[go: up one dir, main page]

DE1178134B - Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe - Google Patents

Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe

Info

Publication number
DE1178134B
DE1178134B DE1958R0023161 DER0023161A DE1178134B DE 1178134 B DE1178134 B DE 1178134B DE 1958R0023161 DE1958R0023161 DE 1958R0023161 DE R0023161 A DER0023161 A DE R0023161A DE 1178134 B DE1178134 B DE 1178134B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drives
tubes
parallel
switched
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958R0023161
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEINISCHE ELEKTRO MASCHINENFA
Original Assignee
RHEINISCHE ELEKTRO MASCHINENFA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RHEINISCHE ELEKTRO MASCHINENFA filed Critical RHEINISCHE ELEKTRO MASCHINENFA
Priority to DE1958R0023161 priority Critical patent/DE1178134B/de
Publication of DE1178134B publication Critical patent/DE1178134B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/54Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting two or more dynamo-electric motors
    • H02P1/58Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting two or more dynamo-electric motors sequentially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

  • Sich selbsttätig verriegelnde Folgeschaltung für elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe Folgeschaltungen für elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe, die insbesondere bei Fördereinrichtungen Anwendung finden, müssen zur Vermeidung von Fehlschaltungen mit Verriegelungen versehen sein. Es ist bekannt, elektrische Verriegelungen mit vielseitigen Verriegelungsmöglichkeiten mittels Wahlschalter zu schalten. Die gewünschte Schaltfolge, z. B. für einen Förderweg, wird vor Einschaltung der Anlage durch die Wahl-bzw. Vorwahlschalter eingestellt. Diese Schaltung hat den Nachteil, daß der Bedienende bei einer Vielzahl von Schaltfolgen bzw. Förderwegen leicht die Übersicht verliert. Ein Elevator, z. B. mit der Fördermöglichkeit auf fünfzehn verschiedene Abgänge, benötigt einen fünfzehnstelligen Wahlschalter; jeder einzelne Abgang müßte wieder einen Wahlschalter erhalten, dessen Stellungszahl der Zahl seiner Abgänge entspricht usw. Hier erfordert allein das richtige Einstellen der Wahlschalter das Vorhandensein eines Fachmannes.
  • Weiterhin sind Folgeschaltungen. bekannt, bei welchen die Schaltfolge der Einzelantriebe durch eine Wählerscheibe vorgewählt wird. Der hierbei erforderliche Aufwand an Relais und Schrittschaltwerken ist jedoch erheblich, so daß diese Steuerung schon wegen der hohen Kosten abgelehnt wird. Als weiterer Nachteil kommt hinzu, daß der Bedienende sich leicht verwählen kann, da er ja nur nach Motornummern wählt.
  • Bekannt sind außerdem Folgeschaltungen, bei welchen die Verriegelung durch Steckverbindungen vorgesteckt werden. Diese Art der Wahl der Schaltfolge bedingt zwar keinen großen technischen Aufwand; für moderne Anlagen mit rationellem Betrieb kommt sie aber nicht in Betracht.
  • Durch die Erfindung werden diese Mängel vermieden. Sie betrifft eine sich selbsttätig verriegelnde Folgeschaltung für elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe, insbesondere für Fördereinrichtungen. Die Erfindung besteht darin, daß die Steuerstromkreise der verriegelbaren Einzelantriebe je über eine Kaltkathodenröhre geführt sind, der jeweils eine weitere Röhre für die Steuerstromkreise derjenigen Einzelantriebe parallel geschaltet ist, die bei Einschaltung der Antriebe einer gewählten Folge, z. B. für einen Förderweg, gegen Einschalten in diese Folge zu verriegeln sind und daß die Verriegelung in der Weise erfolgt, daß den parallel geschalteten Röhren zwei so bemessene Widerstände vorgeschaltet bzw. nachgeschaltet sind, daß nach dem Zünden der Röhre des jeweils ausgewählten und über ein Relais eingeschalteten Einzelantriebes die Spannung unter ihre Zündspannung abfällt. Der Umstand, daß die Zündspannung einer Kaltkathodenröhre wesentlich höher ist als ihre Brennspannung, wird also für die Verriegelung ausgenutzt, die somit selbsttätig eintritt, sobald die Röhre eines eingeschalteten Einzelantriebes Strom führt. In diesem Augenblick wird durch die vorgeschalteten Widerstände die Spannung so weit herabgesetzt, daß die mit ihr verbundenen Röhren nicht mehr zünden können, d. h. die diesen Röhren über Relais zugeordneten Antriebe sind gesperrt.
  • Damit die selbsttätige Verriegelung in beiden Richtungen einer Schaltfolge bzw. eines Förderweges wirksam ist, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Röhren für die einem Antrieb vorangehenden und zu verriegelnden Antriebe parallel zur Anode und die Röhren für die nachfolgenden und zu verriegelnden Antriebe parallel zur Kathode der im Steuerkreis des Antriebes liegenden Röhre geschaltet. Jeder der parallel geschalteten Röhrengruppe ist ein Widerstand vorgeschaltet. Selbstverständlich ist auch die umgekehrte Schaltung der Röhren möglich.
