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DE1181505B - Verfahren zum Verlegen von Leitungen in grosse Tiefen unter Wasser - Google Patents

Verfahren zum Verlegen von Leitungen in grosse Tiefen unter Wasser

Info

Publication number
DE1181505B
DE1181505B DEE20717A DEE0020717A DE1181505B DE 1181505 B DE1181505 B DE 1181505B DE E20717 A DEE20717 A DE E20717A DE E0020717 A DEE0020717 A DE E0020717A DE 1181505 B DE1181505 B DE 1181505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
float
pipe
swimmer
floats
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20717A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Delaruelle
Michel Banal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electricite de France SA
Engie SA
Original Assignee
Electricite de France SA
Gaz de France SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electricite de France SA, Gaz de France SA filed Critical Electricite de France SA
Publication of DE1181505B publication Critical patent/DE1181505B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/12Laying or reclaiming pipes on or under water
    • F16L1/16Laying or reclaiming pipes on or under water on the bottom
    • F16L1/163Laying or reclaiming pipes on or under water on the bottom by varying the apparent weight of the pipe during the laying operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verlegen von Leitungen in große Tiefen unter Wasser Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verlegen von Leitungen in große Tiefen unter Wasser, bei dem eine auf den Grund des Gewässers zu verlegende Rohrleitung oder ein Kabel aus einzelnen Schüssen zusammengesetzt wird. Der bereits verlegten Leitung werden Leitungsteile zugefügt, die in Kielräumen von Schiffen oder schwimmend herangebracht werden. Es kann sich hierbei um Leitungsteile von mehreren Kilometern Länge handeln. Die Schwierigkeit beim Anschließen anzufügender Leitungsteile liegt darin, daß das Ende der verlegten Leitung an der Wasseroberfläche in eine horizontale Lage gebracht werden muß, um es mit dem anzufügenden, horizontal herangebrachten Leitungsteil verbinden zu können. Das Ende der verlegten Leitung ist infolge der Steife und des Gewichts bestrebt, zur Wasseroberfläche eine sehr steil geneigte, fast senkrechte Lage einzunehmen. In dieser Lage lassen sich jedoch keine Anschlüsse herstellen.
  • Um diese Schwierigkeit zu überwinden, muß das vom Grund heraufragende Ende der bereits verlegten Leitung in einer nicht zu scharfen Krümmung an der Wasseroberfläche horizontal ausgerichtet werden.
  • Es ist bereits bekannt, die gewünschte Krümmung dadurch zu erhalten, daß Oberflächenschwimmer verwendet werden, wobei jeder Schwimmer mit der Leitung durch ein System von belasteten Aufhängern mit regelbarer Länge verbunden ist. Durch diese Methode wird zwar eine S-förrnige Krümmung des Leitungsendes erreicht, sobald die am Leitungsende wirkende Horizontalkraft mit der Schwerkraft der Leitung und den Auftriebskräften der Schwimmer ein bestimmtes Verhältnis einnimmt, es treten aber immer noch erhebliche Nachteile auf. Im Verlauf der Verlegung müssen jedesmal beim Lösen desjenigen Schwimmers von der Leitung, dessen Aufhängung am tiefsten an der Leitung angreift, die Tiefenlagen aller übrigen Aufhängungen einzeln neu eingestellt werden. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß bei dem Manöver des Loshakens und Nachregulierens auch die am Leitungsende wirkende Zugkraft so angepaßt werden muß, daß der horizontal verlaufende Teil des Leitungsendes an der Wasseroberfläche verbleibt.
  • Gemäß der Erfindung werden alle diese Nachteile und Schwierigkeiten vermieden. Auch hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei welchem dem zur Wasseroberfläche hochgebogenen Endabschnitt des bereits verlegten Leitungsteils mit Hilfe von Schwimmern eine S-förmige Krümmung verliehen wird, die das Anschließen weiterer Leitungsstücke an das freie Leitungsende in horizontaler Lage ermöglicht. Es zeichnet sich dadurch aus, daß die Schwimmer beim Absenken mit der Leitung untertauchen und in einer vorbestimmten Tiefe etwa am Wendepunkt des S-förmig gekrümmten Leitungsabschnittes nacheinander von der Leitung gelöst werden oder z. B. durch Zusammendrücken ihre Schwimmfähigkeit verlieren.
