[go: up one dir, main page]

DE1178821B - Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Info

Publication number
DE1178821B
DE1178821B DEZ10056A DEZ0010056A DE1178821B DE 1178821 B DE1178821 B DE 1178821B DE Z10056 A DEZ10056 A DE Z10056A DE Z0010056 A DEZ0010056 A DE Z0010056A DE 1178821 B DE1178821 B DE 1178821B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
hanging
edge
wire
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ10056A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Alfred Zippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbert Zippel GmbH and Co KG
Original Assignee
Herbert Zippel GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbert Zippel GmbH and Co KG filed Critical Herbert Zippel GmbH and Co KG
Priority to DEZ10056A priority Critical patent/DE1178821B/de
Publication of DE1178821B publication Critical patent/DE1178821B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0017Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets
    • B42F15/0023Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means
    • B42F15/0029Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means suspended in the middle

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für Schriftgutbehälter Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für Schriftgutbehälter von Hängeregistraturen mit einer einzigen zum Fußboden parallelen Tragstange für jede Schriftgutbehälterreihe, bestehend aus mindestens einer an jedem Hängerand vorgesehenen, über eine randoffene Ausnehmung ragende Tragnase zur Auflage auf einen Tragflansch der Tragstange, welche gegenüber der randseitigen öffnung eine größere Breite aufweist und in der randoffenen Ausnehmung ein beim Auf- und Abhängen das notwendige Verschieben und Verdrehen des zugeordneten Schriftgutbehälters ermöglichendes Spiel aufweist.
  • Bei einer dieser bekannten Aufhängevorrichtungen ist die randoffene Ausnehmung aus jedem durch einen Beschlag beidseitig verstärkten Hängerand eines Schriftgutbehälters herausgestanzt. Sie wird von zwei gegeneinander gerichteten Tragnasen teilweise überragt. Von der Wurzel der der Bedienungsseite der Hängeregistratur zuliegenden Tragnase aus ist dabei die randoffene Ausnehmung schräg nach unten vergrößert, so daß der zugeordnete Schriftgutbehälter unter Verdrehen um die Tragstange als Achse so weit gegen die letztere verschoben werden kann, bis die von der Bedienungsseite abliegende Tragnase von ihrem Tragflansch frei wird. Alsdann kann der Schriftgutbehälter noch etwas weiter verschwenkt und dabei nach vorn aus der Schriftgutbehälterreihe herausgezogen werden.
  • Es ist ohne weiteres erkennbar, daß hierbei der durch das Verdrehen eines auf- oder abzuhängenden Schriftgutbehälters beschriebene Schwenkwinkel um so größer ist, je größer die Höhe der Tragnasen ausgeführt wird. Ein großer Schwenkwinkel bedingt jedoch auch einen größeren gegenseitigen Abstand übereinander angeordneter Schriftgutbehälterreihen. Dieser Abstand wird noch dadurch weiter vergrößert, daß bei einer vorzugsweise einen umgekehrt T-förmigen Querschnitt aufweisenden Tragstange deren Steg aus Festigkeitsgründen verhältnismäßig hoch ausgebildet werden muß. Ein größerer gegenseitiger Abstand der übereinander angeordneten Schriftgutbehälterreihen läßt jedoch eine wirtschaftliche Ausnutzung der gegebenen Höhe eines Registraturschrankes, Regals od. dgl. nicht zu. Bei den üblichen Schrankhöhen und der bekannten Ausführung der Aufhängevorrichtung kann vielmehr eine Schriftgutbehälterreihe weniger untergebracht werden als es in Hinblick auf die Bauhöhe einer einzelnen Schriftgutbehälterreihe an sich möglich ist.
