DE1178826B - Vorrichtung zum Reinigen von Kristallen mit einer heissen Loesung des gleichen Stoffes - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen von Kristallen mit einer heissen Loesung des gleichen StoffesInfo
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-
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B Ol d
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 12 c-2
A 34875 IV c/12 c
13. Juni 1960
1. Oktober 1964
13. Juni 1960
1. Oktober 1964
Es ist bekannt, kalte Kristalle mit einer heißen, reinen konzentrierten Lösung der Substanz unter
schnellem Rühren zu behandeln, wobei das Gemisch abkühlt und die Lösung bei Berührung mit den
Kristallen teilweise auskristallisiert. Danach trennt man die angereicherten und vergrößerten Kristalle
von der Lösung ab.
Bei kontinuierlich durchgeführten Extraktionen ist es bekannt, Vorrichtungen zu verwenden, welche
einen um eine Achse drehbaren Behälter mit einem horizontalen, durchlässigen, über mehreren Sammelbehältern
angeordneten Boden und einem Flüssigkeitsverteiler oberhalb des Behälters aufweisen.
Solche Extraktionsvorrichtungen sind jedoch für die Durchführung einer Kristallreinigung nach dem
oben angegebenen Verfahren wegen der unterschiedlichen Zweckbestimmung nicht brauchbar. So sind
zur Durchführung einer wirksamen Reinigung der Kristalle unter anderem noch Rührorgane erforderlich,
welche bei den bisher bekannten Vorrichtungen ohne besondere und komplizierte bauliche Vorkehrungen
nicht angebracht werden können.
Eine Vorrichtung zum Reinigen von Kristallen mit einer heißen Lösung des gleichen Stoffes, bestehend
aus einem drehbaren, einen oben offenen Ringraum bildenden Behälter mit horizontalem
durchlässigen, über mehreren Sammelbehältern angeordneten Boden und einem Flüssigkeitsverteiler
oberhalb des Behälters ist in der Konstruktion einfach und besitzt gleichzeitig einen guten Wirkungsgrad,
wenn erfindungsgemäß in dem Ringraum eine abdichtende Wand und Rührer ortsfest angebracht
sind und die Sammelbehälter unter dem durchlässigen Boden über Rohre und einen festen Verteiler
mit ortsfesten Sammelbehältern teilweise verbunden sind.
Bei der Vorrichtung kann der Flüssigkeitsverteiler aus einer koaxial zum Ringraum angeordneten und
mit diesem verbundenen drehbaren zylindrischen Wand sowie einem an deren Innenseite angeordneten
ortsfesten Teil mit radialen Trennwänden bestehen, die mit der Wand flüssigkeitsdichte Räume bilden,
die je mit einem der Sammelbehälter in Verbindung stehen.
Die Sammelbehälter können auch mit Unterdruck betrieben werden.
Einer oder mehrere der Sammelbehälter können über eine Fördervorrichtung mit Sprühorganen verbunden
sein, die gegenüber dem mit den Sammelbehältern verbundenen Raum des Flüssigkeitsverteilers
in Drehrichtung des den Ringraum bildenden Behälters versetzt angeordnet sind.
Vorrichtung zum Reinigen von Kristallen mit
einer heißen Lösung des gleichen Stoffes
einer heißen Lösung des gleichen Stoffes
Anmelder:
ANTAR, P6troles de l'Atlantique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Als Erfinder benannt:
Andre Rudioff, Wimitzenhdm,
Eugene IMs, Donges (Frankreich)
Andre Rudioff, Wimitzenhdm,
Eugene IMs, Donges (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 19. Juni 1959 (797 999)
Um die Kristalle mindestens während des Besprühens und während ihrer Trennung vom Kristallisationsmittel
in Bewegung zu halten, damit die mehr oder weniger vollständige Agglomerisation der
Kristalle und die Bildung eines Magma, von dem gewisse Teile nicht behandelt werden würden, vermieden
wird, sind Rührorgane vorgesehen, die aus senkrecht von oben in den drehbaren Behälter eingreifenden
Rechen bestehen können, die um je eine ortsfeste senkrechte Achse drehbar sind.
Die gereinigten Kristalle können durch Besprühen mit einer auf geeigneter Temperatur befindlichen
Flüssigkeit geschmolzen werden.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung ergibt sich aus der Beschreibung der Zeichnungen, von denen
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 einen schematischen Horizöntalschnitt nach LinieII-II in Fig. 1,
F i g. 3 einen schematischen Horizontalschnitt nach LinieIII-III in Fig. 1,
F i g. 4 einen schematischen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 eine schematische, perspektivische Ansicht der Vorrichtung und
F i g. 6 ein die Arbeitsweise der Vorrichtung darstellendes Schema zeigen.
