DE1180580B - Gummi-Metall-Feder - Google Patents
Gummi-Metall-FederInfo
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- DE1180580B DE1180580B DEM55559A DEM0055559A DE1180580B DE 1180580 B DE1180580 B DE 1180580B DE M55559 A DEM55559 A DE M55559A DE M0055559 A DEM0055559 A DE M0055559A DE 1180580 B DE1180580 B DE 1180580B
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/371—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by inserts or auxiliary extension or exterior elements, e.g. for rigidification
- F16F1/3713—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by inserts or auxiliary extension or exterior elements, e.g. for rigidification with external elements passively influencing spring stiffness, e.g. rings or hoops
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Gummi-Metall-Feder Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der Gummi-Metall-Federn nach dem Patent 1095 063. Diese Feder hat eine Hülle aus Gummi oder Kunststoff, gegebenenfalls mit einer Verstärkungseinlage aus Gewebe, welche so ausgebildet ist, daß sie der statischen Belastung der Feder entgegenwirkende Stöße unter Zugbelastung aufnimmt und ein Auseinandergehen der Metallplatten begrenzt. Diese Metallplatten können auch zur Befestigung der Feder herangezogen werden.
- Die Hülle kann -ein Auseinandergehen der Metallplatten in dem Ausmaß verhindern, daß Zugspannungen vom Gummikissen während des Rückprallvorgangs ferngehalten werden, oder aber es ist durch die Hülle die Zugspannung, welche im Gummikissen auftreten kann, begrenzt. Außerdem wird das Gummikissen durch die Hülle gegen Öl und Abrieb geschützt.
- In jedem Fall kann die Hülle eine begrenzte Elastizität der Feder beim Rückprall vorsehen, abhängig ron dem Maß, in welchem sie die Trennung der Metallplatten begrenzt, und in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Hülle; d. h. dem Maß, in welchem ,ich die Hülle unter den auftretenden Rückprall-')elastungen dehnt.
- Ziel der Erfindung ist die Verbesserung der Elastizität einer solchen Feder beim Rückprall. Eine Gummi-Metall-Feder nach dem Hauptpatent 1095 063 ist gemäß der Erfindung derart weiter-"ebildet, daß an der Außenseite einer der Metallplatten ein ebenfalls von der Hülle umgebenes, zusätzliches Kissen aus Gummi oder gummielastischem Material vorgesehen ist.
- Bei der vorstehend beschriebenen Gummi-Metall-Feder ruft das Auseinandergehen der Metallplatten eine Spannung der Hülle hervor, so daß das zusätzliche Gummikissen zusammengepreßt und die Elastizität der Feder beim Rückprall verstärkt wird. Gemäß der Erfindung können auch beide Metallplatten zusätzliche Kissen tragen. Beim Rückprall wird die Hülle der Gummi-Metall-Feder gespannt, und die beiden zusätzlichen Gummikissen werden zusammengedrückt, und es ergibt sich eine noch größere Verstärkung der Elastizität. Für die Gegenstände der Patentansprüche 2 bis 7 wird Schutz nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Hauptanspruches begehrt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des 7?rfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Gummivletall-Feder mit dem zusätzlichen Gummikissen gemäß der Erfindung, vor Anbringung der Hülle, , F i g. 2 eine Ansicht der in F i g. 1 veranschaulichten Feder von der Schmalseite und F i g. 3 die in F i g. 2 dargestellte Feder, nach Anbringung der Hülle.
- Die Gummi-Metall-Feder 5 besteht aus den Metallplatten 8 und 9, zwischen denen 'das mit den Metallplatten durch Vulkanisation oder Verklebung verbundene Gummikissen 10 vorgesehen ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Gummikissen 10 mit einer mittigen Ausnehmung 11 versehen Diese Ausnehmung hat; abgesehen von den Abrun,= dungen, etwa die Form eines Parallelcigramlns, des= sen längere Diagonale senkrecht zu den Platten 8; 9 in der Belastungsrichtung der Feder, steht. Die.Ecken, welche sich in Richtung der längeren Diagonalen gegenüberliegen, . sind abgerundet.'.
