DE1180327B - Elektronische Steuervorrichtung fuer Uhren, insbesondere Uhren mit Rueckstell-Spiralfeder - Google Patents
Elektronische Steuervorrichtung fuer Uhren, insbesondere Uhren mit Rueckstell-SpiralfederInfo
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Description
- Elektronische Steuervorrichtung für Uhren, insbesondere Uren mit Rückstell-Spiralfeder Der Antrieb von Uhren, beispielsweise Armbanduhren, Taschenuhren und anderen Uhren, mit Rückstell-Spiralfeder erfolgt in bekannter Weise über eine Spulenanordnung in der Unruh selbst oder über einen Weicheisenkern oder über Permanentmagnete, welche als Speichen oder als Einsätze in dem Ring der Unruh untergebracht sind. Durch eine Steuervorrichtung wird jeweils ein magnetischer Antriebsimpuls von einem ortsfesten Schaltelement in einer Transistorschaltung auf das bewegliche zugehörige Element in der Unruh übertragen. Als eigentliche Steuervorrichtungen sind eine Vielzahl von Konstruktionen, bekannt und vorgeschlagen worden. So werden vollelektronische kontaktlose Anordnungen vorgeschlagen, es sind aber auch Kontaktvorrichtungen zur Auslösung der Transistorschaltung bekannt. So wurde beispielsweise angegeben, bei elektrischen Uhren, insbesondere Uhren mit Rückstell-Spiralfeder, den Rücker mit seinen Stiften so auszubilden, daß die schwingende Unruh selbst den Kontakt mit den Rückerstiften ausführt und dadurch den Antrieb der Unruh steuert. Auch für Transistoruhren ist es bereits bekannt, die Steuerung der Transistorschaltung durch vom. Schwinger betätigte Kontakte in Form einer Auslöseschaltung vornehmen zu lassen. Für diese reinen Kontaktschaltungen oder Kontaktsteuerungen für Transistorschaltungen wird aber immer im Augenblick des Kontakts der Stromfluß durch die Antriebsspule erzeugt. In einer älteren Patentanmeldung des Erfinders wurde nun vorgeschlagen, eine Schaltungsart anzuwenden, die nur in der Nullage des Gangordners keinen Kontakt mit dem Gegenkontakt bestehen läßt. Der Kontakt. besteht während des gesamten Schwingungsvorganges. Nur in der Nullage wird er aufgehoben. Hierdurch ist es möglich, eine Transistorschaltung mit Widerstand zwischen Basis- und Pluspol, Basis und Minuspol, welche durch die Verbindung zwischen Basis und Pluspol praktisch gesperrt ist, in der Nullage durch Aufhebung des Kurzschlusses zu .entsperren.
- Im Laufe einer umfangreichen Entwicklung, die von diesem älteren Vorschlag ausgeht, hat sich eine Vorrichtung als besonders vorteilhaft erwiesen. Diese Vorrichtung besteht darin, daß der Rücker, der für die Zeitregulierung die Länge der Unruhfeder verändert, selbst als Steuervorrichtung benutzt wird. Es wäre unmöglich, die Rückerstifte oder die Rückerbrücke als Kontaktvorrichtung auch für die Stromzuführung zur Basis des Transistors zu verwenden, da in der Nullage der Unruh, also in dem Augenblick, wo ein Antriebsimpuls erfolgen muß, sich die Feder zwischen den Stiften ohne Berührung der Stifte befindet. Weiterhin ergibt sich die Schwierigkeit, daß durch Verdrehung des Rückers sich auch die Abstände zwischen der Feder und den Stiften verändern. Es ist praktisch unmöglich, die Feder so auszuführen, daß sie immer in jeder Stellung des Rückers die gleichen Abstände zu den Stiften oder der Brücke besitzt. Selbst geringste Abweichungen würden zu Unregelmäßigkeiten des Ganges zwangläufig führen müssen.