  • Nach der Erfindung ist die Aufrechterhaltung der gewünschten Krümmung automatisch und kontinuierlich mit dem wandernden Verlegungsort mitlaufend sichergestellt. Es, ist nicht nötig, die einzelnen Aufhängungen ständig nachzuregulieren. An jeder Stelle des Bereichs der gewünschten Krümmung, an der ein Schwimmer an der Leitung angeschlossen ist, wird vom Schwimmer eine nach oben gerichtete Kraft ausgeübt, die unabhängig von anderen Einflüssen die Lage der Leitung an dieser Stelle bestimmt. Es lassen sich so Leitungen in große Tiefen verlegen.
  • In dem Fall, daß die Schwimmer im Wendepunkt der S-förmigen Leitungskrümmung gelöst werden, lassen sich die gelösten Schwimmer am horizontalen Ende der Leitung wieder nacheinander befestigen.
  • Wenn das Lösen der Schwimmer von der Leitung bzw. der Verlust ihrer Schwimmfähigkeit in der vorbestimmten Tiefe selbsttätig erfolgt, geht das Absenken der Leitung automatisch vor sich. Zum etwaigen Unterbrechen des Verlegevorganges ist es dann aber notwendig, am freien Ende der Leitung zusätzliche Anhalteschwimmer anzubringen, die das weitere selbsttätige Absinken der Leitung verhindern.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer Darstellung wiedergegeben. Es zeigt F i g. 1 die Leitung mit den Schwimmern in der gewünschten Krümmung und F i g. 2 die Leitung in verschiedenen Zuständen bei der Verwendung von Anhalteschwimmern.
  • In F i g. 1 ist in doppelter strichpunktierter Linie angegeben, wie die natürliche Krümmung des zur Wasseroberfläche gebogenen Endes einer auf dem Boden eines Gewässers verlegten Leitung 10 aussieht. Das an der Wasseroberfläche gehaltene Leitungsende durchstößt die Wasseroberfläche in steiler, fast senkrechter Richtung. Gegenüber dieser Krümmung soll der Leitung 10 jedoch ein sanft S-förmiger Verlauf gegeben werden. Das freie Leitungsende 11 wird hierbei horizontal ausgerichtet. Zu diesem Zweck werden oberhalb einer Tiefe H1 eine Reihe von Schwimmern Fi, F,, F3 ... F" mit der Leitung verbunden. Die Schwimmer greifen an gleichmäßig auf der Leitung verteilten Punkten P1, P,, P3 ... P" an. Im Bereich des horizontalen Leitungsendes 11 befinden sich die Schwimmer an der Wasseroberfläche. Die übrigen Schwimmer tauchen unter und verleihen infolge ihres Auftriebes der Leitung bis zur Tiefe H1 eine Krümmung mit dem Radius R. In der darunterliegenden Tiefe H2 stellt sich eine umgekehrte Krümmung ein, da unterhalb des tiefsten Punktes P1, an dem noch die Auftriebskraft des Schwimmers F1 wirksam ist, die Leitung ihre durch das Eigengewicht bedingte natürliche Krümmung annehmen kann. Deshalb fallen unterhalb des Punktes P1 der effektive und der doppelt strichpunktiert gezeichnete Verlauf der Leitung etwa zusammen. In der Tiefe H erreicht die Leitung den Grund des Gewässers und paßt sich dessen Verlauf an.
  • Während der fortschreitenden Verlegung der Leitung 10 wird jeweils in der Tiefe H1 die Auftriebswirkung des am Punkt P1 angeschlossenen Schwimmers F1 beseitigt. Dies geschieht entweder dadurch, daß jeder Schwimmer im Punkt P1 von der Leitung losgelöst wird bzw. sich automatisch von der Leitung trennt, oder dadurch, daß der Schwimmer F1 im Punkt P1 zwar mit der Leitung verbunden bleibt, aber seine Schwimmfähigkeit verliert. Im ersten Fall steigt z. B. der Schwimmer F1 an die Wasseroberfläche und wird als Schwimmer F" i jenseits des letzten Schwimmers F" im Punkt P" i an dem horizontalen Leitungsende 11 angeschlossen. Im zweiten Fall bestehen die Schwimmer aus einem zusammendrückbaren Material, oder sie sind mit einem Gas gefüllt, und ihr Innenraum steht mit der Umgebung über ein Ventil in Verbindung. Die Einstellung ist so vorgenommen, daß der wachsende Außendruck über eine Druckhöhe, die der Tiefe H1 entspricht, dem Schwimmer unterhalb vom Punkt P1 die Schwimmfähigkeit nimmt.