  • Um eine gute Ausnutzung der Schrankhöhe eines Registraturschrankes bzw. einen kleinstmöglichen gegenseitigen Abstand der Schriftgutbehälterreihen zu gewährleisten, ist daher jede Schriftgutbehälterreihe einzeln für sich heraüsziehbar an den Seitenwänden des Registraturschrankes gelagert worden. Dieses erfordert jedoch für jede $chriftgutbehälterreihe die Anordnung der Tragstange in einem zur Bedienungsseite der Hängeregistratur offenen Rahmen, dessen Querwangen mittels teleskopartig aüseinanderziehbaren Laufschienen .an der Innenseite der Seitenwände gelagert werden müssen. Eine solche Ausbildung macht jedoch einen großen Konstruktionsaufwand notwendig undJst daher entsprechend teuer in der Herstellung. Außerdem muß zum Auf-und Abhängen eines Schriftgutbehälters jedesmal die zugeordnete Tragschiene mit,der gesamten Schriftgutbehälterreihe aus dem Registraturschrank herausgezogen werden, wodurch auch die Bedienung erschwert und umständlich ist.
  • Es besteht daher die Aufgäbe der Erfindung darin, die bekannte Aufhängevorrichtnrig insbesondere mit den eingangs im ersten Absfitz°- erläuterten Merkmalen so weiterzubilden, daß: der zum Auf- und Abhängen eines Schriftgutbehälters notwendige Schwenkwinkel erheblich verringert und damit der gegenseitige Abstand übereinander angeordneter Schriftgutbehälterreihen wesengich verkleinert wird.
  • Gemäß der Erfindung . wird diese Aufgabe in vorteilhafter Weise dadurch gelöst, daß. zur Verkleinerung des gegenseitigen Abstandes übereinander angeordneter Schriftgutbehälterreihen jede auf einen Tragflansch der Tragstange auflegbare Tragnase von einem im Hängerand des zugeordneten Schriftgutbehälters gehalterten Drahtstück gebildet ist.
  • Auf diese Weise ergeben sich in, der Bauhöhe niedrige Tragnasen, so daß 'bei einer Aufhängevorrichtung mit je einer von zwei Tragnasen überragten randoffenenAusnehmung in jedem Hängerand lediglich noch ein kleiner Schwdnkwinkel .des auf-oder abzuhängenden Schriftgütbehälters notwendig ist, um die jeweils von der Bedienungsseite abliegende und gegenüber ihrem zugeordneten Tragflansch durch Zurückschieben des entsprechenden Hängerandes bereits freigelegte Tragnase unterhalb der Tragstange vorbeibewegen zu können.
  • Im einzelnen ist die Ausbildung so durchgeführt, daß bei Tragstangen, bei denen die Tragflansche an einem sich hochkant erstreckenden Steg angeordnet sind, der Steg zur Erzielung kleiner Steghöhe bei großer Tragfähigkeit von einem über einen halsartigen Zwischenteil mit den Tragflanschen verbundenen im Querschnitt ovalen oder kreisförmigen Hohlzylinder gebildet wird. Durch diese Ausbildung ergibt sich eine kleine Steghöhe, die ihrerseits zur weiteren Verminderung des gegenseitigen Abstandes der Schriftgutbehälterreihen nicht unerheblich beiträgt, so daß im Zusammenwirken mit dem kleineren Schwenkwinkel in einem Registraturschrank üblicher Bauhöhe anstatt fünf nunmehr sechs Schriftgutbehälterreihen angeordnet werden können. Des weiteren wird das freie Ende jedes eine Tragnase des Hängerandes bildenden Drahtstückes - mit einer den leicht hochgebogenen, den freien Längsrand des Tragflansches hintergreifenden Abbiegung, Verdickung od. dgl. versehen. Diese möglichst kurze Gestaltung der Tragnasen gewährleistet nicht nur eine zuverlässige, gegen unabsichtliches Herunterstoßen von der Tragstange gesicherte Hängelage des jeweils zugeordneten Schriftgutbehälters, sondern ermöglicht auch kleine Verschiebewege beim Auf- und Abhängen, so daß die Hinterschneidung und die Tiefe der randoffenen Ausnehmung ebenfalls klein gehalten werden kann.