  • Durch die erfindungsgemäße Schaltung erübrigen sich Wahlschalter, Wählerscheiben oder ähnliche Schaltgeräte. Der Bedienende braucht nur die Antriebe in der gewünschten Reihenfolge entgegen der Förderrichtung einzuschalten. Damit sind die Antriebe selbsttätig in dieser Folge verriegelt.
  • Die Kaltkathodenröhren stellen praktisch trägheitslose elektronische Schalter mit hoher Lebensdauer dar, welche die Verwendung mechanischer Schaltgeräte und eine verwickelte Schaltung überflüssig machen. Als weiterer Vorzug ist zu erwähnen, daß Kaltkathodenröhren keine Vorheizzeit erfordern. An eine aus mehreren Förderwegen bestehende Fördereinrichtung wird allgemein die Forderung gestellt, daß jeder Förderweg unabhängig von allen anderen in Betrieb genommen und wieder stillgesetzt werden kann. Dabei muß gewährleistet sein, daß ein einem bestimmten Förderweg zugeordneter Antrieb nicht versehentlich in einen anderen noch nicht in Betrieb oder bereits in Betrieb befindlichen Förderweg eingeschaltet wird und daß bei Ausfall irgendeines Antriebes alle im Förderweg vorangehenden Antriebe gleichfalls automatisch stillgesetzt werden, da sonst Störungen unvermeidlich sind. Diese Forderungen können durch die erfindungsgemäße Schaltung, ohne eine komplizierte Schaltung vorsehen zu müssen, erfüllt werden.
  • Es können Kaltkathodenröhren für Gleichstrom-oder Wechselstrombetrieb verwendet werden. Die Wechselstromröhren haben jedoch den Nachteil eines größeren Streubereiches der Zünd- und Brennspannung. Man wird daher vorzugsweise Gleichstromröhren anwenden. Die Steuerspannung ist so hoch zu wählen, daß die Zündspannung der Röhren mit Sicherheit überschritten wird. Andererseits muß nach Zünden einer im Steuerstromkreis liegenden Röhre der durch die vorgeschalteten Widerstände entstehende Spannungsabfall so groß sein, daß die mit ihr verbundenen Röhren nicht gezündet werden können. Der sich aus der Beziehung ergebende Wert muß kleiner als die Zündspannung sein.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird ein bewußt einfaches Ausführungsbeispiel gewählt, obwohl die Vorteile der Schaltung erst bei umfangreichen Anlagen besonders zur Geltung kommen. A b b. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Fördereinrichtung. Sie besteht aus den Behältern 1 und 2, den Transportbändern TB 1, TB 2, TB 3 und TB 4 sowie den Waagen 1 und 2. Das Transportband TB 1 wird von dem Motor M3, das Band TB 2 von dem Motor M4, das Band TB 3 von dem Motor M2 und das Band TB 4 von dem Motor M1 angetrieben. Der Inhalt des Behälters l kann wahlweise vom Band TB 1 über das Band TB 3 in die Waage 2 oder über das Band TB 4 in die Waage 1 befördert werden. Das gleiche gilt für den Behälter 2. Es ergeben sich somit vier Fördermöglichkeiten. A b b. 2 läßt die verschiedenen Förderwege durch die mit I, I1, III und IV bezeichneten Pfeile erkennen. Die Folgeschaltung muß, wie allgemein bekannt, entgegen der Förderrichtung erfolgen, d. h. der letzte Motor eines vorgesehenen Förderweges muß zuerst laufen, danach erst darf der jeweils nächste Motor eingeschaltet werden. Des weiteren wird gefordert, daß bei Ausfall eines Motors alle im Förderweg vor diesem Motor liegenden Motoren ebenfalls selbsttätig abzuschalten sind, während die im Förderweg hinter dem ausgefallenen Motor liegenden Motoren weiterlaufen. Der Schaltplan gemäß A b b. 3 zeigt, wie diese Forderungen durch die erfindungsgemäße Schaltung mit einfachen Mitteln. erfüllt werden.
  • Die die Transportbänder antreibenden Drehstrommotoren M 1 bis M 4 werden über die Schütze S 1 bis S4 an das Netz RST angeschlossen. Die Gleichspannung für die Kaltkathodenröhren K 3-1, K3-2, K4-2, K4-1 liefert der an den Transformator T angeschlossene Gleichrichter G, dessen positive und negative Leitungen mit P bzw. N bezeichnet sind. In Reihe mit den Röhren sind die Vorwiderstände W3, W 4 und die für die Steuerung der Antriebe erforderlichen Schaltgeräte geschaltet. Da die zuerst anlaufenden Motoren M1 und M2 nicht verriegelt zu werden brauchen, sind in den betreffenden Steuerstromkreisen keine Röhren vorgesehen.
  • Es sei angenommen, daß der Inhalt des Behälters 1 nach der Waage 1 zu befördern ist. Der Motor M 1 muß also zuerst eingeschaltet werden. Dies geschieht durch Betätigung der Einschalttaste El. Das Relais R 1 spricht an und hält sich über seinem Selbsthaltekontakt r 1 a. Der Hilfskontakt r 1 b des Relais legt die Spule Sp 1 des Schützes S 1 an Spannung; das Schütz S1 schaltet den Motor M1 ein, der das Band TB 4 in Bewegung setzt. Mit dem Schütz S 1 ist ein Hilfskontakt s 1 verbunden, der die Röhre K3-1 und die ihr kathodenseitig parallel geschaltete Röhre K4-1 mit der negativen Leitung N verbindet. Es können nun wahlweise die Motoren M3 oder M4 eingeschaltet werden. Da das Fördergut von dem Behälter l in die Waage l befördert werden