  • Durch Umhängen des Schwimmers F1 von P1 nach P, i tritt eine Versetzung der gekrümmten Leitung 10 in F i g. 1. nach rechts ein, da am Leitungsende stets eine horizontale Zugkraft A wirkt. Nachdem der Schwimmer F1 abgehakt worden ist oder seine Schwimmfähigkeit eingebüßt hat, wandert der Punkt P1 in die Lage Pp der Punkt Pin die Lage P, USW. Insgesamt nimmt die Leitung die strichpunktierte Lage T6 ein.
  • Wenn man die scheinbaren Gewichte der Leitung unter Wasser unter Berücksichtigung der vorhandenen Schwimmer mit P und die nach oben gerichtete Kraft der Schwimmer mit q (h) bezeichnet, so lautet die Gleichgewichtsbedingung: Erstes Ausführungsbeispiel Angenommen, die Schwimmer werden in der Tiefe Hl losgehakt, dann gilt: Man muß q und infolgedessen Hl wählen, indem man folgende zwei Bedingungen berücksichtigt: 1. Die Tiefe Hl darf nicht zu groß sein (und infolgedessen q nicht zu klein), damit die Schwimmer keinen zu hohen Drücken ausgesetzt sind, wodurch ihre Verwirklichung schwierig und kostspielig würde.
  • 2. Der Krümmungsradius der Leitung 10 darf nicht zu klein sein, damit keine zu große horizontale Zugkraft A ausgeübt zu werden braucht. Der Minimalwert von R ist durch das Verhältnis festgelegt. Diese zweite Bedingung setzt eine Grenze für die nach oben gerichtete Kraft q.
  • Eine vollständigere Berechnung kann unter Berücksichtigung der unsteten Verteilung der Schwimmer mit Auftrieb durchgeführt werden. Nachfolgend wird ein praktisches Anwendungsbeispiel der Erfindung auf Grund der Ergebnisse einer derartigen Berechnung beschrieben, und zwar für den Fall einer zur Durchquerung des Mittelmeers bestimmten Leitung und für folgende Bedingungen: Scheinbares Gewicht der Leitung (p). . 2 kg/m Tiefe der Verlegung (H) . . . . . . . . . . . . 1200 m Nach oben gerichtete mittlere Kraft des Auftriebs (q) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 kg/m Nach oben gerichtete Kraft je Schwimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1500 kg Zwischenraum zwischen den Schwimmern............................ 75 m.
  • Tiefe des Aushakens der Schwimmer (Hl) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . etwa 100 m Der Vollständigkeit halber muß festgestellt werden, daß das obige scheinbare Gewicht der Leitung von 2 kg/m durch eigenen Auftrieb der Leitung entsteht, der durch bestimmte, hier nicht näher interessierende Mittel erreicht wird. Ohne diesen eigenen Auftrieb würde das tatsächliche Gewicht der Leitung ir. der Größenordnung von 20 kg/m liegen.
  • Die Tiefe des Loshakens erfordert, daß die Schwimmer ihre nach oben gerichtete Kraft von 1500 kg unter einem äußeren Druck von etwa 10 kg'cm= bewahren. Man kann sie aus Stahl herstellen (eine Kugel von etwa 1,6 m Durchmesser) oder aus einem plastischen Material oder schließlich in Form einer Hülle, die mit einer. leichten Flüssigkeit (z. B. Benzin) gefüllt ist. Beim Verlegen soll das Loshaken der Schwimmer in einer Tiefe von etwa 100 m vor sich gehen. Das Loshaken kann automatisch oder gesteuert erfolgen. Man kann auch ein gemischtes Loshaken ins Auge fassen, wobei einige Schwimmer gesteuert losgehakt werden, während bei den anderen das Loshaken automatisch erfolgt.
  • Wenn man ein gesteuertes Loshaken annimmt, besitzt jeder Schwimmer z. B. einen Ring an seinem oberen Teil und einen sich öffnenden Haken an seinem unteren Teil, wobei der Haken so eingerichtet ist, daß er sich unter Wirkung einer Zugkraft öffnet. Wenn der obere Ring mit einem Kabel verbunden ist, das an der Oberfläche von einem Schiff gehandhabt wird, das für den entsprechenden Schwimmer bestimmt ist, führt das Personal des Schiffes das Loshaken des Schwimmers durch, indem es auf das Kabel eine Zugkraft ausübt. Der an der Oberfläche gezogene Schwimmer wird dann aufgenommen und wieder an der Leitung angehakt.
  • Zweites Ausführungsbeispiel Bei dieser anderen Ausführung der Erfindung besteht ein Teil der Schwimmer aus Behältern, die mit Luft unter einem Druck d1 gefüllt sind und die mit Ventilen versehen sind, welche das Wasser eindringen lassen, wenn der äußere Druck den inneren Druck um d2 übersteigt.
