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DE1178316B - Kupplung fuer Kleinkraftraeder oder Fahrraeder mit Hilfsmotor - Google Patents

Kupplung fuer Kleinkraftraeder oder Fahrraeder mit Hilfsmotor

Info

Publication number
DE1178316B
DE1178316B DEZ9189A DEZ0009189A DE1178316B DE 1178316 B DE1178316 B DE 1178316B DE Z9189 A DEZ9189 A DE Z9189A DE Z0009189 A DEZ0009189 A DE Z0009189A DE 1178316 B DE1178316 B DE 1178316B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
clutch
section
cross
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ9189A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr August Stiebling
Max Knoch
Otto Lindner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zuendapp Werke GmbH
Original Assignee
Zuendapp Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zuendapp Werke GmbH filed Critical Zuendapp Werke GmbH
Priority to DEZ9189A priority Critical patent/DE1178316B/de
Publication of DE1178316B publication Critical patent/DE1178316B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/38Friction clutches with axially-movable clutching members with flat clutching surfaces, e.g. discs
    • F16D13/52Clutches with multiple lamellae ; Clutches in which three or more axially moveable members are fixed alternately to the shafts to be coupled and are pressed from one side towards an axially-located member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Kupplung für Kleinkrafträder oder Fahrräder mit Hilfsmotor Die Erfindung betrifft eine Kupplung für Kleinkrafträder oder Fahrräder mit Hilfsmotor, die durch einen hand- oder fußbetätigten Kupplungshebel ausgekuppelt und durch die Federkraft der Kupplung selbsttätig eingekuppelt wird.
  • Der Kuppelvorgang solcher Fahrzeuge geht dadurch vonstatten, daß der Fahrer den Kupplungshebel zieht, Gas gibt und dann den Kupplungshebel langsam wieder losläßt. Dieser Kuppelvorgang erfordert eine besondere Aufmerksamkeit bezüglich der richtigen Gaszufuhr und des Tempos des Einkuppelvorganges. Wird z. B. zu langsam eingekuppelt, so daß die Kupplung zu lange schleift, und wird außerdem zuviel Gas gegeben, so kommt der Motor auf zu hohe Drehzahlen. Wird die Kupplung dagegen zu schnell eingerückt und Ist die Gaszufuhr zu gering, so wird der Motor abgewürgt und muß von neuem angeworfen werden.
  • Es ist bekannt, ein rückartiges Einkuppeln dadurch zu vermeiden, daß das Getriebegehäuse eines Kraftrades gegenüber dem: Gestell federnd abgestützt und schwenkbar auf der hinteren Achse gelagert wird. Dadurch soll eine Beschädigung der Getrieberäder verhindert werden, jedoch nicht wie bei der Erfindung der Kuppelvorgang vereinfacht werden.
  • Es sind auch Kupplungen bekannt, bei denen durch Gasgeben gleichzeitig das Einkuppeln bewirkt wird. Solche Kupplungen bewirken' zwar ein weiches und selbsttätiges Einkuppeln, sind aber für Kleinkrafträder oder Fahrräder mit Hilfsmotor zu-aufwendig und zu teuer.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, das ruckweise und selbsttätige Einkuppeln und die hierzu notwendigen Mittel so einfach zu gestalten, daß die vorgenannten Nachteile vermieden werden.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zum selbsttätigen Einkuppeln der Kupplung eine den Einkuppelbeginn verzögernde Vorrichtung zwischen der Kupplung und dem die Kupplung betätigenden Seilzug oder Gestänge angeordnet ist. Dadurch wird beim Beginn des Einkuppelvorganges ein kurzes Schleifen der Kupplung bewirkt. Durch die Erfindung ist es möglich, daß der Benutzer eines Kraftrades die Lösegeschwindigkeit des hand- oder fußbetätigten Kupplungshebels nicht selbst steuern muß. Er braucht nur die notwendige Menge Gas zu geben und kann den Kupplungshebel ruckartig loslassen, ohne befürchten zu müssen, entweder den Motor abzuwürgen oder die Kupplung zu lange schleifen zu lassen und dadurch den Motor über Gebühr zu beanspruchen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann mit geringen Kosten hergestellt und eingebaut werden. Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar zeigt F i g. 1 eine mechanische Verzögerungseinrichtung, F i g. 2 eine hydraulische Verzögerungseinrichtung, F i g. 3 eine pneumatische Verzögerungseinrichtung. Eine Lamellenkupplung, deren Lamellen 1 zwischen zwei Platten 2 angeordnet sind, ist mittels Schraubenbolzen 3 zusammengehalten, deren Schaft eine Platte 4 durcfidringt. In topfartigen Vertiefungen sind Druckfedern 5 angeordnet, die sich gegen die Platte 4 abstützen. Die Kupplung ist auf der Welle 6 befestigt, die ihrerseits eine Bohrung 7 aufweist, in der ein die Platte 4 durchdringender, mit einem pilzartigen Kopf versehener Kupplungsstift 8 gleiten kann. An einer ortsfesten Lagerstelle 9 ist ein Hebel 10 befestigt, der einerseits mit dem Kupplungsstift 8 und andererseits mit einem abgeflachten Schwenkbolzen 11 in Berührung steht. Der Schwenkbolzen 11 ist an einem Winkelhebel angeordnet, dessen einer Arm 12 mit einem Seilzug 13 verbunden ist, der seinerseits mit einem nicht dargestellten hand- oder fußbetätigten Hebel in Verbindung steht. Der abgeflachte Schwenkbolzen 11 ist der Drehpunkt für den Winkelhebel 12. Am Ende des anderen Hebelarmes 14 ist ein Zahnsegment 15 angeordnet (F i g. 1), das mit dem auf einer Welle 16 angeordneten Zahnrad 17 kämmt. Dieses Zahnrad 17 wirkt mit einem Freilauf zusammen, so daß es nur dann kraftschlüssig mit der Welle 16 verbunden ist, wenn der Hebel 12, 14 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird. Auf der Welle 16 ist weiterhin ein größeres Zahnrad 18 angeordnet, das mit einem auf einer Welle 19 befestigten Schnekkenrad 20 im Eingriff steht. Auf der Welle 19 ist weiterhin ein mit Luftwiderstandsflächen 21a versehener Körper 21 befestigt. Dieser Körper kann auch aus einer Scheibe bestehen, die lediglich durch ihr Massenträgheitsmoment einer schneller werdenden Umdrehung einen Widerstand leistet.
  • Die Kupplung ist in eingekuppeltem Zustand gezeigt. Beim Einkuppeln - was durch rasches Loslassen des nicht dargestellten Kupplungshebels geschieht - wird der Hebel 12, 14 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt. Durch das Beharrungsvermögen des Luftwiderstandskörpers 21 wird der Winkelhebel 12 dann gehindert, eine rasche Schwenkung auszuführen. Die Kupplung wird dadurch langsam eingekuppelt.
  • F i g. 2 zeigt eine hydraulisch betätigte Verzögerungsvorrichtung. Diese besteht aus einem Zylinder 22, in dem ein Kolben 23 geführt ist, dessen Kolbenstange 24 gelenkig mit dem Hebel 12, 14 verbunden ist. 1n dem Zylindergehäuse ist außerdem ein Balg 25 angeordnet, der einerseits gegen den Kolben 23 und andererseits gegen die Stirnwand 26 des Zylinders 22 abgestützt ist. In der Stirnwand 26 sind Öffnungen 27 und eine Öffnung 28 kleineren Durchmessers angeordnet. An der Stirnwand 26 des Zylinders ist ein Deckel 29 befestigt. Zwischen dem Deckel 29 und der Stirnwand 26 befinden sich federnde Klappen 30, welche die Bohrungen 27 abdecken. Am Deckel 29 ist ein Rohr 31 angebracht, das mit einem Flüssigkeitsbehälter 32 in Verbindung steht. Am oberen Ende des Behälters 32 ist ein offener Rohrstutzen 33 angebracht.
  • Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Kupplung in eingekuppeltem Zustand dargestellt. Beim Auskuppeln wird durch den Winkelhebel 12,14 der Kolben 23 in Richtung zur Stirnwand 26 hin bewegt, wodurch die innerhalb des Balges 25 befindliche Flüssigkeit durch die Öffnungen 27, 28 in den Flüssigkeitsbehälter 32 gedrückt wird. Die Klappen 30 setzen hierbei dem Abfluß der Flüssigkeit keinen Widerstand entgegen. Beim Einkuppeln wird der Kolben entgegengesetzt der vorbeschriebenen Richtung bewegt. Hierdurch wird lediglich durch die Bohrung 28 Flüssigkeit aus dem Behälter 32 in den Balg 25 gesaugt, während die großen Öffnungen 27 durch die Klappen 30 verschlossen werden. Das Vakuum innerhalb des Balgs 25 wird also nur durch die geringe durchfließende Flüssigkeitsmenge langsam ausgeglichen, was wiederum ein ruckfreies Einkuppeln durch Schleifen der Kupplung bewirkt.
  • F i g. 3 zeigt eine pneumatische Verzögerungsvorrichtung, deren Gehäuseteile 34, 35 durch Schrauben 36 miteinander verbunden sind. Zwischen den Gehäuseteilen 34 und 35 ist eine gewellte Membran 37 festgeklemmt, an der eine Kolbenstange 38 befestigt ist, die mit einem einarmigen Hebel 39 in Verbindung steht, an dem der bereits in den F i g. 1 und 2 erwähnte abgeflachte Schwenkbolzen 11 angeordnet ; ist. Der Seilzug 13 ist an einem Bolzen, einer Gabel od. dgl. 40 am Hebel 39 befestigt. Der Gehäuseteil 34 weist an der Innenwand gelenkig oder federnd ausgebildete Klappen 41 auf, welche Öffnungen 42 abdecken. Weiterhin ist an der Gehäusewand 34 eine Bohrung 43 angeordnet, die gegenüber den öffnungen 42 einen kleineren Querschnitt hat.