- Die Ausnehmung 11 geht durch das ganze Gummi-. kissen, und ihre Achse liegt senkrecht zur Belastungsrichtung, welche diagonal durch die einander gegenüberliegenden abgerundeten Ecken verläuft..
- Das Gummikissen . zwischen. den Metallplatten .8 und 9 kann aber auch andere. Formen haben, .z.. B. ohne eine Ausnehmung und gegebenenfalls mit starren Zwischenplatten, z. B: aus Metall, versehen sein. --,. Ein zusätzliches Kissen 12 aus Gummi ist an der Außenseite der Metallplatte 8 durch Vulkanisation oder Verklebung befestigt; also gegenüber dem zwischen den Metallplatten liegenden Gummikissen. Eine mehr oder weniger elastische Hülle 15 umgibt das Gummikissen 10 und das zusätzliche Gummikissen 12 (vgl. F i g. 3). Die Metallplatten 8, 9 erstrecken sich parallel zur Achse der schlauchförmigen Hülle und ragen aus dieser heraus; sie dienen zur Befestigung der Feder und haben deshalb Schraubenlöcher 19 für die Schrauben 20.
- Um eine Verschiebung der Hülle 15 in Längsrichtung zu vermeiden, hat die Metallplatte 9 einen an der Außenseite zurückspringenden Abschnitt 21, der so breit ist, daß die Hülle 15 gut hineinpaßt, aber sich seitlich nicht verschieben kann. Die Gummi-Metall-Feder 5 mit dem zusätzlichen Gummikissen 12 wird von einer Seite in die Hülle 15 eingeschoben. Vorher wird die Gummi-Metall-Feder zusammengedrückt, und sie bleibt in der Hülle zusammengedrückt, wie aus dem Vergleich der F i g. 2 und 3 ersichtlich.
- Die Hülle 15 begrenzt das Auseinandergehen der Metallplatten 8 und 9 beim Rückprall und die Anordnung kann so getroffen sein, daß durch dieses Auseinandergehen, soweit es innerhalb der durch die Konstruktion gezogenen Grenzen liegt, das Material des Kissens 10 nicht auf Zug beansprucht wird. Um dem Kissen 10 eine Zugspannung zu erteilen, muß zuerst die Vorkompression in ihm überwunden werden, so daß dann beim Rückprall eine Verformung der Metallfeder möglich ist, ohne daß im Kissen 10 Zugspannung auftritt.
- Es ist nicht in allen Fällen nötig, das Kissen 10 vor Zugspannungen zu schützen; jedoch ist dies bei der bevorzugten Ausführungsform der Fall. Die Hülle 15 kann auch dazu dienen, die Zugspannung im Kissen unter extremen Rückprallbedingungen zu begrenzen.
- Beim Rückprall wird, wenn die Gummi-Metall-Feder eingebaut ist, dem Auseinandergehen der Metallplatten 8, 9 durch das auf Kompression beanspruchte zusätzliche Gummikissen 12 Widerstand geleistet; es gibt also dieses zusätzliche Gummikissen der Feder beim Rückprall eine höhere Elastizität.
- Ein weiteres zusätzliches Gummikissen 12 kann an der Außenseite der Metallplatte 9 innerhalb der Hülle 15, also dem Kissen 10 gegenüberliegend vorgesehen sein. Durch diese Maßnahme wird die Elastizität beim Rückprall weiter verstärkt, wie schon erläutert.
- Das Gummikissen 12 hat beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine sich verjüngende Form, und zwar derart, daß mit zunehmendem Abstand vom Kissen 10 der Querschnitt abnimmt. Die Seitenflächen des Kissens 12 gehen in eine abgeflachte Nase über. Das Gummikissen 12 kann aber auch andere Formen haben, z. B. eine runde Nase oder einen rechteckigen Querschnitt. Das Kissen 12 kann zurückspringend ausgebildet sein wie die Metallplatte 9 bei 21 zur Halterung der Hülle 15 gegen seitliche Verschiebung. Dann kann man auf den zurückspringenden Abschnitt 21 in der Platte 9 verzichten.