Übereinstimmende Elemente sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
409 689/206
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besitzt einen zylindrischen Rahmen 1, dessen Boden
durch Trennwände 2, 3, 4 und 5 (F i g. 3) in vier Abteilungen geteilt ist, die untereinander durch die in
den oberen Teilen der Trennwände 2, 3, 4 und 5 vorgesehenen Kanäle 6, 7, 8 und 9 in Verbindung
stehen. Diese Abteilungen sind einerseits durch einen gemeinsamen Boden 10 und andererseits durch eine
obere, horizontale Wand 11 geschlossen. So stellt jede dieser Abteilungen einen Sammelbehälter für
sich dar. Abzugsrohre 12, 13, 14 und 15 ermöglichen einen getrennten Abzug der in den auf diese Weise
gebildeten Sammelbehältern enthaltenen Flüssigkeit. Ein Anschluß 16 am oberen Teil einer der Abteilungen
ist an ein übliches Saugmittel angeschlossen, das dazu bestimmt ist, mit Hilfe der Verbindungskanäle
in allen Sammelbehältern einen Unterdruck zu erzeugen. Jeder Sammelbehälter ist einzeln
und gesondert durch geeignete Rohre 17, 18, 19 und 20 an den ortsfesten Teil 21 eines umlaufenden,
im oberen Teil des zylindrischen Rahmens 1 angeordneten Axialverteilers angeschlossen.
Eine durch am oberen Teil von Rahmen 1 angeordnete Rollen 23, 24 abgestützte Ringplatte 22
(F i g. 1) trägt einen koaxialen, ringförmigen Behälter 25. Der Boden 26 dieses Behälters ist durch eine
große Anzahl radialer Trennwände, wie z. B. 27, 28 (F i g. 2), in eine Anzahl von Abteilungen unterteilt.
Eine doppelte, ringförmige Randleiste 29, 30, die durch einen Teil der oberhalb der radialen Trennwände
liegenden Platte 22 gebildet wird, trägt einen ringförmigen Rost 31, auf dem wiederum ein ringförmiges
Filtertuch 32 aufliegt. Der Mittelteil der Platte 22 ist an dem beweglichen Teil 33 des Axialverteilers
befestigt. Rohre, wie z. B. 34 bzw. 35, verbinden den Boden jeder Abteilung des ringförmigen
Behälters mit der beweglichen Seitenwand des Axialverteilers. Das untere Ende des Verteilers weist ein
gezahntes Kronenrad 36 auf, das in ein von einem Motor 38 durch einen üblichen Riemenantrieb angetriebenes
Zahnrad 37 eingreift, wie in F i g. 1 dargestellt ist. So treibt der Motor 38 den beweglichen
Teil des Axialverteilers an sowie gleichzeitig die Platte 22 und den ringförmigen Behälter 25, die an
ihm befestigt sind.
Der Axialverteiler wird durch radiale Trennwände 39, 40, 41 und 42 (F i g. 4) in vier Abteilungen
geteilt, in welche die Rohre 17, 18, 19 und 20 führen, die auf diese Weise jede dieser Abteilungen
des Verteilers getrennt an einen der vorgenannten Sammelbehälter anschließen. Die Dichtungen
43, 44, 45, 46 und 47, die durch Federn 48, 49,50,51 und 52 gegen die bewegliche Verteilerwand
33 gedrückt werden, gewährleisten eine Abdichtung zwischen den einzelnen Abteilungen des Axialverteilers.
Wenn die Platte 23 nun durch den Motor 38 in Umlauf versetzt wird, werden die Abteilungen des
ringförmigen Behälters 25 nacheinander mit den verschiedenen Abteilungen des Axialverteilers und infolgedessen
mit den verschiedenen Sammelbehältern in Verbindung gebracht.
Die Vorrichtung besitzt außerdem zwei Rührwerke 53 und 54, die von den Motoren 55 bzw. 56 angetrieben
werden, sowie eine Trennplatte 57 mit einer biegsamen Dichtung 58 an ihrem Umfang, wodurch
sich innerhalb des umlaufenden ringförmigen Behälters 25 eine ortsfeste, radiale und im wesentlichen
flüssigkeitsdichte Trennwand ergibt. Die Rührwerke 53 und 54 mit ihren Motoren 55 bzw. 56 werden,
ebenso wie die Platte 57, durch eine an dem festen Teil des Axialverteilers angeordnete Mittelstütze
59 in einer festen Lage gehalten. Die Rührwerke 53 und 54 können, wie in den Figuren dargestellt,
durch einfache, vertikale Rechen gebildet werden. Geeignete Rohre 60, 61, 62 und 63 ermöglichen
das Einlaufen der verschiedenen Lösungen an den gewünschten Stellen in den ringförmigen Behälter
25.