soll, ist also der Motor M 3 einzuschalten. Durch die entsprechende Einschalttaste E3 erhält die Röhre K3-1 die positive Spannung, so daß an ihr die volle Steuerspannung ansteht. Die Röhre K3-1 zündet, und das mit ihr in Reihe geschaltete Relais R 3 spricht an. Es schließt den Selbsthaltekontakt r3a und den Hilfskontakt r36, der die Einschaltung des Schützes S3 bewirkt, so daß nunmehr der Motor M3 anläuft. Sobald die Röhre K3-1 Strom führt, entsteht durch den in Reihe mit ihr liegenden Widerstand W3 ein Spannungsabfall, der die an ihr und ihr kathodenseitig parallel geschalteten Röhre K4-1 anliegende negative Spannung unter die Zündspannung herabsetzt. Die Spule des Relais 3 ist so bemessen, daß sie den gleichen Widerstandswert hat wie der Widerstand W3. Auf diese Weise wird auch die an der Röhre K3-1 und der ihr anodenseitig parallel geschalteten Röhre K3-2 liegende positive Steuerspannung auf einen unter der Zündspannung liegenden Wert begrenzt. Der Motor M4 ist dadurch so verriegelt, daß er in den jetzt laufenden Transportweg nicht eingeschaltet werden kann. Würde z. B. die Einschalttaste E4 gedrückt werden, so liegt an der kathodenseitig parallel geschalteten Röhre K4-1 eine verminderte Spannung, dasselbe trifft für die anodenseitig parallel geschaltete Röhre K3-2 zu, wenn der Hilfsschalter s 2 des Schützes S 2 geschlossen wäre. Dagegen könnten die Motoren M2 und M4 für die Beförderung des Inhalts des Behälters 2 nach der Waage 2 eingeschaltet werden, da dieser Förderweg den bereits in Betrieb befindlichen nicht stört. Der Ablauf der Schaltung für den zweiten Förderweg geht in der gleichen Weise vor sich wie bereits beschrieben. Nach Einschaltung des Motors Al 2 schließt sich der Hilfskontakt s2 des zugehörigen Schützes S2. Bei Betätigung der Einschalttaste E4 liegt an der Röhre K4-2 die volle Steuerspannung. Die Röhre wird also zünden, so daß das Relais R 4 und das Schütz S4 anziehen.
  • Zur Ausschaltung der Antriebe dienen die Ausschalttasten A 1 bis A 4. Fällt der in der Förderrichtung zuletzt liegende Motor aus, also im Ausführungsbeispiel Ml oder M2, so werden die vorangehenden Antriebe selbsttätig abgeschaltet, und zwar durch öffnung der Hilfskontakte s 1 bzw. s 2. Es sei noch bemerkt, daß auch die Spulen der Relais R 1, R 2 und R 4 den gleichen Widerstandswert aufweisen wie die Widerstände W 1, W 2 und W 4.
  • Sinngemäß läßt sich die Erfindung bei Folgeschaltungen mit einer Vielzahl von möglichen Schaltfolgen bzw. Förderwegen anwenden.
  • Verschiedene Typen von Kaltkathodenröhren sind so ausgebildet, daß die gezündeten Rohre wie eine Signallampe leuchten. Diese Eigenschaft kann zur optischen Anzeige der eingeschalteten Antriebe bzw. des Förderweges ausgenutzt werden und ermöglicht somit ohne zusätzliche Hilfsmittel die gewählte Folge eine Folgeschaltung, z. B. in einem Betriebsdiagramm, optisch anzuzeigen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Sich selbsttätig verriegelnde Folgeschaltung für elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe, insbesondere für Fördereinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstromkreise der verriegelbaren Einzelantriebe (M3, M4) je über eine Kaltkathodenröhre (K3-1, K4-2) geführt sind, der jeweils eine weitere Röhre (K3-2, K4-1) für die Steuerstromkreise derjenigen Einzelantriebe parallel geschaltet ist, die bei Einschaltung der Antriebe einer gewählten Folge, z. B. für einen Förderweg, gegen Einschalten in diese Folge zu verriegeln sind und daß die Verriegelung in der Weise erfolgt, daß den parallel geschalteten Röhren zwei so bemessene Widerstände (R 3, W 3 bzw. R4, W4) vorgeschaltet bzw. nachgeschaltet sind, daß nach dem Zünden der Röhre des jeweils ausgewählten und über ein Relais eingeschalteten Einzelantriebes die Spannung unter ihre Zündspannung abfällt.
  2. 2. Folgeschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltkathodenröhren (K3-2) für die einem Antrieb vorangehenden und zu verriegelnden Antriebe parallel zur Anode und die Röhren (K4-1) für die nachfolgenden und zu verriegelnden Antriebe parallel zur Kathode der im Steuerkreis des ausgewählten Einzelantriebes liegenden (K3-1 bzw. K4-2) Röhre geschaltet sind, oder umgekehrt.
  3. 3. Folgeschaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren gleichzeitig zur optischen Anzeige der eingeschalteten Antriebe bzw. des Förderweges dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: R. Kretzmann, »Handbuch der Industriellen Elektronik«, Berlin, 3. Auflage, S. 96.
DE1958R0023161 1958-04-18 1958-04-18 Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe Pending DE1178134B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958R0023161 DE1178134B (de) 1958-04-18 1958-04-18 Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958R0023161 DE1178134B (de) 1958-04-18 1958-04-18 Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178134B true DE1178134B (de) 1964-09-17