- Das zusätzliche Kissen 12 kann mit dem Kissen 10 ein Stück bilden, wobei die Metallplatte 8 durch einen Schlitz in dem in dieser Weise geformten Block aus Gummi od. dgl. hindurchgesteckt ist. Auch die Metallplatte 9 kann durch einen Schlitz gesteckt sein, wenn man ein zusätzliches Kissen an der Außenseite der Platte 9 vorsieht.
- Soweit die Platten 8 und/oder 9 in Schlitzen liegen, kann- auf eine Vulkanisation oder Verklebung verzichtet werden.
- Man kann die Ausbildung auch so treffen, däß das oder die Kissen 12 als ein Stück mit dem Kissen 10 gegossen bzw. spritzgegossen werden, wobei die Metallplatte 8, 9 in den dadurch gebildeten Block eingegossen werden. Das Gummimaterial an beiden Seiten der Metallplatten ist durch Löcher in diesen Platten verbunden an Stelle einer Verbindung, die um die Kanten dieser Platte geht.
- An Stelle von Gummi kann auch ein anderes gummielastisches Material verwendet werden.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Gummi-Metall-Feder, welche eine Hülle aus Gummi oder Kunststoff, gegebenenfalls mit einer Verstärkungseinlage aus Gewebe hat, die so ausgebildet ist, daß sie der statischen Belastung der Feder entgegenwirkende Stöße unter Zugbelastung aufnimmt und ein Auseinandergehen der Metallplatten begrenzt, nach Patent 1095 063, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite einer der Metallplatten (8, 9) ein ebenfalls von der Hülle umgebenes zusätzliches Kissen (12) aus Gummi oder gummielastischem Material vorgesehen ist.
- 2. Gummi-Metall-Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Metallplatten (8, 9) zusätzliche Kissen an den Außenseiten tragen.
- 3. Gummi-Metall-Feder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kissen (12) an den Metallplatten durch Vulkanisation oder Verklebung befestigt sind.
- 4. Gummi-Metall-Feder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kissen (12) einen zurückspringenden Abschnitt zur Halterung der Hülle (11) haben.
- 5. Gummi-Metall-Feder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kissen (12) einen nach außen sich verjüngenden Querschnitt aufweisen.
- 6. Gummi-Metall-Feder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummikörper (10) zwischen den Metallplatten (8, 9) und das erste und/oder das zweite zusätzliche Kissen (12) als ein Stück gefertigt sind, das einen bzw. zwei Schlitze aufweist, durch die die Metallplatten hindurchgesteckt werden können.
- 7. Gummi-Metall-Feder nach Anspruch 1 oder 2, bei der das erste und/oder zweite zusätzliche Kissen mit dem Gummikörper zwischen den Metallplatten als ein Stück gefertigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatten (8, 9) mit Ausnehmungen versehen sind, durch die der Gummi hindurchtreten kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1078 377, 1095063.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1180580X | 1962-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1180580B true DE1180580B (de) | 1964-10-29 |
Family
ID=10880271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM55559A Pending DE1180580B (de) | 1962-01-29 | 1963-01-26 | Gummi-Metall-Feder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1180580B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1300362B (de) * | 1967-08-25 | 1969-07-31 | Lemfoerder Kunststoff Gmbh & C | Progressiv wirkender Federkoerper |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1078377B (de) * | 1957-11-04 | 1960-03-24 | Metalastik Ltd | Elastisches Lager |
| DE1095063B (de) * | 1957-10-08 | 1960-12-15 | Metalastik Ltd | Gummi-Metall-Feder |
-
1963
- 1963-01-26 DE DEM55559A patent/DE1180580B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1095063B (de) * | 1957-10-08 | 1960-12-15 | Metalastik Ltd | Gummi-Metall-Feder |
| DE1078377B (de) * | 1957-11-04 | 1960-03-24 | Metalastik Ltd | Elastisches Lager |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1300362B (de) * | 1967-08-25 | 1969-07-31 | Lemfoerder Kunststoff Gmbh & C | Progressiv wirkender Federkoerper |
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