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DE1180592B - Thermostatisch betätigtes Ventil - Google Patents

Thermostatisch betätigtes Ventil

Info

Publication number
DE1180592B
DE1180592B DENDAT1180592D DE1180592DB DE1180592B DE 1180592 B DE1180592 B DE 1180592B DE NDAT1180592 D DENDAT1180592 D DE NDAT1180592D DE 1180592D B DE1180592D B DE 1180592DB DE 1180592 B DE1180592 B DE 1180592B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary knob
valve according
stop
adjustable
counter bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1180592D
Other languages
English (en)
Inventor
Sonderborg Helmar Trost Nielsen Nordborg und Knud Aage Hansen (Danemark)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danfoss AS
Original Assignee
Danfoss AS
Publication date
Publication of DE1180592B publication Critical patent/DE1180592B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Thermostatisch betätigtes Ventil Zusatz zur Anmeldung: D 40561 XII / 47 g-Die deutsche Patentanmeldung D 40561 XII/47 g betrifft ein thermostatisch betätigtes Ventil, bei dem ein unter Dampfdruck stehendes, am festen Gehäuse abgestütztes Arbeitselement, eine diesem entgegenwirkende einstellbare Sollwert-Feder und ein axial verstellbares Gegenlager für die Sollwert-Feder koaxial zueinander an einem Ende des Ventilstößels angeordnet sind und das Gehäuse im Bereich des Gegenlagers Durchbrüche aufweist. Hierbei besteht das Kennzeichen darin, daß das Gegenlager selbst durch die Durchbrüche nach außen greift und an seinem Umfang ein Außengewinde trägt und daß eine an sich bekannte, in Axialrichtung festgehaltene Hülse mit Innengewinde auf das Außengewinde geschraubt ist.
  • Dieses Ventil kann eine konstruktiv noch einfachere Gestaltung erhalten, wenn erfindungsgemäß das Arbeitselement am Gehäuse befestigt ist und der hohlzylindrische Drehknopf durch die Kraft der Sollwert-Feder gegen das Arbeitselement gedrückt wird sowie mit einer Vorrichtung zur Drehbegrenzung versehen ist.
  • Bei dieser Kombination steht die Sollwert-Feder immer unter einer gewissen Spannung, denn die Vorrichtung zur Drehbegrenzung verhindert, daß der Drehknopf in eine Stellung gedreht werden kann, in der die Sollwert-Feder entspannt ist. Wenn aber die Sollwert-Feder unter Spannung steht, drückt sie den Drehknopf gegen das gehäusefeste Arbeitselement, so daß auf diese Weise der Drehknopf dauernd in Axialrichtung festgehalten wird. Man braucht in diesem Fall kein am Gehäuse befestigtes, den Drehknopf festhaltendes überwurfglied. Man braucht auch nicht zu befürchten, daß der Drehknopf versehentlich von der übrigen Regelvorrichtung abgeschraubt wird.
  • Bei einer besonders einfachen Ausführungsform trägt der Drehknopf einen unter das Außengewinde des Gegenlagers greifenden Stift. Sobald die Endstellung erreicht ist, in der die Sollwert-Feder nicht weiter entspannt werden darf, legt sich dieser Stift an die Unterseite des Außengewindes an und verhindert so eine weitere Drehung des Knopfes.
  • Bei einer anderen sehr vorteilhaften Ausführungsform besitzt die Balgkapsel des Arbeitselements einen festen radialen, vorzugsweise an einem Vorsprung an der Stirnseite der Balgkapsel sitzenden Anschlag, während der Drehknopf einen entsprechenden, mit ihm beweglichen Gegenanschlag aufweist.
