166 bzw. 167 bzw. 168 werden somit die Phasenwinkel des /-Signals bzw. des Ö-Signals bzw. der Farbsynchronimpulse gekennzeichnet, sofern ein entsprechendes Testsignal übertragen wird. Der Fernsehempfänger nach F i g. 8 eignet sich insbesondere als Meßempfänger und ist beispielsweise in Fernsehstudios verwendbar. Dabei werden manchmal die Stufe 142 bis 145 und 150 bis nicht benötigt, da die Fernsehsignale über Kabel direkt dem Schaltungspunkt 165 zugeführt werden.

Claims (20)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Schwarzsteuerung von Färbfernsehsignal, die sich aus Bildsignalen und aus Farbsynchronimpulsen zusammensetzen, dadurch gekennzeichnet, daß durch Demodulation der Farbsynchronimpulse (F) Impulse (0 gewonnen und daraus Klemmimpulse erster ao Art (k') abgeleitet werden, welche in vorgegebenem zeitlichem Abstand nach den Farbsynchronimpulsen auftreten und in an sich bekannter Weise zur getasteten Schwarzsteuerung eines Farbfernsehsignals verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Kletnmimpulsen erster Art (&') zusätzlich noch Klemmimpulse zweiter Art (τη') erzeugt werden, welche in vorgegebenem, aber anderem zeitlichem Abstand nach den Synchronimpulsen (g) auftreten, welche ebenfalls in an sich bekannter Weise zur getasteten Schwarzsteuerung eines Farbfernsehsignals verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer Klemmschaltung abwechselnd je eine Folge von Klemmimpulsen erster Art (Jc') bzw. eine Folge von Klemmimpulsen zweiter Art (mr) zugeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmimpulse erster Art (&') und die Klemmimpulse zweiter Art (m') derart kombiniert werden, daß eine einzige Folge von Klemmimpulsen dritter Art (p') entsteht.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erzeugten Klemmimpulse erster Art (k') zeitlich etwa 0,3 bis 0,6 μβεο nach der letzten Schwingung der zugeordneten Farbsynchronimpulse (F) auftreten.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erzeugten Klemmimpulse erster Art (k') eine Dauer von 1,0 bis 1,5 μεεο haben.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbsynchronimpulse (F) etwa aus zehn bis zwölf einzelnen Schwingungen der Farbträgerfrequenz bestehen und etwa 0,5 bis 0,8 μβεΰ nach der Rückflanke zugeordneter Syn~ chronimpulse (g) beginnen und auf der rückwärtigen Schwarzschulter (SCH") liegen.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbsynchronimpulse (F) gleichgerichtet und auf diese Weise Rechteckimpulse (0 gewonnen werden, welche während der Dauer der Farbsynchronimpulse (F) auftreten, daß diese Rechteckimpulse (0 differenziert werden, wobei die Differenzierspitzen entsprechend den Vorderflanken unterdrückt und die Differenzierspitzen (k) entsprechend den Rückflanken dieser Rechteckimpulse (/) als Steuerimpulse einem Impulsformer (28) zugeführt werden, von dessen Ausgang die Klemmimpulse erster Art (k') abgegeben werden.
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmimpulse zweiter Art (τη') in konstantem zeitlichem Abstand von vorzugsweise 1,4 bis 1,8 μβεο nach den Rückflanken zugeordneter Synchronimpulse (g) auftreten, die sich aus den Horizontalsynchronimpulsen (S) und den Trabanten (T, T, T") zusammensetzen.
10. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmimpulse erster Art (k') und diejenigen Klemmimpulse zweiter Art im'), die den Trabanten (T, T, T") zugeordnet sind, addiert und auf diese Weise eine einzige Folge von Impulsen (p) gewonnen wird, die entweder direkt oder nach Umformung als Klemmimpulse dritter Art (p') zur getasteten Schwarzsteuerung eines Fernsensignals verwendet werden.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmimpulse erster Art (k!) in an sich bekannter Weise einer Klemmstufe eines Fernsehempfängers zugeleitet werden.
12. Verfahren! nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmimpulse zweiter Art (m') in an sich bekannter Weise einer Klemmstufe eines Fernsehempfängers zugeleitet werden.
13. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die KlemqpimpuJse dritter Art (//) in an sich bekannter Weise einer Klemmstufe eines Fernsehempfängers, zugeleitet werden.
14. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmimpulse zweiter Art (m') immer dann der Klemmschaltung (29) zugeführt werden, wenn ein Tor (41) geöffnet ist, durch welches die Synchronimpulse (g) oder davon abgeleitete Impulse (m) oder die Klemmimpulse zweiter Art (m') geleitet werden, daß das Tor (41) von Rechteckimpulsen (0 gesteuert wird, daß aus gegebenenfalls den Farbsynchronimpulsen (F) — vorzugsweise durch Gleichrichtung — Rechteckimpulse (0 abgeleitet werden, welche das Tor (41) sperren.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronimpulse (g) differenziert werden, wobei die Differenzierspitzen, die den Vorderflanken entsprechen, unterdrückt und die Differenzierspitzen (m), die den Rückflanken der Synchrondmpulse (g) entsprechen, dem Tor (41) zugeführt werden.
16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronimpulse (g) oder davon abgeleitete Impulse (m) zeitlich derart verzögert werden, daß die dem Tor (41) zugeführten Impulse (m) während der Dauer der Rechteckimpulse (ΐ) auftreten.
17. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbsynchronimpulse (F) einem Gleichrichter (24) zugeführt und auf diese Weise die Rechteckimpulse (0 abgeleitet werden, daß diese Rechteckimpulse (i) einer Differenzierstufe (26) zugeführt werden und das differenzierte Signal einem Amplitudenbegrenzer (27) zugeleitet wird, welcher nur jene den Farbsynchronimpulsen (F) zugeordneten Differenzierspitzen (k) ab-
409 728/160
gibt, die den Rückflanken der Rechteckimpulse (/) entsprechen, und daß diese Differenzierspitzen (k) einem Impulsformer (28) zugeführt und als Klemmimpulse erster Art (k1) der Klemmstufe (29) weitergeleitet werden.
18. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronimpulse (g) einer Verzögerungsstufe (37) und anschließend einer Differenzierstufe (38) und einem Amplitudenbegrenzer (39) zugeführt werden, der nur jene Differenzierspitzen (m) abgibt, die den Rückflanken der Synchronimpulse (g) entsprechen, daß diese Differenzierspitzen (m) einem Impulsformer (28) zugeführt werden und als Klemmimpulse zweiter Art (m') der Klemmstufe (29) weitergeleitet werden.
19. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3 und 14, dadurch kennzeichnet, daß die Farbsynchronimpulse (F) einem Gleichrichter (24) zugeführt und auf diese ao Weise die Reckteckimpulse (0 abgeleitet werden, daß diese Rechteckimpulse (ζ) einer Differenzierstufe (26) zugeführt werden und das differenzierte Signal einem Amplitudenbegrenzer (27) zugeleitet wird, welcher nur jene den Farbsynchronimpulsen (F) zugeordneten Differenzierspitzen (k) abgibt, die den Rückflanken der Rechteckimpulse (0 entsprechen, daß die Synchronimpulse (g) einer Verzögerungsstufe (37) und anschließend einer Differenzierstufe (38) und einem Amplitudenbegrenzer (39) zugeführt werden, der nur jene Differenzierspitzen (m) abgibt, die den Rückflanken der Synchronimpulse (g) entsprechen, daß diese Differenzierspitzen (m) dem Tor (41) zugeführt werden, welches während der Dauer derjenigen Klemmimpulse zweiter Art (rri) geöffnet ist, die den Trabanten (T, T, T") zugeordnet sind und daher nur einen Teil (Impulse n) der Differenzierspitzen (m) hindurchläßt, daß diese hindurchgelassenen Impulse (ri) und die den Farbsynchronimpulsen (F) zugeordneten Differenzierspitzen (k) in einer Addierstufe (43) addiert werden und daß vom Ausgang dieser Addierstufe (43) die einzige Folge von Impulsen 0?) abgenommen und entweder direkt oder nach Umformung in einen Impulsformer (28) als Folge von Klemmimpulsen dritter Art (/>') der Klemmstufe (29) zugeführt werden.
20. Schaltungsanordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsstufe (37) derart ausgelegt ist, daß die Synchronimpulse (g) und in weiterer Folge auch die davon abgeleiteten Impulse (m) während der Dauer jener Rechteckimpulse (0 auftreten, welche durch Gleichrichtung der Farbsynchronimpulse (F) abgeleitet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Principles of Color Television« von The Hazel-
tine Laboratories Staff, New York, John Wiley & Sons, Inc., 1956, S. 172;
Electronics, Februar 1952, S. 96 und 97.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 728/160 11.64 Q Bundesdruckerei Berlin
DEF39127A 1963-02-27 1963-02-27 Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen Pending DE1181736B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF39127A DE1181736B (de) 1963-02-27 1963-02-27 Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen
GB7787/64A GB1018715A (en) 1963-02-27 1964-02-25 Method for controlling the black level of television signals