- Die Erfindung betrifft daher ein zeithaltendes elektrisches Gerät, insbesondere eiere elektrische Uhr mit Kontaktsteuerung des Antriebes drr Unruh durch deren Rückstell-Spiralfeder unter periodischem Kontaktschluß mit den Rüekerstiften oder anderen stromleitfähigen Teilen der Rückerpartie und ist erfindungsgemäß: gekennzeichnet durch eine derart abgewandelte Vevwendomrg bei einer vorgeschlagenen transistorgesteuerten Uhr, bei welcher der mit seinem Ausgang den Antriebsstrom liefernde Transistor in, der Nullege der Unruh bei geöffnetem Kontakt entsperrt, beidseitig der Nullage bei geschlossenem Kontakt gesperrt ist, daß der Rücker aus zwei zusammenhängenden Teilen besteht, nämlich einem aus Isolierstoff ausgeführten Führungsteil, der um einen solchen Winkelbetrag von den Rückerstiften entfernt angeordnet ist,. daß in der Nullage kein Kontaktschluß zwischen. Feder und Rückerstiften auch bei gangändernder Rückerverstellung möglich ist; und dem eigentlichen Rücker; an den sich die Spiralfeder, den Kontakt herstellend; anzulegen vermag. Der Rücker ist. so ausgeführt, daß er zwei zusammenhängende, aber um einen Winkelgrad auseinanderliegende Stift-- oder Brückenanordnungen besitzt. Dabei: ist der Teil der Rückers; der dem Anknüpfungspunkt der Unruhfeder am nächsten liegt, aus Isolierstoff; beispielsweise aus einem thermoplastischen Material, ausgeführt. Die Führung der Feder selbst zwischen den Stiften oder der Gabel ist so eng, daß die Feder an beiden Seiten anliegt. Ein Einfluß dieser Führung auf den Gang der Uhr besteht nicht, da diese Führung hinter der eigentlichen Stellvorrichtung, also den Punkten, an die sich die Rückstellfeder anlegt, liegt. Die beiden Stehstifte des eigentlichen Rückers, welche von diesem Führungsglied um einen Winkelbetrag in Richtung der arbeitenden Feder liegt, sind in ihren Abständen zur Feder so bemessen, daß sich die Feder bei ihrer Einziehung und Ausdehnung jeweils an den entsprechenden Stift anlegt. Zweckmäßig wird das letzte Stück Feder vor dem Einbau versilbert oder vergoldet. Auch als Rückerstifte werden kleine Silberstifte oder versilberte Messingstifte vorgesehen. Bei Verwendung einer Rückerbrücke oder einer Ausführung mit Schlitz werden sinngemäß die gleichen Voraussetzungen für die Kontaktgabe geschaffen. Wird eine Schaltung gewählt, bei der der Pluspol über den Rücker der Feder zugeführt wird, so ist eine Ausführung des Rückers aus Metall in bekannter Weise möglich, nur das Isolierstück, welches als Führungsstück der Feder dient, wird aus Isolierstoff ausgeführt. Bei einer Schaltungsanordnung, bei der beispielsweise über diesen Kontakt die Basis des Schalttransistors mit irgendeinem Pol der Spannungsquelle oder einem anderen Punkt der Transistorschaltung verbunden wird, ist der gesamte Rücker aus Isolierstoff hergestellt, und lediglich die eigentlichen Rückerstifte oder die Brücke ist aus Metall. Dieses Metall wird als Stanzstück so ausgeführt, daß gleichzeitig auch die dünne flexible Leitungsverbindung daran mit angebracht ist.
- In Fällen, wo in Kleinstuhxen die Rückervorrichtung zu winzig in ihren Dimensionen ist, um diese in der Form der beschriebenen Ausführung herstellen zu können, wird das gleiche Prinzip in etwas anderer Ausführungsform angewendet. Der Ansteckpunkt der Unruhspiralfeder wird als geschliffener Bolzen ausgeführt, auf dem ein Steinlager laufen kann. Ein Fühler, in der gebogenen Form der Unruhfeder ungefähr entsprechend, und der über die äußerste Stelllage des Rückers in die schwingende Feder hinweggreift, liegt auf beiden Seiten der Spiralfeder an. Der Hebel dieses Fühlers wird mit dem Steinlager auf der Welle der Befestigung der Feder gelagert. Der Hebel ist selbst nach der Seite über die Befestigungswelle hinaus verlängert und wieder als versilberter Messingstift oder kleiner Silberstift ausgeführt. Dieser Stift pendelt mit der Bewegung der Feder hin und her. Das Ende des Stiftes führt jeweils zu einem Kontakt mit sehr kleinen schwachen Federchen, die so dimensioniert sind, daß die Bremswirkung möglichst gering ist. Es ist zwar unkritisch in bezug auf die Gangregulierung der Uhr, da der Fühler zur Abtastung der Federbewegung kurz vor dem eigentlichen Rücker liegt. Da aber ein nennenswerter Strom über die Kontaktvorrichtung nicht fließt, bei bestimmten Schaltungsanordnungen sogar überhaupt kein Strom über diese Steuerkontakte fließen kann, so ist ein Kontaktdruck nicht erforderlich.