  • In beiden Fällen kann man den Drehknopf zunächst in seine Arbeitsstellung schrauben, dabei die Sollwert-Feder spannen und dann erst den am Drehknopf sitzenden Begrenzungsstift oder Begrenzungsanschlag anbringen. Da ,der Begrenzungsanschlag demnach mit Vorteil ein vom Drehknopf trennbares Element ist, bereitet es auch keine Schwierigkeiten, den Begrenzungsanschlag verstellbar zu machen, so daß er nicht nur in dem erfindungsgemäß geforderten Sinne als Sicherungselement dient, sondern gleichzeitig - beispielsweise in Verbindung mit einer Skala und einer Markierung - Justieraufgaben übernehmen kann.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der verstellbare Anschlag an einem abnehmbaren Stirnboden des Drehknopfes sitzt und die einander zugekehrten Flächen von Stirnboden und übrigem Drehknopf eine ineinandergreifencLe Verzahnung aufweisen. Eine solche Verzahnung ermöglicht eine sehr feinstufige Relativdrehung des Anschlags zum übrigen Drehknopf. In diesem Zusammenhang kann auch noch ein zweiter, im Verhältnis zum Stirnboden verstellbarer Anschlag an einem Ring vorgesehen werden, der mit dem Stirnboden über eine ineinandergreifende Verzahnung verbunden, diesem gegenüber verstellbar und in der gewünschten Lage zwischen Stirnboden und übrigem. Drehknopf festgehalten ist. Mit Hilfe dieses zweiten Anschlags am Drehknopf, der ebenfalls mit dem festen Anschlag an der Balgkapsel zusammenwirken kann, ist es möglich, den vom Drehknopf zu bestreichenden Drehwinkel festzulegen.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Stirnboden des Drehknopfes mit einer zentrischen Öffnung und mit radialen Rippen an der Innenseite versehen sein, die den Stirnboden in einem geringen Abstand von der Balgdosenkapsel halten. Auf diese Weise wird der Drehknopf an dem Arbeitselement abgestützt, ohne daß die freie Zirkulation der zu überwachenden Raumluft an der durch den Kapselboden gebildeten Hauptfühlerfläche behindert wird. Außerdem kann man eine Skala auf der Außenseite des Stirnbodens und eine Markierung auf der Stirnfläche der Balgdosenkapsel innerhalb der zentrischen Stirnbodenöffnung vorsehen, so daß eine eindeutige Ablesung der Drehknopfstellung möglich ist. Da diese Ablesung auf der Stirnfläche vor sich geht und da Skala und Markierung immer die gleiche axiale Lage zueinander behalten, ergibt sich eine deutliche Ablesung ohne Parallaxefehler. Insbesondere sollte die Markierung auf der Balgdosenkapsel dem festen Anschlag und eine zur Skala zusätzliche Markierung auf dem Stirnboden dem beweglichen Anschlag räumlich zugeordnet sein. Man kann dann auch an der übereinstimmung der beiden Markierungen erkennen, daß die Endlage des Drehknopfes erreicht ist.
  • Bei der hier geschilderten Anordnung wird der Drehknopf nur über das Gegenlager in radialer Richtung geführt. Auch das Gegenlager selbst wird in radialer Richtung nur indirekt geführt. Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, wenn das Gehäuse unterhalb des Gegenlagers radial nach außen ragende Vorsprünge zur Zentrierung des Drehknopfes und des damit verbundenen Gegenlagers besitzt.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Regelaufsatz für ein thermostatisch betätigtes Ventil gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Stirnseite dieses Regelaufsatzes, F i g. 3 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines Regelaufsatzes für ein thermostatisch betätigtes Ventil gemäß der Erfindung, F i g. 4 eine Draufsicht auf die Stirnseite dieses Aufsatzes und F i g. 5 eine auseinandergezogene räumliche Darstellung des Drehknopfes der Konstruktion nach den F ig. 3 und 4.
