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DE1180315B - Rohrweiche zum pneumatischen Foerdern von pulverfoermigem oder koernigem Gut - Google Patents

Rohrweiche zum pneumatischen Foerdern von pulverfoermigem oder koernigem Gut

Info

Publication number
DE1180315B
DE1180315B DEP29169A DEP0029169A DE1180315B DE 1180315 B DE1180315 B DE 1180315B DE P29169 A DEP29169 A DE P29169A DE P0029169 A DEP0029169 A DE P0029169A DE 1180315 B DE1180315 B DE 1180315B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transfer tube
sealing
tube according
piece
swivel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP29169A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Schulze
Paul Voss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polysius AG filed Critical Polysius AG
Priority to DEP29169A priority Critical patent/DE1180315B/de
Priority to GB1090263A priority patent/GB996638A/en
Publication of DE1180315B publication Critical patent/DE1180315B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/52Adaptations of pipes or tubes
    • B65G53/56Switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Rohrweiche zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder körnigem Gut Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrweiche zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder körnigem Gut, die mit einem Verteilergehäuse ausgestattet ist, an das ein Gutzufuhrstutzen und diesem gegenüberliegend zwei Gutabgangsstutzen angeschlossen sind, wobei zwischen den Gutabgangsstutzen im Verteilergehäuse auf einer zu den Stutzen quer verlaufenden Achse eine zu dem einen oder dem anderen Abgangsstutzen hin schwenkbare Klappe gelagert ist, deren Schwenkbewegung durch im Verteilergehäuse befindliche und den Abgangsstutzen zugeordnete Anschlagelemente begrenzt ist.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung ist darin zu sehen, daß sich die Klappe aus einem mit Dichtungselementen versehenen Schwenkstück und aus einem in dieses eingesetzten schwenkbaren Arm zusammensetzt, wobei das Schwenkstück gelenkig und mit Spiel mit dem Arm verbunden ist, und daß die Anschlagelemente von auswechselbaren Dichtungsauflagen mit ringförmigen Sitzflächen gebildet werden.
  • Es ist eine derartige Vorrichtung bekannt, bei der die beiden spitzwinkelig zueinander angeordneten Rorstutzen durch einen um seine Mittelachse drehbaren und mit einem dem Innendurchmesser der Rohrstutzen entsprechenden Durchlaß versehener Drehschieber abwechselnd verschließbar sind. Der Drehschieber ist in einem mit dem Rohrverzweigungsstück fest verbundenen oder in einem mit ihm aus einem Stück gegossenen Gehäuse etwa zu zwei Drittel seines Umfanges geführt, während an dem restlichen, freien Schieberumfangdrittel ein Handhebel zum Umstellen des Schiebers angeordnet ist.
  • Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß das Führungsgehäuse für den Drehschieber eine sehr gute Passung bzw. Abdichtung erfordert, um ein einwandfreies Arbeiten zu gewährleisten. Auf der Oberfläche des Drehschiebers haften jedoch stets Gutteilchen an, die beim Umstellen des Drehschiebers infolge ihrer abrasiven Wirkung in kürzester Zeit einen starken Verschleiß der Führungselemente hervorrufen. Ist dieser Zustand erst einmal eingetreten, werden weitere Gutteilchen vom Trägerluftstrom dauernd in die Führung hinein- oder herausgespült, Wirbelbildungen sind die Folge und sowohl das Führungsgehäuse als auch der Drehschieber selbst werden regelrecht zerstört.
  • Bei einer weiteren, ähnlich arbeitenden Vorrichtung findet an Stelle des Drehschiebers ein geradlinig hin- und herbeweglicher Flachschieber Anwendung. Ihr haften die gleichen Mängel an wie der vorerwähnten Einrichtung.
  • Es sind auch Rohrweichen bekannt, bei denen im Weichengehäuse zwischen den angeschlossenen Abgangsleitungen auf einer querverlaufenden Achse eine um sie schwenkbar gelagerte, und aus einem Stück bestehende Weichenklappe angeordnet ist, die wahlweise eine entsprechende Abgangsleitung sperrt.
