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DE1178135B - Einrichtung zur programmgemaessen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgaengen - Google Patents

Einrichtung zur programmgemaessen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgaengen

Info

Publication number
DE1178135B
DE1178135B DEL43282A DEL0043282A DE1178135B DE 1178135 B DE1178135 B DE 1178135B DE L43282 A DEL43282 A DE L43282A DE L0043282 A DEL0043282 A DE L0043282A DE 1178135 B DE1178135 B DE 1178135B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
manual
signal
clock
actuators
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL43282A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wolfgang Andrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL43282A priority Critical patent/DE1178135B/de
Publication of DE1178135B publication Critical patent/DE1178135B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B9/00Safety arrangements
    • G05B9/02Safety arrangements electric
    • G05B9/03Safety arrangements electric with multiple-channel loop, i.e. redundant control systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Safety Devices In Control Systems (AREA)

Description

  • Einrichtung zur programmgemäßen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgängen Es ist eine Einrichtung zur Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgängen bekannt, die auf einfachste Weise gewährleistet, daß die Arbeitsvorgänge in der programmgemäßen Reihenfolge ablaufen. Die Steuerung besteht im wesentlichen aus einzelnen Stufen, den Taktstufen, die jeweils einem Arbeitsvorgang (Takt) zugeordnet sind. Die Taktstufen sind zu einer Taktkette verknüpft, die fortschreitend im Arbeitstakt durch aus den Vorgängen abgeleitete Signale unter Berücksichtigung von Verriegelungsbedingungen (Sicherheitsverriegelungssignale) schrittweise selbsttätig weitergeschaltet wird.
  • Für viele Zwecke, z. B. beim Einrichten, ist es erwünscht, die einzelnen Vorgänge auch von »Hand« durch Betätigung einer Taste einleiten zu können. Es muß daher neben der Betriebsart »Automatik« auch die Betriebsart »Hand« möglich sein. Dabei soll zwischen zwei Möglichkeiten unterschieden werden: 1. Das Stellglied läßt sich durch die Taste erregen, obwohl die Sicherheitsverriegelungsbedingungen nicht erfüllt zu sein brauchen (Einrichtbetrieb = »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen«); 2. Das Stellglied läßt sich durch die Taste nur dann erregen, wenn gleichzeitig die Sicherheitsverriegelungsbedingungen erfüllt sind (»Hand mit Sicherheitsverriegelungen«).
  • Es ist bekannt, diese Betriebsarten im Taktteil zu berücksichtigen. Es sind dazu Verknüpfungen vorgesehen, die gewährleisten, daß die Speicher der Taktstufen außerhalb der selbsttätigen Fortschaltung der Taktkette jeweils durch eine Handtaste einzeln in Speicherstellung gebracht werden können (Oberbrückung).
  • Von diesen Betriebsarten zu unterscheiden ist eine weitere Betriebsart, bei der die einzelnen Vorgänge nur in der richtigen Reihenfolge durch Tastendruck eingeleitet werden können (Halbautomatischer Betrieb). Die Taktkette schaltet bei dieser Betriebsart nicht selbsttätig durch, sondern durch »Hand«, d. h. jeder Vorgang wird in der richtigen Reihenfolge durch Tastendruck eingeleitet.
  • Es ist bekannt, daß bei einer transistorisierten Steuerung der vorstehenden Art die Stellglieder aus Leistungsgründen zweckmäßig jeweils über eine Ausgabestufe von den Taktstufen ausgesteuert werden. Diese Ausgabestufen enthalten jeweils- einen Schaltverstärker mit mehreren Eingängen (ODER-Verhalten). Sie haben die Aufgabe, die von der Taktkette oder über die Handtasten eingegebenen Befehle an das Stellglied zu übertragen. Die Ausgabestufen sind damit den Stellgliedern fest zugeordnet und kommen von allen Steuerungsteilen den Stellgliedern wirkungsmäßig am nächsten. Es ist daher wünschenswert, die von den Handtasten kommenden Signale der Betriebsarten »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« und »Hand mit Sicherheitsverriegelungen« nicht im Taktteil der Steuerung, sondern in den nachgeschalteten Ausgabestufen zu verknüpfen. Da der Taktteil für den programmgemäßen selbsttätigen Ablauf sorgen und bei »Handbetrieb« dieser selbsttätige Ablauf überbrückt werden soll, erscheint die Herausnahme des Taktteiles bei »Handbetrieb« vernünftig. Dabei ergibt sich auch der wichtige Vorteil, daß bei einem Defekt in den den Ausgabestufen vorgeschalteten Steuerungsteilen die beiden öbengenannten Handbetriebsarten ohne Störung aufrechterhalten werden können.