  • In den F i g. 1 und 2 ist ein thermostatischer Regelaufsatz veranschaulicht, bei dem der Kranz 1 des Gehäuses 2 über einen entsprechenden Kranz des Ventils geschoben und daran mit Hilfe von durch die Löcher 3 greifenden Schrauben befestigt wird. Von dem Ventil ist lediglich ein Teil der Ventilspindel 4 gezeigt, die beim Aufschieben des Regelaufsatzes auf das Ventilgehäuse in die Kupplungsvertiefung 5 des Schaftes 6 des Regelsystems greift. Das Arbeitselement 7, das aus einer Kapsel 8, einer Balgdose 9 mit Deckel 10 und einem Verbindungsflansch 11 besteht, ist mit Fortsätzen 12 an der Kapsel 8 mittels Stiften 13 am Gehäuse 2 befestigt. Auf den Boden 10, gegen den sich der Schaft 6 abstützt, wirkt die Sollwert-Feder 14, deren anderes Ende auf dem am Schaft 6 geführten Gegenlager 15 aufliegt. Dieses greift mit Radialarmen 16 durch Durchbrüche im Gehäuse 2 und trägt außen Kranzabschnitte 17 mit Außengewinde 18. Das Außengewinde greift in das Innengewinde 19 eines einteiligen Drehknopfes 20, der durch die Kraft der Sollwert-Feder 14 mit Radialrippen 21 gegen die Stirnwand 22 der Kapsel gedrückt wird. Ein Stift 23 greift unter die Kranzteile 17 mit dem Außengewinde 18 und bildet damit eine Drehbegrenzung für den Knopf 20 derart, daß die Sollwert-Feder 14 nicht vollständig entspannt werden kann.
  • Zwischen den Radialrippen 21 befinden sich seitliche Durchbrüche 24. Außerdem ist in der Mitte des Stirnbodens 25 des Drehknopfes 20 eine Öffnung 26 vorgesehen. Die Radialrippen 21 sorgen für einen solchen Abstand des Stirnbodens 26 von der Stirnfläche der Kapsel 8, daß die dort befindliche Fühlerfläche 27 frei von der Raumluft bestrichen werden kann. Diese Fläche wirkt deshalb als Fühlerfläche, weil die gesamte Flüssigkeitsfüllung 28 des Arbeitselements sich zwischen dieser Fläche 27 und einer Trennwand 29 mit zentrischer Öffnung sammelt.
  • An der Außenseite der Fühlerfläche 27 ist eine Markierung 30 vorgesehen, während auf der Außenseite des Stirnbodens 25 eine Skala 31 aufgetragen ist. Die Steigung des Gewindes 18, 19 ist so gewählt, daß der gesamte Einstellbereich in weniger als einer Umdrehung des Drehknopfes durchlaufen wird. Die eine Begrenzung wird hierbei durch den Stift 23 besorgt, die andere Begrenzung kann durch das Ende des Innengewindes 19 gegeben sein.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 3 bis 5 ist wiederum das Gehäuse 33 des Regelaufsatzes mit einem Kranz 34 :versehen, der über einen entsprechenden Kranz am Ventilgehäuse geschoben wird, Zur Verbindung zwischen den beiden Teilen dient eine Federbandklammer 35 mit Stiften 36, die durch Schlitze bzw. eine Bohrung in dem Kranz 34 bis in entsprechende Ausnehmungen am Kranz des Ventilgehäuses greifen. Von dem Ventil ist lediglich ein Teil der Ventilspindel veranschaulicht, die beim Aufsetzen auf das Ventil in eine Kupplungsvertiefung 38 am Schaft 39 des Regelaufsatzes greift. Das Arbeitselement 40 besteht aus einer Kapsel 41, einer Balgdose 42 mit Deckel 43 und einem Verbindungsflansch 44. An der Kapsel ist ein die Kontraktion der Balgdose begrenzendes Rohr 45 über einen Ringflansch 46 angebracht, aus dessen Ebene Laschen 47 herausgebogen sind, mit deren Hilfe das Arbeitselement am Gehäuse 33, beispielsweise durch die Schrauben 48, befestigt werden kann. Der Schaft 39 ist mit einer Stützplatte 49 vernietet, die am Deckel 43 anliegt. An dieser Stützplatte greift auch die Sollwert-Feder 50 an, deren anderes Ende vom Gegenlager 51 gehalten wird, das durch Durchbrüche im Gehäuse 33 greift und außen an einem Kranz 52 ein Außengewinde 53 trägt. Über dieses greift ein Innengewinde 54 am Drehknopf 55, so daß dieser mit seinen Radialrippen 56 gegen die Stirnwand 57 der Kapsel 41 gedrückt wird.