- Die Steuervorrichtung kann für die verschiedensten Transistorantriebsschaltungen Verwendung finden. Bei einer reinen Schalteranwendung wird zweckmäßig die Transistorschaltung in bekannter Weise so ausgeführt, daß bei Nichtberührung der Kontakte durch den Transistor Strom fließt, während bei Berührung der Kontakte durch die Verbindung der Basis mit dem Emitter der Stromfluß unterbunden ist. Bei Verwendung eines Oszillators kann die Anschaltung eines Sperrkondensators erfolgen, oder es kann eine zusätzliche sehr niederohmige Kurzschlußwicklung als Sekundärwicklung zü den Oszillatorspulen angeschaltet werden: Auch bei Verwendung eines Sperrschwingers bestehen die gleichen Möglichkeiten. Zusätzlich kann aber auch die Basis-Emitter-Verbindung bei allen Schaltungsanordnungen Verwendung finden. Die Ausnutzung der direkten Basis-Emitter-Verbindung bietet noch den Vorteil, daß keinerlei Ruhestrom fließen kann. Gerade für Kleinstuhren, die mit Batterien geringster Kapazität betrieben werden müssen, ist die völlige Unterdrückung eines Ruhestromes von ganz besonderer Bedeutung. Bei jeder möglichen Transistorschaltung besteht immer die Möglichkeit, über diese Steuerkontakte jeglichen Stromfluß zu sperren.
- Der besondere Vorteil der Vorrichtung besteht darin, daß sie außerordentlich einfach in der Herstellung ist und mit Sicherheit die exakte Impulsgäbe in der Nullage der Unruh gewährleistet.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Zeithaltendes elektrisches Gerät, insbesondere elektrische Uhr, mit Kontaktsteuerung des Antriebes der Unruh durch deren Rückstell-Spiralfeder unter periodischem Kontaktschluß mit stromleitfähigen Teilen der Rückerpartie, gekennzeichnet durch eine derart abgewandelte Verwendung bei einer vorgeschlagenen transistorgesteuerten Uhr, bei welcher der mit seinem Ausgang den Antriebsstrom liefernde Transistor in der Nullage der Unruh bei geöffnetem Kontakt entsperrt, beidseitig der Nulllage bei geschlossenem Kontakt gesperrt ist, daß der Rücker aus zwei zusammenhängenden Teilen besteht, nämlich einem aus Isolierstoff ausgeführten Führungsteil, der um einen solchen Winkelbetrag von den Rückerstiften entfernt angeordnet ist, daß in der Nullage kein Kontaktschluß auch bei gangändernder Rückerverstellung möglich ist, und dem eigentlichen Rücker; an den sich die Spiralfeder, den KontaktschIuß mindestens mittelbar herstellend, anzulegen vermag.
- 2. Zeithaltendes Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rücker ein Fühlerhebel zugeordnet ist, der über die äußerste Stellung des Rückers hinausgreift in den Bereich der sich bewegenden Spiralfeder und an der als Bolzen ausgeführten Verstiftung der Spiralfeder in einem zusätzlichen Steinlager gelagert ist und die mechanisch von ihm abgefühlte Bewegung der Spiralfeder auf seinen nach der gegenüberliegenden Seite verlängerten Hebelarm überträgt, und daß zwei kleine Kontaktfedern so angeordnet sind, daß mit ihnen durch die Verdrehung des Fühlerhebels nach jeder Seite Kontakt entsteht.
- 3. Zeithaltendes Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte und das als Kontakt benutzte Ende der Unruhfeder bzw. der Fühlerhebel versilbert oder vergoldet ist oder daß die Kontaktstifte bzw. -federn aus Silber hergestellt sind.
- 4. Zeithaltendes Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücker überwiegend aus Isolierstoff hergestellt und nur die Kontaktstifte oder die Brücke aus Metall hergestellt sind, wobei an dem Metallteil gleichzeitig die Befestigungsvorrichtung für ein flexibles dünnes Kabel mit vorgesehen ist.
- 5. Zeithaltendes Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager des Fühlers auf dem Bolzen, an dem die Rückstell-Spiralfederbefestigt ist, gleichzeitig als Kontaktlager, ähnlich Kollektorlamellen, ausgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 206 375; schweizerische Patentschrift Nr. 133 248; französische Patentschriften Nr. 68170 (Zusatz zu Nr. 1092 411), 70 016 (Zusatz zu Nr. 1090 564).
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| CH359761A CH369709A (de) | 1960-05-20 | 1961-03-27 | Rücker mit Rückerstiften zur elektrischen Kontaktgabe für Uhren mit elektronisch gesteuertem Gangordner-Schwinger |
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Citations (3)
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1960
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1961
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Also Published As
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