  • Die Erfindung bezweckt, möglichst wenige Steuerungsteile zwischen Handtasten und Stellglieder zu schalten. Ihr liegt die Aufgabe. zugrunde, die Steuerung bezüglich der Ausgabestufen so auszubilden, daß die Verknüpfungen der, Handtastensignale zur Gewährleistung der Betriesarten »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« und »Hand mit Sicherheitsverriegelungen« in der Ausgabestufe durchgeführt werden können. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt ausgehend von einer Einrichtung zur programmgemäßen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgängen mittels einer die Folge bestimmenden und die Stellglieder für die Vorgänge über eine Verstärkerausgabestufe betätigenden Taktkette, die aus hintereinandergeschalteten, jeweils einem Vorgang zugeordneten Taktstufe besteht und die fortschreitend im Arbeitstakt durch aus den Vorgängen abgeleitete Signale unter Berücksichtigung von Verriegelungsbedingungen (Sicherheitsverriegelungssignale) schrittweise selbsttätig weitergeschaltet wird, wobei zur Betätigung der Stellglieder von »Hand« Tasten vorgesehen sind, die jeweils über logische Verknüpfungen auf das zugeordnete Stellglied einwirken, gemäß der Erfindung dadurch, daß dem Verstärker der Ausgabestufe über eine ODER-Verknüpfung zwei UND-Glieder vorgeschaltet sind, von denen das eine durch das Signal der zugeordneten Handtaste und ein Signal, das nur bei der Betriebsart »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« ansteht, das andere durch die Sicherheitsverriegelungssignale und das Ausgangssignal mindestens einer Taktstufe bzw. das zugeordnete Handtastensignal ausgesteuert werden.
  • Dadurch, daß man die Sicherheitsverriegelungsbedingungen in den Ausgabestufen berücksichtigt, hat man die Möglichkeit, auch die Betriebsart »Hand mit Sicherheitsverriegelungen« in den Ausgabestufen zu berücksichtigen. Dadurch ist der Weg von der Handtaste zum Stellglied wirkungsmäßig relativ kurz.
  • An Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der Ausgabestufe soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 die Ausgabestufe für ein Stellglied mit Speicherverhalten, F i g. 2 die Ausgabestufe für ein Stellglied ohne Speicherverhalten.
  • Die F i g. 1 zeigt ein Stellglied, das Speicherverhalten besitzt, d. h. das auf Grund eines gegebenenfalls nur kurzzeitigen Signals (Befehl »Ein«) in die eine Lage und auf Grund eines weiteren Signals (Befehl »Aus«) in die andere Lage übergeht. Diese Befehle werden über die Ausgabestufe an das Stellglied übertragen. Für jede Lage des Stellgliedes ist eine solche Ausgabestufe vorgesehen, die in gleicher Weise aufgebaut sind.