  • Wiederum ist ein vorgezogener Teil der Kapsel als Fühlerfläche 58 ausgebildet, weil sich die Flüssigkeitsfüllung 59 des Arbeitselements zwischen dieser Fühlerfläche 58 und einer mit Mittelöffnung versehenen Trennwand 60 sammelt. Die Zirkulation der Luft an dieser Fühlerfläche ist wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel sichergestellt. An der Seite dieses Fühlerflächenvorsprunges befindet sich ein radialer Anschlag 61, der mit verstellbaren Anschlägen am Drehknopf 55 zusammenwirken kann, wie nachstehend näher beschrieben wird.
  • Der Drehknopf 55 besteht aus drei Teilen, nämlich einem etwa zylindrischen Rumpf 62_ einem Stirnboden 63 und einem Ring 64 (vgl. F i g. 5). Der Rumpf 62 trägt das Innengewinde 54 und die Radialrippen 56. Zwischen letzteren erstrecken sich Luftzirkulationsdurchbrüche 65. Des weiteren ist ein Innenzahnkranz 66 vorgesehen, in welchen der Außenzahnkranz 67 des Stirnbodens 63 eingreifen kann. Schließlich ist noch der Rastrand 68 wichtig, in welchen der Rand 69 des Stirnbodens 63 beim Darüberschieben fest einrastet. Im Stirnboden ist des weiteren ein Innenzahnkranz 70 vorgesehen, in welchen der Außenzahnkranz 71 des Ringes 64 eingreift. Beim Zusammensetzen von Rumpf 62 und Stirnboden 63 wird der Ring 64 zwischen der Fläche 72 des Stirnbodens und den vorgezogenen Rippen 73 des Rumpfes festgehalten. Am Stirnboden sitzt ein Anschlag 74, am Ring 64 ein Anschlag 75. Beide Anschläge können mit dem festen Anschlag 61 an der Kapsel 41 zusammenwirken. Die beiden Anschläge 74 und 75 können wegen der Verzahnung 70, 71 eine beliebige Lage zueinander erhalten. Das so vorgegebene Anschlagpaar kann wegen der Verzahnung 66, 67 eine beliebige Lage zum Rumpf 62 erhalten. Jeder der Anschläge 74, 75 wirkt für sich als Drehbegrenzung im Sinne der Erfindung. Außerdem ermöglichen es aber die beiden Anschläge, jeden beliebigen Regelbereich, insbesondere auch relativ kleine Regelbereiche festzulegen.
  • Durch die Öffnung 76 im Stirnboden 63 ist wiederum eine Markierung 77 auf der Fühlerfläche 58 sichtbar. Auf dem Stirnboden selbst befindet sich eine Skala 78, so daß die Einstellungen jeweils genau ablesbar sind. Außerdem ist eine feste Markierung 79 auf dem Stirnboden angebracht, die sich räumlich oberhalb des Anschlages 74 befindet. Wenn dafür gesorgt ist, daß die Markierung 77 im Bereich des festen Anschlages 61 sich befindet, kann man durch Übereinstimmung der Markierungen 77, 79 die Endlage der Drehknopfeinstellung erkennen.
  • Die Drehknöpfe 20 bzw. 55 werden an ihren unteren Enden durch am Gehäuse angebrachte Führungen zentriert. Diese Führungen bestehen aus einzelnen Vorsprüngen, von denen der Vorsprung 80 in F i g. 1 zu sehen ist.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Thermostatisch betätigtes Ventil, bei dem ein unter Dampfdruck stehendes, am festen Gehäuse abgestütztes Arbeitselement, eine diesem entgegenwirkende einstellbare Sollwert-Feder und ein axial verstellbares Gegenlager für die Sollwert-Feder koaxial zueinander an einem Ende des Ventilstößels angeordnet sind und das Gehäuse im Bereich des Gegenlagers Durchbrüche aufweist, wobei das Gegenlager selbst durch die Durchbrüche nach außen greift und an seinem Umfang ein Außengewinde trägt und wobei eine an sich bekannte, in Axialrichtung festgehaltene Hülse mit Innengewinde auf das Außengewinde geschraubt ist, nach deutscher Patentanmeldung D 40561 XII / 47 g, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das Arbeitselement am Gehäuse befestigt ist und der hohlzylindrische Drehknopf durch die Kraft der Sollwert-Feder gegen das Arbeitselement gedrückt wird sowie mit einer Vorrichtung zur Drehbegrenzung versehen ist.