  • Bei Anwendung der erfindungsgemäß ausgebildeten Aufhängevorrichtung auf Schriftgutbehälter mit einem zwischen zwei Falzschenkeln des Hängerandes befestigten, am freien Längsrand eine Aufhängevorrichtung für Schnellhefter aufweisenden Heftstreifen wird jedes eine Tragnase bildende Drahtstück zwischen der inneren Falzkante des Hängerandes und der benachbarten Längskante des Heftstreifens angeordnet, in welchem jedes Drahtstück gegen axiales Verschieben gesichert wird. Zum Sichern gegen axiales Verschieben weist beispielsweise jedes Drahtstück eine halbkreis-rechteckförmige oder beliebig geformte Ausbuchtung auf, die in einer der Ausbuchtung entsprechenden Ausnehmung des Heftstreifens eingreift. Durch den Heftstreifen wird der Hängerand, der beispielsweise von einem nur nach innen offenen Außenfalz gebildet werden kann, erheblich verstärkt. Auch kann nunmehr auf den in üblicher Weise vorgesehenen sowie den Hängerand teilweise einfassenden und die Herstellung nicht unerheblich verteuernden Beschlag verzichtet werden, weil das von den Tragnasen aufgenommene Gewicht des Schriftgutbehälters durch die Drahtstücke praktisch über deren gesamte Länge verteilt auf die Falzkante des jeweiligen Hängerandes übertragen wird.
  • Bei Hängeregistraturen mit je zwei zueinander parallelen und etwa zum Fußboden parallelen Tragstangen für jede Schriftgutbehälterreihe ist es zwar bekannt, die Schriftgutbehälter mittels aus Draht bestehender Tragnasen aufzuhängen. Diese Tragnasen sind jedoch an den Stirnenden jedes vorzugsweise vom Behälterrücken gebildeten Hängerandes angeordnet, aus dessen -Stirnseiten sie herausragen. Sie können auch die Enden einer durchlaufenden, aus Draht bestehendenAufhängestange bilden. Bei dieser Art von Hängeregistraturen werden jedoch die Schriftgutbehälter zur Entnahme nach oben aus den beiden Tragstangen herausgehoben. Die Tragstangen müssen daher ganz unabhängig von der Beschaffenheit der Tragnasen der Schriftgutbehälter bei übereinander angeordneten Schriftgutbehälterreihen stets quer zu ihrer Längsseite herausziehbar im Registraturschrank gelagert werden. Das bei Hängeregistraturen mit einer einzigen Tragstange für jede Schriftgutbehälterreihe auftretende Problem zur Erzielung eines möglichst kleinen Schwenkwinkels der Schriftgutbehälter bzw. Pendelhafter beim Auf- und Abhängen ist bei Hängeregistraturen mit zwei Tragstangen für jede Schriftgutbehälterreihe überhaupt nicht vorhanden.
  • In der Zeichnung ist in den F i g. 3 bis 6 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht einer bekannten Aufhängevorrichtung in der normalen Hängelage für eine einzige Tragstange im Zusammenhang mit einem teilweise dargestellten Hängerand eines Schriftgutbehälters, F i g. 2 eine Ansicht der Aufhängevorrichtung nach F i g. 1 in einer zum Auf- und Abhängen des Schriftgutbehälters notwendigen Schräglage, F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechenden Ansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Aufhängevorrichtung in einer normalen Hängelage, F i g. 4 eine Ansicht der Aufhängevorrichtung nach F i g. 3 in der zum Auf- und Abhängen des zugeordneten Schriftgutbehälters notwendigen Schräglage, F i g. 5 einen Querschnitt durch den Hängerand ohne Heftstreifen zur Aufnahme einer Aufreihvorrichtung, F i g. 6 einen der F i g. 5 entsprechenden Querschnitt mit einem den Hängerand verstärkenden Heftstreifen.