  • Die Ausgabestufen, die zunächst in bekannter Weise aus einem Schaltverstärker bestehen, übertragen bei der bekannten Steuerung lediglich die Befehle, die aus der Taktkette kommen, an das Stellglied. Gemäß der Erfindung sollen jedoch die Ausgabestufen so aufgebaut werden, daß in diesen Stufen auch die Handtastensignale verknüpft werden können. Dem Schaltverstärker, der im allgemeinen mehrere voneinander unabhängige Eingänge besitzt (ODER-Verhalten, entspricht einem vorgeschalteten ODER-Glied V.,), sind dazu zwei UND-Glieder vorgeschaltet. Das eine UND-Glied &i besitzt zwei Eingänge, von denen der eine mit der zugeordneten Handtaste in Verbindung steht und der andere mit einem Signal x beaufschlagt wird, das nur dann ansteht, wenn die Betriebsart »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« mittels eines Schalters, des Betriebsschalters, eingestellt wird. Das andere UND-Glied &z besitzt in diesem Ausführungsbeispiel vier Eingänge. Drei Eingänge werden benötigt, um die Sicherheitsverriegelungsbedingungen zu berücksichtigen. Der vierte Eingang wird von einem ODER-Glied V, ausgesteuert, das Steuereingänge h, j, k besitzt. Diese Steuereingänge stehen dabei je nach Programm mit einem oder mehreren Takteinheiten in Verbindung. Soll das Stellglied innerhalb eines Arbeitsablaufes z. B. zweimal erregt werden, beispielsweise zur Einleitung des Vorganges 4 und des Vorganges 8, so ist der Eingang h mit dem Ausgang der Taktstufe 4 und der Eingang j mit dem Ausgang der achten Taktstufe verbunden. Der Eingang k des ODER-Gliedes V, ist dabei mit der Handtaste verbunden. Grundsätzlich kann diesbezüglich auch der Ausgang des ODER-Gliedes V, mit dem Eingang des UND-Gliedes &i, der mit der Handtaste in Verbindung steht, galvanisch verbunden werden. Die Wirkungsweise ist folgende: Steht der Betriebswahlschalter (nicht dargestellt) auf der Betriebsart »Automatik«, d. h. soll die Taktkette selbsttätig durchschalten, so sind die Handtasten unwirksam, d. h. der Stromkreis zu den diesbezüglichen Eingängen in den Ausgabestufen ist unterbrochen. Die Ausgangssignale der Taktstufen gelangen über das eingangsseitige ODER-Glied Vi auf das UND-Glied &.,. Sind die Sicherheitsverriegelungsbedingungen erfüllt, so erzeugt dieses UND-Glied ein Ausgangssignal und steuert den Verstärker aus. Das Stellglied geht in die Arbeitslage und löst einen Vorgang aus. Dieser Vorgang wird beendet, wenn von einer Taktstufe auf einen der Steuereingänge n, j oder k des ODER-Gliedes Vi, in der rechten Ausgabestufe der Befehl »Aus<< gegeben wird. Das Stellglied nimmt dann seine andere Lage ein, wodurch ein weiterer Vorgang ausgelöst werden kann. Neben dieser Betriebsart »Automatik« sind auch die Betriebsarten »Hand mit Sicherheitsverriegelungen« und »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« möglich. Steht der Betriebswahlschalter auf einer dieser Betriebsarten, so sind die Handtasten wirksam, d. h. sie stehen mit den diesbezüglichen Eingängen in den Ausgabestufen in leitender Verbindung. Außerdem liegt beim Anwählen der Betriebsart »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« am Eingang x des UND-Gliedes &i das Signal »L«, z. B. ---12 Volt. Wird dann die Handtaste gedrückt, so ist für das UND-Glied &i die UND-Bedingung erfüllt, und das Stellglied wird ausgesteuert. Das Stellglied kann damit von »Hand« erregt werden, ohne daß die Sicherheitsverriegelungsbedingungen erfüllt zu sein brauchen, bzw. unabhängig von der Stellung der Taktkette.
  • Steht der Betriebswahlschalter auf der Stellung »Hand mit Sicherheitsverriegelungen«, so ist am Eingang x kein »L-Signal«. Das Stellglied kann daher nur über die Glieder Vi bzw. &., ausgesteuert werden, und zwar nur dann, wenn die Handtaste gedrückt ist; d. h. am Eingang k des ODER-Gliedes Vi »L-Signal« liegt und gleichzeitig die Sicherheitsverriegelungsbedingungen am UND-Glied &z erfüllt sind. Das Stellglied kann damit außerhalb des selbsttätigen Ablaufes von »Hand« betätigt werden, wenn nur die Sicherheitsverriegelungsbedingungen erfüllt sind.
  • Damit bei beiden Betriebsarten »Hand« keine Befehle von der Taktkette kommen können, ist eine Steuerungssperre vorgesehen, die bei der Anwählung dieser Betriebsarten wirksam wird und jeweils die Verbindung zwischen Taktstufe und Ausgabestufe unterbricht, z. B. mittels eines zwischengeschalteten UND-Gliedes, dem bei diesen Betriebsarten ein Eingangssignal fehlt.