Family

ID=601558

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958R0023161 Pending DE1178134B (de) 1958-04-18 1958-04-18 Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1178134B (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2508013A1 (de) Vorrichtung zur stufenweisen schaltung der sekundaerspannung eines transformators
DE1178134B (de) Sich selbsttaetig verriegelnde Folgeschaltung fuer elektromotorische oder elektromagnetische Antriebe
DE962184C (de) Sicherheitsvorrichtung zum phasenrichtigen Anschliessen ortsbeweglicher Anlagen
DE2812913A1 (de) Steuerschaltung fuer fahrzeug-uebertragungssystem
DE735654C (de) Schaltungsanordnung fuer Waehler
DE2540356C3 (de) Vorrichtung zum Verhindern des selbsttätigen Wiederanlaufs einer elektrisch betriebenen Maschine bei Spannungswiederkehr nach einem Spannungsausfall
DE743285C (de) Einrichtung fuer zusammengesetzte Foerderanlagen
DE660836C (de) Feinstufiger Widerstandsregler, insbesondere Nebenschlussregler, fuer elektrische Maschinen
DE667065C (de) Einrichtung zur Fernmeldung und Fernsteuerung
DE912835C (de) Elektrische Anordnung fuer die Betaetigung mehrerer zeitlich aufeinanderfolgender Schaltoperationen
DE2004088C2 (de) Rollregalanlage
DE294727C (de)
DE868926C (de) Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung einer bestimmten Leitung aus einer Anzahl von Leitungen
DE2148541C3 (de) Mehrstellungsanzeigesystem für Meldetafeln
DE3032874C2 (de) Einrichtung zur Steuerung des selbsttätigen Parallellaufs einer Vielzahl von Transformatoren
DE726679C (de) Schwachstromgesteuerte Stufenschalteinrichtung fuer Starkstrom
DE434512C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
DE1950115C (de) Vorwähleinrichtung
DE480041C (de) Schuetzensteuerung zum Schalten von Elektromotoren, insbesondere fuer elektrische Bahnen
DE673493C (de) Steuereinrichtung zum gleichmaessigen stufenweisen Auf- und Abschalten von Schaltwerken, insbesondere in elektrischen Fahrzeugen mit Vielfachschaltung
DE895167C (de) Anordnung zum Steuern von Signalen und Weichen fuer Eisenbahnen
DE119214C (de)
DE1524213B2 (de) Schaltung zur visuellen anzeige des zustandes eines in einer datenverarbeitenden vorrichtung befindlichen bistabi len flipflop mit einer trennstufe
DE518945C (de) Einrichtung zur Steuerung von mehreren zu einer Gruppe vereinigten Elektromotoren ineiner bestimmten Aufeinanderfolge
DE284771C (de)