Die Vorrichtung arbeitet in der in F i g. 6 schematisch dargestellten Weise. Der ringförmige Behälter
25 läuft mit einer kontinuierlichen und relativ langsamen Bewegung in der mit dem Pfeil 64 bezeichneten
Richtung um. Die mit der Mutterlauge vermischten Kristalle werden stromabwärts der Trennwand
57 durch das Rohr 60 zugeführt. Solange sie in dem von den gestrichelten Linien in F i g. 6 begrenzten
Sektor A bleiben, tropfen sie auf dem Filtertuch 32 ab. Der Sektor A entspricht der Abteilung
des Axialverteilers, von dem das Rohr 20 abführt. Die Umlaufgeschwindigkeit des Behälters
25 ist so bestimmt, daß die Kristalle beim Verlassen dieses Sektors A vollständig abgetropft sind. Die abgetropften
Kristalle werden mit einer relativ heißen, konzentrierten, durch das Rohr 61 zugeführten
Lösung besprüht. Sie werden durch das von dem Motor 55 angetriebene Rührwerk 53 in Bewegung
gehalten und tropfen ab, wenn sie das Ende des SektorsB (Fig. 6) erreichen, das dem Sektor des
Axialverteilers entspricht, von dem das Rohr 19 abführt.
Nachdem die Kristalle so einer ersten Behandlung unterzogen worden sind, werden sie wieder mit
einer heißeren und stärker konzentrierten, durch das Rohr 62 zugeführten Lösung besprüht und durch das
von dem Motor 56 angetriebene Rührwerk 54 in Bewegung gehalten. Sie erreichen das Ende des Sektors
C (Fig. 6) in abgetropftem bzw. getrocknetem Zustand. Dieser Sektor entspricht dem Sektor des
Axialverteilers, der mit dem Rohr 18 in Verbindung steht. Nachdem die Kristalle auf diese Weise eine
zweite Anreicherungsbehandlung durchgemacht haben, werden sie mit durch das Rohr 63 zugeführter,
heißer Löseflüssigkeit besprüht. Die Kristalle lösen sich vollständig, ehe sie das von der festen
Trennwand 57 gebildete Ende des Sektors D (F i g. 6) erreichen. Der Sektor D entspricht der Abteilung des
Axialverteilers, die mit dem Rohr 17 in Verbindung steht.
Die Mutterlauge wird durch das Abzugsrohr 15 des mit dem Rohr 20 in Verbindung stehenden Sammelbehälters
abgezogen. Durch das Abzugsrohr 14 des von dem Rohr 19 beschickten Sammelbehälters
wird ein Gemisch aus Mutterlauge und Behandlungslösung abgezogen, das einem neuen Kristallisationsprozeß
unterworfen werden kann. Durch das Abzugsrohr 13 des durch das Rohr 18 beschickten
Sammelbehälters wird eine relativ konzentrierte und reine Lösung abgezogen, die, zumindest teilweise
und nach Wiedererhitzen durch geeignete Mittel, als Anreicherungslösung verwandt werden und durch
das Rohr 61 zugeführt werden kann. Endlich wird die Lösung der reinen Kristalle durch das Rohr 12
der durch das Rohr 17 beschickter Abteilung abgezogen, wobei ein Teil für den zweiten Anreicherungsvorgang
benutzt und, nach Durchgang durch geeignete nicht dargestellte Temperatursteuermittel,
durch das Rohr 62 wieder zugeführt werden kann. Ein anderer Teil der durch das Rohr 12 abgezogenen
Lösung wird durch geeignete Mittel erhitzt und durch das Rohr 63 zugeführt, um das Lösen der behandelten
Kristalle zu bewirken.
Die Dauer einer vollständigen Umdrehung des ringförmigen Behälters kann zwischen etwa
10 Minuten und etwa 2 Stunden schwanken; im allgemeinen beträgt sie jedoch etwa 1 Stunde. Diese Geschwindigkeit
hängt von der Reinheit der zu behandelnden Kristalle und dem Grad der gewünschten
Anreicherung ab.
Die Vorrichtung ist besonders zur Reinigung von Paraxylol geeignet. Ein Gemisch aus Paraxylolkristallen,
Salzlösung und Mutterlauge wird durch das Rohr 60 auf das Filtertuch aufgebracht. Die
Kristalle werden von dem Filtertuch zurückgehalten, während die Mutterlauge und die Salzlösung durch
das Rohr 20 gesaugt und in ein Dekantiergefäß abgezogen werden, wo die Salzlösung von den Mutterlaugen
getrennt wird. Die Salzlösung und die Mutterlaugen können wieder für weitere Kristallisationsvorgänge verwandt werden. Die durch das Filtertuch
zurückgehaltenen Kristalle haben eine Reinheit in der Größenordnung von 90,5%.