  • Bei Anwendung des Gesetzes von Mariotte und unter Berücksichtigung der zu erfüllenden Bedingung und wobei die inneren Drücke und die äußeren Druckhöhen hin jeder Tiefenlage annähernd gleichgesetzt werden können, findet man wobei p das scheinbare Gewicht der Leitung unter Berücksichtigung aller unveränderlichen senkrechten Kräfte (insbesondere des Gewichtes des mit Luft gefüllten Behälters) und V das Volumen der Behälter je Meter der Leitung ist. Q ist die Dichte des Wassers und g die Erdbeschleunigung.
  • Wenn die beiden Seiten der obigen Gleichung gleich sind, ist Gleichgewicht vorhanden.
  • Wenn der linke Teil der Gleichung um einen gewissen Wert e kleiner als p ist, entsteht eine Bewegung nach oben. Ist der linke Teil um e größer, entsteht eine Sinkbewegung. Die geometrische Form der Leitung ist deshalb vom Zusammenwirken des Wertes e mit der horizontalen Zugkraft abhängig.
  • Da im allgemeinen die ganze Leitung nicht ohne Unterbrechung verlegt werden kann, muß man die Bewegung anhalten können.
  • Hierfür genügt es, die Leitung mit zusätzlichen Anhalteschwimmern F, gemäß F i g. 2 zu versehen, welche das Anhalten der Verlegebewegungen bewirken, wenn der Augenblick gekommen ist, daß dieser Teil der Leitung eintaucht.
  • Nach dem Loshaken dieser Anhalteschwimmer durch ein Verfahren, das dem vorher angegebenen entspricht, wird die Verlegung in die Wege geleitet, bis neue Anhalteschwimmer eintauchen.
  • Man kann somit die Länge der verlegten Leitungsstücke ohne Unterbrechung begrenzen.
  • Die F i g. 2 gibt für dieses Beispiel die folgenden Verfahrensstufen wieder: Bei I wird das Loshaken der Anhalteschwimmer Fa im Bereich A1 vorgenommen, bei 1I entsteht die Verlegebewegung mit konstanter Geschwindigkeit, bei III wird die Verlegebewegung infolge des Eintauchens neuer Anhalteschwimmer F" im Bereich A2 angehalten.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Verlegen von Leitungen in große Tiefen unter Wasser, bei welchem dem zur Wasseroberfläche hochgebogenen Endabschnitt des bereits verlegten Leitungsteiles mit Hilfe von Schwimmern eine 'S-förmige Krümmung verliehen wird, die das Anschließen weiterer Leitungsstücke an das freie Leitungsende in horizontaler Lage ermöglicht, d a l u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Schwimmer (F) beim Absenken mit der Leitung untertauchen und in einer vorbestimmten Tiefe (H1) etwa am Wendepunkt des S-förmigen gekrümmten Leitungsabschnittes nacheinander von der Leitung gelöst werden oder, z. B. durch Zusammendrücken, ihre Schwimmfähigkeit verlieren: 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Wendepunkt von der Leitung gelösten Schwimmer am horizontalen Ende der Leitung wieder befestigt werden. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösen der Schwimmer (F) von der Leitung bzw. der Verlust ihrer Schwimmfähigkeit in der vorbestimmten Tiefe selbsttätig erfolgt. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterbrechung des Verlegevorganges an dem freien Ende (11) der Leitung zusätzliche Anhalteschwimmer ein Absinken der Leitung verhindern. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 602 300, 2 770 950, 2 783 027, 2 910 835.
DEE20717A 1960-04-09 1961-03-09 Verfahren zum Verlegen von Leitungen in grosse Tiefen unter Wasser Pending DE1181505B (de)

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ID=9662161

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DEE20717A Pending DE1181505B (de) 1960-04-09 1961-03-09 Verfahren zum Verlegen von Leitungen in grosse Tiefen unter Wasser

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DE (1) DE1181505B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229348B (de) 1961-03-21 1966-11-24 Electricite De France Verfahren und Einrichtung zum Verlegen von Leitungen in grosse Tiefen unter Wasser
EP0032760A3 (en) * 1980-01-21 1982-04-14 Shell Internationale Research Maatschappij B.V. Method and apparatus for deploying a structure below the surface of a body of water

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