  • Die bekannte Aufhängevorrichtung nach den F i g. 1 und 2 soll zeigen, wie durch ihre Weiterbildung gemäß der Erfindung entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 bis 6 der zum Auf- und Abhängen notwendige Schwenkwinkel wesentlich verkleinert worden ist. Die bekannten Aufhängevorrichtungen sind für Schriftgutbehälter 1 vorgesehen, die als Pendelhefter bzw. Pendeltaschen ausgebildet werden. Jeder Hängerand 2 dieser Schriftgutbehälter ist durch einen Beschlag verstärkt und weist eine randoffene, zugleich den Beschlag durchsetzende Ausnehmung 3 auf, deren randseitige öffnung 4 in der Längsrichtung des Hängerandes beispielsweise von den Stirnseiten zweier gegeneinandergerichteter und die randoffene Ausnehmung teilweise überragender Tragnasen 5 und 6 begrenzt ist. Die Tragnasen haben eine vorbestimmte Länge und sind meistens auf der Unterseite ihres freien Endes mit einem nasenartigen Vorsprung 7 versehen, der jeweils den zugeordneten, etwa unter 45° nach oben gebogenen freien Längsrand des betreffenden zum Fußboden parallelen Tragflansches einer Tragstange 8 hintergreift. Von der Wurzel der der Bedienungsseite der Hängeregistratur zu liegenden Tragnase aus ist die randoffene Ausnehmung schräg nach unten erweitert, so daß der Hängerand 2 bzw. der. Schriftgutbehälter 1 unter gleichzeitigem Verdrehen um die zugeordnete Tragstange 8 als Achse gegen die Tragstange verschoben werden kann, und zwar so .weit, bis die von der Bedienungsseite der Hängeregistratur abliegende Tragnase 5 ihre Unterstützung an der Tragstange verliert und an dieser vorbei nach unten geschwenkt werden kann. In dieser Schräglage kann alsdann der betreffende Schriftgutbehälter in Richtung zur Bedienungsseite aus der Schriftgutbehälterreihe herausgezogen werden. Wie die F i g. 2 erkennen läßt, ist der Schwenkwinkel bedeutend, so daß zwei übereinander angeordnete Schriftgutbehälterreihen einen erheblich gegenseitigen Abstand aufweisen müssen, um das Eindringen bzw. Hineinschwenken der Schriftgutbehälter in die obere Schriftgutbehälterreihe zu vermeiden.
  • Gemäß der Erfindung werden daher beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 bis 6 die beiden Tragnasen 5 und 6 von zwei Drahtstücken 9 und 10 gebildet, die jeweils mit einer verhältnismäßig kleinen freien und so kurz wie möglich gewählten Länge über die randoffene Ausnehmung 3 ragen. Jedes Drahtstück 9 bzw. 10 liegt an der inneren Falzkante 11 des zugeordneten, gemäß F i g. 5 aus zwei Falzschenkeln 12 und 13 bestehenden Hängerandes 3 an und kann beispielsweise mittels Klebstoff und durch Zusammenkleben der beiden Falzschenkel 12 und 13 unverschiebbar befestigt werden. Bei Hängeheftern mit einer an einem Heftstreifen angeordneten Aufreihvorrichtung, welcher an dem der Aufreihvorrichtung gegenüberliegenden Längsrand zwischen den Falzschenkeln des Hängerandes befestigt ist (vgl. F i g. 3 und 6), wird der ebenfalls die randoffene Ausnehmung 3 aufweisende Heftstreifen 14 über die zwischen den Falzschenkeln 12 und 13 verlaufende Länge jedes Drahtstückes 9 bzw. 10 um die Drahtstärke verschmälert. Jedes Drahtstück liegt mithin zwischen dem Heftstreifen und der inneren Falzkante des Hängerandes 2. Wird hierbei der Heftstreifen lediglich durch U-förmige Heftklammern 16 mit den Falzschenkeln 12 und 13 des Hängerandes verbunden, so erhält jedes Drahtstück 9 bzw. 10 eine kreis-bzw. rechteckförmige oder beliebig geformte Ausbuchtung 17, die in eine entsprechend geformte und angepaßte randoffene Aussparung 18 des Heftstreifens eingreift. Dadurch ist ebenfalls jedes eine Tragnase bildende Drahtstück fest und unverschiebbar jedoch in einfacher Weise mit dem Hängerand verbunden.