  • Das Gut wird bei diesen vorbekannten Rohnveichen im wesentlichen nur unter dem Einfluß der Schwelkraft gefördert, so daß die Abdichtungselemente einem geringeren Verschleiß unterliegen. Bei pneumatischer unter Überdruck arbeitender Förderung jedoch, werden die die Dichtung bewirkenden Elemente ebenso rasch der Zerstörung anheimfallen, weil die Weichenklappe infolge ihrer beschränkten Beweglichkeit sich nicht selbsttätig so einstellen kann, daß sie eine eventuelle Undichtigkeit eindämmt.
  • Beim Gegenstand der Erfindung dagegen wird infolge einer gelenkartigen Ausbildung der Klappe deren allseitige Beweglichkeit erzielt und auch noch bei Beschädigung von Sitzflächen, eine gute Passung und somit eine zuverlässige Abdichtung des Absperrorgans erreicht.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Schwenkstück mit einer Aussparung versehen, in die der Schwenkarm mit Spiel hineinreicht. Das Schwenkstück weist die Form eines Ringabschnitts auf. Die Stirnseiten des Schwenkstückes sind mit Dichtungselementen versehen. Die Dichtungselemente können eben, konisch oder kugelförmig ausgebildet sein und treten, sofern sie sich in der Schließlage befinden, jeweils mit entsprechend gestalteten auswechselbaren Dichtungsflächen der Rohrstutzen in Kontakt.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in der Ausgestaltung von konischen bzw. kugeligen Sitzflächen, die sich in ihrer Endstellung selbsttätig zentrieren. Ferner werden, da sich die Achse für den Schwenkarm in außerhalb des Verteilergehäuses befindliche Lager abstützt, unerwünschte Ablagerungsstellen für das geförderte Gut ausgeschaltet. Die Rohrweiche nach der Erfindung läßt sich ohne Änderung auch zur Förderung in gegenläufigen Richtungen verwenden. Man kann also, wenn es erforderlich ist, nicht nur von der Zugangsin eine der Abgangsleitungen fördern, sondern auch in umgekehrter Richtung. Dieses ist sehr vorteilhaft, wenn ein Mischsilo von zwei Bunkern mit verschiedenen Gutsorten beschickt werden soll.
  • Die Umschaltung des Absperrorgans erfolgt mit Hilfe eines handelsüblichen Öldruckantriebes, der es gleichzeitig dauernd unter Druck hält, so daß stets ein einwandfreies Abdichten gewährleistet ist. In einfachster Weise kann aber das Absperrorgan auch von Hand umschaltbar und mit einem auf einen Hebelarm angeordneten Gewicht gegen Öffnen gesichert sein.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Rohrweiche, bei der das Schwenkstück ebene Dichtungsflächen aufweist, F i g. 2 einen Schnitt durch die Rohrweiche gemäß F i g. 1 nach der Linie l-I, Fig. 3 eine Rohrweiche, bei der das Schwenkstück aus einer Kugel besteht und F i g. 4 eine Rohrweiche, bei der das Schwenkstück mit konischen Dichtungsflächen versehen ist.
  • In den Fig. 1 und 2 ist das Verteilergehäuse 1 der Rohrweiche mit seinen beiden unter einem spitzen Winkel zueinander verlaufenden Rohrstutzen 2, 3 versehen, denen gegenüber der dritte Rohrstutzen 4 angeordnet ist.
  • Das Schwenkstück 5 ist mit ebenen Dichtungsflächen 6 versehen, die nach dem Inneren des Schwenkstücks in Profile 7 auslaufen und von entsprechenden Nuten 8 aufgenommen werden. Die Dichtungen können aber auch in herkömmlicher Weise aufgeschraubt oder aufgeklebt sein, jedoch ist die gezeigte Befestigungsform zum öfteren Auswechseln besser geeignet. Das in F i g. 1 im Schnitt als Ringabschnitt ausgebildete, von der Wand 9 begrenzte Schwenkstück 5 kann auch alternativ aus einem einzigen, entsprechend gestalteten Guß- oder Schmiedestück bestehen. Um ein gutes Sitzen der Dichtungsfläche 6 auf dem ebenen Rand der auf die Rohrstutzen 2 bzw. 3 aufgeschraubten Dichtungsauflagen 12 zu gewährleisten, ist in eine Aussparung 10 des Schwenkstücks 5 ein Schwenkarm 11 mit Spiel eingeführt. Das Schwenkstück 5 und der Schwenkarm 6 sind durch einen mit Seegerringen 13 gesicherten Bolzen 14 verbunden. Jedoch ist die Verbindung zwischen Bolzen und Schwenkstück bzw.