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF39127A DE1181736B (de) 1963-02-27 1963-02-27 Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1181736B true DE1181736B (de) 1964-11-19

Family

ID=7097638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF39127A Pending DE1181736B (de) 1963-02-27 1963-02-27 Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1181736B (de)
GB (1) GB1018715A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290579B (de) 1965-08-31 1969-03-13 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung zur Rueckgewinnung des unterdrueckten Gleichspannungsanteils von Farb- bzw. Farbdifferenzsignalen
DE1297139B (de) * 1965-07-19 1969-06-12 Deutsche Post Rundfunk Schaltungsanordnung zur Beseitigung des Farbsynchronsignals aus einem Farbbildsignalgemisch
EP0145491A3 (en) * 1983-12-14 1987-06-03 Rca Corporation Backporch gating pulse generator subject to disabling during vertical sync interval
EP0145490A3 (en) * 1983-12-14 1987-06-16 Rca Corporation Keyed dc stabilization system with protection from error introduction during vertical sync interval

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5208659A (en) * 1986-06-03 1993-05-04 Scientific Atlanta, Inc. Method and apparatus for independently transmitting and recapturing clock recovery burst and DC restoration signals in a MAC system
WO1991011887A1 (en) * 1990-02-02 1991-08-08 Ketex Pty. Ltd. Improved video display transfer

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297139B (de) * 1965-07-19 1969-06-12 Deutsche Post Rundfunk Schaltungsanordnung zur Beseitigung des Farbsynchronsignals aus einem Farbbildsignalgemisch
DE1290579B (de) 1965-08-31 1969-03-13 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltung zur Rueckgewinnung des unterdrueckten Gleichspannungsanteils von Farb- bzw. Farbdifferenzsignalen
EP0145491A3 (en) * 1983-12-14 1987-06-03 Rca Corporation Backporch gating pulse generator subject to disabling during vertical sync interval
EP0145490A3 (en) * 1983-12-14 1987-06-16 Rca Corporation Keyed dc stabilization system with protection from error introduction during vertical sync interval

Also Published As

Publication number Publication date
GB1018715A (en) 1966-02-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3342335A1 (de) Digitaler fernsehempfaenger mit analog/digital-umsetzer mit zeitmultiplex-verstaerker
DE2111177C3 (de) Farbfernsehempfänger mit einer Farbton- und Farbsättigungskorrektur
DE3101260C2 (de) Farbfernsehempfänger mit einem Tastsignalgemischgenerator mit steuerbarem Ausgang
DE4306080C2 (de) Synchronsignalgenerator
DE3036433A1 (de) Vorrichtung zur regelung der phase der von mehreren videokameras stammenden videosignalgemische
DE2853927A1 (de) Fernsehempfaenger mit einer horizontal- synchronschaltung
DE1462907A1 (de) Stoerschutzschaltung fuer Fernsehempfaenger
DE921950C (de) Fernsehsystem zur Zerlegung, UEbertragung oder Wiedergabe farbiger Bilder
DE2751285A1 (de) Vorrichtung zum befreien eines informationssignales von zeitbasisfehlern
DE1181736B (de) Verfahren zur Schwarzsteuerung von Fernsehsignalen
DE3632484C2 (de)
DE2808762A1 (de) Schaltkreisanordnung fuer die vertikale synchronisation eines fernsehempfaengers
DE2206312B2 (de) Farbsperrschaltung in einem PAL-Farbfersehempfänger
DE3202210C2 (de) Vorrichtung zur Verarbeitung eines PAL-Farbvideosignals
DE2538398C2 (de) Secam-Decoder
DE1194447B (de) Farbfernsehempfaenger
DE2148086C3 (de) Schaltung zur Erzeugung der Farbbezugsträger in einem PAL-Farbfernsehempfänger
DE3032710C2 (de)
DE2321327C3 (de) Verfahren zum selbsttätigen Ein- oder Ausschalten eines Farbkanals durch ein Steuersignal beim SECAM-Farbfernsehsystem
DE1803644C3 (de) Kompatibles Farbfernsehsystem
DE1512412C3 (de) Rücklaufaustastschaltung für einen Fernsehempfänger
DE1042011B (de) Verfahren und Vorrichtung zur UEbertragung eines Bildinhaltsignals (Fernsehvideosignal) ueber einen Kanal mit begrenztem Frequenzdurchlassbereich
DE1512418C (de) Schaltungsanordnung zur Dunkelsteuerung des Elektronenstrahlrucklaufs bei einem Fernsehempfänger
DE2138825C3 (de) Schaltungsanordnung zur Dekodierung eines PAL-Farbbildsignals
DE1809681C3 (de) Farbsynchronsignal-Trennschaltung