  • Die von den Drahtstücken 9 und 10 gebildeten Tragnasen haben eine möglichst kurze Länge, um einen kleinen Verschiebeweg der Schriftgutbehälter gegen die Tragstange zu gewährleisten. Dieser Verschiebeweg wird nämlich von der der Bedienungsseite abliegenden Tragnase 5 bestimmt. Um die Länge dieser Tragnase muß daher die randoffene Ausnehmung 3 von der Wurzel der der Bedienungsseite zuliegenden Tragnase 6 aus schräg nach unten vergrößert werden, damit zur Freilegung der Tragnase 5 der Schriftgutbehälter um ihre Länge unter gleichzeitigem Verdrehen gegen die Tragstange 19 verschoben und anschließend verschwenkt werden kann.
  • Die Tragstange 19 ist ein Hohlprofil und wird durch Pressen bzw. Drücken eines nahtlos gezogenen Rohres gebildet, bis die gewünschte Profilform, z. B. eine im Querschnitt etwa umgekehrt T-förmige Tragstange, entsteht. Der Steg 21 dieser Profilform bzw. Tragstange wird dabei von einem Hohlzylinder gebildet, der über einen halsartigen Zwischenteil 22 in die beiden doppelwandigen Tragflansche 23 und 24 übergeht, deren freie Längsränder 25 in bekannter Weise wiederum etwa um 45° hochgebogen sind. Durch die hohlzylindrische Ausbildung des Steges, dessen Querschnitt kreisförmig oder oval sein kann, wird bei kleinster Bauhöhe eine ausreichend große Tragfähigkeit der Tragstange gewährleistet. Selbstverständlich kann der Steg auch beliebige Profilformen erhalten.
  • Um eine sichere Hängelage jedes Schriftgutbehälters auf der Tragstange 19 zu gewährleisten, ist das freie Ende jedes eine Tragnase 5 bzw. 6 des Hängerandes 2 bildenden Drahtstückes 9 bzw. 10 mit einer den jeweils zugeordneten und hochgebogenen Längsrand 25 des Tragflansches 23 bzw. 24 hintergreifenden Abbiegung, Verdickung 26 od. dgl. versehen. Der Vergleich der F i g. 4 mit der F i g. 2 läßt ohne weiteres erkennen, daß durch die erfindungsgemäß ausgebildete Aufhängevorrichtung der Schwenkwinkel 2 und damit der gegenseitige Abstand zweier übereinander angeordneter Schriftgutbehälterreihen im Zusammenhang mit der kleinen Bauhöhe der Tragnase erheblich verkleinert worden ist. Außerdem wird eine nicht unerheblich günstigere Herstellung der Schriftgutbehälter gewährleistet, weil nunmehr der den Hängerand beidseitig auf eine bestimmte Länge einfassende Beschlag entfallen kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Aufhängevorrichtung für Schriftgutbehälter von Hängeregistraturen mit einer einzigen zum Fußboden parallelen Tragstange für jede Schriftgutbehälterreihe, bestehend aus mindestens einer an jedem Hängerand vorgesehenen, über eine randoffene Ausnehmung ragende Tragnase zur Auflage auf einem Tragflansch der Tragstange, welche gegenüber der randseitigen Öffnung eine größere Breite aufweist und in der randoffenen Ausnehmung ein beim Auf- und Abhängen das Verschieben und Verdrehen des zugeordneten Schriftgutbehälters ermöglichendes Spiel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verkleinerung des gegenseitigen Abstandes übereinander angeordneter Schriftgutbehälterreihen jede auf einen Tragflansch (23 bzw. 24) auflegbare Tragnase (5 bzw. 6) von einem im Hängerand (2) des zugeordneten Schriftgutbehälters (1) gehalterten Drahtstück (9 bzw. 10) gebildet ist.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 für Tragstangen, bei denen die Tragflansche an einem sich hochkant erstreckenden Steg angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (21) zur Erzielung kleiner Steghöhe bei großer Tragfähigkeit von einem über einen halsartigen Zwischenteil (22) mit den Tragflanschen (23 bzw. 24) verbundenen Hohlzylinder gebildet ist.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 für eine zwei Tragflansche mit leicht hochgebogenen Längsrändern aufweisende Tragstange, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende jedes eine Tragnase (5 bzw. 6) des Hängerandes (2) bildenden Drahtstückes (9 bzw. 10) mit einer den leicht hochgebogenen Längsrand (25) des zugeordneten Tragflansches (23 bzw. 24) hintergreifenden Abbiegung, Verdickung (26) od. dgl. versehen ist.