  • Bolzen und Schwenkarm so lose, daß eine leichte Taumelbewegung des Schwenkstückes 5 stattfinden kann. Die Drehachse 15 des Schwenkarmes 11 läuft in außerhalb des Gehäuses 1 angeordneten Lagern 16. Ein schematisch angedeuteter handelsüblicher Öldruckantrieb 17 (Fig. 2) betätigt und sichert den Verschluß.
  • Die F i g. 3 und 4 unterscheiden sich von F i g. 1 lediglich durch andere Ausführungsformen des Verschlusses.
  • In Fig. 3 weist das Schwenkstück 5a die Form einer Hohlkugel auf. Die Dichtungsflächen der Dichtungsringe 12a sind dem Kugelprofil angepaßt. In F i g. 4 zeigt das Schwenkstück 5 dieselbe Form wie in den Fig. 1 und 2. Die Dichtungen 6b hingegen sind konisch gestaltet, so daß sie im Absperrzustand in innen entsprechend konisch gestaltete Dichtungsringe 12b der Rohrstutzen 2 und 3 hineinragen.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Rohrweiche zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder körnigem Gut, die mit einem Verteilergehäuse ausgestattet ist, an das ein Gutzufuhrstutzen und diesem gegenüberliegend zwei Gutabgangsstutzen angeschlossen sind, wobei zwischen den Gutabgangsstutzen im Verteilergehäuse auf einer zu den Stutzen quer verlaufenden Achse eine zu dem einen oder dem anderen Abgangsstutzen hin schwenkbare Klappe gelagert ist, deren Schwenkbewegung durch im Verteilergehäuse befindliche und den Abgangsstutzen zugeordnete Anschlagelemente begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Klappe aus einem mit Dichtungselementen (6, 6b) versehenen Schwenkstück (5, 5a) und aus einem in dieses eingesetzten schwenkbaren Arm (11) zusammensetzt, wobei das Schwenkstück (5, 5a) gelenkig und mit Spiel mit dem Arm (11) verbunden ist, und daß die Anschlagelemente von auswechselbaren Dichtungsauflagen (12, 12a) mit ringförmigen Sitzflächen gebildet werden.
  2. 2. Rohrweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkstück (5, 5a) mit einer Aussparung (10) versehen ist, in die der Schwenkarm (11) mit Spiel hineinragt.
  3. 3. Rohrweiche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkstück (5) die Form eines Ringabschnitts aufweist.
  4. 4. Rohrweiche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungselemente (6, 6b) an den Stirnseiten des Schwenkstückes (5) angeordnet sind.
  5. 5. Rohrweiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungselemente (6) und die entsprechenden Dichtungsauflagen (12) eben sind.
  6. 6. Rohrweiche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungselemente (6b) konische Dichtungsflächen aufweisen und die entsprechenden Dich tungs auflagen (12 b) ebenso mit konischen Dichtungsflächen versehen sind.
  7. 7. Rohrweiche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkstück (5) als Kugel (5 a) ausgebildet ist und die Rohrstutzen (2, 3) mit entsprechend geformten Dichtungsauflagen (12a) versehen sind.
  8. 8. Rohrweiche nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Dichtungsauflagen (12, 12 a, 12 b) versehenen Enden der Rohrstutzen (2, 3) auswechselbar sind.
  9. 9. Rohrweiche nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkstück (5, 5a) in seiner Schließstellung durch einen Öldruckantrieb (17) über die Drehachse (15) des Schwenkarmes (6) gehalten wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 743 986, 1 738 983
DEP29169A 1962-04-11 1962-04-11 Rohrweiche zum pneumatischen Foerdern von pulverfoermigem oder koernigem Gut Pending DE1180315B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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GB1090263A GB996638A (en) 1962-04-11 1963-03-19 Multiway valve for pneumatic conveyors

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Publications (1)

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GB (1) GB996638A (de)

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GB996638A (en) 1965-06-30

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