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf einen unter das Außengewinde des Gegenlagers greifenden Stift trägt.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Balgkapsel des Arbeitselements einen festen radialen Anschlag besitzt und der Drehknopf einen entsprechenden, mit ihm beweglichen Gegenanschlag aufweist.
  4. 4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Anschlag an einem Vorsprung an der Stirnseite der Balgkapsel sitzt.
  5. 5. Ventil nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf mindestens einen verstellbaren Anschlag aufweist.
  6. 6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Anschlag an einem abnehmbaren Stirnboden des Drehknopfes sitzt und die einander zugekehrten Flächen von Stirnboden und übrigem Drehknopf eine ineinandergreifende Verzahnung aufweisen.
  7. 7. Ventil nach Ansprüchen 5 und 6, gekennzeichnet durch einen zweiten, im Verhältnis zum Stirnboden verstellbaren Anschlag an einem Ring, der mit dem Stirnboden über eine ineinandergreifende Verzahnung verbunden, diesem gegenüber verstellbar und in der gewünschten Lage zwischen Stirnboden und übrigem Drehknopf festgehalten ist. B.
  8. Ventil nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stirnboden des Drehknopfes mit einer zentrischen Öffnung und mit radialen Rippen an der Innenseite versehen ist, die den Stirnboden in einem geringen Abstand von der Balgdosenkapsel halten.
  9. 9. Ventil nach Anspruch 8; dadurch gekennzeichnet, daß eine Skala auf der Außenseite des Stirnbodens und eine Markierung auf der Stirnfläche der Balgdosenkapsel innerhalb der zentrischen Stirnbodenöffnung vorgesehen ist.
  10. 10. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung auf der Balgdosenkapsel dem festen Anschlag und eine zusätzliche Markierung auf dem Stirnboden dem beweglichen Anschlag räumlich zugeordnet sind:
  11. 11. Ventil nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse unterhalb des Gegenlagers radial nach außen ragende Vorsprünge zur Zentrierung des Drehknopfes und des damit verbundenen Gegenlagers besitzt.
DENDAT1180592D Thermostatisch betätigtes Ventil Pending DE1180592B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1180592B true DE1180592B (de) 1964-10-29

Family

ID=601609

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1180592D Pending DE1180592B (de) Thermostatisch betätigtes Ventil

Country Status (1)

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DE (1) DE1180592B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2457931A1 (de) * 1974-12-07 1976-06-24 Jun Otto Gampper Heizkoerperventil
DE2625421A1 (de) * 1976-06-05 1977-12-08 Danfoss As Thermostat-aufsatz fuer ein heizkoerperventil
DE3215568A1 (de) * 1982-04-26 1983-11-03 Danfoss A/S, 6430 Nordborg Aufsatz fuer thermostatventile

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2457931A1 (de) * 1974-12-07 1976-06-24 Jun Otto Gampper Heizkoerperventil
DE2625421A1 (de) * 1976-06-05 1977-12-08 Danfoss As Thermostat-aufsatz fuer ein heizkoerperventil
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