  4. 4. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 für Schriftgutbehälter mit einem zwischen zwei Falzschenkeln des Hängerandes befestigten, am freien Längsrand eine Aufreihvorrichtung für Schnellhefter aufweisenden Heftstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes eine Tragnase (5 bzw. 6) bildende Drahtstück (9 bzw. 10) zwischen der inneren Falzkante (11) des Hängerandes (2) und dem Heftstreifen (14) angeordnet ist, in welchem jedes Drahtstück gegen axiales Verschieben gesichert ist.
  5. 5. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Sichern gegen axiales Verschieben jedes eine Tragnase (5 bzw. 6) bildende Drahtstück (9 bzw. 10) eine halbkreis- bzw. rechteckförmige oder beliebig geformte Ausbuchtung (17) aufweist, die in einer der Ausbuchtung des Drahtstückes entsprechenden Aussparung (18) des Heftstreifens (14) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 969 535; deutsche Auslegeschrift Nr. 1042 535.
DEZ10056A 1963-04-16 1963-04-16 Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter Pending DE1178821B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ10056A DE1178821B (de) 1963-04-16 1963-04-16 Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ10056A DE1178821B (de) 1963-04-16 1963-04-16 Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178821B true DE1178821B (de) 1964-10-01

Family

ID=7621180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ10056A Pending DE1178821B (de) 1963-04-16 1963-04-16 Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1178821B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969535C (de) * 1942-04-14 1958-06-12 Siemens Ag Schwingsystem mit aus Polyvinylchloridfolie bestehender Membran
DE1042535B (de) * 1953-07-30 1958-11-06 Zippel Kg Herbert Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969535C (de) * 1942-04-14 1958-06-12 Siemens Ag Schwingsystem mit aus Polyvinylchloridfolie bestehender Membran
DE1042535B (de) * 1953-07-30 1958-11-06 Zippel Kg Herbert Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1585228A1 (de) Rundstrickmaschine mit elektromagnetisch-mechanischer Steuerung der Stricknadeln
DE1178821B (de) Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter
DE964584C (de) Aufhaengevorrichtung fuer ausserhalb ihrer Schwerlinie haengende Schriftgutbehaelter
DE1554472B1 (de) Vorrichtung an Regalen od.dgl. zum leicht loesbaren Verbinden eines Pfostens mit einem Tragstueck
DE2943274A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von aufeinander gestapelten schaltafeln
DE1910786U (de) Rahmen, insbesondere tragrahmen fuer verschiebbare behaelter.
DE663744C (de) Rahmen fuer Zaehlertafeln
DE1962560C3 (de) Schiene zur Halterung von Lateral-Ablagekästen
AT251232B (de) Rahmen, insbesondere Tragrahmen für verschiebbare Behälter
DE494208C (de) Kartei mit in einem Kasten angeordneten Karten und parallelen Stuetzstangen an zwei Seitenwaenden, auf denen die Karten innerhalb des Kastens in senkrechter Lage haengen
DE729669C (de) Ordner fuer gefalzte Blaetter, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, mit in den Falz eingelegten Zungen
AT235242B (de) Sammelbehälter
DE1008255B (de) Korbartiges Gestell aus Draht zum Aufhaengen von Haengeheftern, Mappen od. dgl.
DE202016000219U1 (de) Auszugseinheit für ein Möbelstück mit zwei verbundenen Schubladen
DE1132095B (de) Haengeregistratur
AT289029B (de) Hängeschiene aus Kunststoff
DE1245312B (de) Ordner zum Einhaengen von Schriftgut
DE1753068A1 (de) Schubladenschrank
AT166132B (de) Vorrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten u. dgl.
DE2245362B2 (de) Loesbare einrichtung zum befestigen eines elektrischen geraeteeinschubs an einem gestell
DE8113741U1 (de) Ordner
DE1177607B (de) Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter
DE1295515B (de) Haltevorrichtung fuer Karteien
DE1786242B1 (de) Halterung fuer Tragschienen einer Haengeregistratur
DE3623767A1 (de) Waeschesammler