In der ersten Anreicherungszone (Sektor B in Fig. 6) werden die Kristalle zum ersten Mal mit
Paraxylol von einer Reinheit von etwa 85% gewaschen. Die Menge der verwendeten Waschflüssigkeit
kann zwischen 5 und 40% der Kristallmasse schwanken. Die Temperatur der Kristalle beträgt vor
dem Besprühen etwa —5° C. Sie erreichen eine Temperatur von etwa +2 bis +50C, nachdem die
Kristalle bei +1O0C mit Paraxylol besprüht worden
sind. Nach dem Abtropfen haben diese Kristalle, die zum ersten Mal angereichert wurden, eine Reinheit
in der Größenordnung von 95%, während das Filtrat einen Paraxylolgehalt in Höhe von 68,5%
aufweist. Dieses Filtrat kann unmittelbar einem Kristallisationsvorgang unterworfen werden, und die
auf fliese Weise gewonnenen, neuen Kristalle können erfinoangsgemäß behandelt werden. Die angereicherten
uid abgetropften Kristalle werden dann mit Paraxybl von einer Reinheit von etwa 99,5% und
einer lemperatur in der Größenordnung von +15° C besprüht. Nach dem Abtropfen weisen diese
Kristalle tinen Gehalt von etwa 99,5% Paraxylol auf. Das Ültrat hat einen Paraxylolgehalt in der
Größenordnung von etwa 87% und kann, zumindest teilweise nach Regulierung seiner Temperatur
als WaschflüsSgkeit für ein erstes Anreicherungsverfahren verwendet werden. Es kann auch rekristallisiert
werden, uid die gewonnenen, neuen Kristalle können erfindun^gemäß behandelt werden. Nach
dem zweiten Avreicherungsvorgang haben die Kristalle eine Temperatur in der Größenordnung von
+ 10° C. Sie werden mit auf etwa +20° C erhitztem Paraxylol von einer Reinheit von etwa 99,5% besprüht
und geschmolzen. Auf diese Weise wird flüssiges Paraxylol mit einer Reinheit von etwa 99,5 %
gewonnen, von dem ein Teil abgenommen und erhitzt wird, um das Schmelzen der angereicherten, die
Schmelzphase erreichenden Kristalle zu bewirken. Die Ausbeute an Paraxylol aus einem Anreicherungsvorgang
in einer Vorrichtung dieser Art liegt in der Größenordnung von etwa 74 Volumprozent,
bezogen auf das flüssige Stadium.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Reinigen von Kristallen mit einer heißen Lösung des gleichen Stoffes, bestehend
aus einem drehbaren, einen oben offenen Ringraum bildenden Behälter mit horizontalem,
durchlässigem, über mehreren Sammelbehältern angeordnetem Boden und einem Flüssigkeitsverteiler
oberhalb des Behälters, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum (25) eine abdichtende Wand (57) und
Rührer (53, 54) ortsfest angebracht sind und daß die Sammelbehälter unter dem durchlässigen
Boden (31) über Rohre (34, 35) und einen festen Verteiler (21, 43 bis 47) mit ortsfesten Sammelbehältern
teilweise verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsverteiler (21,
43 bis 47) aus einer koaxial zum Ringraum (25) angeordneten und mit diesem verbundenen drehbaren
zylindrischen Wand (33) sowie einem an deren Innenseite angeordneten ortsfesten Teil mit
radialen Trennwänden (39 bis 42) besteht, die mit der Wand (33) flüssigkeitsdichte Räume bilden,
die je mit einem der Sammelbehälter in Verbindung stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer oder mehrere
der Sammelbehälter über eine Fördervorrichtung mit Sprühorganen verbunden sind, die
gegenüber dem mit den Sammelbehältern verbundenen Raum des Flüssigkeitsverteilers in
Drehrichtung des Ringraums (25) versetzt angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührorgane (53,
54) aus senkrecht von oben in den drehbaren Ringraum (25) eingreifenden Rechen bestehen,
die um je eine ortsfeste senkrechte Achse drehbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 293 689.
Schweizerische Patentschrift Nr. 293 689.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 689/206 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (4)
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| CH621489A5 (de) * | 1977-06-09 | 1981-02-13 | Lonza Ag | |
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| CN119633437B (zh) * | 2024-12-10 | 2025-09-30 | 湖北广辰药业有限公司 | 一种羟苯磺酸钙的纯化方法及纯化设备 |
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1959
- 1959-06-19 FR FR797999A patent/FR1237317A/fr not_active Expired
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- 1960-05-04 GB GB1579560A patent/GB931192A/en not_active Expired
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| NL252821A (de) | |
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| GB931192A (en) | 1963-07-10 |
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