  • Beim Auskuppeln wird die Kolbenstange 38 mit der Membran 37 in Pfeilrichtung verschoben, wodurch in dem Raum 44 ein Vakuum entsteht. Hier- i durch wird durch die Öffnungen 42 und die Bohrung 43 Luft angesaugt. Die verhältnismäßig großen Ansaugöffnungen 42 gestatten die Ansaugung der Luft in einer solchen Menge, daß keine Verzögerung des Auskuppelvorganges erfolgt. Beim Einkuppeln wird der Kolben 38 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung bewegt. Die Klappen 41 werden dabei geschlossen, so daß die im Raum 44 eingeschlossene Luft nur durch die kleine Bohrung 43 entweichen kann. Es erfolgt dadurch eine Verlangsamung des Einkuppelvorganges, was wiederum durch ein kurzes Schleifen der Kupplung bewirkt wird.
  • Der Querschnitt der Ansaugöffnungen 42 bzw. Abflußöffnungen 43 kann verstellbar ausgebildet sein.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Kupplung für Kleinkrafträder oder Fahrräder mit Hilfsmotor, die durch einen hand- oder fußbetätigten Kupplungshebel ausgekuppelt und durch die Federkraft der Kupplung selbsttätig eingekuppelt wird, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß zum selbsttätigen Einkuppeln der Kupplung (1, 2) eine den Einkuppelbeginn verzögernde Vorrichtung zwischen der Kupplung (l, 2) und dem die Kupplung betätigenden Seilzug (13) oder Gestänge angeordnet ist.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Einkuppelbeginn verzögernde Vorrichtung aus einem rotierenden Körper (21) besteht, der durch sein Massenträgheitsmoment oder/und durch an ihm angeordnete Luftwiderstandsflächen ein ruckweises Einkuppeln verhindert und der über einen Freilauf (17) durch ein Zahnsegment (15) betätigt wird, das auf einem Winkelhebel (12, 14) angeordnet ist, der mit dem Seilzug (13) oder Gestänge verbunden ist.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Einkuppelbeginn verzögernde Vorrichtung aus einem in einem Zylinder (22) angeordneten Faltbalg (25) besteht, dessen eines Ende mit einem Kolben (23) verbunden ist, der durch eine Kolbenstange (24) mit einem Winkelhebel (12, 14) in Verbindung steht, der mit dem Seilzug (13) oder Gestänge gekuppelt ist, während das andere Ende des Faltbalgs (25) an einer Stirnwand (26) des Zylinders (22) anliegt, die eine Ansaugöffnung (28) aufweist, deren Querschnitt nur einen Bruchteil des Querschnitts einer oder mehrerer mit Klappen (30) versehenen Abflußöffnungen (27) beträgt.
  4. 4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Einkuppelbeginn verzögernde Vorrichtung aus einer in einem Gehäuse (34, 35) angeordneten Membran (37) besteht, die mittels einer Kolbenstange (38) mit einem einarmigen Hebel (39) verbunden ist, an dem der Seilzug (13) oder das Gestänge angreift, und daß die eine Seite (34) des Membrangehäuses (34, 35) eine, vorzugsweise mehrere, mit Klappen (42) versehene Ansaugöffnungen (42) aufweist, deren Gesamtquerschnitt ein Mehrfaches des Querschnitts der Abflußöffnung (43) beträgt.
  5. 5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Ansaug- und/oder Abflußöffnungen (28, 42 bzw. 27, 43) einstellbar ist.
DEZ9189A 1962-01-23 1962-01-23 Kupplung fuer Kleinkraftraeder oder Fahrraeder mit Hilfsmotor Pending DE1178316B (de)

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DE1178316B true DE1178316B (de) 1964-09-17

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ID=7620792

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DEZ9189A Pending DE1178316B (de) 1962-01-23 1962-01-23 Kupplung fuer Kleinkraftraeder oder Fahrraeder mit Hilfsmotor

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3518869A1 (de) * 1984-05-28 1985-11-28 Valeo, Paris Vorrichtung zum dauerhaften inanlagehalten eines kupplungsausrueckers an einem kupplungsmechanismus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3518869A1 (de) * 1984-05-28 1985-11-28 Valeo, Paris Vorrichtung zum dauerhaften inanlagehalten eines kupplungsausrueckers an einem kupplungsmechanismus

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