  • Die F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ausgabestufe für ein Stellglied ohne Speicherverhalten. Für ein derartiges Stellglied ist die Ausgabestufe nach F i g. 1 nicht ohne weiteres brauchbar, da bei dieser Schaltung das Ausgangssignal am Verstärker verschwindet, wenn an den Steuereingängen des ODER-Gliedes V, die Signale verschwinden, d. h. wenn die zugeordnete Handtaste nicht mehr gedrückt bzw. die zugeordnete Taktstufe nicht mehr erregt ist.
  • Die bekannte Steuerung arbeitet zweckmäßig in der Weise, daß bei Erregung einer Taktstufe die vorhergehende gelöscht wird. Beim Einleiten eines Vorganges würde damit der vorhergehende immer beendet werden, wenn man die Ausgabestufe nach F i g. 1 für ein Stellglied ohne Speicherverhalten verwenden würde. Da jedoch auch in der Praxis Fälle vorkommen, bei denen beim Einleiten eines Vorganges der vorhergehende noch eine Zeitlang weiterlaufen soll, ist in der Ausgabestufe ein Speichervorsatz vorzusehen. Zu diesem Zweck ist, wie F i g. 2 zeigt, ein weiteres ODER-Glied V, vorgesehen, das mit dem Schaltverstärker mit eingangsseitigem ODER-Verhalten zu einem Speicher zusammengeschaltet ist. Dieser Speicher wird gespeichert, d. h. der Verstärker wird dauernd ausgesteuert und erregt das Stellglied, wenn an einem der Steuereingänge des ODER-Gliedes V1 unter Umständen nur kurzzeitig »L-Signal« liegt. Der Speicher wird wieder gelöscht, d. h. das Stellglied wird nicht mehr ausgesteuert (Vorgang beendet), wenn auf das ODER-Glied Vi, im rechten Kanal unter Umständen nur kurzzeitig »L-Signal« geschaltet wird.
  • Sonst ist die Ausgabestufe nach F i g. 2 analog zur Ausgabestufe nach F i g. 1 aufgebaut; sie verhält sich von den Eingängen her gesehen wie die Ausgabestufe nach F i g. 1.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur programmgemäßen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgängen mittels einer die Folge bestimmenden und die Stellglieder für die Vorgänge über eine Verstärkerausgabestufe betätigenden Taktkette, die aus hintereinandergeschalteten, jeweils einem Vorgang zugeordneten Taktstufen besteht und die fortschreitend im Arbeitstakt durch aus den Vorgängen abgeleitete Signale unter Berücksichtigung von Verriegelungsbedingungen (Sicherheitsverriegelungssignale) schrittweise selbsttätig weitergeschaltet wird, wobei zur Betätigung der Stellglieder von »Hand« Tasten vorgesehen sind, die jeweils über logische Verknüpfungen auf das zugeordnete Stellglied einwirken, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß dem Verstärker der Ausgabestufe über eine ODER-Verknüpfung zwei UND-Glieder vorgeschaltet sind, von denen das eine durch das Signal der zugeordneten Handtaste und ein Signal, das nur bei der Betriebsart »Hand ohne Sicherheitsverriegelungen« ansteht, das andere durch die Sicherheitsverriegelungssignale und das Ausgangssignal mindestens einer Taktstufe bzw. das zugeordnete Handtastensignal ausgesteuert werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit Stellgliedern, die Speicherverhalten besitzen, insbesondere Impulsmagnetventilen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der einen als auch der anderen Stellung des Stellgliedes eine Ausgabestufe zugeordnet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 mit Stellgliedern ohne Speicherverhalten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere UND-Glieder vorgesehen sind, deren Ausgänge mit einem ODER-Glied verbunden sind, das mit dem ODER-Verhalten aufweisenden Verstärker zu einem Speicher geschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabestufe volltransistorisiert und als steckbare Flachbaugruppe in gedruckter Schaltungstechnik ausgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1110 730.
DEL43282A 1962-10-25 1962-10-25 Einrichtung zur programmgemaessen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgaengen Pending DE1178135B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110730B (de) * 1960-08-12 1961-07-13 Licentia Gmbh Elektrische Steuerung von je einen technischen Arbeitsvorgang, insbesondere an einer Taktstrasse, ausloesenden Stellgliedern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110730B (de) * 1960-08-12 1961-07-13 Licentia Gmbh Elektrische Steuerung von je einen technischen Arbeitsvorgang, insbesondere an einer Taktstrasse, ausloesenden Stellgliedern

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